Unterschied 'das/daß'

Liebe ExpertInnen,

wie kann man jemanden „verklickern“, daß es einen Unterschied zwischen „das“ und „daß“ gibt?

Ist der Unterschied so schwierig zu begreifen?
Ist die altbekannte Eselsbrücke in Vergessenheit geraten?
Hat die neue Rechtschreibung („dass“) das Problem verschärft?

Schönes Wochenende und

Gruß Gudrun

wie kann man jemanden „verklickern“, daß es einen Unterschied
zwischen „das“ und „daß“ gibt?

Indem man die verschiedenen Bedeutungen hervorhebt.

Ist der Unterschied so schwierig zu begreifen?

Nein.

Ist die altbekannte Eselsbrücke in Vergessenheit geraten?

Nein.

Hat die neue Rechtschreibung („dass“) das Problem verschärft?

Überhaupt nicht, das Problem war schon vorher extrem groß.

Levay

Hallo, Gudrun,

wie kann man jemanden „verklickern“, daß es einen Unterschied
zwischen „das“ und „daß“ gibt?

Ist der Unterschied so schwierig zu begreifen?

nach jahrzehntelangen Verklickerungsversuchen glaub ich, dass die richtige Verwendung von „das“ und „dass“ weniger mit Begreifen als mit Intuition zu tun hat. Die meisten verstehen den Unterschied sehr wohl, wenn er ihnen erklärt und demonstriert wird; unmittelbar danach könnten sie wohl auch einen einschlägigen Lückentext fehlerfrei ausfüllen. Aber wenn dann einer beim Verfassen eines Textes jedes Mal überlegen muss, ob er nun „s“ oder „ss“ schreiben soll, wird’s wieder kritisch, trotz aller Eselsbrücken und Beispielsätze (falls die einem in der Situation überhaupt noch erinnerlich sind).
Und diese Unsicherheit bleibt - nach meinen Beobachtungen - in den meisten Fällen bestehen, auch wenn sich der Betreffende stets bemüht.

Ist die altbekannte Eselsbrücke in Vergessenheit geraten?

Wahrscheinlich nicht - man muss sie aber halt auch richtig anwenden können. [Mit Schaudern erinnere ich mich an die zerebralen Verrenkungen (und deren Resultate), zu denen z. B. der Merksatz führte: „Schreibe ‚das‘, wenn man ‚dieses‘, ‚jenes‘ oder ‚welches‘ dafür einsetzen könnte!“…]

Hat die neue Rechtschreibung („dass“) das Problem verschärft?

Das ist schwer zu sagen. - Es ist wohl so geblieben, dass die einen es „intus“ haben und die anderen - mit wechselnder Trefferquote - im Nebel stochern, was aber m. E. nicht mit „ß“->„ss“ zusammenhängen muss. (Als die alte Rechtschreibung noch galt, schafften es einige Schüler problemlos, neben „das“ und „daß“ auch noch die Variante „dass“ zu verwenden…)

Vielleicht gibt es ja irgendwo eine Statistik :wink:?

Viele Grüße
Kreszenz

hi,
für diverse regionen (alem., bairisch; wo noch, weiß ich nicht) hilft der vergleich mit dem bodenständigen dialekt sehr viel:
wenn es im dialekt „des“ heißt, ist es „das“, artikel oder relativpronomen
wenn es im dialekt „das“ heißt, ist es „dass“.

hth
m.

Hallo, Gudrun!

Ist der Unterschied so schwierig zu begreifen?

Für manche schon.

Ist die altbekannte Eselsbrücke in Vergessenheit geraten?

Nein, sie rettet mich immer noch immer wieder. Wenn du die meinst, die ich verwende, nämlich die Ersetzung durch andere Artikel.

Hat die neue Rechtschreibung („dass“) das Problem verschärft?

Bei mir persönlich schon. Ob das (!) bei anderen auch so ist, weiß ich nicht.

Liebe Grüße,
Livia

Hallo Gudrun,

welchem jemand willst Du das verklickern? Ich glaube, Erwachsene, die den Unterschied nie verstanden haben, tun sich schwer. Ich hatte eigentlich noch nie ein Problem damit. Aber ich habe vor kurzem eine Abendschule besucht, wo erstaunlich viele ein Problem damit hatten. Die Eselsbrücke ist wohl immer noch bekannt. Aber ich kann mir vorstellen, dass es einfach nicht so angewandt wird. Derjenige müsste sich ja vor jedem das/dass in einem Text die gleiche Frage stellen. Schreibt man jetzt einen längeren Artikel, z.B. in einem Forum ist man wohl auch eher inhaltlich beschäftigt, als sich dann vor einem das/dass die Eselsbrückefrage zu stellen. Dann hast Du zwar die richtige Schreibweise, kannst aber Deinen Text nochmal durchlesen, weil Du den Faden verloren hast. Schreibt man jetzt einen Geschäftsbrief, sollte man sich schon die Mühe machen und die Schreibweise überprüfen.

Ist der Unterschied so schwierig zu begreifen?

Keine Ahnung, das kann wohl jemand besser beantworten, der Schwierigkeiten damit hat.

Hat die neue Rechtschreibung („dass“) das Problem verschärft?

Glaube ich nicht. Entweder hat man Probleme damit, dann hat man sie nun mit Doppel-s, oder man hat sie nicht.

Viel schlimmer finde ich eigentlich, dass manche den Unterschied Groß-Kleinschreibung von Sie/sie nicht kennen. Das macht nämlich das Verstehen eines Textes manchmal ziemlich schwer.

Schönes Restwochenende

Gruß Sarah

Hallo Kreszenz,

dankeschön für Deine ausführliche Antwort.

nach jahrzehntelangen Verklickerungsversuchen glaub ich, dass
die richtige Verwendung von „das“ und „dass“ weniger mit
Begreifen als mit Intuition zu tun hat.

Das wäre dann wieder das berühmte „Sprachgefühl“, das es angeblich
nicht gibt, aber irgendwie doch existiert.

Hat die neue Rechtschreibung („dass“) das Problem verschärft?

Das ist schwer zu sagen. - Es ist wohl so geblieben, dass die
einen es „intus“ haben und die anderen - mit wechselnder
Trefferquote - im Nebel stochern, was aber m. E. nicht mit
„ß“->„ss“ zusammenhängen muss.

Da hast Du wohl recht. In der Zwischenzeit ist mir nämlich eingefallen, daß es einen zeitlichen Zusammenhang zwischen Rechtschreibreform und meiner Surf-„Karriere“ gibt.
So habe ich zuvor eben immer nur drei, fünf oder zehn tägliche Verwechslungen in der Tageszeitung registriert, bin aber jetzt durch das Internet viel häufiger mit diesem Fehler konfrontiert. So mag bei mir die (vielleicht falsche) Annahme zustandegekommen sein,
es könnte mit der Reform zusammenhängen.

Allerdings glaube ich aber, daß sich jetzt z.B. Schüler eher auf Tipp-/Schreibfehler herausreden könnten und nun noch weniger Bereitschaft besteht, sich Mühe zu geben.

Vielleicht gibt es ja irgendwo eine Statistik :wink:?

Die würde mich auch interessieren. Nein, ich hab’s mir überlegt, doch keine Statistik, sonst krieg’ ich noch mehr die Krise. :wink:

Viele Grüße

Sind angekommen. :wink:

Gruß Gudrun

Hallo Sarah,

danke für Deine Überlegungen.

Schreibt man
jetzt einen längeren Artikel, z.B. in einem Forum ist man wohl
auch eher inhaltlich beschäftigt, als sich dann vor einem
das/dass die Eselsbrückefrage zu stellen. Dann hast Du zwar
die richtige Schreibweise, kannst aber Deinen Text nochmal
durchlesen, weil Du den Faden verloren hast. Schreibt man
jetzt einen Geschäftsbrief, sollte man sich schon die Mühe
machen und die Schreibweise überprüfen.

An dieser Stelle habe ich aber jetzt doch geschmunzelt und mich auf einem anderen Brett kurz vergewissert, ob Du dieselbe bist, die dort darauf hingewiesen hat, daß es bezüglich Deines Benehmens keinen Unterschied gibt, wo Du Dich aufhältst. Boutique oder Wühltisch?
Du erinnerst Dich sicher, wovon ich rede? *g*

Bei mir gibt es auch keinen Unterschied, egal ob Benehmen oder etwas Schreiben, egal ob Forum oder Geschäftsbrief, weil ich denke, der nicht-sichere Schreiber sollte sich immer die Mühe machen. Erstens übt das den Umgang mit der Eselsbrücke und zweitens hat man gerade im Forum mehr als nur einen Leser (im Gegensatz zum Geschäftsbrief), der beim Lesen den Faden verlieren könnte.
Da steht dann die Mühe des einen Schreibers gegen die Mühe von hundert Lesern. :wink:
Aber vielleicht rede ich ja auch nur so, weil mir der Unterschied sonnenklar ist und ich nicht nachvollziehen kann, warum jemand damit ein Problem hat.

Viel schlimmer finde ich eigentlich, dass manche den
Unterschied Groß-Kleinschreibung von Sie/sie nicht kennen. Das
macht nämlich das Verstehen eines Textes manchmal ziemlich
schwer.

Dieses Falschschreiben von Sie/sie behindert meinen Lesefluß nicht allzu sehr. Ich habe da zwar auch schon verquere Sätze gesehen, die ich zweimal lesen mußte, um den Sinn zu begreifen, aber nicht in dieser Häufigkeit wie bei den „das/daß“-Sätzen.

Schönes Restwochenende

Danke. Aufgrund der Uhrzeit wünsche ich Dir einen schönen Montag.

Gruß Gudrun

Auch Hi,

für diverse regionen (alem., bairisch; wo noch, weiß ich
nicht) hilft der vergleich mit dem bodenständigen dialekt sehr
viel:
wenn es im dialekt „des“ heißt, ist es „das“, artikel oder
relativpronomen
wenn es im dialekt „das“ heißt, ist es „dass“.

danke für diesen Hinweis.

Gruß Gudrun

Hi Levay,

Dein zweimal

Nein.
Nein.

und Dein einmal

Überhaupt nicht, das Problem war schon vorher extrem groß.

hilft zwar nicht weiter, hat mich aber amüsiert! :wink:

Gruß Gudrun

Hallo Livia,

Ist die altbekannte Eselsbrücke in Vergessenheit geraten?

Nein, sie rettet mich immer noch immer wieder. Wenn du die
meinst, die ich verwende, nämlich die Ersetzung durch andere
Artikel.

dann meine ich wohl eine andere Eselsbrücke. Kreszenz hat in ihrem
Beitrag die „einschlägigen Prüfwörter“ (dieses, jenes, welches) genannt, aber das sind alles keine Artikel, sondern Pronomen (welche genau, weiß ich nicht).

Da Du die einzige bist, die sich hier „outet“, geht an Dich die Frage, ob jemand mit diesbezüglichen Problemen (bei den eigenen Sätzen) auch über solche Fehler in fremden Sätzen, also als Leser/-in, stolpert oder nicht stolpert?

Ich habe mit einigen anderen sprachlichen Dingen Probleme, betreibe in diesen Fällen dann aber Vermeidungsstrategie durch Satzumstellung o.ä. :wink:

Hat die neue Rechtschreibung („dass“) das Problem verschärft?

Bei mir persönlich schon. Ob das (!) bei anderen auch so ist,
weiß ich nicht.

Richtiges „das“ getroffen! :wink:

Gruß Gudrun

Hallo, Gudrun,

dankeschön für Deine ausführliche Antwort.

war mir ein Vergnügen :smile:

die wissenschaftlichen Erhebungen *gg*, die ich am Wochenende in meinem privaten Umfeld durchführte, brachten u. a. zutage, dass denen, die kein Problem mit „das“/„dass“ haben, der Unterschied in Schreibweise und Bedeutung stärker präsent ist als die Ähnlichkeit in der Aussprache - einer sagte: „Ich muss doch auch nicht jedes Mal überlegen, ob ich ‚Hut‘ oder ‚Mütze‘ schreibe.“
Leider kann sich keiner daran erinnern, ob und wie er das gelernt hat. Es wurde sogar über ein „das“/„dass“-Gen spekuliert :wink:

Wir werden’s wohl nie ergründen…

Viele Grüße
Kreszenz

PS: In diesem Zusammenhang fiel mir übrigens wieder die „dass“-„damit“-Seuche ein, die vor Jahren an einigen Schulen grassierte.

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Hallo Gudrun,

An dieser Stelle habe ich aber jetzt doch geschmunzelt und
mich auf einem anderen Brett kurz vergewissert, ob Du dieselbe
bist, die dort darauf hingewiesen hat, daß es bezüglich Deines
Benehmens keinen Unterschied gibt, wo Du Dich aufhältst.
Boutique oder Wühltisch?
Du erinnerst Dich sicher, wovon ich rede? *g*

Ich weiss, wovon Du redest. Da ich selber keine Schwierigkeiten mit der Unterscheidung habe, war dies einfach eine Überlegung. Die Frage schließendlich beantworten, kann aber wohl jemand besser, der die Schwierigkeiten hat. Davon abgesehen begegnen mir aber auch in Geschäftsbriefen diese falsche Schreibweise. Normalerweis, sowohl in Foren oder auch im Büro lese ich aber sowohl darüber, als auch über andre Fehler hinweg. Ich möchte wirklich nicht behaupten, dass ich keine Fehler mache, das wäre wohl zu vermessen, außerdem unterlaufen jedem mal Tippfehler, aber ansonsten denke ich, dass ich doch relativ fit darin bin.
Deshalb ist es aber trotzdem noch so, dass ich mich in einer Boutique nicht anders verhalte, wie in einem Kaufhaus. Aber das gehört wohl kaum hierher.

Ein Artikel ist ja auch nicht gerade gespickt mit dass und das so dass mir auch falsch Geschriebene nicht behindern.
Grüße

Sarah

Huttattas Unterschied ‚das/dass‘
Liebe ExpertInnen, Gudrun,

vermutlich hilft das nicht, aber Hutattatata hatattate mal das gepostet:

_Hallo Forum,

schon seit langem beobachte ich entnervt, vor allem dort wo viele Leute schreiben, z.B. in Foren wie diesem, dass viele den Unterschied zwischen „das“ und „dass“ offensichtlich gar nicht kennen.

Jedes Mal wenn ich schon wieder lesen muss, dass jemand „das“ statt „dass“ verwendet (oder umgekehrt), stellen sich mir die Nackenhaare. Dieser Fehler kommt leider so häufig vor, dass mich die Angst plagt, dass das falsch verwendete „das“ (anstelle von „dass“) auf einmal noch in der Zukunft als richtig in den Duden eingeht.

Könnte das sein, genauso wie es z.B. mit der von mir gleichermaßen verhassten und immer noch Schaudern verursachenden Benutzung von „Je … je …“ statt „je … desto …“ geschehen ist?

Hoffentlich nicht !!! Mich nervt das total. Da ich dem „Delinquenten“ keine mangelnde Aufnahmefähigkeit unterstellen möchte, postuliere ich einfach, dass die häufige falschen Benutzung von „das“ und „dass“ Resultat eines Versäumnisses der Deutschlehrer ist.

Wie sonst könnte es vorkommen, dass sich hier Fachleute über hochtrabende Dinge unterhalten und nicht einmal in der Lage sind, „das“ und „dass“ auseinander zu halten. Oder sind die Falschschreiber doch zu doof dazu? So schwer ist doch das gar nicht.

Ich meine aber auch, dass jeder, der zumindest seine Schulbücher aufmerksam gelesen hat, das rein intuitiv hinbekommen sollte. Aber das ist offensichtlich nicht der Fall. Ist das etwa Ausdruck einer weit verbreiteten latenten Legasthenie?

Ich bin ja nicht der Rechtschreiber vor dem Herrn und bestreite nicht, dass ich selbst manches falsch schreibe, vor allem weil ich mit der neuen Rechtschreibung immer noch auf dem Kriegsfuß stehe, aber bei „das“ und „dass“ handelt es sich um Grundelemente der deutschen Sprache, die wirklich niemand mehr falsch schreiben sollte.

Wieh sähe dass dänn auß, wänn ieder schraiben würrde wi är dänkt !?
Gruß
Huttatta_

Durch das Einstellen ins Forum ist die schöne Formatierung Huttattas leider verloren gegangen. :frowning:

Fritz

nochmal zur Klarstellung
Hallo Sarah,

ich bin nicht ganz sicher, von Dir richtig verstanden worden zu sein, deswegen nochmal zur Klarstellung:

Normalerweis, sowohl in Foren oder auch
im Büro lese ich aber sowohl darüber, als auch über andre
Fehler hinweg.

Ich lese über fast alle Fehler großzügig hinweg (was bleibt mir auch anderes übrig?) und mache ganz sicher auch selber welche, aber solche Artikel

Ein Artikel ist ja auch nicht gerade gespickt mit dass und das
so dass mir auch falsch Geschriebene nicht behindern.

gibt es tatsächlich und an diese hatte ich bei meiner Kritik/meinem Unverständnis gedacht.

Es ist ja nicht so das ich meine das ein falsches Wort oder das fehlende s bei das einen Satz unverständlich machen das aber Verstehen des Inhalts das mehrmalige Lesen erfordert weil zudem das Komma an der entscheidenden Stelle fehlt das stört mich doch.

Diesen Satz habe ich jetzt (mühsam!) konstruiert, weil es mir widerstrebt, „echte“ Sätze zu präsentieren, die mir aber bei meinen Rundgängen durch diverse Bretter „vor die Augen“ kommen, ob ich will oder nicht.

In meinem Umfeld dagegen gibt es niemanden, der „offiziell“ ordentlich schriebe und in einem Forum oder in Privat-Mails solche Sätze wie oben „hinklatschen“ würde.
(Deswegen das Zitat des Boutique-Wühltisch-Vergleichs; ich denke da genauso wie Du!)

Da es aber solche „Forums“-Sätze gibt, entsteht für mich zwangsläufig die Umkehr-Frage, wie wohl die Menschen, die im Forum derartige Sätze „hinklatschen“, an anderer Stelle schreiben?

Eine nicht zu beantwortende Frage, ich weiß, aber die Diskussion, die jetzt hier stattgefunden hat, war für mich interessant.

Gruß Gudrun

Klar und deutlich!
Wow, was Du alles aus der Versenkung hervorzauberst!

Lieber Fritz,

Liebe ExpertInnen, Gudrun,

bist Du unter die EmanzInnen gegangen? *erstauntguck*
Oder willst Du mich ääääääärgern? *empörtguck*

Meine Hochachtung für Huttattas klare und deutliche Worte.
Das unterschreibe ich (mit der Ausnahme des „je - je“).

Hoffentlich schaut er hier vorbei, damit ich ihm einen Stern verpassen kann.

Durch das Einstellen ins Forum ist die schöne Formatierung
Huttattas leider verloren gegangen. :frowning:

Welche Formatierung, bitte? Hast Du ein Datum oder eine Überschrift für die Archiv-Suche?

Dir *-Dank fürs Hierherkopieren.

Gruß Gudrun

Hut oder Mütze
Hallo Kreszenz,

die wissenschaftlichen Erhebungen *gg*, die ich am Wochenende
in meinem privaten Umfeld durchführte,

Feldforschungen! In der Wirtschaft (Wirtschaft im schwäb./bayr. Sinne)? :wink:

einer sagte: „Ich muss doch auch nicht jedes Mal überlegen, ob
ich ‚Hut‘ oder ‚Mütze‘ schreibe.“

Stimmt, genauso sehe ich das auch.

Leider kann sich keiner daran erinnern, ob und wie er das
gelernt hat. Es wurde sogar über ein „das“/„dass“-Gen
spekuliert :wink:

Dann könnten sich ja die Gen-Forscher ans Werk machen … :wink:

Wir werden’s wohl nie ergründen…

… und damit auch nicht abstellen können. :-[

Gruß Gudrun

Ein Satz mit dass, das und das!
von Markus aus dem Archiv:

_Hallo Elisabeth,

erschreckend finde ich, dass sehr viele nicht verstehen, dass das dass, das eine ganz andere Bedeutung als das das hat, nicht zwangsläufig hinter einem Komma steht.

Na, 3 Mal gelesen? :wink:

Gruß, Markus_

hier nachzulesen:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…

Aber Warnung vor diesem langen, langen Thread.
Es wird so ziemlich alles abgehandelt, was es gibt! :wink:

Toll!
Moin, Ralf,

ich habe den Text damals kopiert, aber die Quellangabe nicht!
Dank dir!
Fritz

Hallo Gudrun,

ich habe Dich schon richtig verstanden. Naja, ich habe ja auch schon Listenbeiträge bekommen, die wirklich hart zu lesen waren. Wenn dann noch erschwerende Sachen hinzukommne, auf Groß- und Kleinschreibung zu verzichten und im Härtefall auch noch Absätze wegzulassen… ich muss zugeben, dass ich dann einfach nicht lese.

gibt es tatsächlich und an diese hatte ich bei meiner
Kritik/meinem Unverständnis gedacht.

Ich fürchte nur, dass man das nicht ändern kann.

In meinem Umfeld dagegen gibt es niemanden, der „offiziell“
ordentlich schriebe und in einem Forum oder in Privat-Mails
solche Sätze wie oben „hinklatschen“ würde.
(Deswegen das Zitat des Boutique-Wühltisch-Vergleichs; ich
denke da genauso wie Du!)

Da hatte ich Dich leider nicht verstanden, sorry.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass man in einem Forum extra falsch schreibt, von Tippfehlern, die wohl jedem unterlaufen, mal abgesehen. Aber wenn der Text kaum verständlich ist, da gibt es wohl nur eins… überspringen und das nächste lesen.

Da es aber solche „Forums“-Sätze gibt, entsteht für mich
zwangsläufig die Umkehr-Frage, wie wohl die Menschen, die im
Forum derartige Sätze „hinklatschen“, an anderer Stelle
schreiben?

Sicherlich nicht viel besser. Was mich eigentlich manchmal stört, bzw. behindert zu folgen, ist, wenn der Schreiber so durcheinander schreibt und scheinbar manchmal vorraussetzt, dass man weiss, was die Person gerade denkt.
Manche Leute schreiben halt so drumrum, da ist es dann schon schwierig inhaltlich noch mitzukommen, wenn man sich denn die Mühe macht.

Grüße

Sarah