Hallo,
gehen wir mal davon aus man arbeite in einer Gemeinnützigen Firma mit 24 Stunden Betrieb und einem 2 Schichtsystem.
Seit 2 Wochen gibt es im Bereitschaftsraum nur noch eine Eckbank mit einem Tisch und ein paar vereinzelte Stühle.
Aufgrund von anstehenden Renovierungsarbeiten (die durch das Personal durgeführt werden soll) (wovon das Personal nichts weiß und dies wohl auch während der regulären Arbeitszeit geschehen soll, was schwer umzusetzten sein wird, da es sich um einen Rettungsdienst handelt…und man da schlecht planen kann)
Von der Geschäftsleitung bekommt man gesagt es würde erst wieder ein Sofa bzw Couch herkommen wenn gestrichen sei und ein neuer Teppich verlegt worden ist, wozu allerdings Material und anweisungen fehlen.
Solange sitzt man zum Teil mit 6 Kollegen Tagsüber auf der besagten unbequemen Eckbank (außer natürlich wenn man arbeitet
)
Zudem müsse man sich vorstellen das außerdem seit Januar das Gas abgestellt ist (aufgrund fehlender Zahlungsmoral), weswegen weder die Heizung funkioniert noch warmes Wasser aus den leitungen kommt.
Zu guter letzt fehlt seit Dezember vergangen Jahres ein Monatsgehalt bei allen Mitarbeitern, welches Monat für Monat hinausgeschoben wird, damit die 2 Monatsfrist nicht eintritt ab welcher man gebrauch vom Zurückbehaltungsrecht machen kann.
Wie könnte man in so einem Fall reagieren wenn es nicht sinn und zweck sein soll die Firma dicht machen zu lassen, oder mit kündigung drohen zu müssen.
Falls es keine anderen Möglichkeiten gibt, möchte ich sie trozdem wissen! *G*
Vielen dank für eure mühe, und hoffentlich war ich nicht zu ausschweifend! *g*