Servus,
ich bin nun wirklich fast soweit, mir einen neuen PC zuzulegen und diesen audiotechnisch auf möglichst hohem Niveau (relativ, ich weiß…) auszurüsten (Zivildienst macht’s möglich
).
Abgesehen von den vielen Fragen, die ich noch zur Hardware habe, möchte ich mich aber ersteinmal auch in den Details bei der Software schlau machen: zwei Programme sind mir empfohlen worden bzw. fielen mir ins Auge: Logic Audio 4.7 Gold von Emagic und VST (in irgendeiner Variation) von Steinberg. Wo ist nun der Unterschied? Was ist ‚besser‘?
Ziel soll am Ende sein (wie gesagt, da kommt noch Hardwarekrams dazu), ebenso virtuell (Gigasampler, midi) wie auch „analog“ (Aufzeichnung über Mikros) mit sehr hoher Qualität „produzieren“ (klingt so größenwahnsinnig
) zu können. Ich stelle mir das in etwa so vor, als das gesampelte midis eingelesen und dann Track für Track durch echte Aufnahmen ausgewechselt werden können. Übrigens habe ich keine Ahnung wie man realisiert, dass gesampelte midis auch die Dynamik haben, wie man sich das vorstellt: die ganze Crescs, Riterdandos, Betonungen…
Es wäre also super, wenn vielleicht Einige der Tech-Profis hier im Forum ein paar Tipps oder idiotensichere Erklärungen liefern könnten, ich will bei dem vielen Geld keine Fehlinvestition tätigen
.
Grüß euch,
Stefan
Servus Stefan!
Er kann Fragen!
So in „zwei Sätzen“ ist das net passiert, zum Thema Logic und Cubase sind mehr Worte gesprochen, als hier platz fänden 
Also:
Was ist bessert?
Cubase natürlich, wird jeder CB Anwender (so wie ich einer bin) sagen. Logic sagen die Logic Freaks 8VST ist im übrigen nur eine Schnittstelle, kein Programm. Dass wiederum heißt CUBASE vst)
Cubase hat den Vorteil die weitese Verbreitung zu haben. Share/Freeware PlugInns (VST) gibts wie sand am Meer, laufen aber auch unter Logic, zwar nicht mit der gleichen Performance, aber es geht. Wenn Du ReWire nutzen willst (ReBirth oder Reason) würde ich auch zu Cubase tendieren. Übrigens habe ich von diversen Gigasampler Anwendern gehört, dass das Timing schlecht ist, laufen Sampler und (Audio)Sequencer auf dem gleichen Rechner…
Wenn Du jedoch auch mal irgendwann ProTools verwenden willst, dann ist Logic die bessere Wahl, da Logic die ProTools Hardware supportet!
Fazit:
Ich denke, dass Du mit CB besser dran bist, für deine Belange. Schau mal auf dieser CB-Seite nach: http://www.timos-welt.de/ ist eine gute Seite!
Wenns noch Fragen hat, frag mich ruhig!
Liebe Grüüße (und viel Spaß beim ZIVI-Dienst:wink:
Florian
Danke ersteinmal für die Hilfe!
D.h., Mischen von MIDI (bzw gigagesampelte Partituren) und Audio ist in Cubase VST (das ist es doch nun, oder?) kein Problem?
BTW habe ich hier einen 433 MHz Celeron - den könnte ich trotz einen neuen PCs natürlich für z.B. Gigasampler stehen lassen. Sinnvoll?
Auf dem neuen PC müssten dann allerdings Sequenzer UND Spieler etc. untergebracht werden. Zweimal Win? MUSS gehen, denn ein dritter PC ist nicht drin *g*.
Gruß,
Stefan
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Danke ersteinmal für die Hilfe!
immer 
D.h., Mischen von MIDI (bzw gigagesampelte Partituren) und
Audio ist in Cubase VST (das ist es doch nun, oder?) kein
Problem?
Doch, da man nur das mischen kann, was aufgenommen wurde, für das MIDI-Equipment brauchte man ein Mischpult!
BTW habe ich hier einen 433 MHz Celeron - den könnte ich trotz
einen neuen PCs natürlich für z.B. Gigasampler stehen lassen.
Sinnvoll?
Da musst Duevtl mal schauen, ob der Gigasampler die gleichen Probs bei Dir macht!
Auf dem neuen PC müssten dann allerdings Sequenzer UND Spieler
etc. untergebracht werden. Zweimal Win? MUSS gehen, denn ein
dritter PC ist nicht drin *g*.
Dann bleibt nur nur zweimal Win g
Grüüße
Florian 