Urteil?

Meine Freundin fragt über mich, da kein Internet-Anschluß vorhanden:
Sie ist verheiratet, sehr glücklich in ihrer Ehe, hat einen Job, zwar nicht ihr Traumjob, aber es paßt halbwegs, wie sie sagt. Traumjob so richtig gibt es auch nicht wirklich, jedenfalls hätte sie ihn noch nicht entdeckt. Eigentlich eine wunderbare Basis, um glücklich zu sein. Unglücklich sei sie auch nicht, aber, sie „warte“ ewig auf etwas und weiß selbst nicht, was das sein soll.
Einen riesen Freundeskreis hat sie auch nicht, sie sagt, sie fühlt sich manchmal leer, ohne Aufgabe. Kinder hat sie noch keine, das war so geplant. Ein Haustier ist vorhanden.

Sie hat oft keine Ruhe (innere) u. nimmt sich nicht mal die Zeit, ihre Bücher zu lesen, die sie gehortet hat u. lesen wollte. Wenn sie in der Arbeit sei, warte sie auf den Feierabend u. dann ist sie meist wie paralysiert und „wartet auf irgendwas“. Mit ihrem Mann unternimmt sie viel, daran läge es nicht.

Möglicherweise sei ihr Selbstbewußtsein nicht stark genug, sie frage sich immer, ob ihr Job, angemessen genug sei. In der Hinsicht, ob sie zu dumm sei u. ihr Bürojob zu wenig anspruchsvoll. Sie sagt, sie sieht immer nur die Jobs der anderen, wieviel gescheiter diese seien u. sie glorifiziert die anderen von vornherein, sei ihr vor kurzem aufgefallen. DAS paralysiere sie auch, die Vergleiche mit anderen.

Was fällt euch dazu ein? Danke im vorhinein von
„Anonyma“

Einfälle
Hi Michaela

Meine Freundin fragt über mich …


Was fällt euch dazu ein?

Zuerst fällt mir dazu ein, daß ich nicht erkennen kann, was denn nun eigentlich die Frage ist, die sie dich fragen läßt… außer natürlich „was uns dazu einfällt“…

Und dann fällt mir noch dazu ein, oder vielmehr auf, daß sie mit keinem Wort erwähnen läßt, ob sie an ihrer Befindlichkeit irgendetwas zu ändern wünscht. Frag sie zurück, ob sie etwas ändern möchte, und wenn ja, was.

So wie es da steht, könnte etwas Änderungsbedürftiges gemeint sein - aber nur scheinbar:

sie „warte“ ewig auf etwas und weiß selbst nicht, was das sein soll.

Dies ist der Ausdruck für eine allgemeinmenschliche Grunddisposition: Man kann in dem Satz auch „warten“ durch „streben“ ersetzen und hat dann den Kerngedanken für die beiden tiefsinnigsten literarischen Manifestationen dieser Grunddisposition: Goethe „Faust“ und Beckett „Warten auf Godot“.

Das ewig in dem Satz steht in einem interessanten Kontrast zu dem manchmal hier:

sie fühlt sich manchmal leer, ohne Aufgabe.

Das zusammengenommen zeigt, daß auch deine Freundin intuitiv spürt, daß manchmal das Streben nach Erfüllung einer Aufgabe die Leere des Wartens auf „ich weiß nicht, was“ in ein Gefühl des Erfülltseins verwandelt. Daß das manchmal so ist, ist richtig, und es ist bei jedem Menschen so.

Allerdings bedeutet Erfülltsein niemals, stehen zu bleiben, sondern wiederum nach neuem, Anderem zu streben… das, was man ist und hat und tut zu vergleichen mit anderem, was man auch noch sein und haben und tun könnte.

Auch diese beiden Aussagen von ihr:

… hat einen Job, zwar nicht ihr Traumjob, aber es paßt halbwegs, wie sie sagt

… sie frage sich immer, ob ihr Job, angemessen genug sei

sind nur scheinbar widersprüchlich: Irgendein kluger Mensch brachte mal das Bild von dem Esel, der nach der Möhre schnappen will, die ihm vor der Nase hängt - an einem Stock, der ihm auf den Rücken gebunden ist …

Wenn sie die Zeit damit verbringt, die Bücher, die sie lesen wollte, lesen zu wollen , dann ist klar, daß sie keine Zeit hat, die Bücher zu lesen.

„Wer immer strebend sich bemüht, den werden wir erlösen“ läßt Goethe im „Faust“ den Menschenschöpfer sagen. Damit ist gemeint, daß im Bemühen die Erfüllung liegt, nicht in dem, was man ist und hat.

Ihr eigenes Unerfülltheitsgefühl ist sogesehen tatsächlich - wie sie selbst sagt - „eigentlich eine wunderbare Basis, um glücklich zu sein“

Das ist es, was mir dazu einfällt.

Schönen Gruß an sie

Metapher

einfach tun
Hallo Michaela,

nach meiner Einschätzung geht kein Weg daran vorbei den Zustand von Halbzufriedenheit zu ändern, indem sie etwas tut mit allem was dazu gehört: ein Ziel ansteuern, Pläne für den Weg dahin zu schmieden, und dann das in die Tat umzusetzen.
Nach meiner Einschätzung und auch Erfahrung nach gibt es in jeder Firma Tätigkeitsnischen und Profilierungsmöglichkeiten, die eine schöne Ergänzung zum Routinejob sein können - mit dem Erfolg das Richtige für sich gefunden zu haben, das Erfüllung bringt und der Firma wohltuend nützt - oder mit dem Risiko bei Kollegen anzuecken, beim Chef auf Unverständnis zu treffen oder doch nicht so für die Tätigkeit geeignet zu sein.

Ist die Freundin fit im Umgang mit Menschen? Kundenkontakte pflegen - fernmündlich oder per Post, Außendienstmitarbeiter - werden sie genügend über Firmeninternas informiert, läßt sich der Informationsfluß verbessern, oder sie wird Ausbilderin für Lehrlinge (ein paar Stunden Kurse, und sie hat ihren AdA)…, gibt es einen Betriebsrat den man unterstützen könnte?
hat die Firma viele Auslandskontakte mit Ländern deren Sprache nicht viele in der Firma beherrschen - Türkisch, Polnisch, Schwedisch, Arabisch - das kann eine wahre Lebensaufgabe sein, solche Sprachen zu erlernen.
Ist sie fit mit Computerprogrammen, wo kann sie sich da weiterbilden, was der Firma nützen könnte? Powerpoint, Excel (Statistiken oder Formelerstellung *uffuff*) oder Access…

In solcher Sackgasse steckte ich auch einmal. Was mich lähmte, war das gewohnheitsmäßige gerechtwerden von Erwartungen anderer. Es fällt nicht leicht, sich darauf zu besinnen, was man eigentlich gerne tun möchte und was man gut kann. Nur, die Leute im Umfeld denken für einen solche Gedanken nicht, sprich an erster Stelle muß man sich selbst überlegen, was genau man tun möchte. Und man geht Risiken ein, und muß ein Scheitern miteinplanen. Doch darf man sich durch nichts und niemanden entmutigen lassen. Nichts tun, lähmt auf die Dauer, das kann ich bestätigen. Und wenn man dann auch noch anfängt sich den Lähmungszustand zu gewöhnen, dann wird es immer schwieriger mit dem Tun anzufangen - wofür es aber nie zu spät ist.

viele Grüße
Claudia

Hallo Michaela,

… Eigentlich eine
wunderbare Basis, um glücklich zu sein. Unglücklich sei sie
auch nicht, aber, sie „warte“ ewig auf etwas und weiß selbst
nicht, was das sein soll.

Ewiges Warten auf etwas, die ewige Sehnsucht, die uns eingepflanzt wurde, damit wir auf der ständigen Suche nach etwas bleiben. Sie treibt uns voran, hindert uns, auf dem Meilenstein sitzen zu bleiben, denn nur wenn wir auf unserem Weg fortschreiten, leben wir, erfahren wir, lernen und begreifen wir durch Erkennen.

Einen riesen Freundeskreis hat sie auch nicht, sie sagt, sie
fühlt sich manchmal leer, ohne Aufgabe. Kinder hat sie noch
keine, das war so geplant. Ein Haustier ist vorhanden.

Und? Stimmt Plan und Wunsch nicht mehr überein? Ist deshalb wichtig, daß das Haustier erwähnt wird?

Sie hat oft keine Ruhe (innere) u. nimmt sich nicht mal die
Zeit, ihre Bücher zu lesen, die sie gehortet hat u. lesen
wollte. Wenn sie in der Arbeit sei, warte sie auf den
Feierabend u. dann ist sie meist wie paralysiert und „wartet
auf irgendwas“. Mit ihrem Mann unternimmt sie viel, daran läge
es nicht.

Bücher, Arbeit und Unternehmungen füllen auch keine Leere! Aber! Schaut Euch doch mal die Themen der Bücher an, aus irgend einem Grund hat sie diese ja gewählt!

Möglicherweise sei ihr Selbstbewußtsein nicht stark genug, sie
frage sich immer, ob ihr Job, angemessen genug sei. …

Hierzu hat Grilla Dir schon einiges geschrieben, dem ich mich gern anschließe.

was fällt euch dazu ein?..

Bleibt der Mensch auf dem Meilenstein sitzen und weigert sich, der Stimme der Sehnsucht zu folgen, wird sie immer lauter und aufdringlicher. Irgendwann fängt sie an, diesen Menschen zu zerreißen! Darum Mensch, steh auf und folge Deiner Sehnsucht!

seid mir beide lieb gegrüßt,
Fionny

Hi, grille,
wie gehts, freu mich, daß du dein Leben jetzt gut meisterst, ohne von andern bestimmt zu werden, war bestimmt n langer weg.
wat machen die Kids ?
aber hier in diesem Fall wie geschildert, sieht es so aus, als hier mal n Fachmann ran müsste,wäre jedefalls ratsam, wenn snur mal ne Verhaltenstherapie wäre.
Tschüßße

Hi Aaron,

wie gehts, freu mich, daß du dein Leben jetzt gut meisterst,
ohne von andern bestimmt zu werden, war bestimmt n langer weg.
wat machen die Kids ?

Denkst du, daß das jetzt fachmännisch ist? Was ist los, hast Du vor Grilla auszuziehen?

aber hier in diesem Fall wie geschildert, sieht es so aus, als
hier mal n Fachmann ran müsste,wäre jedefalls ratsam, wenn
snur mal ne Verhaltenstherapie wäre.

Schön, meinst Du, den Fragesteller jetzt geholfen zu haben?
Denkst Du, das Menschen sich nur helfen können, wenn sie eine Verbriefung in der Tasche haben? Und denkst Du nicht, daß Du den Fragesteller in seiner Person entwertest, wenn Du davon ausgehst, daß er nicht in der Lage ist, sich heraus zu ziehen, was er braucht?
In der Regel stellt der Autor richtig, was falsch verstanden wurde!

Denke drüber nach,
lieben Gruß,
Fionny

kein problem
hallo Fionny,

die „alten“ Hasen des www´s kennen den aaron und mich und unsere Zwiegespräche. Du brauchst Dir keine Sorgen zu machen, ich habe ihn schon verstanden. Alles in grünem Bereich :smile:))

liebe Grüße
Claudia

hallo, lieber Fiedelmeister,

gehts gut? Schön von Dir zu lesen.
den Kindern gehts prima.
Ich glaube nicht, dass Michaelas Freundin professionelle Hilfe braucht, denn solche „Lebensphasenkrisen“ kennt wohl jeder, mehr oder weniger heftig. Und da tut es gut, wenn eine ordentliche Portion von Nüchternheit von Außen einem aus dem leiernden Gefühls- und Gedankenkarussel heraushilft.

pfiadi nachat.
grille

Hi Metapher, vielen Dank für deine Antwort, sie tat meiner Freundin sehr sehr gut!!!

Ja, es stimmt, eine Frage war dann nicht wirklich vorhanden, vielleicht weil so viele da wären, die gestellt werden könnten.

":Und dann fällt mir noch dazu ein, oder vielmehr auf, daß sie

mit keinem Wort erwähnen läßt, ob sie an ihrer Befindlichkeit
irgendetwas zu ändern wünscht. Frag sie zurück, ob sie etwas
ändern möchte, und wenn ja, was."

Ändern. - Sie sagt, ja, sie möchte was ändern, aber in beruflicher Hinsicht ist es eine verfahrene Sache. Ein Studium ist sehr langwierig, sie bezweifelt, dafür Ausdauer u. genug Zeit zu haben. Der Kinderwunsch, der offenbar schon sehr stark ist, würde dadurch verhindert/verzögert werden und auch das Bedürfnis eigenes Geld zu verdienen, jedenfalls bis zum Kind. Die Vorschläge des einen Antworters hinsichtlich des Engangements - Betriebsrat, etc. das liegt ihr weniger, sie ist zwar umgänglich u. offen, jedoch nicht der Typ „Macher“, der sich da wichtig macht … dafür ist ihr die Zeit zu schade sagt sie, weil die Kollegen sowieso das nicht besonders danken u. ja, es ist ihr einfach die Zeit zu schade. Natürlich spielt hier auch eine Art Resignation mit, das Umfeld in dem sie arbeitet, ist halbwegs ok, es war schon schlimmer, aber die Erfahrungen mit unkollegialen Kollegen, etc. hat sie schon gemacht u. sie hält es auf jeden Fall für eine Tatsache, „daß im Berufsleben die Wölfe unterwegs sind u. man hart u. stark sein muß, um sich zu behaupten“, sie findet, daß es nicht leicht sei u. manchmal kotzen (sorry) sie auch die Umstände an, wie man Geld verdient. (Dazu zählen: Arschkriechen, Bauchpinseln, Vitamin P - Protektion, Freunderlwirtschaften, also Vit. P, Besäufnisse, die sie nicht mag, Aufschneider, die so tun als wären sie so toll u. sind es gar nicht). Scheinwelten - u. die mag sie nicht. Sie ist ein puristischer, offener, sehr ehrlicher Typ u. ehrlich u. offen zu sein im Beruf ist meist ein Fehler.
Noch dazu bezeichnet sie sich nicht als Karrierefrau. Aus Feigheit - möglich, sie freut sich auf Kinder u. ein Familienleben, vielleicht ist das alles, was noch fehlt, natürlich sollten Kinder kein Platzhalter, keine Ersatzhandlung (!) für irgendwas sein, sie weiß auch, daß sie nach der Karenz wieder arbeiten gehen will, Halbtagsjob,… aber auf das Leben mit Kindern freue sie sich schon sehr, auch wenn sie weiß, daß es sicher nicht immer leicht ist. Sie weiß auch, daß irgendwann Kinder außer Haus sind u. flügge werden u. darauf will sie vorbereitet sein, sie will es einfach von Anfang an in ihrem Bewußtsein haben u. wissen, daß das Hauptleben das mit ihrem Mann ist u. die Kinder eine wunderschöne „Nebensache“ sind, wenn sie da sind natürlich eine HAUPT-Sache, also im Mittelpunkt, aber das Leben MIT DEM PARTNER möchte sie nicht vergessen.
Ihre Eltern haben ihr irgendwie eingetrichtert, daß Menschen/Frauen, die Hausfrauen sind, nicht tüchtig wären, daß nur arbeitende (Beruf) Menschen tüchtig sind u. das Selbstbewußtsein ist von ihren Eltern größtenteils auch nicht gefördert sondern eher „abgebaut“ worden, daran zehrt sie jetzt noch, diese Muster, … loszuwerden.

„::sie „warte“ ewig auf etwas und weiß selbst nicht, was das sein soll.“

Sie wollte schon vor 1-2 Jahren Kinder, nur hatte sie damals Angst, es könnten Platzhalter für irgendwas sein, auch aufgrund der beruflichen Situation, jetzt, wo sich da etwas verändert hat (Jobwechsel), ist es nicht mehr so, sie hat sich auch informiert u. möchte demnach handeln (s.o.). Sie meint, vielleicht sei dieser Artikel hier von ihr auch nur ein Niederschreiben/ein Rechtfertigen, daß sie „sich Kinder erlauben dürfe“ u. trotz Karenz dann nicht faul sei oder so. Sie freue sich wie ein Kind mit glänzenden Augen auf die Zeit u. spürt innerlich ihre Muster, obwohl ihre Eltern selbst jetzt sagen, daß ich doch zB klar, daß eine Frau mit 2 Kindern nicht mehr arbeiten gehe. Aber die „Eintrichterung“ in der Kindheit, auch so Dinge wie „du wirst schon noch sehen, wenn du dann mal Probleme mit deinem Chef hast“ - Vater-Aussage bei Problem mit ihr - ist völlig aus der Luft gegriffen, nach 8 Jahren Job kann sie sagen, sie hat in dieser Art noch nie wirklich Probleme gehabt …

":smiley:ies ist der Ausdruck für eine allgemeinmenschliche

Grunddisposition: Man kann in dem Satz auch „warten“ durch
„streben“ ersetzen und hat dann den Kerngedanken für die
beiden tiefsinnigsten literarischen Manifestationen dieser
Grunddisposition: Goethe „Faust“ und Beckett „Warten auf
Godot“."

Sie überlegt, ob sie diese Bücher lesen solle, aber sie meinte auch, das Wissen darum „wie literarisch sie sei“, mache sie irgendwie beruhigter u. innerlich ruhig. Sie weiß, sie ist nicht die einzige auf dieser Welt, die schon mal so gefühlt hat.

":smiley:as zusammengenommen zeigt, daß auch deine Freundin intuitiv

spürt, daß manchmal das Streben nach Erfüllung einer
Aufgabe die Leere des Wartens auf „ich weiß nicht, was“ in ein
Gefühl des Erfülltseins verwandelt. Daß das manchmal so ist,
ist richtig, und es ist bei jedem Menschen so."

Ja, möglich.

"Allerdings bedeutet Erfülltsein niemals, stehen zu bleiben,

sondern wiederum nach neuem, Anderem zu streben… das, was
man ist und hat und tut zu vergleichen mit anderem, was man
auch noch sein und haben und tun könnte."

Ja, wobei ihr dieses Gefühl des, du hast nicht studiert u. bist minderwertig ja total dumm vorkommt. Sie hat Hausverstand, ist ein Managementtalent und kann sich ihre Dinge wirklich sehr sehr gut organisieren, sie hat Zeitgefühl u. wenn sie endlich mal ihre Faulheit überwinde u. was lese, zB das Buch „Die Bildung“, wonach sie nachher mehr Wissen über die Geschichte, Epochen, … hat, dann fühlt sie sich sehr gut, aber sie hat immer das Gefühl, sich nicht genug gemerkt zu haben u. zum lernen u. 4 maligem Durchlesen reicht dann die Energie oder Zeit nicht. Das macht sie wieder frustriert. Vermutlich sei das Grundproblem Faulheit/Bequemlichkeit u. es tut weh, sich das einzugestehen.

"::… hat einen Job, zwar nicht ihr Traumjob, aber es paßt halbwegs, wie sie sagt

… sie frage sich immer, ob ihr Job, angemessen genug sei

sind nur scheinbar widersprüchlich: Irgendein kluger Mensch
brachte mal das Bild von dem Esel, der nach der Möhre
schnappen will, die ihm vor der Nase hängt - an einem Stock,
der ihm auf den Rücken gebunden ist …"

Du meinst, sie weiß, es gäbe mehr zu erstreben, zu „werden“ im Job, sie sieht es, aber sie will es gar nicht erreichen, meinst du das so?

":Wenn sie die Zeit damit verbringt, die Bücher, die sie lesen

wollte, lesen zu wollen , dann ist klar, daß sie keine
Zeit hat, die Bücher zu lesen."

Ja, beschämt schaut sie drein. Deine Worte tun gut!

„Wer immer strebend sich bemüht, den werden wir erlösen“ läßt
Goethe im „Faust“ den Menschenschöpfer sagen. Damit ist
gemeint, daß im Bemühen die Erfüllung liegt, nicht in
dem, was man ist und hat.

Sie meint, das sollte sie sich zu Herzen nehmen u. auch die Faulheit überwinden.

":Ihr eigenes Unerfülltheitsgefühl ist sogesehen tatsächlich -

wie sie selbst sagt - „eigentlich eine wunderbare Basis, um
glücklich zu sein“"

Meinst du, ja!? Ja, vielleicht ist es so u. sehr oft ist sie ja auch glücklich, aber unterschwellig ist es eben sehr oft da u. auch diese Gelähmtheit u. die Überlegung wie zB andere ihren Tag verbringen, warum dieser u. jener sie nie anrufe u. dann bei einem Anruf ihrerseits ein „danke, ist lieb, daß du mich angerufen“ hört, aber diejenige Person meldet sich selbst so gut wie nie. Das Gefühl, daß zB die Ehefrauen von Arbeitskollegen u. Freunden ihres Mannes sie zwar akzeptieren, aber sie bilde sich da ein, sie hätten nicht wirklich Interesse an ihr. Sie meint, kann ja auch so sein, es gibt oft völlig uninteressierte Menschen, aber sie glaubt halt meist, es läge an ihr. Oder eine Freundin, die ihre Hilfe brauchte, in der Zeit der Trennung von ihrem Freund, jetzt, wo diese einen neuen Freund hat, zwar schon großen Kindern von ihm, die auch von ihr viel Zeit u. Aufmerksamkeit fordern, fragt sie sich trotzdem, warum sich diese Freundin gar keine Zeit mehr für sie nimmt. Zu sehr beschäftigt mit dem eigenen Leben? Ja, vermutlich bei einer neuen Liebe, aber sie meint eben, daß es an ihr läge u. es tut ihr weh. Obwohl sie auch weiß, daß bei der einen Freundin, sie auch nicht immer so viel Zeit für sie hat, weil diese eben keinen Partner hat u. sie schon. Ein Hin- u. Her.

Metapher, vielen vielen Dank an dich von ihr, deine Worte haben sie zum Nachdenken gebracht, vielleicht fällt dir ja zu dem Beitrag auch noch was ein. Wenn Sie jetzt eine Frage formulieren müßte, dann würde sie sagen: „Wie kann sie es meistern, sich selbst so zu akzeptieren, wie sie ist, endlich zu verstehen, daß sie die einzige Autorität für sich selbst ist, daß sie ihr Leben leben soll, wie sie es will u. andere ihres Leben lassen soll, wie sie vermeiden kann, zu fürchten, irgendwas zu versäumen, wie, eine tiefe innere Ruhe zu bekommen, vielleicht ist sie ja schon am richtigen Weg.“

Liebe Grüße
Michaela

Hallo Fionny!

":Ewiges Warten auf etwas, die ewige Sehnsucht, die uns

eingepflanzt wurde, damit wir auf der ständigen Suche nach
etwas bleiben. Sie treibt uns voran, hindert uns, auf dem
Meilenstein sitzen zu bleiben, denn nur wenn wir auf unserem
Weg fortschreiten, leben wir, erfahren wir, lernen und
begreifen wir durch Erkennen."

Das ist ja auch positiv, wenn es nicht zu stark wird.

"Einen riesen Freundeskreis hat sie auch nicht, sie sagt, sie

fühlt sich manchmal leer, ohne Aufgabe. Kinder hat sie noch
keine, das war so geplant. Ein Haustier ist vorhanden.

Und? Stimmt Plan und Wunsch nicht mehr überein? Ist deshalb
wichtig, daß das Haustier erwähnt wird?"

Ja, vielleicht stimmt Plan u. Wunsch nicht mehr überein, vielleicht haben sie einfach zu lange gewartet wegen Kind. Vielleicht hätte sie auch deshalb das Haustier erwähnt, ja.
Sie sei eher „ein Adler“, der nicht so viele Freunde braucht, weiß das selbst auch, aber die Eintrichterung der Umgebung/Umwelt, daß es hip/in ist, viele Freunde zu haben … hat ihr die Meinung irgendwie aufgedrängt, meint sie, penetrant für sie gemacht u. sie meint, jetzt auch ohne dem nicht mehr glücklich zu sein. Obwohl sie auch davon überzeugt ist, daß es nur sehr schwer sei, wirklich gute Freunde zu finden. Gute meint sie damit, die an ihr interessiert sind (ich bin es ja - grins - ) und mit denen man einfach Spaß hat, aber die eben auch mal zuhören können u. nicht immer nur oberflächlich herumdümpeln.

"Sie hat oft keine Ruhe (innere) u. nimmt sich nicht mal die

Zeit, ihre Bücher zu lesen, die sie gehortet hat u. lesen
wollte. Wenn sie in der Arbeit sei, warte sie auf den
Feierabend u. dann ist sie meist wie paralysiert und „wartet
auf irgendwas“. Mit ihrem Mann unternimmt sie viel, daran läge
es nicht.

Bücher, Arbeit und Unternehmungen füllen auch keine Leere!
Aber! Schaut Euch doch mal die Themen der Bücher an, aus
irgend einem Grund hat sie diese ja gewählt!"

Bücher, Arbeit u. Unternehmungen füllen keine Leere, was dann? Die Themen: hauptsächlich Bücher für die Bildung, weil sie eben meint, mehr wissen zu können, obwohl sie nicht dumm ist u. auch Matura hat. Dann Bücher wie Selbstvertrauen gewinnen u. Bücher wie Emotionale Intelligenz, das neue Stroh im Kopf, ein englisches Buch, um Englisch zu trainieren, die Odyssee, Überleben in der Wüste Danakil, Toskana, Rätsel Inka, Muscheln in meiner Hand, Zita von Österreich, Anti-Aging-Food, ein Bauchtanz-Buch, ein erotisches Kochbuch, Selbstvertrauen gewinnen. Ein Roman oder so ist nicht dabei.

"bleibt der Mensch auf dem Meilenstein sitzen und weigert sich,

der Stimme der Sehnsucht zu folgen, wird sie immer lauter und
aufdringlicher. Irgendwann fängt sie an, diesen Menschen zu
zerreißen! Darum Mensch, steh auf und folge Deiner Sehnsucht!"

Welchem Meilenstein? Sie versuchte, der Stimme der Sehnsucht zu folgen, hätte fast eine Ausbildung begonnen, die 3 Jahre gedauert hätte u. wo man nebenbei nicht arbeiten hätte gehen können. Die Vernunft u. der Verstand haben sie davon abgehalten. Jetzt, wo sie mehr über ihren „Traumberuf“ weiß, der es jetzt auch nicht mehr ist (nämlich Physiotherapeutin), weiß sie, daß es nicht der Traumberuf gewesen wäre, sie ist eher zart u. kann nicht schwer heben, sie hat selbst schon Rückenprobleme, … Deshalb schrieben wir „den TRAUM-Beruf“ gibt es vermutlich nicht. Die Sehnsucht von ihr geht jetzt mehr in den privaten Bereich, Kinder … (Siehe auch Antwort auf Metapher).

Vielen Dank Fionny!
Liebe Grüße
Michaela + Anonyma

Hallo Grilla,

":nach meiner Einschätzung geht kein Weg daran vorbei den

Zustand von Halbzufriedenheit zu ändern, indem sie etwas
tut mit allem was dazu gehört: ein Ziel ansteuern,
Pläne für den Weg dahin zu schmieden, und dann das in die Tat
umzusetzen."

Die Frage ist überhaupt, gibt es wirklich dauerhaft, sie meint, wirklich, einen Zustand er vollkommenen Zufriedenheit?

"Nach meiner Einschätzung und auch Erfahrung nach gibt es in

jeder Firma Tätigkeitsnischen und Profilierungsmöglichkeiten,
die eine schöne Ergänzung zum Routinejob sein können - mit dem
Erfolg das Richtige für sich gefunden zu haben, das Erfüllung
bringt und der Firma wohltuend nützt - oder mit dem Risiko bei
Kollegen anzuecken, beim Chef auf Unverständnis zu treffen
oder doch nicht so für die Tätigkeit geeignet zu sein."

Sie dankt dir für die Anregungen, aber sie strebt nicht nach Profilierung, vielleicht eher danach, daß ihr das egal ist, wie andere ihr Leben gestalten u. daß sie endlich ihres lebt, wie sie möchte u. genießt u. lebt, ohne dauernd zu vergleichen u. eigene Dinge/Umstände schlecht/weniger wert zu machen.

"Ist die Freundin fit im Umgang mit Menschen? Kundenkontakte

pflegen - fernmündlich oder per Post, Außendienstmitarbeiter -
werden sie genügend über Firmeninternas informiert, läßt sich
der Informationsfluß verbessern, oder sie wird Ausbilderin für
Lehrlinge (ein paar Stunden Kurse, und sie hat ihren AdA)…,
gibt es einen Betriebsrat den man unterstützen könnte?
hat die Firma viele Auslandskontakte mit Ländern deren Sprache
nicht viele in der Firma beherrschen - Türkisch, Polnisch,
Schwedisch, Arabisch - das kann eine wahre Lebensaufgabe sein,
solche Sprachen zu erlernen."

Sie ist nicht introvertriert, aber „fit im Umgang mit Menschen“, es gibt Leute, die noch fitter sind als sie, wenn du es so bezeichnest.
Die Anregungen, die du hier gibst sind sehr indididuell u. passen nicht auf jede Firma, aber das weißt du sicher sowieso. Ich denke nicht, daß in einer großen Firma, sich zB Projektleiter, die riesen Projekte leiten, gerne einfach so „dreinreden“ lassen. Aber sicher, Sprachen lernen ist etwas wunderbares, aber da fällt mir wieder die Antwort von F… ein, „diese u. jene Tätigkeiten seien kein Mittel, zufrieden zu werden …“.

"Ist sie fit mit Computerprogrammen, wo kann sie sich da

weiterbilden, was der Firma nützen könnte? Powerpoint, Excel
(Statistiken oder Formelerstellung *uffuff*) oder Access…"

Weiterbildung nützt sie, zwar nicht im exzessiven Ausmaß u. nicht in Form von Fachhochschulen, aber sie nutzt sie. Mit Computerprogrammen ist sie fit.

"In solcher Sackgasse steckte ich auch einmal. Was mich lähmte,

war das gewohnheitsmäßige gerechtwerden von Erwartungen
anderer."

Sie weiß nicht, ob es das bei ihr ist, eher das sich in den Strom einbringen müssen u. mitschwimmen u. Dinge akzeptieren müssen, die einfach so sind. Chefs, die schwierig sind u. launisch, diktatorisch … Kollegen, die nicht einfach sind … Wenn man nicht auf einer Almhütte lebt, muß man damit klarkommen, sie glaubt nicht, daß es nur die Erwartungen anderer sind, einfach die Lebensumstände…

"Es fällt nicht leicht, sich darauf zu besinnen, was

man eigentlich gerne tun möchte und was man gut kann. Nur, die
Leute im Umfeld denken für einen solche Gedanken nicht, sprich
an erster Stelle muß man sich selbst überlegen, was genau man
tun möchte."

Ja, das stimmt, aber aufgrund der Überlegungen mit Kind … sind die Dinge eher begrenzt u. je mehr sie mir hier diktiert, umso mehr hat sie das Gefühl, daß es eigentlich nur mehr darum geht, sich selbst so zu akzeptieren, wie sie ist, um für die Zukunft einen Grundstein zu haben, eine Basis fürs glücklichsein. Auch in der Karenz kann man zB umlernen. Aber wie du schreibst, man selbst muß das für sich denken.

"Und man geht Risiken ein, und muß ein Scheitern

miteinplanen. Doch darf man sich durch nichts und niemanden
entmutigen lassen. Nichts tun, lähmt auf die Dauer, das kann
ich bestätigen. Und wenn man dann auch noch anfängt sich den
Lähmungszustand zu gewöhnen, dann wird es immer schwieriger
mit dem Tun anzufangen - wofür es aber nie zu spät ist."

Ja, aber schwierig, ja, …

liebe Grüße

Hi Fionny,

"::wie gehts, freu mich, daß du dein Leben jetzt gut meisterst,

ohne von andern bestimmt zu werden, war bestimmt n langer weg.
wat machen die Kids ?

Denkst du, daß das jetzt fachmännisch ist? Was ist los, hast
Du vor Grilla auszuziehen?"

Er hat von ihr was preisgegeben, was sie offenbar hier schon mal im Forum diskutiert hat u. schon öfter, trotzdem, für sie dürfte es ok sein, aber er dürfte jemand sein, der schnell mal kurzen Prozeß mach bei Themen, um die es geht.

"::aber hier in diesem Fall wie geschildert, sieht es so aus, als

hier mal n Fachmann ran müsste,wäre jedefalls ratsam, wenn
snur mal ne Verhaltenstherapie wäre.

Schön, meinst Du, den Fragesteller jetzt geholfen zu haben?
Denkst Du, das Menschen sich nur helfen können, wenn sie eine
Verbriefung in der Tasche haben? Und denkst Du nicht, daß Du
den Fragesteller in seiner Person entwertest, wenn Du davon
ausgehst, daß er nicht in der Lage ist, sich heraus zu ziehen,
was er braucht?
In der Regel stellt der Autor richtig, was falsch verstanden
wurde!"

Das mit dem Fachmann war schon ein Keulenschlag. Sicher ein aufweckender, aber glaube mir (Aaron), in diesem Fall hat man sich selbst schon Gedanken darum gemacht.
Wirklich geholfen hat er dadurch nicht, eher Keulenschlag u. ein bißchen ein Angriff auf Selbstbewußtsein, gut vermutlich bei jemandem, der nur tagträumerisch unterwegs ist u. für sich selbst gar nicht sorgt.

Denke auch in deine Richtung, Fionny, danke u.
ciao

Hi, hier will keiner grilla ausziehen, deppi.im gegentum,
trotzdem tschüßße
Tschuldschung, wenn du dich angesprochen fühlst.

Hi, grilli,
du bist einfach zum knuddeln,
guata nachta

Tschüßße

deppi
gegentum
tschüßße
tschuldschung

no na net wird sich f. angesprochen fühlen, - ohne wort - selbstredend

Meilensteine
Hallo Michaela!

Ja, vielleicht stimmt Plan u. Wunsch nicht mehr überein,
vielleicht haben sie einfach zu lange gewartet wegen Kind.
Vielleicht hätte sie auch deshalb das Haustier erwähnt, ja.

Sie sei eher „ein Adler“, der nicht so viele Freunde braucht,
weiß das selbst auch, aber die Eintrichterung der
Umgebung/Umwelt, daß es hip/in ist, viele Freunde zu haben
… hat ihr die Meinung irgendwie aufgedrängt, meint
sie, penetrant für sie gemacht u. sie meint, jetzt auch ohne
dem nicht mehr glücklich zu sein.

Fesseln, vom denen sie sich lösen kann, wenn sie den Wert einer einzigen Freundschaft erkennt und schätzt!

Obwohl sie auch davon
überzeugt ist, daß es nur sehr schwer sei, wirklich gute
Freunde zu finden. Gute meint sie damit, die an ihr
interessiert sind (ich bin es ja - grins - ) und mit denen man
einfach Spaß hat, aber die eben auch mal zuhören können u.
nicht immer nur oberflächlich herumdümpeln.

Hat der Mensch auch nur einen wahren Freund im Leben, ist er unentlich reich! Was braucht er mehr?

Arbeit und Unternehmungen lenken vom eigendlichen Problem ab, sind Trugbilder. Die Anschaffung der vielen Bücher zeigen an, daß sie auf der Suche nach Antworten ihr Leben betreffend ist. Diese findet sie nicht in den Büchern und das weiß sie! Ich schätze mal, sie hat ihr inneres Buch schon längst geöffnet und sie kennt die Antwort auch schon. Ihr fehlt nur ein wenig der Mut, sich diese einzugestehen.

Welchem Meilenstein?

Ich sehe etwas und das schreibe ich jetzt mal, auch wenn es sich etwas abgedreht anhört.

Ich sehe da eine junge zierlich erscheinende Frau ganz allein auf einen Meilenstein sitzen. Vor ihr macht der Weg eine Gabelung. Sie überlegt, gehe ich nach rechts, gehe ich nach links. Sie ist sich nicht schlüssig, fragt sich, warum niemand da ist, der ihr den rechten Weg weisen kann. Ihre Karten (Bücher) haben nur so verschwommene Wegweiser. Sie wartet und wartet und merkt, wie die Zeit vergeht. Sie wird unruhig, weiß sie doch, daß sie ihren Weg weitergehen muß und eine Entscheidung treffen muß.
Sie weiß, welche Richtung sie gehen muß, ganz tief in sich kennt sie die Antwort. Aber immer wenn sie aufstehen will, kommen diese Zweifel und sie verliert den Mut!
Hat sie noch nicht erkannt, daß es da einen Freund gibt, ganz tief in ihrem Herzen, der ihr sagt, „tu es, höre auf Deine Stimme, wisch die Zweifel weg. Du weißt soviel, nutze Dein Wissen! Es ist Dein Leben, lebe es. Es wird gut werden! Und auch das weißt Du. Also stehe auf und gehe weiter, die Kraft dazu findest Du in Dir! Und, Du bist nicht allein, vergiß das nicht!“

seid mir lieb gegrüßt,
Fionny

Hi Aaron,

hier will keiner grilla ausziehen, deppi.im gegentum,
trotzdem tschüßße

Sorry (deppi), ich habe vergessen, daß wir hier in einem öffentlichem Brett sind und es ja völlig normal ist, daß Interna eines Posters preisgegeben werden können, wenn wir unsere Argumentation verstärken wollen!

Tschuldschung, wenn du dich angesprochen fühlst.

Ja, Du hast recht, ich *sollte* mich nicht in Privatgespräche mischen! Wo ist es auch sonst möglich, diese zu führen, wenn nicht hier?
Auch wäre es gut, Postings anderer nicht zu unterstreichen, dann muß ich mich auch nicht angesprochen fühlen. Macht doch nichts, wenn ich in meinem Posting alles noch mal schreibe, wir haben ja genügend Platz und andere Poster, die gründlicher lesen bevor sie antworten lesen doch so gern alles doppelt und dreifach! Da mir das alles bislang noch nicht so klar war, danke ich Dir recht herzlich für Deinen so ausführlichen Hinweis!

lieben Gruß,
Fionny

[Mod]führt Ihr die Diskussion…
… bitte per Mail oder im Plauderbrett weiter? Ich versteh ja schon nicht mehr, worum es geht… also ist es für andere Unbeteiligte sicher auch nicht besonders erquicklich. :smile:

*InsPlauderbrettscheuch*

LG, Nike

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Nike,

Selbst wenn du hier „Moderator“ bist, traue ich mich jetzt, diese Bemerkung hier abzusetzen.

Findest du diese Zurechtweisung hier jetzt am richtigen Ort?!

Wie wäre es gewesen, wenn du Aaron (3.3./20:20) das gesagt hättest, daß er seine Bemerkungen an Grilla, die hier völlig deplatziert waren per mail an sie kundtun soll!? Das fände ich passend, aber alles ander nicht.

Die kurzen Bemerkungen die du hier nicht deuten konntest sind lediglich Wiederholungen der Bemerkungen von Aaron, mit denen ich selbst nichts anfangen konnte.

M.

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Hallo Michaela,

Selbst wenn du hier „Moderator“ bist, traue ich mich jetzt,
diese Bemerkung hier abzusetzen.

Klar, ist doch nicht verboten. :smile:

Findest du diese Zurechtweisung hier jetzt am richtigen Ort?!

Also, eine Zurechtweisung war das nu aber nicht, eher eine Bitte.
Und das finde ich schon, ich erkläre weiter unten, wieso.

Wie wäre es gewesen, wenn du Aaron (3.3./20:20) das gesagt
hättest, daß er seine Bemerkungen an Grilla, die hier völlig
deplatziert waren per mail an sie kundtun soll!? Das fände ich
passend, aber alles ander nicht.

Ich meinte mit meinem Posting auch Aaron, deshalb schrieb ich „Führt Ihr dies Diskussion…“

Die kurzen Bemerkungen die du hier nicht deuten konntest sind
lediglich Wiederholungen der Bemerkungen von Aaron, mit denen
ich selbst nichts anfangen konnte.

Jetzt versteh ichs auch. :wink: Der Grund, warum ich alle an der Diskussion Beteiligten bat, sie an dieser Stelle abzubrechen und an einen anderen Ort zu verlegen, falls gewünscht, war der, daß ich glaube, daß diese Diskussion für niemanden mehr hilfreich ist und auch mit Psychologie nichts mehr zu tun hat.

Wenn Du als Fragestellerin allerdings das Gefühl hast, daß diese Diskussion Dir bei Deiner Frage weiterhilft, habe ich mich in diesem Fall wohl geirrt - dann täte es mir leid.

Liebe Grüße,
Nike