Hallo,
kann mir jemand eine bündige Erklärung dafür liefern, was die Hauptursache(n) für die Industrielle Revolution in England war(en)?
danke!
oranier
kann mir jemand eine bündige Erklärung dafür liefern, was die
Hauptursache(n) für die Industrielle Revolution in England
war(en)?
Hallo Oranier,
auslösende Faktoren waren die Erfindung von
Dampfmaschine und Stahlherstellung.
War das bündig genug?
Den Rest erzählen Dir die anderen. 
Gruß Gudrun
Hallo !
England hatte ebenfalls wie Festland-Europa ein so genanntes „Bauernlegen“.
Die Bauern verarmten. Verkauften ihr Land und zogen in die Städte.
Hier kam es zu einem Überangebot an Arbeitskräften. Diese Masse billiger Arbeitskräfte ermöglichte die industrielle Revolution. Durch den Abfall der amerikanischen Kolonien wurde der Handel mit dem Ausland eingeschränkt und förderte die Verbesserung der heimischen Produktionsanlagen.
Folgende Erfindungen wurden gemacht, die diese Entwicklung zur Industrie förderten :
„Jenny“, das Spinnrad mit mehreren Spindeln. Von Hargreaves.
Die mit Wasserkraft betriebene Spinnmaschine. Von Arkwrights.
„Mule“, die Maschine für Feinspinnerei. Von Crompton.
Der mechanische Webstuhl. Von Cartwright.
James Watt erfand die Dampfmaschine hauptsächlich zum Entwässern der Bergwerke.
Heute machen Erfindungen die Menschen arbeitslos und man ist stolz drauf. Die Aktienkurse steigen.
Damals brauchte man die Menschen zum Bedienen der Maschinen und für noch sehr viele Nebenarbeiten.
Diese industr. Veränderung war in Deutschland unmöglich wegen der Kleinstaaterei. Man war als Einwohner dieser Länder fast bewegungsunfähig. Man konnte nicht, wie in England, mal eben sein Dorf verlassen und in eine Stadt ziehen. Und es gab keinen Blick nach England. Kaum jemand nahm war, was dort passierte.
mfgConrad
Hallo !
England hatte ebenfalls wie Festland-Europa ein so genanntes
„Bauernlegen“.
für großbritannien waren das die „einhegungen“.
Die Bauern verarmten. Verkauften ihr Land und zogen in die
Städte.Hier kam es zu einem Überangebot an Arbeitskräften. Diese
Masse billiger Arbeitskräfte ermöglichte die industrielle
Revolution.
den bauern gehörte das land oft gar nicht. meist bewirtschafteten sie gemeindeland, welches stück für stück in den privatbesitz überführt wurde.
die verarmung der bauern ist vor allem darauf zurück zu führen, dass sie anders als der großgrundbesitzer noch von allem etwas anbauten und daher gegenüber der verbesserten Technik und neuen Anbaumethoden größerer investoren nicht mithalten konnten.
außerdem:
-
enormes bevölkerungswachstum im 18. Jh (fortschritt in medizin, verringerte krisensterblichkeit gegenüber dem kontinent, da keine kriege, seuchen, hungersnöte) >> druck wachsender bevölkerung erfordert entwicklung in nahrungsmittelproduktion
-
durch kolonien kommen billig baumwolle, kaffee, gewürze auf die insel. vor allem der import von baumwolle regt entwicklung in verarbeitungsmethoden an: noch vor watts WEITERENTWICKLUNG der dampfmaschine kommt es zu bedeutenden erfindungen im textilbereich: z.B. spinning jenny (hargreaves). kurz nach watt kommt der mechanische webstuhl von cartwright.
-
frage ist, ob man den nächsten punkt als ursache oder vielleicht eher als zusätzlichen antrieb oder rechtfertigung der entwicklung betrachten möchte:
wirtschaftspolitik nach adam smith (schottischer moralphilosoph und volkswirtschaftler, 1723-1790)
er sagt sehr kurz zusammengefasst:
> kapital wird angelegt um größtmöglichen gewinn zu erzielen
> arbeitsteilung und konkurenz dienen dem wohle aller
> einfuhrverbote und schutzzölle wirken sich schlecht auf wirtschaft aus
> angebot, nachfrage und preise dürfen nicht staatl. reglementiert werden
> Gewinnstreben des einzelnen dient dem wohle aller
>> das entspricht einer vom kapital getragenen freien marktwirtschaft
als DIE erfindung, dürfte man wohl die von watt entwickelte niederdruckdampfmaschine bezeichnen (1765, 1769 patentiert):
> die dampfmaschine war die „revolution“ in der energiegewinnung.
zuvor kam energie von mensch, tier, wasser, wind. energiequellen die oft standortgebunden und unzuverlässig waren.
mit der dampfmaschine kann energie „künstlich“ erzeugt werden.
- fast unbegrenzt produzierbar
- direkt oder indirekt transportabel: loslösung der industire von standortbildung
- unabhängig von klima und witterung
- erhöhte leistungskraft, tempo, stetigkeit und präzision
James Watt erfand die Dampfmaschine hauptsächlich zum
Entwässern der Bergwerke.
erfinder der dampfmaschine war übrigens 1705 (schon!) NEWCOMEN. allerdings war seine dampfmaschine zum abpumpen des wassers aus bergwerksschächten geeignet und sonst für nichts. erst watt machte sie universell einsetzbar
das ist ziemlich viel, aber der beginn der industriellen revo kam nicht aus dem nichts… das hier sind meiner meinung, die hauptfaktoren, die dazu geführt haben.
hoffe es hilft weiter,
grüße von kati
Durch den Abfall der amerikanischen Kolonien wurde
der Handel mit dem Ausland eingeschränkt und förderte die
Verbesserung der heimischen Produktionsanlagen.Folgende Erfindungen wurden gemacht, die diese Entwicklung zur
Industrie förderten :„Jenny“, das Spinnrad mit mehreren Spindeln. Von Hargreaves.
Die mit Wasserkraft betriebene Spinnmaschine. Von Arkwrights.
„Mule“, die Maschine für Feinspinnerei. Von Crompton.
Der mechanische Webstuhl. Von Cartwright.
Heute machen Erfindungen die Menschen arbeitslos und man ist
stolz drauf. Die Aktienkurse steigen.
Damals brauchte man die Menschen zum Bedienen der Maschinen
und für noch sehr viele Nebenarbeiten.Diese industr. Veränderung war in Deutschland unmöglich wegen
der Kleinstaaterei. Man war als Einwohner dieser Länder fast
bewegungsunfähig. Man konnte nicht, wie in England, mal eben
sein Dorf verlassen und in eine Stadt ziehen. Und es gab
keinen Blick nach England. Kaum jemand nahm war, was dort
passierte.mfgConrad
Hallo,
Conrad hat das Meiste schon gesagt. Wichtig und grundlegende Voraussetzung scheint mir aber das durch die Aufklärung veränderte Denken der Menschen zu sein. Die Dampfmaschine ist natürlich der Meilenstein als Energienutzung durch Maschinen und damit eine ungeheure Steigerung der „Kraftleistungen“, die der Mensch nutzen kann. Nicht minder wichtig sind aber Erfindungen und Erkenntnisse, die schon lange vorher gemacht wurden: Das Fernglas, der Ballon, mit dem man sich in den Himmel erheben konnte (sowas war noch kurz vorher „Gotteslästerung“!), die Entwicklung der Physik (astronomische Entdeckungen, Luftdruck, Elektrizität, Chemie usw.). Wenn dann mal der erste Schritt getan ist, geht es wie eine Lawine weiter.
Dass das in England geschehen ist, liegt wohl daran, dass sich dort relativ früh eine bürgerliche Schicht gebildet hat. Dieses im Gegensatz zu Spanien, wo das fast völlige Fehlen einer aufgeschlossenen bürgerlichen Schicht zum wirtschaftlichen Niedergang führte.
Gruß, Stucki
England hatte ebenfalls wie Festland-Europa ein so genanntes
„Bauernlegen“.für großbritannien waren das die „einhegungen“.
den bauern gehörte das land oft gar nicht. meist
bewirtschafteten sie gemeindeland, welches stück für stück in
den privatbesitz überführt wurde.
Also besaßen sie es oder nicht? Gemeindeland war damals Gemeinbesitz, gehörte also allen.
In welchen privaten Besitz? Den der Bauern oder Adeligen?
Man kann keine „Einhegungen“ durchführen bei Besitzlosen!
die verarmung der bauern ist vor allem darauf zurück zu
führen, dass sie anders als der großgrundbesitzer noch von
allem etwas anbauten und daher gegenüber der verbesserten
Technik und neuen Anbaumethoden größerer investoren nicht
mithalten konnten.
Wie in Ostelbien. Junker und Adelige kaufen alles auf oder nehmen Land statt Geld.
mfgConrad
Hallo,
da treffen sicherlich mehrere Faktoren zusammen…
Zu nennen wäre:
1.Großbritannien (England ist nämlich nur ein Teil davon)
übernahm im 18.Jahrhundert die Stellung als „Führende Seemacht“
auf der Welt…
(Im 19.Jahrhundert gehörten zeitweises mehr als 1.Drittel der
Landflächen auf der Welt „Rechtlich“ zu GB…)
2.Wechsel vom „Adel“ zum „Volk“…
Gerad in GB (obwohl es ja bis heute eine „Monarchie“ ist) vollzog
sich der Wechsel von der „monarchistisch“ geprägten Staatsform zu
einer „Volkstümlichen“ am schnellsten…
3.Zufluss von „reichlich“ Kapital durch den „Sklavenhandel“…
(zwischen dem 18.und dem beginnenden 19.Jahrhundert)
4.Nutzbarmachung von Energien und Rohstoffen
Genannt seien hier nur die Dampfmaschine mit ihren zahlreichen
„Vätern“ (Heron von Alexandria,Thomas Newcomen,James Watt,Richard
Trehitvik um nur einige zu nennen),womit es erstmals möglich wurde
Kohle auch aus Tiefergelegenen Schichten der Erde zu fördern
(Stichwort: Wasserhaltung der Grube,Frischluftzufuhr,Förderung).
Mit der so geförderten Kohle stand nun erstmalig ein „billiger“
Energieträger bereit…
5.Transport
Mit Hilfe der Dampfkraft war es nun erstmals möglich,unabhängig von
Wind und Wetter auf Kanälen und Schienenbahnen Frachten zu
transportieren und das auch noch kostengünstig.
Außerdem wurde so erstmals auch eine „Mobilität“ des „Volkes“
möglich.Während davor außer zu Fuß zu gehen nur die „Teuere
Postkutsche“ (oder ein gutgelaunter Bauer) Personen transportierte
so gab es das jetzt „billig“ und nach „Fahrplan“.
6.Medizin
Auch hier sorgten die Fortschritte in der Wissenschaft für ein
„längeres“ Leben bzw. „überleben“…Zu nennen sei z.B. die 1796
erstmals erfolgte Pockenschutz-Impfung durch E.Jenner.Bereits
1801 waren in GB mehr als 100.000 Menschen gegen Pocken „Schutz
-geimpft“.
7.Politik fürs „Volk“
Aufgrund ihrer Geschichte (mehrfache Eroberungen) war die Britische
Monarchie (und auch ihre Regierungen) darauf aus,einen Zustand
der „Balance“ in der Welt zu halten (was ihr als „Weltmacht“ im
ausgehenden 18.und Anfangenden 19.Jahrhundert auch nicht weiter
„schwerfiel“,aber das versuchte sie dann auch noch bis zum 1.WK)
Alles andere wurde dann sozusagen wie in einem „Tornado“ mitgerissen… Der Verlust von Arbeitsplätzen in der Weberei durch Maschinen wurde durch einen Bedarf an Arbeitskräften im Bergbau und dann später in der Metallverarbeitenden Industrie wieder aufgefangen.
mfg
Frank
Expansion nach Übersee
Hallo Oranier,
wie Fernad Braudel in seinem grundlegenden Dreibänder über die Entstehung der Weltwirtschaft vom 15.-18 Jahrhundert beschrieben hat, folgt die Industrialisierung der europäischen Expansion nach Übersee. Wie das?
Erst die neuen Rohstoffe aus der neuen Welt machen den modernen Industriearbeiter möglich. Modellhaft sieht das so aus:
Anfangs importierte England z.B. Zuckerrohr, um es in andere Staaten weiterzuliefern. Im Laufe der Jahrzehnte ging dieser Export bei steigendem Import zurück, wie Braudel nachweisen konnte. D.h. die Rohstoffe wurden in GB selbst verbraucht.
Letzlich wurde mit Hilfe von Tee, Zucker und Brandy der moderne Industriearbeiter geschaffen. (Nicht vergessen: modellhaft!). Der Landarbeiter früher stand mit Sonnenaufgang auf, arbeitete, aß zu Mittag, trank dazu Wein/Bier, schlief, arbeitete bis Sonnenuntergang, hatte Feierabend. Der Fabrikarbeiter musste im Takt der Maschine arbeiten, 12 Stunden täglich. Fast pausenlos. Dazu brauchte er Energie, um durchzuhalten (Zucker); einen Wachmacher, um nicht einzuschlafen (Tee) und am Abend etwas für das Vergessen und gegen das
Aufbegehren (Brandy, Rum).
Gruß,
Andreas
hallo conrad
da hast du recht:
England hatte ebenfalls wie Festland-Europa ein so genanntes
„Bauernlegen“.für großbritannien waren das die „einhegungen“.
den bauern gehörte das land oft gar nicht. meist
bewirtschafteten sie gemeindeland, welches stück für stück in
den privatbesitz überführt wurde.Also besaßen sie es oder nicht? Gemeindeland war damals
Gemeinbesitz, gehörte also allen.
Man kann keine „Einhegungen“ durchführen bei Besitzlosen!
meine aussage, dass den bauern das land oft nicht gehörte führt in die irre. habe da zwei aussagen in einen satz stopfen wollen. natürlich gehörten einzelne abschnitte des gemeindelandes den bauern die gemeinschaftlich die gesammte fläche nutzten.
den bauern gehörte das land oft gar nicht.
da habe ich an die gewöhnlichen tennants gedacht. bauern die den besitz eines landlords bewirtschaftet haben (was während der einhegungen im 18. jh nicht mehr so häufig war).
worauf ich aber eigentlich hinaus wollte, ist dass die bauern so oder so ihr land oft nicht „freiwillig“ verkauft haben, weil sie sich davon nicht mehr ernähren konnten. es wurde überführt. es gab die vom parlament verabschiedeten „enclosure acts“, die solche einhegungen gegen compensation einfach beschlossen und den bauern wenig wahl ließen.
oft haben die bauern/gemeinden den einhegungen freiwillig zugestimmt und es wurde kein „enclosure act“ erlassen.
ausserdem sollten einige bedingungen erfüllt werden, bevor einer erlassen wurde: die umstrukturierung sollte dem gemeinwohl dienen (höhere produktion, bessere nutzung bewirtschaftbaren landes…), es sollte kompensationen geben… diese vorgaben wurden meist aber nicht allzu genau geprüft… es waren schließlich die großen landlords , die in den beiden parlamentshäusern saßen.
letztlich blieben sie also doch eine recht willkürliche sache und das gemeindeland wurde eigentlich nicht „aktiv“ verkauft, sondern eher von außen her in den besitz von
In welchen privaten Besitz? Den der Bauern oder Adeligen?
Großgrund besitzern überführt. Leute die eben das notwendige kapital hatten, was natürlich nicht die kleinbauern waren.
liebe grüße von kati
die verarmung der bauern ist vor allem darauf zurück zu
führen, dass sie anders als der großgrundbesitzer noch von
allem etwas anbauten und daher gegenüber der verbesserten
Technik und neuen Anbaumethoden größerer investoren nicht
mithalten konnten.Wie in Ostelbien. Junker und Adelige kaufen alles auf oder
nehmen Land statt Geld.mfgConrad
Hallo oranier,
kann mir jemand eine bündige Erklärung dafür liefern, was die
Hauptursache(n) für die Industrielle Revolution in England
war(en)?
Für mich sind so Dinge wie die Erfindung der Dampfmaschine usw.
wichtige Meilensteine der Industriellen Revolution. Die Ursache
liegt aber mMn tiefer und früher.
Die Keimzellen waren in ganz Europa die nur Gebiete, in denen der
Calvinismus das Denken bestimmte. Dieser sah im Streben nach
individuellem Reichtum (im Gegensatz zum Katholizismus und zu
Luther) ein Mittel die besondere Gnade Gottes zu erleben.
Zitat aus Wikipedia:
„Calvins Lehre beinhaltete auch den zentralen Punkt, die Menschen
könnten an ihrer Fähigkeit zu strengster Pflichterfüllung sehen,
ob sie zum Heil vorausbestimmt seien. Obwohl Calvin mit dieser
seiner Prädestinationslehre eigentlich die Allmacht Gottes und
Bedeutungslosigkeit des menschlichen Willens betonte, führte sie in
Verbindung mit der strengen Moral, die Calvin in Genf einführte, zu
jenem Arbeitsethos, das die Grundlage für das Gewinnstreben im
Kapitalismus bildete. Die auf den ersten Blick überraschenden und
nicht eben geradlinigen Zusammenhänge wurden erst 1904 vom deutschen
Wirtschaftswissenschaftler und Soziologen Max Weber (1864 - 1920)
entdeckt, sind aber bis heute unumstritten.“
Dieser Ansatz hat den charmanten Vorteil zu erklären, warum es
anderswo (vorallem im katholischen Südeuropa) eben nicht zu einer
Industriellen Revolution kam.
Wenn anderswo das Kapital in den Bau prächtiger Kirchen floss und
der Bibelgrundsatz galt das ‚eher ein Kamel durch ein Nadelöhr
ging als das ein Reicher in den Himmel kam‘ (Mat. 19, 23-24)
galt der Reichtum bei den Calvinisten als Beweiss dafür das man
von Gott geliebt wird und sicher in den Himmel kommt. Dies
führte zum Start der Kapitalakkumulation für die Produktion und
erst dadurch brauchte man dann die Dampfmaschine, die Eisenbahn,
die Aktiengesellschaft, Kreditbanken und all den anderen Kram …
und erst dann war das alles auch finanzierbar.
Calvin hob damit indirekt auch das Verbot für Christen Geld gegen
Zins zu verleihen (und auch sich zu leihen!) auf. Dieses Verbot
galt in Südeuropa teilweise bis zu den Bürgerlichen Verfassungen
um 1900 rum - auch wenn es sehr oft misachtet oder (z.B. über
Juden) umgangen wurde. Im Islam gilt es bis heute und hat daher
auch bis heute lähmende Folgen für den dortigen Bankensektor der
es mit Mühen, Risiken und Kosten umgehen muss.
Viele Grüße
Jake