Unverlangte Warenzusendung?

Nehmen wir an: Fa. A verkauft eine bestimmte Ware. Nun meldet sich ein Kunde, der eine technische Frage zur Montage hat. Dabei wird von der Fa. die Seriennumer abgefragt; dadurch stellt sich heraus: Das Gerät ist von einer Rückrufaktion betroffen. Die Fa. bietet dem Kunden an, das Gerät zu tauschen. Dazu soll der Kunde die Ware zusenden, mit Hilfe eines Retourenaufklebers. Dieser wird zusammen mit dem Tauschgerät verschickt. Der Kunde muss das Gerät binnen sagen wir mal 2 wochen zurückschicken (hat dazu also genug Zeit), die Fa kündigt an, ansonsten den Gerätepreis erneut in Rechnung zu stellen. Doch. Ist diese Zusendung, die ja eher zufällig entstanden ist, nicht eine unaufgefordete Zusendung von Waren, die der Kunde ja behalten dürfte? Kann die FA. bei so einem Vorgehn überhaupt Ansprüche geltend machen, wenn der Kunde das defekte Gerät nicht zurückschcikt und auch nicht das tauschgerät bezahlt (also das defekte und das neue einschiebt)?

Hi

Wenn der Kunde im Gespräch dem Austausch des Gerätes zugestimmt hat, ist es keine unaufgeforderte Zusendung mehr. Vor allem falls die Firma eine Aufzeichnung des Gesprächs hat.

lg
Kate

Wenn der Kunde im Gespräch dem Austausch des Gerätes
zugestimmt hat, ist es keine unaufgeforderte Zusendung mehr.
Vor allem falls die Firma eine Aufzeichnung des Gesprächs hat.

Was aber nur dann keine Straftat wäre, wenn der Kunde auch der Aufzeichnung dieses Gesprächs zugestimmt hat.

Gruß
smalbop