Also Laien nicht wirklich also alles mögliche mit strom habe
ich schon gemacht arbeite im Bereich Bestückung also ahnung
von Strom 1x1 habe ich
nochmal: Wer zum Anschluss eines einfachen Schalters oder einer Steckdose einen Schaltplan braucht, ist nicht nur gemaess den VDE Richtlinien ein Laie. Lass die Finger weg von der Installation, bevor wir hier einen Nachruf fuer dich schreiben muessen.
Aber mal interessehalber: Was meinst du denn, waere das kleine 1x1, welches du beherrscht?
Sorry , aber die anderen User haben völlig recht , wer nicht die 3 Leitungsfarben weiss und welche Bedeutung diese haben und an welche Klemme welche Farbe kommt , der ist Laie .
Das habe ich vor grauer Vorzeit , noch bevor ich den Beruf in der Elektrobranche ergriffen habe im Physik Leistungskurs im 9 Schuljahr gelernt .
deswegen kam die Frage des anderen Elektrofachmanns , ob man das 1x1 kennt
Es wäre ein leichtes in Google ein passendes Bild zu finden und die verkabelung hier in wenigen Sätzen zu erklären , doch nachher darf ich einmal den Song von Klaus Lage zitiieren , das Grundfachwissen ist einfach zu gering :
"Tausennd mal berührt , tausend mal ist nichts passiert , tausend und eine Nacht und es hat zoooum gemacht "
und wer geht dann in den Knast wenn gesagt wird : ich habe aber im Forum gelesen ?
Ich habe schon unterputzsteckdosen da und die plastikdosen
auch
Na, dann will ich mal nicht so sein.
Prüfe, ob ein RCD mit einem Bemessungsdifferenzstrom kleiner/gleich 30mA verbaut ist. Prüfe, ob der bestehende Stromkreis die Bedingungen IB ≤ IN ≤ IZ und I2 ≤ 1,45 * IZ erfüllt. Zudem soll der Spannungsfall für IB = IN kleiner als 3% von U0 sein.
Wenn nicht, dann mache zunächst eine Messung von Riso, Prüfspannung wie immer 500V DC. Ist der Messwert OK, dann rüste den RCD nach - wenn nicht, dann suche den Isolationsfehler. Beachte dabei, dass der RCD gegen Überlast und Kurzschluss zu schützen ist, der Überlastschutz darf auch durch nachgeschaltete Schutzeinrichtungen (z.B. Leitungsschutzschalter, deren Summe der Nennströme je Außenleiter kleiner/gleich dem Nennstrom des RCD ist) erfolgen.
Beachte die 5 Sicherheitsregeln. Baue die vorhandene Steckdose aus. Stemme die Schalterdose aus. Fräse die gewünschte Anzahl Löcher, setze die gewünschte Anzahl Schalterdosen (vorzugsweise Schalterabzweigdosen) ein. Nutze dabei vorzugsweise eine schnellhärtende Zubereitung aus Calciumsulfat und Dihydrogenmonooxid.
Die Klemmen der Steckdosen sollten als Verbindungsklemmen approbiert sein. Wenn ja, dann erfolgt die Verdrahtung der Steckdosen parallel durch H05VU mit A=1,5mm². Ansonsten ist die ankommende Leitung zunächst auf Verbindungsklemmen zu führen, von dort aus dann im sternförmiger Verdrahtung zu den Steckdosen.
Setze nach Aushärten der Zubereitung die Steckdosen ein. Außenleiter und Neutralleiter kommen an die linken und rechten Kontakte der Steckdosen, der PE an den Mittelkontakt.
Besichtige nun dein Werk kritisch. Alle Verbindungen sitzen korrekt, keine Beschädigung der Leiter (zum Beispiel durch die Befestigungskrallen der Steckdosen)? Dann messe nun abschließend:
RIso
Nun Spannung drauf geben! Messe nun:
UL-N
UL-PE
UPE-N
Dann testest du den RCD, zunächst dessen Auslösezeit, dann den Auslösestrom (Rampenmessung). Dabei zeigt dir das Messgerät auch RPE und UB.
Ist alles im grünen Bereich, dann stecke einen Verrbraucher ein und probiere so die Funktion aus.
Völlig unnötig, sich darüber zu streiten.
ICH persönlich habe ein Experiment mit Kleinkindern gemacht (leider nur n=3). Gib nem Kleinkind eine Stricknadel in die Hand. Nimm eine Kiste mit zwei Löchern nebeneinander und lass das Kind die Nadel in ein Loch stecken. Meine Beobachtung:
Rechtshänder halten die Nadel rechts und stecken sie in das rechte Loch.
Daher lege ich den Außenleiter meist nach rechts.
(Und JA, Steckdosen mit erhöhtem Berührungsschutz wären sinnvoller. Will aber nicht jeder, kosten ja mehr und machen manchmal nach Jahren Probleme mit hakeligem Schieber).
Rechtshänder halten die Nadel rechts und stecken sie in das
rechte Loch.
Daher lege ich den Außenleiter meist nach rechts.
du bist ja richtig böse
was hast du denn gegen die kleinen Schreihälser?
ich lege die Phase auch immer rechts, aber nur weil meine Beobachtung zu Anfangszeiten dahinging, daß das so am verbreitetsten ist
Allerdings scheiden sich da wohl wirklich sehr die Geister. In einem anderen Forum entdeckte ich zufällig eine Umfrage danach (spasseshalber). Die Mehrheit entschied sich für links
ich lege die Phase auch immer rechts, aber nur weil meine
Beobachtung zu Anfangszeiten dahinging, daß das so am
verbreitetsten ist
Allerdings scheiden sich da wohl wirklich sehr die Geister. In
einem anderen Forum entdeckte ich zufällig eine Umfrage danach
(spasseshalber). Die Mehrheit entschied sich für links
Da wir Schweizer es einfacher.
Unsere 3poligen Stecker sind nicht verdrehbar und es ist genormt, wo die Phase hin kommt.
Rechtshänder halten die Nadel rechts und stecken sie in das
rechte Loch.
Daher lege ich den Außenleiter meist nach rechts.
du bist ja richtig böse
was hast du denn gegen die kleinen Schreihälser?
UPS, dein Ironiedetektor muss mal nachgeeicht werden
Allerdings scheiden sich da wohl wirklich sehr die Geister. In
einem anderen Forum entdeckte ich zufällig eine Umfrage danach
(spasseshalber). Die Mehrheit entschied sich für links
Ja, so ich auch. Aus obigem Grund.
Wobei das keine echte, harte Begründung ist. Ich mache das mehr aus Gewohnheit und weil ich keinen Grund dagegen sehe, sondern nur das Indiz dafür.
ich lege die Phase auch immer rechts, aber nur weil meine
Beobachtung zu Anfangszeiten dahinging, daß das so am
verbreitetsten ist
Allerdings scheiden sich da wohl wirklich sehr die Geister. In
einem anderen Forum entdeckte ich zufällig eine Umfrage danach
(spasseshalber). Die Mehrheit entschied sich für links
Ich lege Sie schon seit Uhrzeiten immer nach links. Auch kenne ich ehrlich gesagt keine Firma, wo dieser nach rechts gelegt wird
Was mit nur auffaellt ist, das in den alten Bundesländern selten eine Sparwechselschaltung gebaut wird :S
Ich lege Sie schon seit Uhrzeiten immer nach links. Auch kenne
ich ehrlich gesagt keine Firma, wo dieser nach rechts gelegt wird
bis in die 70er wurde die zgT nach rechts verlegt, vor allen von den Jungs die als Zweitspruch dann immer „Solang das deutsche Reich besteht, wird jede Schraube rechts gedreht“ von sich gegeben haben … Müsste man mal einen Historiker befragen, ob das in den Dreißigern auch per Gesetz nach rechts verlegt wurde …
Was mit nur auffaellt ist, das in den alten Bundesländern
selten eine Sparwechselschaltung gebaut wird :S
Da täuscht du dich. Es gibt viele alte Häuser, in denen du auch heute noch die verbotene Version der Sparschaltung vorfinden kannst …
Da wir Schweizer es einfacher.
Unsere 3poligen Stecker sind nicht verdrehbar und es ist
genormt, wo die Phase hin kommt.
… auch extra fuer die CH gefertigte Geraete, die nur dann
funktionieren, wenn die Phase rechts ist ?
Manchmal hat es schaltungstechnisch Vorteile, wenn man weiss auf welchem Draht die Phase liegt
z.B. bei Dimmern mit Touchsensoren. Dabei wird die Berührungsfläche über 10-20MOhm auf die Phase gelegt und der Ableitstrom gemessen. Geht bei uns auf Anhieb, in D muss man da meist erst mal den Stecker drehen, bis es funktioniert!
Wenns hier nicht klappt, liegt dann meist ein Installationsfehler vor.