Hallo,
Wenn jemand für eine Firma tätig war, und ihm ein firmenfahrzeug bereitgestellt worden ist, dieser musste täglich Einsätze fahren welche über ca 300 km vom seinem Wohnort entfernt waren, Ein Weg, Wohlgemerkt!!!Dabei wurde Ihm als Gehalt manchmal sogar weniger als 1000 Euro bezahlt!!!
Nachdem dieser bei der firma druck machte doch in seinem Wohnumkreis eingesetzt zu werden, bekam er dann die kuendigung, Somit wurde der Vertrag nicht Verlängert nach der Probe zeit.
Es wurden z.B Lohnsteuer Änderung nicht vorgenommen, besser gesagt nicht beachtet! mit der Begründung, lag zu spät vor! obwohl die Buchhaltung es Mündl schon wusste u auf diese lohnsteuerkarte warten musste Arbeitnehmer soll nun wegen ausserordentlichen Fahrzeugbelastungen am Firmenfahrzeug Verschleiss und Lohnsteueraenderung (welche nicht vorgenommen wurde!!!) ueber 300 euro bezahlen!!!
Wobei der Arbeitgeber diese so weit vom Wohnort entfernten taegl.Einsaetze vorgab.Die schickten Ihn doch taegl. bis fast 300 km weit weg!!!
Ist das zulaessig? Arbeitnehmer hat in 6 Monate Einsaetze von 40 000 Km gefahren.
AN durfte das Auto auch privat nutzen, aber freizeit hatte dieser in diesen 6 monate fast keine (Arbeitsweg und 8 Std arbeit oft 12 bis 14 Std.)bei dieser hin u her fahrerei!!
Hat Ahnung, ob man in so einem Fall vor dem arbeitsgericht chancen hat??
Es wurden monatlich die 1 % Regelung vom Lohn abgezogen. Fuer die private nutzung.
Wie soll dieser AN vorgehen?
Wer bezahlt in einem solchen Fall den Rechtsanwalt?
AN hat keinen Rechtschutz oder wie laeuft das beim arbeitsgericht ab!