Zum finalen Abschluss: StoneDeaf
http://www.winternet.com/~mikelr/flame78.html
Hallo Frank:
tutet mir ja nun ausserordentlch leid, dass du wieder
derjenige bist, welcher auf der von mir ausgelegten
Bananenschale ausrutscht
Du siehst vor lauter Bananenmatsch, in den Du Dich gesteckt hast nur noch Bananen und uns schummrig irgendwie dahinter bzw. aus Deinem Blickwinkel darin. Kein Wunder.
btw, wo ist der beweis? aber ich mach mal weiter:
Frank, ich schrieb Dir bereits vor Stunden den Geheimtipp
genau zu betrachten, warum sich was immer schneller
aufeinander zubewegt oder entfernt, tiefer in diesem Posting:http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
lies es einfach noch mal.
Fein, beim zweiten mal lesen hast du die Fragestellung bereits
erfasst:
Ich fuerchte, ich behaupte, ich habe sie beim ersten Mal erfasst. Es ist also alles wie ueblich: Rede und Gegenrede!
Hier die Aufloesung dazu:
Da naemlich weder der Astronaut auf Planet A noch der auf
Planet B in Deinem irrigen Beispiel eine zusaetzliche
Beschleunigung verspueren durch die Expansion des Alls, gehen
ihre Uhren bzgl. diesen Effektes einfach gleichschnell. Anders
ist es beim Zwillingsparadoxon und der Rakete. Einer der
beiden Zwillinge beschleunigt mit seinen Triebwerken und merkt
sehr wohl diese Beschleunigung!Womit seine Uhr dann also in Bezug zu Planet A langsamer geht?
Damit also auch in Bezug zu Plane B? Wenn er jetzt so weit
beschleunigt, dass er seine Geschwindigkeit immer weiter dem
Planet B anpasst, um mit ihm Schritt zu halten, vergeht seine
Zeit immer langsamer in Bezug zu Planet B? Trotz konstanter
Geschwindigkeit?
Drei Faelle:
Ad 1
Das All expandiert, der Raum dehnt sich aus. Wir alle wissen, das Du genau dies ablehnst, sei es meinetwegen hier eine Arbeitsthese.
Diese Debatte hattest insbesondere Du mehrere Threads und seitenweise mit Mrstupid. Wenn der Raum sich ausdehnt und die Materie mit ihm, verspueren die einzelnen Galaxien und die Planeten mit unseren Messstationen keinerlei Beschleunigung. Natuerlich faellt alles frei gravitativ aufeinander zu, dass heisst nur, dass die Ausdehnung des Raumes langsam gebremst wird (nur CDM-Modell, nicht Lambda-CDM)
H0 Hubblekonstante
OmegaNull=O0 Dichte Rho der Materie dim.-los
OmegaLambda=Ol Dichte der dunklen Energie
a Skalenfaktor der Raumausdehnung a(t0)=1 per Def.
(da/dt)/a=H0*[O0*a^(-3)+(1-O0-Ol)*a^(-2)+Ol]^-(0.5
Da unsere Planeten keine eigene Beschleunigung erfahren, wenn nur der Raum sich ausdehnt und die Planeten darin gehen die Uhren auf verschiedenen Planeten aufgrund allein diesem Aspekt nicht anders zueinander.
Ad 2
Wir betrachten lokale gravitative Kopplungen. So zum Beispiel die viralen Bewegungen in grossen Galaxienhaufen (Ich behaupte natuerlich, dass Du mit dem Viralsatz der Mechanik nichts anfangen kannst ausser googeln und anschliessend Missverstaendniss Deinerseits wie ueblich. Nun das Beispiel der gravitativen kopplung der lokalen Gruppe der Andromeda-Galaxien und unserer Galaxie mit ihren Begleitern. Wir fallen zurzeit beschleunigt aufeinander zu. Hier gehen die Uhren auch zueinander nicht anders in der Andromeda-Galaxie und in unserer Galaxie, solange wir den Aspekt weglassen, dass eine der Uhren sich in einem hoeheren Gravipotential befindet. Nehmen wir also Uhren, die sich einmal in Andromeda befinden und einmal bei uns und das selbe Gravipotential spueren, sie gehen immer noch gleichschnell.
Ad 3
Ein Raumfahrer beschleunigt mit seiner Rakete von einem Planeten weg. Er spuert eine Beschleunigung ohne freien Fall und ohne Raumausdehnung. Fuer den Beobachter scheinen die Uhren auf dem hinfortbeschleunigtem Raumschiff langsamer zu gehen.
Wenn Du diese drei Faelle zum dritten Mal von mir an Dich nicht verstehst und voneinander trennen kannst unterliegst Du einem Irrtum und darauf aufbauend ziehst Du die irrigen Schlussfolgerungen. Ganz nach Deiner Argumentation Irrtum auf Irrtum aufbauend *g*. In Deinem letzten oben von mir zitiertem Absatz hast Du die Punkte vermischt. Und ganz trefflich aufgezeigt, dass Du allein die SRT nicht verstanden hast. Die SRT passt uebrigens in einer der einfachen Herleitungen und mit den phys. Schlussfolgerungen auf 2 Seiten A4 mit einem duennen Bleistift und noch ganz einfacher Wald- und Wiesenanalysis. Nun, das hatten wir schon, dass ich und Dritte von Dir behaupten weder von Mathe noch Physik, allein Mechanik oder einfacher Elektrodynamik, Chemie und sonstwie auch keine Ahnung hast.
Mithin mein Bester fuehrt dies
nicht zu Deinem gewuenschten Widerspruch, um allein damit die
ART nach Deinem Willen gegen alle ad absurdum zu fuehren. Pech
gehabt, aber Du laesst Dir etwas neues einfallen oder gleich
leugnen, ich bin mir sicher.Nein lego - ich hätte sie nicht stichhaltiger widerlegen
können. Darf ich das auf deiner Fanpage mit unterbringen, dass
du mir belegt hast, dass sie Unsinn ist, die ART?
Oder worin liegt der matzhematische Unterschied zweier
gleichbeschleunigt bewegter Inertialsysteme?
Darfst Du gerne. Du darfst ausdruecklich von mir gewuenscht Deinen Unsinn dort einbringen und noch behaupten zur Steigerung, ich haette Dich damit irgendwie belegt. Bitte tue es. Im Google-Cache kann man Seiten noch nach Monaten verfolgen und in Weltarchiven nach Wochenentwicklungen noch nach Jahren schauen *Kuß* und *g*
Die Antifranksche haLacha (nicht Antiduehring *g*) ist wie folgt:
Rav Th. Miller sagt, Frank liest einen Satz, hält ihn für falsch und setzt einen anderen Satz dagegen, der ihm richtiger erscheint.
_"… Hallo Frank,
man kann an deiner Antwort sehr gut sehen, worin dein Problem besteht. Du liest einen Satz, hältst ihn für falsch und setzt einen anderen Satz dagegen, der dir richtiger erscheint. Das ist wie bei kleinen Kindern: „Ich hab Recht“, „Nein, ich hab Recht“, „Nein, ich“, „Nein, ich“ usw. usw.
Das ist keine Argumentation, sondern Kinderkram. Du hast weder das gelesen, was vor der kantischen These steht, noch das, was nachher kommt. Und wenn du es gelesen hast, dann hast du es ignoriert oder verdrängt oder einfach nicht verstanden. …"_
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
hihi, ich gehe jetzt Milch trinken und ich bin muede taube Steine den Berg immer wieder rauf tragen zu muessen,
tschuess sagt Peter

