es gibt immer viele abers 
Hallo Thomas,
sicherlich gibt es Gründe, den Passus zu verwenden.
Ich habe den Artikel auch aus Informationsgründen hier gepostet, nicht, weil ich mir der Sache 100%ig sicher bin.
Ich kenne aber sehr viele Webmaster, und fast alle sind überzeugt davon, sie MÜSSEN den Passus verwenden, obwohl es sie schrecklich nervt.
Aber letzten Endes müssen sie wohl nicht, und das fand ich hochgradig interessant.
aber ich habe auch schon erlebt, dass beim
Anklicken plötzlich eine zwar nicht illigale, aber immerhin
eine nicht gerade angenehme Seite erschien, weil die URL
plötzlich frei war und der Provider da etwas Pornographisches
draufgesetzt hatte.
Laut obigen Textes ist es ja so, dass Du die Seiten zum Zeitpunkt der Verlinkung einzusehen und zu überprüfen hast, und wenn sie damals keine illegalen Inhalte enthielten, kann man Dich nicht belangen, Passus hin oder her. Andererseits, wenn anzunehmen ist, dass Du von den illegalen Inhalten gewusst hast, kann man Dich in jedem Fall belangen - Passus hin oder her.
Es wird wohl, wie so oft, im Ermessen des Richters, und zuvor im Prinzip „Kein Kläger, kein Richter“ liegen.
Dennoch finde ich den Artikel sehr hilfreich, da ich sehr of auf Disclaimer stosse, die sinngemäss aussagen „Jaja, ich distanziere mich von allen externen Links, aber ich finde das Urteil völlig unnütz“. So etwas können sich die Webmaster in Zukunft dann sparen, wenn die Recherche wasserdicht ist (und das scheint sie mir zu sein).
Liebe Grüsse,
Nike