Unterschied zwischen pflanzlich und homöopathisch?

Hallo!
Gibt es einen Unterschied zwischen pflanzlichen und homöopathischen Medikamenten oder ist das das gleiche?
Muss man bei der Einnahme solcher Medikamente etwas beachten? Habe beispielsweise gehört, dass man sich nicht mit normaler Zahnpasta die Zähne putzen soll, sonst wirken diese Mittel nicht, stimmt das…???
Schon mal DANKE für Eure Infos!
Gruß

Huhu!

Homöopathie ist einge komplette Schule der Alternativmedizin, am besten liest du dich bei Wikipedia ein:
http://de.wikipedia.org/wiki/Homöopathie

Das wichtigste an dieser Schule ist eigentlich, das Homöopathen davon ausgehen, das ein Heilmittel dann gegen eine Krankheit (bzw. Beschwerden) wirkt, wenn es ähnliche Symptome hervoruft, wie die Krankheit.
D.h. wenn man etwas nimmt, und danach schmerzt einem danach die Leber, dann hat man ein Mittel gg. Leberbeschwerden.
Außerdem werden die Mittel stark verdünnt und dann auf Milchzuckerperlen aufgebracht.
Und es gibt starke Zweifel, ob es wirkt.

Pflanzliche Medikamente sind dagegen halt aus Pflanzen gewonnen. Und zumindest bei einigen besteht kein Zweifel an ihrer Wirksamkeit, z.B. Prospan wird aus Efeu gewonnen. Und wirkt sehr gut bei Bronchitis.
Auch Baldriantropfen sind pflanzlich.
(Auch da gibt es Sachen, die Humbug sind. Aber immerhin weniger als bei der Homöopathie.)

Viele Grüße!
Ph.

was völlig anderes
Hi,

Gibt es einen Unterschied zwischen pflanzlichen und
homöopathischen Medikamenten oder ist das das gleiche?

nein, das ist was völlig anderes. Opium z.B. ist auch planzlich ist aber ein sehr starker Wirkstoff, in der Homöopathie sind die Wirkstoffe extremst verdünnt.

Muss man bei der Einnahme solcher Medikamente etwas beachten?

Sicher! Pflanzlich bedeutet weder schwache Wirkung noch keine Nebenwirkungen! Viele der sehr starken Medikamente sind pflanzlich, siehe auch zB http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_Tollkirsche

Habe beispielsweise gehört, dass man sich nicht mit normaler
Zahnpasta die Zähne putzen soll, sonst wirken diese Mittel
nicht, stimmt das…???

Das bezieht sich auf Homöophatie, da soll mal wohl kein Menthol nehmen

VG
J~

http://de.wikipedia.org/wiki/Homöopathie

Danke, werd mir das gleich mal durchlesen!

Das wichtigste an dieser Schule ist eigentlich, das
Homöopathen davon ausgehen, das ein Heilmittel dann gegen eine
Krankheit (bzw. Beschwerden) wirkt, wenn es ähnliche Symptome
hervoruft, wie die Krankheit.
D.h. wenn man etwas nimmt, und danach schmerzt einem danach
die Leber, dann hat man ein Mittel gg. Leberbeschwerden.

Also, wenn ich ein Mittel gegen Wechseljahresbeschwerden nehme, bekomme ich erst recht welche??? Uiuiui…

Und es gibt starke Zweifel, ob es wirkt.

Ja, DIE habe ich allerdings auch :wink:

Werde mich dann wahrscheinlich eher an pflanzliche Mittel halten…

Schon mal DANKE für Deine Info!
Gruß

Hallo Ph. !

Die Homöopathie oder auch pflanzliche Medikamente als „Humbug“
abzutun, halte ich für falsch. Pflanzliche Wirkstoffe werden oft
unterschätzt (z.B. das Weißdorn-Extrakt, bei dem es neuerdings
Hinweise gibt, dass er sich günstiger auf eine Herzinsuffizienz
auswirkt, als man all die Jahre vermutet hat). Und bei der Homöopathie
ist es keine Frage, dass sie wirksam ist – das gilt sogar für
Tiere, wo man den Heileffekt nicht auf eine „psychische Macke“
zurückführen kann. Die Schulmedizin, die ich beruflich ja nun auch
ausübe, behauptet aber gern, dass Homöopathie nicht wirkt. Gründe
hierfür gibt es einige. Einer ist unter anderem, dass klinische Studien (mit denen ja die „allgemein anerkannten Wirksamkeiten“ nachgewiesen werden) hauptsächlich von Pharmazie-Unternehmen finanziert werden und die haben selbstverständlich Interesse daran, dass IHRE Produkte gut verkauft werden. So besteht hier schon einmal wenig Interesse an alternativer Medizin. Hinzu kommt noch, dass
Homöopathie gänzlich anders funktioniert als ein konventionell-pharmazeutisches Medikament. So kann man z.B. ACE-Hemmer bei JEDEM
Patienten mit Bluthochdruck einsetzen. Das ist bei der Homöopathie
nicht so ! Hier bestimmt die klinische Konstellation, die über
Krankheitssymptome und psychische Faktoren definiert wird, das wirksame Arzneimittel. Die Auswahl ist dabei erheblich komplexer und auch schwieriger und wird von Fall zu Fall auch unterschiedlich ausfallen (weil die Menschen eben verschieden sind), was die Durchführung von statistischen Studien erschwert bzw. sie unmöglich
macht.

Fazit:
Die Wirksamkeit homöopathischer Medizin kann (meist) nicht in
Studien statistisch belegt werden, was aber NICHT bedeutet, dass
sie unwirksam ist !

Homöopathie kann mitunter eine nebenwirkungsarme und schonende Alternative oder auch sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin sein.
Ich spreche da wirklich aus Erfahrung und halte mich noch immer
an das Motto „Wer heilt, hat recht“ ! Dabei ist es für mich auch
nicht so entscheidend, ob ich für den Heilungseffekt nun eine
wissenschaftliche Erklärung habe oder nicht, denn die hat die
Schulmedizin in vielen Fällen auch nicht (kann da eine Reihe von
Beispielen nennen und da würde NIEMAND die Wirksamkeit der Präparate
anzweifeln).

Gruß Kai

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Hi,

niemand hat pflanzliche Medikamente als Humbug abgetan. Im Endeffekt baut die Schulmedizin auf pflanzlichen Medikamenten auf, plus die heutzutage synthetisch herstellbaren Medikamente.

Und dass Homöopathie angeblich bei Tieren hilft hat auch nichts mit einer tatsächlichen Wirksamkeit zu tun. Gibts genug Studien zu - such mal hier im Archiv im Haustierbrett nach Homöopathie, da gibt es massenweise Links zu dem Thema.

Darum:
Pflanzliche Medikamente = hilfreich
Homöopathie = Schmonsens (kann aber bei Wehwehchen nützlich sein, dank Plazeboeffekt)

Gruß
Cess

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Hallo,

nein, das ist was völlig anderes. Opium z.B. ist auch
planzlich ist aber ein sehr starker Wirkstoff, in der
Homöopathie sind die Wirkstoffe extremst verdünnt.

genau; und: Homöopathische Medikamente müsssen nicht unbedingt auf Pflanzen basieren - manche basieren auch auf tierischen Stoffen wie Bienengift.

Viele Grüße,
Nina

Zahngel
Hi Milanea,

Habe beispielsweise gehört, dass man sich nicht mit normaler
Zahnpasta die Zähne putzen soll, sonst wirken diese Mittel
nicht, stimmt das…???

Ich benutze ein Zahngel, auf dem steht „Bei Allergie, Zahnsensibilität & homöopathischer Behandlung“. Es ist von „Lavera“.

Ich nehme das aber nicht wegen einer homöopathischen Behandlung, kann deswegen dazu nichts sagen. Vielleicht hilft Dir die Antwort trotzdem ein Stückchen weiter.

Viele Grüße, S:smile:nja

lesen & lachen

manche basieren auch auf tierischen
Stoffen wie Bienengift.

…oder verdünntem plutonium, wasser oder vakuum. ich glaube, „schwarzes loch“ ist auch dabei.

http://www.remedia.at/homoeopathie/arzneigruppen.html

schon drollig.

e.c.

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Hi Kai!

Die Homöopathie oder auch pflanzliche Medikamente als „Humbug“
abzutun, halte ich für falsch. Pflanzliche Wirkstoffe werden
oft
unterschätzt (z.B. das Weißdorn-Extrakt, bei dem es neuerdings
Hinweise gibt, dass er sich günstiger auf eine
Herzinsuffizienz
auswirkt, als man all die Jahre vermutet hat).

Entschuldige, wenn ich einen falschen Eindruck gemacht habe.
Medikamente, auch welche, die Zweifelsohne wirken basieren häufig auf pflanzlichen Wirkstoffen, das wollte ich nicht in Abrede stellen.
(Ein paar Beispiele habe ich schon genannt, mir fällt noch Aspirin ein)

Ich habe nur oft den Eindruck, das einige Menschen dem Syllogismus aufsitzen:
Obst und Gemüse sind gesund. Obst und Gemüse sind pflanzlich. Also ist pflanzliches gesund.
Was (wie häufig bei Syllogismen) quatsch ist.

Darum gibt es auch einige Dinge, die einfach nicht wirksam sind, den Leuten aber trotzdem verkauft werden, weil sie halt an obiges Zeug glauben.

Über Homöopathie müßen wir hier nicht diskutieren, das haben schon andere und schlauere als wir bis zum erbrechen gemacht.

Viele Grüße!
Ph.

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Hallo,

Das wichtigste an dieser Schule ist eigentlich, das
Homöopathen davon ausgehen, das ein Heilmittel dann gegen eine
Krankheit (bzw. Beschwerden) wirkt, wenn es ähnliche Symptome
hervoruft, wie die Krankheit.
D.h. wenn man etwas nimmt, und danach schmerzt einem danach
die Leber, dann hat man ein Mittel gg. Leberbeschwerden.

Also, wenn ich ein Mittel gegen Wechseljahresbeschwerden
nehme, bekomme ich erst recht welche??? Uiuiui…

NNNNEEEEIIIINNNN!!!

Mit Simile ist folgendes gemeint:

eine bestimmte Pflanze im Naturzustand verursacht z.B. Symptome wie sie bei der Menopause auftreten würden (Hitzewallungen, Schweißausbrüche).
Wenn diese Pflanze, stark verdünnt bzw. potenziert als homöopathisches Mittel bei jemandem gegeben wird, der Hitzewallungen und Schweißausbrüche hat, dann werden genau diese Symptome gelindert!

Allerdings müssen bei homöopathischen Mitteln noch andere Aspekte wie die Persönlichkeit, weitere gesundheitliche Gegegebenheit usw. berücksichtigt werden, um sicher zu sein, daß das Mittel bei „diesem“ Menschen so wirkt wie erwünscht.

Bei fast allen homöopathischen Mitteln gibt es auch Stoffe, die deren Wirkung zunichte machen können, sie werden auch Antidote genannt bzw. Gegenmittel. Normalerweise wird einem vom Homöopathen mitgeteilt, welche das sind. Meist ist es aber so, daß ein Abstand von 30-60 Minuten zwischen dem Konsum eines solchen Stoffes und der Einnahme des Mittels schon ausreicht, damit das nicht geschehen kann.

Gruß,
Cantate

grad gefunden

Gibt es einen Unterschied zwischen pflanzlichen und
homöopathischen Medikamenten oder ist das das gleiche?

anscheinend bist du mit der frage mehrheitsfähig:

http://www.scienceblogs.de/diaxs-rake/2009/08/nur-17…

daß pflanzlicher wirkstoff der grundstein der vielgescholtenen pharma-mafia ist, wurde ja schon gesagt.

e.c.

manche basieren auch auf tierischen
Stoffen wie Bienengift.

Oder sind reine chemische Stoffe: In meinem Homöopathiebuch von 1829 (Ernst Stapf) sind allein 215 Erkrankungen aufgeführt, bei denen mit verdünnter Schwefelsäure in 9ter Potenz Heilwirkung erzielt wurde.
Udo Becker

Hallo,
das steht da drauf, weil man bei homeopathischer Behandlung keine Pfefferminze zu sich nehmen soll. Die meisten Zahnpasten haben aber einen Minzanteil.
Für die Beantwortung der UP-Frage hilft das nicht weiter.

Gruß
Elke

Mein erklärter Favorit ist immer noch „Meteoreisen“, das wurde nämlich durch seinen Flug durchs Weltall auch noch energetisch aufgeladen!

Und hilft auch gegen Schweinegrippe! Denn „wie der Meteorit in die Erdatmospäre eindringt, so dringen auch Viren in unser System ein.“ Wenn das kein Beweis ist!

Schöne Grüße, Bernhard

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Hallo,

homöopathische Mittel können aus tierischen, pflanzlichen oder mineralischen Stoffen bestehen. Dabei geht es weniger um die Materie, sondern primär um deren Schwingungen, die die Selbstheilungskraft des Körpers bzw. des Geistes anschubsen sollen.

Diese Schwingungen können blockiert oder gestört werden, u.a. durch Pfefferminz, Kaffee etc., aber auch durch andere, auch homöopathische Mittel, ebenso durch diverse Medikamente.

Dein Homöopath wird dir aber gewiss mitteilen, welche Stoffe du bei dem konkret angewandten Mittel meiden sollst.

LG
sine

…Für die Beantwortung der UP-Frage hilft das nicht weiter.

Und das entscheidest Du?

Werde mich dann wahrscheinlich eher an pflanzliche Mittel
halten…

Servus Milanea,

ein anderer Weg wäre auch denkbar:

Du versuchst nach den Kriterien, die Du im Alltag - bewußt oder unbewußt - auch anwendest, eine/n Arzt/Ärztin zu finden, dem/der Du trauen kannst/willst. Wenn dann Medikamente verschrieben werden sollten, kannst Du im Einzelfalle die Fragen stellen, die Dich dabei interessieren.

Das halte ich allemal für die klügere Vorgehensweise, denn ein solch pauschaler Entschluß wie der, sich eher an pflanzliche Mittel zu halten, kann die Motivation zu guter Betreuung bei Ärzten durchaus verringern. Wie oft habe ich erlebt, daß die Lektüre der ‚Rentner-Bravo‘ (vulgo: Apotheken - Rundschau) oder der ‚Frau im Spiegel‘ bedeutende Kriterien für die Entscheidung zwischen angebotenen therapeutischen Alternativen gewesen sind. Ärzte sollen und wollen ihr Handeln ja nach den Wünschen der PatientInnen ausrichten, wenn - ja wenn diese Wünsche nicht von fragwürdigen anonymen Ratgebern vorgeprägt werden.

Ein Beispiel: Johanniskraut wirkt unter anderem antidepressiv. Es ist ein pflanzliches Produkt. Es ist keine ‚Chemie‘. Viele würden es nicht erwähnen, wenn bekannte Psychopharmaka aufgezählt werden sollten. Also her damit?

Mag sein - aber hoffentlich verschrieben von jemandem, der nicht nur nach ‚pflanzlich‘ oder ‚chemisch‘ unterscheidet, sondern ein paar von den Dingen beachtet, die man z.B. hier finden kann:

http://www.gbv.de/du/services/agi/D7BF9FE367A91DB5C1…

oder - wozu in die Ferne schweifen - hier:

/t/wirkungsweise-und-nebenwirkungen-von-antidepressi…

Wenn all diese Überlegungen Dich nicht so richtig erreichen sollten :wink:

  • dann vergiss eine der Medikamentengruppen mit hoher Wirkungwahrscheinlichkeit nicht ganz: die Plazebos. Schmecken gut, helfen oft, können preiswert sein und man kann sogar mal ‚die Pille vergessen‘.

Gruß

Kai Müller

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Hallo !

Die Homöopathie oder auch pflanzliche Medikamente als „Humbug“
abzutun, halte ich für falsch.

wirfst auch Du beides in einen Topf?

Die Schulmedizin, die ich beruflich ja nun auch
ausübe, behauptet aber gern, dass Homöopathie nicht wirkt.
Gründe hierfür gibt es einige. Einer ist unter anderem, dass
klinische Studien (mit denen ja die „allgemein anerkannten
Wirksamkeiten“ nachgewiesen werden) hauptsächlich von
Pharmazie-Unternehmen finanziert werden und die haben
selbstverständlich Interesse daran, dass IHRE Produkte gut
verkauft werden. So besteht hier schon einmal wenig Interesse
an alternativer Medizin.

Na, Irrtum an Irrtum… die Schulmedizin behauptet nicht, dass die Homöopathie nicht wirkt, sondern verlangt nur mal einen klitzekleinen Beweis für die Behauptungen der homöopathischen Industrie.
Und mit Sch…hausparolen ist sicher auch nicht geholfen, denn die homöopathischen Mittelchen werden natürlich nur von ethisch ausgerichteten Herstellern selbstlos in den Verkehr gebracht für nen Appel und ein Ei.
Rechne doch nur mal aus, was 99,999999999% Wasser mit einem Tröpfchen Gift dort kosten…und das Geld wird dann wohl nicht in die Forschung gesteckt, sondern gleich in die eigene Tasche.

Fazit:
Die Wirksamkeit homöopathischer Medizin kann (meist) nicht in
Studien statistisch belegt werden, was aber NICHT bedeutet,
dass sie unwirksam ist !

Meist? Also gibt es eine Studie? Dann nenn sie doch ganz einfach mal!

Homöopathie kann mitunter eine nebenwirkungsarme und schonende
Alternative oder auch sinnvolle Ergänzung zur Schulmedizin
sein.

Hochpotente Wirkung…aber keine Nebenwirkung? Echt lächerlich. Zumindest auf Placeboniveau, wie auch die Wirkung der Wässerchen.

Ich spreche da wirklich aus Erfahrung und halte mich noch
immer
an das Motto „Wer heilt, hat recht“ ! Dabei ist es für mich
auch
nicht so entscheidend, ob ich für den Heilungseffekt nun eine
wissenschaftliche Erklärung habe oder nicht, denn die hat die
Schulmedizin in vielen Fällen auch nicht (kann da eine Reihe
von
Beispielen nennen und da würde NIEMAND die Wirksamkeit der
Präparate
anzweifeln).

Wenns hilft, is ja ok. Nur dann einfach zu behaupten, es sei ein wirksamer Stoff ist einfach unlauter.
Und bitte, nenne noch einige aus Deiner Reihe von Beispielen in der Schulmedizin.
Gruß na_nu?

4 „Gefällt mir“

Nachtrag:
… und sogar aus krankem menschlichen „Material“.