ich habe ein Trekkingrad (Giant), Gewicht ca. 17 kg. Mit dem Teil schaffe ich 2 Stunden mit einem 27er Schnitt. Hab leider keine Gelegenheit, ein Rennrad auszuprobieren. Hat jemand Erfahrungswerte, um wieviel man mit einem „richtigen“ handelsüblichen Rennrad schneller waere, was das verringerte Gewicht, die geänderte Sitzposition und die schmaleren (und anderes profilieren) Reifen geschwindigkeitsmäßig so ausmachen ??
Unterschied Trekkingrad/Rennrad
Hallo zurück,
bin auch mal vor Jahren mit ähnlichen Werten vom Trekking-Rad aufs Renndrad umgestiegen. Ach wenn ich es eigentlich ziemlich albern finde, beim Rennradfahren über den Schnitt zu reden (bei nem richtigen Intervalltraining kann man sich auch mit nem 25er Schnitt umbringen), so bin ich doch eigentlich nicht mehr mit nem Schnitt von unter 30 nach Haus gekommen.
Danke für die AW, das ist ja motivierend. Wie ist eigentlich die Haltbarkeit von solch Rennrad ?? Ich kann mir vorstellen, daß die schmalen Reifen/Felgen/Räder nicht gerade praxistauglich und langlebig sind
Was meinst Du mit „Umbringen beim Intervalltrainig“ ?? Nicht, daß ich was falsch mache, wenn ich nahezu jeden Tag auf Piste bin und einfach „drauf los“ fahre.
zunächst einmal ist die richtige Seite für Dich http://www.kreuzotter.de
Dort kannst Du nachsehen, was ein 27er Schnitt auf dem Treckingrad wert ist.
Ein Rennrad ist ein Sportgerät für Straßenrennsport. Für den Alltag mit Bordsteinen rauf und runter ist es nicht gebaut. Für Offroadtouren ebenfalls nicht. Wenn Du allerdings nur auf der Strße fährst, macht es vermutlich wesentlich mehr Kilometer mit als ein Treckingrad. Bei Kosten von 1000€ als absoluter Untergrenze soll das auch so sein.
Intervalltraining mach eine nnatürlichg nur umgangssprachlich „tot“. Bei richtiger Dosierung bist Du halt nach 1er Stunde dermaßen platt, daß Du denkst Du fällst tot um. Dabei bist Du gerade mal einen 25er Schnitt gefahren…
Ein Rennrad ist ein Sportgerät für Straßenrennsport. Für den
Alltag mit Bordsteinen rauf und runter ist es nicht gebaut.
Einspruch, Euer Ehren.
Rennräder sind ertaunlich stabil. Sie verzeihen schlechte Fahrtechnik auf unebenen Wegen allerdings schlechter als andere Räder.
„Bordstein runter“ ist mit dem Rennrad kein wirkliches Problem. In praktisch jedem Tempo.
Vielleicht fahre ich wirklich die falschen Räder, aber ich kenne kein Rad, mit dem ich unbeschadet in deutlich über Schritttempo den Bordstein hochbratzen kann, wenn ich wie eine Kartoffelsack auf dem Sattel häng.
Für Offroadtouren ebenfalls nicht.
Das ist in erster Linie ein Reifenproblem: schlechte Wege setzen den Reifen mehr zu als den unempfindlicheren Breitreifen. Vor allem aber sind die unkomfortabler… Und sinken eventuell tiefer ein.
Wenn Du allerdings nur auf
der Strße fährst, macht es vermutlich wesentlich mehr
Kilometer mit als ein Treckingrad.
Als ein Trekkingrad auf der Straße? Das halte ich auch für falsch.
Der Grund, mein Rennrad nicht im Alltag zu fahren, liegt bei mir eher im Komfort: ich kann es schlcht mir „normalen“ Schuhen fahren, es hat keine Schutzbleche und ich kann (außer im Rucksack, aber empfinde ich bei der Rennradhaltung als Qual) kein Gepäck mitnehmen.
Wenn ich „auswärts“ arbeite, fahre ich die Strecke aus einem weiteren Grund nicht mit dem Rennrad: es sind ca. 7 km fieser Untergund (Sand, spitze Steine) dabei.
Ich gehöre wirklich nicht zu den zimperlichen Fahrern, aber Probleme mit der Stabilität der Filigran aussehenden Rennradteile habe ich nicht. (Man sollte allerdings „locker“ im Sattel sitzen).
Der Reifenverschleiß (Reiden pro Kilometer) scheint mir beim Rennrad allerdings deutlich höher. Was auch nicht wirklich erstaunlich ist…
ich bin zwar nur eine kleine Rennradfahrerin, aber… als ich das erste mal von meinem schweren Trekkingrad auf ein leichtes Rennrad umgestiegen bin, dachte ich ich komme in Himmel.
Es ist wirklich ein tolles Gefühl und es macht irrsinnigen Spaß - vorher war es für mich unbegreiflich, warum man ein Rennrad haben musste.
Das mit dem Schnitt war für mich nicht so wichtig, aber ich bin tatächlich schneller gefahren, allerdings kein 30er Schnitt .
Galaktische Gruesse
UFONET
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Rennräder sind ertaunlich stabil. Sie verzeihen schlechte
Fahrtechnik auf unebenen Wegen allerdings schlechter als
andere Räder.
Ich fahre selbst Rennrad, sonst nichts. Das stimmt natürlich. Und genau deshalb fahre eben viele ihre Renner schnell kaput, weilö sie mit vollem Gewicht über alle Unebenheiten fahren.
„Bordstein runter“ ist mit dem Rennrad kein wirkliches
Problem. In praktisch jedem Tempo.
Jo.
Vielleicht fahre ich wirklich die falschen Räder, aber ich
kenne kein Rad, mit dem ich unbeschadet in deutlich über
Schritttempo den Bordstein hochbratzen kann, wenn ich wie eine
Kartoffelsack auf dem Sattel häng.
Na ja, das geht aber mit einem Stabileren Rad schon eher als mit einem Rennrad.
Für Offroadtouren ebenfalls nicht.
Das ist in erster Linie ein Reifenproblem: schlechte Wege
setzen den Reifen mehr zu als den unempfindlicheren
Breitreifen. Vor allem aber sind die unkomfortabler… Und
sinken eventuell tiefer ein.
Offroad lauer imho vor allem schlecht zu erkennende Unebenheiten, über die man ungewollt rüberkracht.
Wenn Du allerdings nur auf
der Strße fährst, macht es vermutlich wesentlich mehr
Kilometer mit als ein Treckingrad.
Als ein Trekkingrad auf der Straße? Das halte ich auch für
falsch.
Na ja, auch viele Hobbyrennradler fahren ja mehr als 10000 km im Jahr. Und das über mehrere Jahre. Wieviele Treckingräder kommen denn auf Laufleistungen von 50000 km oder mehr.
Der Grund, mein Rennrad nicht im Alltag zu fahren, liegt bei
mir eher im Komfort: ich kann es schlcht mir „normalen“
Schuhen fahren, es hat keine Schutzbleche und ich kann (außer
im Rucksack, aber empfinde ich bei der Rennradhaltung als
Qual) kein Gepäck mitnehmen.
Hmm, mein Alltagsrad ist ein svchon älteres Rad mit Rennradgeometrie und normaler Ausstattung (Gepäckträger, Licht, Schutzbleche), aber ohne Klickies. Ehrlich gesagt fühle ich mich mit der Rennradhaltung wesentlich wohler als mit irgendwas anderem.
Ich gehöre wirklich nicht zu den zimperlichen Fahrern, aber
Probleme mit der Stabilität der Filigran aussehenden
Rennradteile habe ich nicht. (Man sollte allerdings „locker“
im Sattel sitzen).
Wenn Du allerdings nur auf
der Strße fährst, macht es vermutlich wesentlich mehr
Kilometer mit als ein Treckingrad.
Als ein Trekkingrad auf der Straße? Das halte ich auch für
falsch.
Na ja, auch viele Hobbyrennradler fahren ja mehr als 10000 km
im Jahr. Und das über mehrere Jahre. Wieviele Treckingräder
kommen denn auf Laufleistungen von 50000 km oder mehr.
Naja. Rennradfahrer hätscheln ihr teures Stück, während sogenannte „Treckingräder“ schon für 200 EUR in den Baumärkten zu haben sind…
Mein Alltagsrad ist vermutlich auch eher ein „Treckingrad“, wirkt aber noch so, als ginge ihm nicht die Puste aus…
Der Grund, mein Rennrad nicht im Alltag zu fahren, liegt bei
mir eher im Komfort: ich kann es schlcht mir „normalen“
Schuhen fahren, es hat keine Schutzbleche und ich kann (außer
im Rucksack, aber empfinde ich bei der Rennradhaltung als
Qual) kein Gepäck mitnehmen.
Hmm, mein Alltagsrad ist ein svchon älteres Rad mit
Rennradgeometrie und normaler Ausstattung (Gepäckträger,
Licht, Schutzbleche), aber ohne Klickies. Ehrlich gesagt fühle
ich mich mit der Rennradhaltung wesentlich wohler als mit
irgendwas anderem.
Mein Alltags- und Reiserad (Urlaub…) hat von der Sitzposition auch eher eine Rennradhaltung (Rennradlenker, Lenker tiefer als Sattel), was ich auch als angenehm empfinde. Die Rahmengeometrie ist aber deutlich gestreckt, was für lange Strecken recht angenehm ist…
Ich gehöre wirklich nicht zu den zimperlichen Fahrern, aber
Probleme mit der Stabilität der Filigran aussehenden
Rennradteile habe ich nicht. (Man sollte allerdings „locker“
im Sattel sitzen).
Eben
Ich habe auf mein Reiserad nun einen neuen Vorderreifen geworfen. Etwas breiter und – zugegebenermassen – kann man da noch deutlich kräftiger die Bordsteine entlangbratzen… Naja, mit 20 mm-Reifen am Rennrad geht das aber auch…
Wenn Du allerdings nur auf
der Strße fährst, macht es vermutlich wesentlich mehr
Kilometer mit als ein Treckingrad.
Als ein Trekkingrad auf der Straße? Das halte ich auch für
falsch.
Na ja, auch viele Hobbyrennradler fahren ja mehr als 10000 km
im Jahr. Und das über mehrere Jahre. Wieviele Treckingräder
kommen denn auf Laufleistungen von 50000 km oder mehr.
Also, ich habe nur sog. Trekking-Räder, für den Alltag und für Urlaub und Reise. Alltagsrad seit 1995 mit (bis 1999) 5000 je Jahr, danach (Urlaubsrad kam dazu) nur noch so 2000 je Jahr: zusammen 28 000. Und da ich nicht modesüchtig bin, ist auch kein Ende in Sicht.
Mit dem Touren- und Reiserad ist es etwas Anderes, das habe ich 1999 gebraucht erworbe. Bis dahin durfte es nur ca 3000 km/Lebenszeit fahren, seitdem 3000 bis 4000 im Jahr, aber auch kein Ende in Sicht