Hi,
wo liegt denn da der Unterschied: Im Verwendungszweck, in der Form, in der Herstellung? Gibt es da eine DIN oder eine Verordnung? Wer weiß was?
Gruß
Christian
Hi,
wo liegt denn da der Unterschied: Im Verwendungszweck, in der Form, in der Herstellung? Gibt es da eine DIN oder eine Verordnung? Wer weiß was?
Gruß
Christian
Hi, Christian,
Probleme hast du!
Die Herstellung dürfte keinen großen Unterschied aufweisen. Vielleicht muss ein Nadelmacher feiner arbeiten als ein Nagelschmied.
Er muss ja etwa eine Öse oder einen feineren Kopf anbringen.
Dazu wieder die Lexikondefinitionen:
_ Nadel , ein Werkzeug zum Nähen, Stricken, Häkeln oder Feststecken, meist aus Edelstahldraht. Man unterscheidet (u. a.): Stecknadel, mit verstärktem Kopf; Nähnadel, Kopf abgeplattet mit Öse; Stopfnadel, in größerer Ausführung, Maschinennadel, Öse am unteren Ende zum Einziehen des Fadens, Ende verstärkt zum Festschrauben; Sicherheitsnadel, aus abgebogenem Draht, ein Ende spitz, das andere mit Schutzkappe versehen; Stricknadel, gerade, mit stumpfen Enden.
Nagel , Befestigungs- oder Verbindungsstift aus Stahl, Messing, Kupfer oder auch aus Holz hergestellt. Der Schaft kann zylindrisch, mehrkantig, schraubenförmig oder konisch sein; der Kopf ist meist eben, aber auch kegel- oder halbkugelförmig._
Auch ist die Nadel wohl ein Werkzeug, mit der man etwas Neues schafft oder repariert, der Nagel aber eher ein Hilfsding, das man mit Werkzeugen zur Erreichnug eines Zweckes einsetzt. Also der Nagel selber ist kein Werkzeug, sondern eher ein bearbeiteter Werkstoff.
Gruß Fritz
Hallo Fritz,
Probleme hast du!
da hast recht und sprichst wahr. Gestern wäre ich beinahe in einen Gegenstand getreten, bei dem man sich nicht einigen konnte, was er ist: Nadel oder Nagel. Für das Resultat wäre es egal gewesen, aber die Frage ward geboren 
Auch ist die Nadel wohl ein Werkzeug, mit der man etwas Neues
schafft oder repariert, der Nagel aber eher ein Hilfsding, das
man mit Werkzeugen zur Erreichnug eines Zweckes einsetzt. Also
der Nagel selber ist kein Werkzeug, sondern eher ein
bearbeiteter Werkstoff.
Insgesamt kann man wohl sagen, daß der Übergang fließend ist. Dacht´ ichs mir doch.
Beste Grüße,
Christian