hi @ all
ich suche signifikante unterschiede zwischen der analogen und der digitalen telekomunikation.
mFg
hi @ all
ich suche signifikante unterschiede zwischen der analogen und der digitalen telekomunikation.
mFg
Fleißarbeit?
gErg,
ich bin bestimmt kein Freund der Unsitte, jemanden nur auf eine Suchmaschine zu verweisen oder ihn direkt zu Google zu scheuchen. Aber Du stellst eine Frage, zu der hunderttausend Abhandlungen und Erklärungen geschrieben wurden. Ich sehe keinen Sinn darin, hier die nächste anzufordern, die aus Gründen der Vereinfachung vermutlich aus Formulierungen und Informationen besteht, die im Internet kursieren. Und an die kommst Du selbst dran. Sicherlich kann sich jemand die Mühe machen, einen neuen Text für Dich zu schreiben… aber wozu?
Ich meine… wer bin ich, dass ich jemanden davon abhalten wollte, sich eine Sinnlosarbeit aufzuhalsen… ich muss es ja nicht verstehen!
Gruß!
Tino
Eins Ausschnitt eines Textes auf www.informatikportal.de:
Kurzer Rückblick: Analog Telefonieren
Früher beruhten Telefonanschlüsse auf einer analogen Technologie. Wer keinen ISDN-Anschluss benötigt kann auch weiterhin einen analogen Anschluss beantragen. Doch auch im Zeitalter der ISDN-Anschlusses ist Analog nicht out. Eine Vielzahl von Faxgeräten, analogen Telefonen, Anrufbeantwortern und Modems sind nach wievor für analoge Anschlüsse vorgesehen. Die Mikrofone und Lautsprecher im Telefonhöhrer arbeiten nach wie vor analog. Das heißt, dass selbst wenn Sie ein ISDN- Telefon besitzen, bleibt die Wandlung von analog nach digital unerlässlich, nur das sie dann und bemerkt vom Verbraucher im Telefonapparat selber geschieht.
Wenn man ein analoges Endgerät an einem ISDN-Anschluss weiterbetreiben möchte, benötigt man einen „analog digital-“ oder „digital analog-“ Wandler (jenachdemaus welcher Richtung man das ganze betrachtet, beides ist natürlich das selbe), man nennt ihn auch A/B-Adapter. Das heißt, dass Sie ihre bisherigen analogen Endgeräte nicht ohne diesen Wandler betreiben können. Eine andere Möglichkeit wäre auch eine entsprechende ISDN-TK-Anlage (ISDN-Telekommunikations-Anlage), an diese können Sie ISDN und analoge Endgeräte betreiben (zumindest an den meisten). Wenn man kosten sparen will bietet es sich an analoge Endgeräte zu benutzen, denn der Anschaffungspreis für ISDN Endgeräte (z.B.: für Faxgeräte) ist sehr hoch. ISDN-Endgeräte besitzen zwar einen neuen Übertragungsmodus, dieser kann jedoch nur zwischen ISDN-Faxen genutzt werden und da (wie ich in drei Jahren Ausbildung bei der Deutschen Telekom AG bemerkt habe) kaum einer ein solches Endgerät besitzt lohnt eine solche Anschaffung auch nicht. Das heißt, dass faktisch weiterhin analog gefaxt wird.
Einst, zur Zeiten des Monopols der Telekom, bekam man zum Telefonanschluss automatisch auch ein simples Telefon. Wollte man ein anderes Telefon haben musste man es beim Fernmeldeamt der Post mieten. Auch heute haben noch viele Leute gemietete Telefone aus dieser zeit zu Hause und bezahlen weiterhin monatlich ihre Miete. Wer diese monatliche Miete nicht bezahlen will, dem empfehle ich das alte Telefon zurück zum T-Punkt zu bringen und sich dort ein neues zu kaufen. Dies ist dann zwar ein einmaliger Anschaffungspreis, jedoch entfällt somit auch die Mietgebühr und auf lange Zeit gesehen sparen Sie.
Der nächste Schritt, waren die Endgeräte. Man konnte sie zwar weiterhin mieten, aber anders als vorher war en nun auch möglich sie zukaufen und dies musste man nichtmal am Fernmeldeamt tun. Als Kunde musste man jediglich darauf achten, dass das Gerät die erforderliche Zulassung hatte.
Dies erforderte die Entwicklung einer einhetlichen Steckernorm für Entgeräte. Die TAE-Steckerform (Telefon Anschluss Eiheit) war geboren. Zu jedemneuem Telefonanschluss wurde eine sogenannte 1. TAE insatlliert. In dieser 1. TAE befand und befindet sich noch heute ein sogenannter PPA (Passiver Prüf Abschluss), dieser besteht aus einer Diode und einem Wiederstand. Durch ihn kann der Prüfplatz der Deutschen Telekom AG messen ob eine Vertauschung der a und b Ader vorliegt bzw. eine Unterbrechung im Kabel. Die Teilnehmer konnten sich aussuchen, ob sie ihr Entgerät vom Fernmeldeamt beziehen wollen oder aus anderer Quelle.
Es gibt verschiedene Arten von TAE’n. Man sollte sich, wenn man die Fachsprache nutzen will, angwöhnen nicht TAE-Dose zusagen, da dieser Begriff 1. unprofessionell und 2. „doppelt gemoppelt“ wäre, denn TAE heißt bereits Telefon Anschluss Einheit und der Begriff Dose würde wenn man es ausschreibt nich mehr dahinter passen. Es gibt verschiedene Arten von TAE’n. Am häufigsten wird die TAE-NFN genutzt. Wie NFN schon sagt besitzt die Anschlusseinheit einen N-, einen F- und noch einen N-Schlitz. N bedeutet soviel wie „Nicht-Fernsprech“ (z.B.: Modems, Faxgeräte, Bebührenzähler, Anrufbeantworter) und F bedeutet „Fernsprech“ (Telefon). Das heißt, dass bei den Steckern zwischen Telefongeräten und Nichttelefongeräten unterschieden wird.