Hallo,
ich beschäfftige mich gerade mit der Fouriertransformation. Dabei sind folgende Fragen aufgekommen:
Was genau ist der Unteschied zwischen dem Fourierintegral und der Fouriertransformation. Das Fourierintegral setzt sich doch aus dem beiden Funktionen von Omega A(w) und B(w) zusammen.
Mit diesem Integral kann man nun die Funktion f(t) (also die Funktion im Zeitbereich) darstellen.
Das A(w) und das B(w) kann man sich nun mit einem bestimmten Integral, welches die Funktion f(t) enthält, berechnen.
Ok, aber warum sollte ich mir das A(w) und das B(w) überhaupt ausrechnen, um mir dann die Funktionen f(t) darstellen zu können, die ich ja ohnehin kennen muss, damit ich mir überhaupt A(w) und B(w) ausrechnen kann???
Denn wenn ich das Frequenzspekturm F(w) der Funktion f(t) wissen möchte, verwende ich ja die Fouriertransformation. Aus diesem F(w) kann ich dann das Amplituden und Phasenspekturm herausfinden.
Also warum soll man überhaupt A(w) und B(w) ausrechnen?
Habe ich da irgendwas (wahrscheinlich viel
) falsch verstanden?`
Darf ich eigentlich immer, wenn ich eine gerade Funktion f(t) vor mir habe, das Inegrationsintervall von Null bis t (Ende der Funktion im positiven Bereich) nehmen und dafür das Itegral mit 2 multiplizieren, oder ist das bei der Fouriertransformation nicht erlaubt?
So, ich hoffe ich habe mich einigermaßen verständlich ausgedrückt 
Vielen Dank im Vorraus,
Reini