für manch einen klingt das recht amüsant, in erster Linie äußerst ungewöhnlich, da die Möglichkeit mit dem was meine Angst auslöst konfrontiert zu werden gleich 0 ist aber ich habe abgrundtief panische Angst vor U-Booten.
Als Kind habe ich in irgendeinem Hafen mal eines gesehen und bereits da habe ich laut meiner Großmutter wahnsinnige Anstalten gemacht. Wollte unbedingt und weinte ohne Ende.
Ich kann keine Filme anschauen in denen U-Boote vorkommen, ich kriege Herzrasen, wenn ich sehe wie eines abtaucht, ich fühle mich eingeengt und habe je nach Szene Angst zu ersticken, letzteres ist allerdings sehr selten. Albträume sind das mindeste was mich die darauf folgende Nächte beschäftigt.
Mittlerweile ist es zwar abgeschwächt aber immer noch vorhanden. Da fragt man sich natürlich wo so etwas herkommt.
Wenn man als Kind mal von einem Pferd angerempelt wurde oder was weiß ich hat man später als Erwachsener wenigstens einen Bezug, wenn man es einem in Gegenwart von Pferden mulmig wird.
Aber ich kann mir in dem Fall nichts zusammen reimen. Wie kann man dahinter kommen? Ist das U-Boot eher als ein Symbol zu verstehen? Wobei es ja kein Traumbild ist.
Hallo kosh,
die Ursache dieser Angst kann ich dir leider nicht nennen, dafür ist die Beschreibung auch nicht ausführlich genug. Allgemein ist aber anzumerken, dass Ängste viele Ursachen haben können. Dass einer Angst vor einem bestimmten Gegenstand oder Ereignis unbedingt auch ein erschütterndes Erlebnis damit vorausgehen muss, ist ein Missverständnis.
Du Schreibst, dass
die Möglichkeit mit dem was meine
Angst auslöst konfrontiert zu werden gleich 0 ist
Wenn du im Alltag also mit der Angst nicht konfrontiert wirst und es dich sonst auch nicht weiter beeinträchtigt, glaube ich, dass du dem keine weitere Beachtung schenken brauchst. Es sein denn, du erlebst auch bei anderen Auslösern ähnliche Reaktionen, z.B. enge Räume, Fahrstühle ect. Das sollte dann abgeklärt werden.
Ich kann keine Filme anschauen in denen U-Boote vorkommen, ich
kriege Herzrasen, wenn ich sehe wie eines abtaucht, ich fühle
mich eingeengt und habe je nach Szene Angst zu ersticken,
letzteres ist allerdings sehr selten. Albträume sind das
mindeste was mich die darauf folgende Nächte beschäftigt.
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Aber ich kann mir in dem Fall nichts zusammen reimen. Wie kann
man dahinter kommen?
Für mich ist das ziemlich eindeutig. Du hast Angst zu ersticken, wenn du einen Film mit U-Booten siehst, weil dir genau das passiert ist! Und zwar in einem vergangenen Leben.
Natürlich gibt es in unserer Kultur sehr viele Menschen, die so eine Möglichkeit nicht in Betracht ziehen, was ich recht schade finde. Ich kann dazu nur sagen, dass ich eine panische Angst vor Injektionsnadeln hatte. Bis ich dann eine Rückführung in ein vergangenes Leben habe machen lassen. Jetzt wundert es mich nicht mehr, denn jetzt weiß ich, was damals passiert ist. … Und jetzt ist auch die Angst vor Nadeln weg. Klar, es begeistert mich immer noch nicht, wenn mir Blut abgenommen wird. (Das passiert einmal im Monat, weil ich in einer Studie bin.) Aber es ist nicht mehr diese Todesangst, wie ich sie früher hatte, sondern es ist mehr so eine Unlust, so wie man nicht gerne vor die Tür geht, wenn es regnet. Wobei ich ehrlich gesagt den Regen schlimmer finde als das Blutabnehmen - dabei kann ich mittlerweile ganz entspannt mit dem Arzt plaudern.
Du kannst ja auch einmal eine Rückführung in ein vergangenes Leben machen lassen.
Welche Zeit berührt dich eher, der erste oder der zweite Weltkrieg? Du kannst dir noch mehr Fragen dieser Art stellen. Hierzu empfehle ich „Du weißt, wer du warst“ von Edgar Cayce.