wie ist das eigentlich mit dem nehmen von ca. 3-4 Tagen Urlaub innerhalb der Probezeit? ist dies „OK“ oder sollte oder besser MUSS man warten bis diese vorrüber ist?
Oder ist es eher so, das man es besser aus anderen Gründen nicht macht/machen sollte?!
Wie seht Ihr das?
also ich würde es vermeiden in der Probezeit Urlaub zu nehmen.
„Verboten“ ist es sicherlich nicht. Aber es macht - finde ich - keinen guten Eindruck.
Einen Urlaubstag für einen Brückentag zu nehmen, halte ich für angemessen. Alles andere ist ein bisschen schwierig.
Es kommt aber auch auf den Arbeitgeber an. Möglicherweise hat der gar nichts dageggen einzuwenden. Einfach mal vorsichtig nachfragen.
wie ist das eigentlich mit dem nehmen von ca. 3-4 Tagen Urlaub
innerhalb der Probezeit? ist dies „OK“ oder sollte oder besser
MUSS man warten bis diese vorrüber ist?
Oder ist es eher so, das man es besser aus anderen Gründen
nicht macht/machen sollte?!
Wie seht Ihr das?
Moin moin,
aus meiner persönlichen Erfahrung ist das manchem Arbeitgeber sogar ganz lieb, weil man sonst zu viel Urlaub vor sich her schiebt. Allerdings sollte man nicht direkt nach Beginn des Arbeitsverhältnisses gehen und vielleicht auch nicht drei Wochen am Stück.
wie ist das eigentlich mit dem nehmen von ca. 3-4 Tagen Urlaub
innerhalb der Probezeit? ist dies „OK“ oder sollte oder besser
MUSS man warten bis diese vorrüber ist?
Kommt ganz darauf an. Ich habe schon mal einen Job angetreten mit der Maßgabe, dass ich nach drei Wochen für eine Woche weg bin. Man wollte mich schnellstmöglich haben, und hat das problemlos akzeptiert.
Sind besondere Dinge schon vor Aufnahme der Beschäftigung absehbar, sollte man die natürlich auch schon vorab ins Gespräch bringen. Wenn man nicht gerade einer von 1001-Lohnsklaven ist, die jeder den Job genau so gut machen könnten, wird es damit kein Problem geben.
Plötzliche gravierende Ereignisse stoßen üblicherweise auch auf Verständnis (Todesfall in der Familie o.ä.)
Brückentage würde ich auch nicht als so problematisch sehen, schließlich wissen auch viele Vorgesetzte, dass an den Tagen nicht viel läuft, und sind dann ganz froh, ihre Leute nicht fürs Nichtstun bezahlen zu müssen.
Und ansonsten würde ich empfehlen mit dem Thema möglichst nicht auf den letzten Drücker zu kommen, sondern es rechtzeitig ansprechen. Andererseits vielleicht nicht gleich in den ersten paar Tagen/Wochen.
wie ist das eigentlich mit dem nehmen von ca. 3-4 Tagen Urlaub
innerhalb der Probezeit? ist dies „OK“ oder sollte oder besser
MUSS man warten bis diese vorrüber ist?
Oder ist es eher so, das man es besser aus anderen Gründen
nicht macht/machen sollte?!
Wie seht Ihr das?
bei mir war’s überhaupt kein Problem, aber das hängt maßgeblich vom Betriebsklima und v.a. vom Entscheider über einem ab. Andererseits sind die Probezeiten mittlerweile häufig so lang, dass das schon kaum anders geht. Ich persönlich halte 3-4 Tage für angemessen, alles über fünf Arbeitstagen würde meine Augenbrauen hochziehen lassen.
Also: Am besten zuerst einen netten Kollegen fragen, wie das so gehandhabt wird, dann den Chef mal zu günstiger Gelegenheit vorsichtig fragen. Mit einem guten Grund für den Urlaubswunsch wird das leichter.
wie ist das eigentlich mit dem nehmen von ca. 3-4 Tagen Urlaub
innerhalb der Probezeit? ist dies „OK“ oder sollte oder besser
MUSS man warten bis diese vorrüber ist?
Oder ist es eher so, das man es besser aus anderen Gründen
nicht macht/machen sollte?!
Wie seht Ihr das?
ich war mal in der Situation, dass ich gegen Ende meiner Probezeit drei Wochen Urlaub nehmen musste , wenn ich mit meiner Tochter in den Sommerferien in Urlaub fahren wollte. Noch nicht mal ganz die Urlaubstage hereingearbeitet hatte ich, aber der Grund „dieses Jahr einzige Gelegenheit, so lange mit meiner Tochter in Urlaub zu fahren“ wurde akzeptiert.
was ist wenn man Monate im Voraus einen Urlaub für 2 Wochen gebucht hat und plötzlich kommt ein Jobangebot. Der Urlaub fällt zu 100% in die Probezeit. Reiserücktrittsversicherung und dergleichen gibt es nicht.
Ich habe gehört, dass in der Probezeit Urlaub einfach nicht genehmigt wird. Ende. Pech gehabt.