als Spät- und Wenigfrühstücker (1 1/2 Brötchen so gegen 10.00-11.00 Uhr, Aufstehen zwischen 5.30-6.30Uhr) und nur zweimal am Tag essend (Hauptmahlzeit irgendwann zwischen 17.00-19.00 Uhr) bemerke ich gelegentlich am Nachmittag nach längerem Spazieren gehen oder anderen leichteren körperlichen Tätigkeiten den „Unterzucker-Effekt“: Schwammerl in die Knie, zittrig. Nach wenigen Minuten ist dies vorbei, bis zum abendlichen Essen geht es dann wieder normal weiter.
Drei Fragen hätte ich hierzu:
a) Welche physiologischen Vorgänge spielen sich im Körper während dieser „Unterzucker-Phase“ ab?
b) Stellt der Körper auf „Fettverbrennung“ um, wie man es von anhaltender körperlicher Anstrengung, z.B. Joggen, kennt (Gewichtsreduzierung)?
c) Haben beide Vorgänge überhaupt etwas miteinander zu tun?
Keine Krankheit vorausgesetzt. Im übrigen fühle ich mich mit diesen Ernährungsgewohnheiten pudelwohl.
Tätigkeiten den „Unterzucker-Effekt“: Schwammerl in die Knie,
zittrig. Nach wenigen Minuten ist dies vorbei, bis zum
abendlichen Essen geht es dann wieder normal weiter.
Medizinisch nennt man das eine „Befindlichkeitsstörung“, deren Ursache gewöhnlich ungeklärt bleibt und auch bedeutungslos ist.
Drei Fragen hätte ich hierzu:
a) Welche physiologischen Vorgänge spielen sich im Körper
während dieser „Unterzucker-Phase“ ab?
Ist es denn eine? Dabei schon einal den Blutzucker gemessen (kleiner Pieks in den Finger)
b) Stellt der Körper auf „Fettverbrennung“ um, wie man es von
anhaltender körperlicher Anstrengung, z.B. Joggen, kennt
(Gewichtsreduzierung)?
Das tut er doch gar nicht! Daran glauben nur die eifrigen Jogger und Trainierer, deren Lebensinhalt sich auf Hanteln stecken läßt!
c) Haben beide Vorgänge überhaupt etwas miteinander zu tun?
Nach dem. was ich gerade schrieb: Welche Vorgänge denn?
als Spät- und Wenigfrühstücker (1 1/2 Brötchen so gegen
10.00-11.00 Uhr
Das Brötchen hält allenfalls 1-2 Stunden vor, dann wäre es bis zur Abendmahlzeit einfach zu lange. Versuch morgens mal ein- oder zwei Scheiben Vollkornbrot aus dem Bioladen zu essen. Das hält etwa 4-5 Stunden vor.
bemerke ich gelegentlich am Nachmittag nach
längerem Spazieren gehen oder anderen leichteren körperlichen
Tätigkeiten den „Unterzucker-Effekt“: Schwammerl in die Knie,
zittrig.
Das ist ein Zeichen, daß du etwas früher, etwas essen solltest, dann bekommst du nach dem Spazieren gehen auch keine zittrigen Knie mehr.
Es wäre also in deinem Sinne und auch zur Gesunderhaltung deine Ernährung zu verbessern und eine kleine zusätzliche Zwischenmahlzeit einzufügen, einige Nüsse essen, einen Apfel oder, oder…
bemerke ich gelegentlich am Nachmittag nach
längerem Spazieren gehen oder anderen leichteren körperlichen
Tätigkeiten den „Unterzucker-Effekt“: Schwammerl in die Knie,
zittrig.
Das kann zwar, muß aber nicht auf eine Unterzuckerung deuten. Überhaupt wüßte ich nicht, warum es bei einem sonst gesunden(?), etwa 50jährigen Mann zu einer Unterzuckerung kommen sollte. Für einen Diabetes Typ 1 wärst du für eine Erstmanifestation zu alt (und die würde auch wesentlich deutlicher ausfallen) und bei Typ 2 kommt es hauptsächlich unter einer medikamentösen Therapie zur Unterzuckerung.
Sportliche Betätigungen können zwar auch dazu führen, aber nicht bei so leichten Aktivitäten wie Spazierengehen.
Wenn deine Beschwerden so regelmäßig auftreten, rate ich zu einem Check-Up beim Hausarzt, inklusive Blutzuckertest, Blutdruckkontrollen, Untersuchung des Herzens (EKG, Echokardiographie, Ergometrie) und ggfs. auch eine Duplexsonographie der Hirngefäße.
a) Welche physiologischen Vorgänge spielen sich im Körper
während dieser „Unterzucker-Phase“ ab?
Ich halte die „Diagnose“ ehrlichgesagt eher für falsch (wobei ich mich hier auch irren kann, aber wir kennen ja deine Zuckerwerte nicht), darum verweise ich mal an den Hausarzt.
b) Stellt der Körper auf „Fettverbrennung“ um, wie man es von
anhaltender körperlicher Anstrengung, z.B. Joggen, kennt
(Gewichtsreduzierung)?
Nein, die Fettverbrennung findet ständig statt.
Wenn du darauf anspielst, daß es nach einer Hungerperiode zu einer Umstellung kommt, dann sag ich nur:
Ich sehe hier keine echte Hungerperiode. Deine Mahlzeiten liegen zwar zeitlich relativ weit auseinander, aber dem Aspekt des „Hungerns“ entspricht das nicht gerade
Wenn denn überhaupt eine Umstellung (im Falle des Hungerns) erfolgen sollte, dann doch eher auf Energiegewinnung aus Proteinen. Das heißt, es kommt eher zum Muskelabbau.