Unterschiedliche Helligkeit

Hi!

Ich bin gerade dabei, alte Familienfotos (teilweise älter als 50 Jahre) zu digitalisieren und mit Text versehen als Word-Datei zu speichern.

Die Bilder sind schwarz-weiß, teilweise mit dem typischen Sepia-Braun-Farbton alter Fotos. Ich scanne die Fotos mit einer Auflösung von 300 dpi und speichere sie dann als TIF.

Über Photoshop beseitige ich die auf den Fotos vorhandenen Macken und stelle die TIF-Dateien von Farbe (RGB) auf Graustufenbild um. Damit ist die Sepia-Farbe raus.

In Photoshop sehen die Bilder richtig gut aus. Binde ich die Bilder als TIF in Word ein (Import von Grafik aus Dateien), erscheint das Bild deutlich dunkler und weniger kontrastreich.

Ist das ein Darstellungsproblem von Word oder verliert die Grafik durch den Import wirklich so stark an Qualität? Ich möchte die Word-Datei - dann umgewandelt in PDF - irgendwann in einem Copy-Shop über einen Digitaldrucker ausdrucken lassen und da sollten die Bilder schon eine gewisse Qualität haben.

Was bekomme ich wirklich gedruckt: das TIF-Bild wie unter Word angezeigt oder wie unter Photoshop? Muss ich das Bild in Photoshop aufhellen und mit mehr Kontrast versehen?

Grüße
Heinrich

Hallo!

Photoshop ist ein Bildbearbeitungsprogramm und Word ein Textbearbeitungsprogramm. In PS mit Text als *.pdf speichern,würde ich machen.Was Word aus *.tif Dateien macht weiß ich nicht.

Beste GRüße

Hi,
das kann die Bildschirmdarstellung von Word sein. Das können auch falsche Farbeinstellungen in PS sein. Oder der Monitor ist falsch bzw. gar nicht kalibriert. An deiner Stelle würde ich eine Test-PDF erstellen und diese dann in dem Shop in dem du die finale Version ausdrucken möchtest einen Probedruck machen. Nach diesem Probedruck kannst du deinen Bildschirm kalibrieren und entsprechend die Bilder bearbeiten.

Gruß
Magnus

Versuch mal in der Word Datei einen Doppelklick auf das Foto. Da kommt dann das Fenster Bildeigenschaften, mit dem man Kontrast u. Helligkeit verändern kann.
Meist sind im Word die Standardeinstellungen. (und die sind eher dunkel und kontrastarm) Mit etwas Spielerei kannst du den Kontrast und die Helligkeit verändern.

Lg
M.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

Ich bin gerade dabei, alte Familienfotos (teilweise älter als
50 Jahre) zu digitalisieren und mit Text versehen als
Word-Datei zu speichern.

Warum nur in Word? Das ist ein denkbar schlechtes Format
zum Speichern von Grafikdaten.
Speichere es einfach als TIF oder auch platzsparend als
JPG (mit geringer Kompressionsrate).
Text kannst Du auch mit dem Grafikprogramm zufügen.
PDF kannst Du auch direkt aus dem Grafikprogramm drucken
-> z.B. über Postscript -> GostScript ->FreeFDF

Die Bilder sind schwarz-weiß, teilweise mit dem typischen
Sepia-Braun-Farbton alter Fotos. Ich scanne die Fotos mit
einer Auflösung von 300 dpi und speichere sie dann als TIF.

Soweit so gut.

Über Photoshop beseitige ich die auf den Fotos vorhandenen
Macken und stelle die TIF-Dateien von Farbe (RGB) auf
Graustufenbild um. Damit ist die Sepia-Farbe raus.

Naja, muß das sein?

In Photoshop sehen die Bilder richtig gut aus. Binde ich die
Bilder als TIF in Word ein (Import von Grafik aus Dateien),
erscheint das Bild deutlich dunkler und weniger kontrastreich.

Wie gesagt, der Umweg über Word ist nicht zu empfehlen.

Ist das ein Darstellungsproblem von Word oder verliert die
Grafik durch den Import wirklich so stark an Qualität? Ich
möchte die Word-Datei - dann umgewandelt in PDF - irgendwann
in einem Copy-Shop über einen Digitaldrucker ausdrucken lassen
und da sollten die Bilder schon eine gewisse Qualität haben.

Was ist ein Digitaldrucker?
Haben Copyshops überhaupt die Technik für ordentlichen
Fotodruck?

Wär nicht evtl. ein Fotodienst besser?
Habe gute erfahrung mit www.bilderplanet.de

Was bekomme ich wirklich gedruckt: das TIF-Bild wie unter Word
angezeigt oder wie unter Photoshop? Muss ich das Bild in
Photoshop aufhellen und mit mehr Kontrast versehen?

Besser im Grafikformat hingeben.
Gruß Uwi

Hi!

Ich bin gerade dabei, alte Familienfotos (teilweise älter als
50 Jahre) zu digitalisieren und mit Text versehen als
Word-Datei zu speichern.

Warum nur in Word? Das ist ein denkbar schlechtes Format
zum Speichern von Grafikdaten.

Ich will ja nicht Grafikdaten speichern, sondern Text in Form eines bestimmten Layouts mit einer ganzen Reihe von digitalisierten Fotos kombinieren, die Word-Datei mit den Bildern und dem Layout über PostScript in eine PS-Datei speichern, diese Postscript-Datei wiederum über den Distiller in eine PDF-Druckvorlage umwandeln. Diese PDF-Druckvorlage geht dann an den Copy-Shop (ist ein größerer Laden) zum Digitaldruck. Die drucken mir dann Bilder und Texte in einer Art Buchblock.

So hat es mir der gute Mann im Copy-Shop jedenfalls erklärt.

Speichere es einfach als TIF oder auch platzsparend als
JPG (mit geringer Kompressionsrate).

Das JPG-Format ist eine verlustreiche Kompression und liefert im Digitaldruck nur sehr mäßige Ergebnisse (sagt der Mann vom Copy-Shop). Deshalb kommen Grafiken nur im TIF- oder PostScript-Format in Frage.

Text kannst Du auch mit dem Grafikprogramm zufügen.
PDF kannst Du auch direkt aus dem Grafikprogramm drucken
-> z.B. über Postscript -> GostScript ->FreeFDF

Brauche ich nicht. Ich habe den Distiller.

Über Photoshop beseitige ich die auf den Fotos vorhandenen
Macken und stelle die TIF-Dateien von Farbe (RGB) auf
Graustufenbild um. Damit ist die Sepia-Farbe raus.

Naja, muß das sein?

Auf alle Fälle. Die Fotos aus den 1950ern sehen mit der Sepia-Einfärbung einfach schrottig aus. Außerdem werden die Fotos mit Sepia in Photoshop als Farbbilder mit mehreren Farbkanälen angesehen - obwohl es S/W-Fotos sind. Das treibt die Druckkosten ganz schön nach oben.

Noch schlimmer sind Farbfotos aus den 1970ern. Die sind absolut grässlich verfärbt (das ist aber wohl eine Folge der damals benutzten Fotoutensilien - Filme, Entwicklung, Fotopapier)

Ist das ein Darstellungsproblem von Word oder verliert die
Grafik durch den Import wirklich so stark an Qualität? Ich
möchte die Word-Datei - dann umgewandelt in PDF - irgendwann
in einem Copy-Shop über einen Digitaldrucker ausdrucken lassen
und da sollten die Bilder schon eine gewisse Qualität haben.

Was ist ein Digitaldrucker?
Haben Copyshops überhaupt die Technik für ordentlichen
Fotodruck?

Ich will ja keine Fotos abziehen lassen, sondern eine Ansammlung von gescannten Fotos, diese entsprechend aufbereitet und mit Kommentar versehen. Das ganze in einem bestimmten Format (die digitalisierten Papierbilder sind in die Seiten eingebunden). Das sind derzeit so 80 bis 100 Seiten. Die sollen dann als Block mit Heißleimbindung versehen werden. Die Druckdaten muss ich dem Copy-Shop als drucktaugliche PDF-Datei liefern

Wär nicht evtl. ein Fotodienst besser?
Habe gute erfahrung mit www.bilderplanet.de

Drucken die auch Buchblöcke inkl. Bindung und Umschlag?

Grüße
Heinrich

Hi,

ich habe den Thread gelesen und frage mich, ob eventuell das hier:

http://www.fotobuch.de/

besser für dich geeignet ist.
Schau’s dir halt mal an.

Viele Grüße
WoDi

Hallo Heinrich,

So hat es mir der gute Mann im Copy-Shop jedenfalls erklärt.

Ahhh ja…

Das JPG-Format ist eine verlustreiche Kompression und liefert
im Digitaldruck nur sehr mäßige Ergebnisse (sagt der Mann vom
Copy-Shop).

JPG ist „verlustbehaftet“, aber nicht „verlustreich“.
Wechsle bitte in deinem Interesse sofort den Copy-Shop, der Typ ist ein Depp.

Wir geben (u.a.) auch JPGs zum Druck, und daraus lassen sich Top-Hochglanzfotos machen (und ich rede hier von professionellen Drucken).

Deshalb kommen Grafiken nur im TIF- oder PostScript-Format in Frage.

Das sind zwei vollkommen (!!!) unterschiedliche Formate!
Interessierte mich mal, wie der Typ im Copyshop das erklärt und vergleicht…

Über Photoshop beseitige ich die auf den Fotos vorhandenen
Macken und stelle die TIF-Dateien von Farbe (RGB) auf
Graustufenbild um. Damit ist die Sepia-Farbe raus.

Das geht aber weitaus besser, indem du in Photoshop jede Farbebene einzeln bearbeitest. Farbe -> Graustufe ist der schnellste, aber qualitativ schlechteste Weg.

Außerdem werden die
Fotos mit Sepia in Photoshop als Farbbilder mit mehreren
Farbkanälen angesehen - obwohl es S/W-Fotos sind.

Ähhhm, die Sepia-Tönung IST ein Farbbild!

Ist das ein Darstellungsproblem von Word oder verliert die
Grafik durch den Import wirklich so stark an Qualität?

Also, wie schon ganz unten gesagt - Word ist das denkbar ungeeignetste Programm für Fotos jeder Art. Sogar für Texte :wink: Deinstalliere es also am besten…

Was ist ein Digitaldrucker?

So, den Rest lasse ich an DIESER Stelle mal weg.
Fühle dich bitte nicht beleidigt, so meine ich es nicht!
Aber lass dich mal über die Grundlagen aufklären, ich habe leider heute nicht mehr die Zeit dazu (Bett ruft).

Haben Copyshops überhaupt die Technik für ordentlichen Fotodruck?

Definitiv NEIN.

Bis morgen evtl. wenn ich mehr Zeit habe,
Gruß
Markus

Hi!

Wechsle bitte in deinem Interesse sofort den Copy-Shop, der
Typ ist ein Depp.

Wir geben (u.a.) auch JPGs zum Druck, und daraus lassen sich
Top-Hochglanzfotos machen (und ich rede hier von
professionellen Drucken).

Deshalb kommen Grafiken nur im TIF- oder PostScript-Format in Frage.

Das sind zwei vollkommen (!!!) unterschiedliche Formate!
Interessierte mich mal, wie der Typ im Copyshop das erklärt
und vergleicht…

Ich habe mal das Infoblatt rausgesucht, das mir der Typ vom Copy-Shop in die Hand gedrückt hat. Ich zitiere mal:

"Fotos, Graustufenabbildungen, Strichzeichnungen und Grafiken sind unterschiedliche Dinge im Digitaldruck. Fotos und Graustufenabbildungen müssen für eine vernünftige Wiedergabe mit mindestens 300 dpi eingebunden werden. Strichzeichnungen ohne Grauwerte und Verläufe erfordern 600 dpi. Für Grafiken mit unterschiedlichen Graustufen empfehlen wir 20%-Schritte in den Abstufungen.

Für die Bildformate empfehlen wir das TIFF-Format, da es sehr flexibel ist, keinen Datenverlust bedeutet und von einer Vielzahl von Drucksystemen verarbeitet werden kann. Ebenfalls geeignet ist EPS (Encapsulated PostScript), das jedoch nicht von allen Bildbearbeitungsprogrammen erzeugt oder gelesen werden kann. Kaum geeignet ist das JPG-Format, da es durch seine hohe Komprimierungsrate eine nur reduzierte Qualität ermöglicht.

Beim Vierfarbdruck ist statt des allgemein bekannten RGB-Farbsystem das CMYK-Farbsystem zu wählen. RGB-Farbbilder werden beim Druck in CMYK-Bilder umgewandelt, was zu Farbabweichungen führt."

Zitat Ende.

Vielleicht kommt die Aufgabe, mit der ich mich herumschlage, falsch rüber. Ich will kein gedrucktes Fotoalbum, ich will auch keine gedruckten Digitalfotos in Superqualität. Ich bastele an einem Geburtstagsgeschenk herum, das etwa 60 Seiten Text umfasst. In diese 80 Seiten Text sollen etwa 40 oder 45 Fotos eingebunden werden. Die Fotos sind gescannt und liegen als TIF vor. Text und Fotos müssen nun verknüpft werden (die Fotos sollen ja an den richtigen Stellen im Text erscheinen). Insgesamt ergibt das etwa mehr als 80 Seiten. Text und Bilder werden in ein PDF-Dokument umgewandelt, sollen dann wie ein Buchblock gebunden werden (inkl. Heißleimbindung) und mit einem netten Umschlag versehen werden. Von diesem Teil brauche ich dann 50 Exemplare (für die Gäste der Feier). Das habe ich mit dem Mann im Copy-Shop ausgehandelt (die stellen auf dem gleichen Weg für Studenten deren veröffentlichungspflichtige Dissertationen her - deshalb bin ich überhaupt auf den Laden gekommen).

Ist das ein Darstellungsproblem von Word oder verliert die
Grafik durch den Import wirklich so stark an Qualität?

Also, wie schon ganz unten gesagt - Word ist das denkbar
ungeeignetste Programm für Fotos jeder Art. Sogar für Texte
:wink: Deinstalliere es also am besten…

Nun ja, ich schreibe beruflich recht häufig Handbücher für PC-Anwendungsprogramme (inkl. Abbildungen). Für teure Text-Layout-Systeme wie etwa QuarkXpress (1.500 Euro) habe ich kein Geld (wozu auch, wenn der Kunde Word- oder PDF-Dateien verlangt?). Und bisher bin ich beim Schreiben von 200 und mehr Seiten Fließtext auch ohne Spezialprogramme ganz gut klar gekommen. Ohne wirklich dringenden Grund werde ich Word wohl nicht löschen. :wink:

Grüße
Heinrich

Testbilder
Hallo Heinrich!

Ich beziehe mich auf verschiedene Zuschriften und das Zitat aus dem Infoblatt.

  1. Hier sind Verweise auf Testbilder:
    http://www.fujifilm.de/club/knowhow/control_tool/con… (DQ Tool des Fachverbandes der photochemischen Industrie)
    http://www.fujifilm.de/serv/fujifilmtestbild.jpg (Testbild der Fuji Film GmbH)
    http://www.heise.de/ct/ftp/testbilder.shtml (Testbilder der Zeitschrift c’t)
    Nimm ein Bild als Bildschirmhintergrund für Windows (so ist sichergestellt, daß nicht irgendwelche Farbeinstellung eines Programmes die Darstellung ändert. Nachher kann das Bild wieder entfernt werden. Wie sieht es aus? Ist der Bildschirm gut eingestellt?
    Ist das Grau (neutral-)grau oder hat es einen Farbstich? Stimmt das 50%-Grau?
    Nun der Vergleich des Bildes in Word und Photoshop. Bloß weil Photoshop als professionell gilt, hat es noch lange nicht recht.
    Wie sind die Farbeinstellungen von Photoshop? Farbprofil aktiviert? Arbeitsfarbraum AdobeRGB oder sRGB, CMYK Euroscala v2, Grau mit 15 % Punktzuwachs. Word schert sich aber nicht um Farbprofile. Manchmal haben Anwender in Photoshop sehr eigenwillige Farbprofile eingestellt, so daß die Photos ohne durchgehende Farbverwaltung unbrauchbar sind.
    Kalibriere den Bildschirm nicht nach einem Probedruck Deines Dienstleisters. Der Dienstleister muß nämlich laufend seinen Drucker kalibrieren und dann doch wieder bei einzelnen Ausdrucken die Farben verstellen.

  2. Stelle die Farben in Photoshop richtig ein. Regle nicht in Word nach.

  3. Beim Speichern der JPG-Dateien stellt man die Qualität oder Komprimierung ein. Also kann der Verlust auch sehr gering sein. Wenn Bilder woanders bearbeitet bzw. verwendet werden sollen, dann gibt man möglichst verlustfrei komprimierte Dateien weiter. Wenn die Bilder aber nur noch ausgedruckt werden sollen, dann ist JPG in Ordnung. Der Distiller selbst benutzt auch JPG (je nach Einstellung).

  4. Wenn dem Dienstleister eine PDF-Datei geliefert wird, dann ist wurscht, ob die Bilder vorher als Tiff-, JPG- oder EPS-Datei vorlagen. Wiederholung: Und in PDF-Dateien sind die Bilder oftmals JPG-komprimiert.

  5. »Beim Vierfarbdruck ist statt des allgemein bekannten RGB-Farbsystem das CMYK-Farbsystem zu wählen. RGB-Farbbilder werden beim Druck in CMYK-Bilder umgewandelt, was zu Farbabweichungen führt.«
    Das besagt noch garnichts. Welches RGB-Profil, welches CMYK-Profil, welche Wandlungsmethode? Diese Leute werfen dem Kunden ungenaue Schlagworte an den Kopf und lassen ihn damit stehen. Die Drucker wandeln RGB nach CMYK nach einer für das jeweilige Modell optimierten Methode, die auch gut sein kann, zumindest viel besser, als »irgendein« CMYK-Profil.
    Aber es geht hier ja um Graustufenbilder.

  6. »Mindestens 300 dpi.«
    So ein Quatsch. Das ist ein wichtigtuerisches Mantra aus der Szene der Druckvorbereiter. Solche Digitaldrucker haben meistens 120 lpi Auflösung. Damit ergibt sich ein »Qualitätsfaktor« von 2½!
    Bei den Graustufenbildern reichen 150 lpi aus, wahrscheinlich würde man bei den alten Photos keinen Unterschied bemerken, wenn sie mit 100 lpi ausgedruckt werden.
    Zur Auflösung: Die Auflösung beim Scannen oder die in der Datei eingestellte Auflösung bedeutet dabei nichts, sondern beim Druck ist die Ausgabeauflösung gemeint. Diese ist Pixelzahl/(Größe auf dem Papier).

  7. »Wechsle bitte in deinem Interesse sofort den Copy-Shop, der Typ ist ein Depp.«
    Sagte er wirklich »verlustreich«? Dann ist es wohl sein Hirn. Die zitierten Absätze aus dem Infoblatt halte ich für schwach.
    Du kannst ihm auf den Zahn fühlen: »300 dpi? Wo muß ich die einstellen?« »Von RGB nach CMYK wandeln. Wie ist das CMYK-Profil des Druckers? Können Sie mir das mitgeben?«
    Hauptsache die Ausdrucke funktionieren, sind in Ordnung und preiswert.

  8. »Haben Copyshops überhaupt die Technik für ordentlichen Fotodruck?«
    Diese Frage können wir hier noch nicht beantworten. Vielleicht ist dieser Copyshop ein Digitaldruckdienstleister.
    Was ist ordentlicher Fotodruck? Offsetdruck im 100er-Raster mit Lack? Es gibt erschwingliche digitale Ausdrucke, deren Qualität einem Offsetdruck im 60er-Raster gleicht.

  9. Um ein paar Photos anzuordnen und zu beschriften, reicht Word aus, obwohl ich es für sehr unbequem halte. Ein Satzprogramm ist nicht erforderlich.
    Word rechnet die Tonwerte nicht um, weil es sowieso kein Farbprofil benutzt. Also werden die Tonwerte nicht schlechter, bloß weil das Bild in Word eingefügt wird.
    Die meisten haben Corel Draw. Damit lassen sich die Bilder leicht anordnen und beschneiden. Und auf die Ausgabedatei hat man einen Einfluß im Gegensatz zu Word.

neuer Verweis
http://www.fuji.de/spass_1189.html?starter=1100_1020…

Das zweite Testbild finde ich nicht mehr. Das ist nicht schlimm, denn es ist nicht so gut wie die anderen.

Hallo,

nur ein Hinweis: Bei „richtiger“ Wahl der Einstellungen lassen sich Bilder auch ohne Verluste im jpg-Format speichern.

ujk

Hallo,

nur ein Hinweis: Bei „richtiger“ Wahl der Einstellungen lassen
sich Bilder auch ohne Verluste im jpg-Format speichern.

Klar, ich kann die Komprimierung auf Null setzen, dann habe ich tatsächlich keine Verluste – aber wozu dann jpg. Wenn ich allerdings komprimiere habe ich Verluste, das ist FAKT! Es gibt Komprimierungsverfahren die nicht verlustbehaftet sind wie z. B. Tiff-LZW. Bitte kein Zeugs erzählen, das einfach nicht stimmt.

Gruß
Magnus

Hallo,

die jpg-Komprimierung setzt sich aus vier Teilverfahren zusammen, wobei eines verlustfrei komprimiert. Die Datei wird nicht stark komprimiert, aber es gehen keine Informationen verloren.

Siehe zum Beispiel

http://www.ronnz.de/bildkompression/kompression.html

Bitte kein Zeugs erzählen, das einfach nicht stimmt.

Find ich auch.

ujk

… dann zeige mir mal ein gängiges Programm welches bei JPG auf DCT verzichtet.

Gruß
Magnus

Hallo,

… dann zeige mir mal ein gängiges Programm welches bei JPG
auf DCT verzichtet.

das hat jetzt aber nichts mehr mit der Frage zu tun, ob jpg auch verlustfrei speichern kann?

>Wählen Sie im Listenfeld Unterformat eines der folgenden >Kodierverfahren:
>Standard (4:2:2): Erstellt eine kleinere Datei mit verminderter >Bildqualität.
>Optional (4:4:4): Erstellt eine größere Datei mit unverminderter >Bildqualität.

Aus der Hilfe von CorelPhotoPaint zum Speichern im jpg-Formt. Könnte es das sein?

ujk