Hallo,
ich weiß wirklich nicht, welches Brett das richtige für meine Frage ist. Ich habe mir das Programm HD-Copy runtergeladen und möchte damit eine Kopie meiner Festplatte (bzw. Partition C:smile: anlegen. Nun kann man mit diesem Programm logische Kopien machen (kopiert nur beschriebene Sektoren und echte Daten) und physikalische Kopien (kopiert auch alle vorhandenen Sektoren, egal ob beschrieben oder leer). Ich weiß nicht, was da der Unterschied ist bzw. welche Art von Kopie für mich die geeignete ist. Ich möchte eine Kopie der Festplatte machen, falls mir mal wieder Windows so abstürzt, dass ich nicht mehr weiß, was ich machen soll (ist mir neulich passiert), damit ich meine Festplatte wieder so herstellen kann, wie ich sie zuletzt hatte (also zu dem Zeitpunkt, als die Kopie erstellt wurde).
Nun kann man mit diesem Programm logische Kopien
machen (kopiert nur beschriebene Sektoren und echte Daten) und
physikalische Kopien (kopiert auch alle vorhandenen Sektoren,
egal ob beschrieben oder leer). Ich weiß nicht, was da der
Unterschied ist bzw. welche Art von Kopie für mich die
geeignete ist.
Den Unterschied hast Du doch bereits beschrieben. Allerdings handelt es sich bei beiden Verfahren natürlich um „logische Kopieen“. Für eine physikalische Kopie müssten sie (so ganz ala Startrek) Deine Festplatte (unkl. Mechanik) replizieren.
Ich möchte eine Kopie der Festplatte machen,
falls mir mal wieder Windows so abstürzt, dass ich nicht mehr
weiß, was ich machen soll (ist mir neulich passiert), damit
ich meine Festplatte wieder so herstellen kann, wie ich sie
zuletzt hatte (also zu dem Zeitpunkt, als die Kopie erstellt
wurde).
Meiner bescheidenen Meinung nach reicht da eine „logische“ Kopie aus. Wenn man ein Betriebssystem hat, bei dem man nachvollziehen kann, wie es funktioniert, dann reichen auch ein paar Systemdateien.
Ich weiß nicht, was da der
Unterschied ist bzw. welche Art von Kopie für mich die
geeignete ist.
Sicher bin ich mir auch nicht. Aber möglicherweise ist es dies:
Das eine Verfahren kopiert nur die Daten. Wenn Du später die Daten wieder zurückkopierst, spielt es keine Rolle, wie gross die Partition ist.
Das andere Verfahren kopiert mit den Daten auch die Informationen über die Partition. Wenn man die Daten später zurückkopieren will, muss man darauf achten (oder wird womöglich automatisch gemacht), die gleiche Partitionsgrösse zu haben.
ich weiß wirklich nicht, welches Brett das richtige für meine
Frage ist. Ich habe mir das Programm HD-Copy runtergeladen und
möchte damit eine Kopie meiner Festplatte (bzw. Partition C:smile:
anlegen. Nun kann man mit diesem Programm logische Kopien
machen (kopiert nur beschriebene Sektoren und echte Daten) und
physikalische Kopien (kopiert auch alle vorhandenen Sektoren,
egal ob beschrieben oder leer).
Ich kann Peters Vermutung unterstützen.
Der Vorteil bei dem als „logische Kopie“ beschriebenen Verfahren liegt darin, daß wirklich nur die belegten Bereiche gesichert werden. Das Backup geht somit schneller und die Sicherungsdatei wird kleiner. Voraussetzung hierfür ist allerdings, daß das Programm den Partitionstyp erkennt.
Das als „physikalische Kopie“ beschriebene Verfahren ist sozusagen die „Holzhammer-Methode“. Es kopiert blind jeden Partitionstyp. Das Programm muß die Daten in der Partition nicht erkennen. So kannst Du auch Partitionen kopieren, für die eine logische Kopie nicht unterstützt wird.
Ich möchte eine Kopie der Festplatte machen,
falls mir mal wieder Windows so abstürzt, dass ich nicht mehr
weiß, was ich machen soll (ist mir neulich passiert), damit
ich meine Festplatte wieder so herstellen kann, wie ich sie
zuletzt hatte (also zu dem Zeitpunkt, als die Kopie erstellt
wurde).
Du verwendest vermutlich eine FAT-Partition. Dieser Partitionstyp wird von dem Tool sicherlich unterstützt. Hier würde ich Dir eine „logische“ Kopie empfehlen. Du kannst das Backup dann z.B. auch auf eine größere Partition zurückkopieren (falls Du mal Deine Festplatte tauschst), weil im wesentlichen nur Dateien kopiert wurden und diese unabhängig von der Partitionsgröße sind.