Hallo,
diesen Artikel im Heise-Ticker http://www.heise.de/newsticker/meldung/67226 fand ich denn doch recht bezeichnend und die Meinung dieses Verlages (Wissen-Media-Verlag) verstärkt mein Gefühl, dass über die Rechtschreibreform noch nicht das letzte Wort gesprochen ist.
Der öffentliche Konsens hinsichtlich der korrekten Schreibung im Deutschen sei verloren gegangen – so der Verlag, der in dem genannten Rat auch selbst vertreten ist.
und
Als bedauerlich können Beobachter dabei möglicherweise den Umstand empfinden, dass Schüler, Lehrer, Journalisten und andere Textschaffende sich bei Bedarf nicht so einfach umfassend updaten lassen, wenn sich die „etwas verworrene Sachlage“ infolge politischer Entscheidungen geklärt haben sollte. Bei ihnen stellt sich die Frage, was als falsch und was als richtig geschrieben gelten soll, nämlich täglich.
Gruß
Eckard
Hallo, Eckard,
da gilt eben die Mahnung des Paulus im 5. Kapitel des Briefes an die Tessaloniker.
Gruß Fritz
Moin Eckard,
da dürfen wir uns schon glücklich schätzen, wenn uns keiner upgraden möchte.
Gruß Ralf
ich halte den artikel fuer fragwuerdig.
denke eher, die haben noch kein aktuelles update.
seit wann raten saftwarehersteller davon ab, ihre software zu kaufen.
sagt der baecker zum kunde: warten sie lieber noch 5 minuten, gleich kommen die frischen broetchen aus dem ofen. die hier liegen schon 2 stunden.
da gilt eben die Mahnung des Paulus im 5. Kapitel des Briefes
an die Tessaloniker.
Hmm, Fritz,
der Brief ist voller Mahnungen.
Meintest Du " prüfet aber alles, und das Gute behaltet.
oder „Den Geist dämpfet nicht“
oder gar „Wir ermahnen aber euch, liebe Brüder, vermahnet die Ungezogenen, tröstet die Kleinmütigen, traget die Schwachen, seid geduldig gegen jedermann.“?
Aber du hast schon recht: „Die beste Fibel - lies feste Bibel!“
Grüße
Eckard
Meintest Du " prüfet aber alles, und das Gute behaltet.
Das, lieber Eckard!
Gruß Fritz
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