Liebe/-r Experte/-in,
ich habe mich quasi gerade mit einer Freundin gestritten. Es geht um folgendes:
Über Ihren Rechner wurde wohl vor knapp drei Jahren ein Musikstück aus dem Internet heruntergeladen.
Der Internetanschluss gehört der Mutter, wird aber von einer WG genutzt.
Eine Zeit später kam dann, wie sie sagte, eine Unterlassungserklärung. Diese unterschrieb sie und sandte diese auch zurück. Sie ging davon aus, dass der Sachverhalt damit erledigt sei.
Als arme Studentin hätte sie die geforderten 950 Euro, die nun im Raum stehen eh nicht.
Nun bekam sie vor zwei Wochen ein Schreiben von eben dieser Anwaltskanzlei, in der man ihr wohl offenbarte sie bzw. Ihre Mutter verklagen zu wollen. Sie müsse bis zum 14.12. zahlen, sonst würde man eine Klage einreichen, um die Verjährungsfrist nicht zu gefährden.
Sie selbst hat den Download nichtmal gemacht, weiß auch nicht wer es war. Die Unterlassungserklärung hat sie aber ausgefüllt, unbedarft wie ich finde.
Geld für professionellen juristischen Rat hat sie keines.
Was kann sie tun?
Was kann ich Ihr raten?
Danke für jeden Hinweis 