wie unterscheidet ihr Stein und Metallflexscheiben, wenn sie schon gebraucht sind?
Bei meinen Scheiben ist es so, daß die Steinscheiben neu dunkelrot sind und die Metallscheiben dunkelgrau (Lidlscheiben).
Sind sie aber gebraucht, läßt sich das nicht mehr so eindeutig feststellen.
Wisst ihr da was, außer in der Kiste sortieren?
Nur für Metall nehme ich „normale“ Flexscheiben.
Und dann bevorzugt die dünnen Scheiben mit 1,0 bis 1,2mm Dicke.
Nur in spezielleren Fällen brauche ich dicke Scheiben.
Für Beton, Stein, Keramik verwende ich seit Jahren nur noch mit Hartmetall (HM) bestückte Scheiben. Je nach Material grob oder fein segmentierte oder randlose Scheiben.
Da gibt es beim Discounter auch öfter günstige Sets, die für den Heimwerker allemal gut genug sind.
Angebrochene Korrundscheiben lassen sich nachträglich ohne vorherige mechanische Markierung praktisch nicht mehr optisch (wegen unlesbarem Aufdruck) unterscheiden. Allerdings lassen sich die Steinscheiben fast immer ganz passabel auch als Metallscheiben verwenden. Umgekehrt praktisch nicht.
…wie unterscheidet ihr Stein und Metallflexscheiben, wenn sie
schon gebraucht sind?
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Sind sie aber gebraucht, läßt sich das nicht mehr so eindeutig
feststellen.
Wisst ihr da was, außer in der Kiste sortieren?
Hallo Detlev,
Steinscheiben sind deutlich rauher als Metallscheiben.
Im Zweifel: Schaue, bzw. fasse welche im Baumarkt an.
Metall sind meistens dünner.
Dann bemerkst du es beim arbeiten: Steinscheiben haben bei Metall kaum Wirkung.
Ansonsten: Markieren. Mache im / am Loch Kratzer:
Nur in Metall oder Stein!!
ich hab grad mal 3 Metall und 3 Steinscheiben gemessen / angesehen.
Alle haben 3,2mm Dicke.
Einen Unterschied in der Körnung kann ich nicht ausmachen. (Alle von Parkside - Lidl)
Also auf dem Blechring in der mitte farblich kennzeichnen. Da ist übrigens auch was eingestempelt; aber auf allen das gleiche. Herstellungsjahr und vermutlich Herstellercode.
Eine einzelne Steinscheibe von der Fa. Dronco unterscheidet sich in der Farbe von den anderen und hat 3,0 mm Dicke.
Da ist übrigens auch was eingestempelt; aber auf allen das
gleiche. Herstellungsjahr und vermutlich Herstellercode.
Das Herstellungsjahr dürfte 5 Jahre früher sein.
Aufgeprägt ist immer das Ablaufdatum. Danach gehen die Scheiben nicht sofort kaputt, aber je nach Lagerung kann das Bindemittel leiden.
Und da 80 m/s nicht gerade langsam ist, ist für diese Scheiben eine Nutzungsdauer von 5 Jahren vorgesehen.
normalerweise sind alle Scheiben mit einem Label markiert.
Dieser beinhaltet und beschreibt:
Damit der Betreiber das Schleifwerkzeug bestimmungsgemäß einsetzen kann, benötigt er wichtige Informationen über das Schleifwerkzeug. Schleifwerkzeuge müssen daher grundsätzlich vom Hersteller mit Kennzeichnungsangaben versehen werden. Schleifwerkzeuge ohne die entsprechenden Angaben dürfen nicht eingesetzt werden.
Alle rotierenden Schleifwerkzeuge müssen mit folgenden Angaben gekennzeichnet sein:
Hersteller
Arbeitshöchstgeschwindigkeit
Zulässige Drehzahl
Prüfzeichen (z. B. EN 12413)
Farbstreifen
Verwendungseinschränkung
Maße
Werkstoff
Weiterhin ist seit der Einführung der DIN EN 12413 die Angabe eines Verfalldatums erforderlich. Nach Überschreitung des Verfallsdatums dürfen die Werkzeuge nicht mehr verwendet werden.