Beim Googeln findet man Tipps Mitbringsel wie
Chucks,M&M-s,O.P.I.-Nagellack.
muss ich sagen dass diese drei vorschläge doch allesamt sachen sind die man hier auch findet!
zwar sind sie in usa günstiger (ja doch, ich habe auch chucks aus usa mitgebracht) aber richtig interessant sind doch sachen die es nur dort gibt.
zb spielzeugautos für die kurzen (so typisch amerikanische „schlitten“ eben) oder meinetwegen auch etwas das (wenn auch hier erhätlich) dort hergestellt wird (hätte ich es in die tabasco-fabrik geschafft hätte ich mir natürlich eines mitgenommen).
ebenso die tasse oder das shirt eines besonderen ortes - muss ja nicht „i love NY“ sein, eher von irgendeinem wass-weiss-ich-museum.
Habt Ihr Empfehlungen,was man auf keinen Fall auslassen sollte
sich anzusehen, oder auch mitbringen?
Es gibt in Manhattan einen genialen Levis Store. Da findest du Jeans in Farben, die gibt’s bei uns gar nicht. … Ansonsten bekommst du so gut wie alles, was es in den USA gibt, auch hier. -> Bring einfach mit, was den Beschenkten freut.
Falls euch das Thema interessiert, dann kann ich das Holocaust Memorial Museum in Washington D.C. empfehlen. Sehr gut gemacht!
Wenn ihr in New York seid, dann geht mal in den Diamond District, aber nur zu den normalen Ladenöffnungszeiten. Dann liegt dort nämlich echtes Gold kiloweise in den Schaufenstern.
Das Weisse Haus; das Captiol, Lincol/Washington memorial, Constitution Avenue; Smithsonian National Air and Space Museum; National museum of National History und etwas ausserhalb das Steven F. Udvar-Hazy Center, Air and Space Museum, in Chantilly,VA
das sollte für 2 Tage reichen.
NYC: Wer sich früh genug aufraffen kann, sollte möglichst früh (Sonnenaufgang) mal zu Fuß über die Brooklyn Bridge (Richtung Manhattan) gehen. Einmal erleben, was ein echter Burger ist, kann man im Jackson Hole, von dem es einige Läden gibt. Wo Burger als Fastfood anfing, kann man sich bei Whitecastle ansehen. Von den „Sliders“ kann man gleich ein paar verdrücken. Empfehlenswert auch das „Republic“ für die schnellsten Nudelsuppe der Welt. Nette, witzige Kleinigkeiten für den Tisch hat Fishs Eddy. Empfehlenswert zum Mitbringen auch die gewundenen Mugs aus dem Shop des Guggenheim (auch als Museum jenseits der eigenen Architektur empfehlenswert). Das Museum of Modern Art ist ein absolutes Muss.
In Boston kann man mal über Beacon Hill streifen, sich rund um Faneuil Hall verlustieren, ein paar Teekisten ins Wasser werfen, sich den Campus des MIT oder in Cambridge Harvard (bei schlechtem Wetter ist das Harvard Museum of Natural History mit der Glasblumensammlung sehr empfehlenswert) oder die Stadt auch mal Richtung Plymouth verlassen, und da mE mehr Spaß haben. Es sind nur ein paar Kilometer, aber sowohl die Stadt selbst als auch das sagenhafte Living Museum „Plimoth Plantation“ sind wirklich die Reise wert. Dann noch unten am Hafen nach einem Blick auf die Mayflower einen Hummer reinwerfen, … Die Stadt macht wirklich Spaß.
Die Hauptstadt ist abgesehen von den bekannten Museen nicht so mein Ding gewesen, da war ich aber auch nur mal zu Schulzeiten in großer Gruppe. Wenn man da mal ein paar Tage Zeit hätte, würde einem vielleicht auch mehr auffallen. Aber das Air and Space Museum ist für sich schon eine Reise wert.
Ich würde in New York auf das Rockefeller Center gehen, NICHT auf das Empire State Building, dann hat man nämlich das Empire vor der Skyline mit im Blick (und auf den Fotos). Außerdem kann man über das Internet Karten bestellen und muss dann dort nicht so lange in der Schlange stehen.
Hi,
Boston ist ganz hübsch, eher europäischer Stil, man kann auch viel zu Fuß machen. Mit dem Auto ist Boston City ne Katastrophe, lauter Einbahnstraßen. Es gibt einige historische Dinge zum ansehen, kleine mega-alte Friedhöfe mitten in der Stadt, oder den Boston Trail (ein roter Streifen, der sich durch die ganze City zieht und der diverse geschichtliche Plätze miteinander verbindet). Es gibt eine sehr irische Verbundenheit, Ecken mit Pubs aber auch ein italienisches Viertel mit vielen Restaurants, wo die Amis locker 25 Dollar für eine Portion Spaghetti ausgeben
Ansonsten (zwar extrem touristisch, kann aber lustig sein, wenn ihr den richtigen Stadtführer erwischt) fahren viele Leute mit den „Duck Tours“ durch die ganze Stadt, ein Amphibienfahrzeug, das zu Lande und zu Wasser fährt. Da gibt’s dann auch für jeden ein Mitbringsel, eine Enten-Tröte *g*.
Oder Ihr fahrt mal nach Harvard zur Universität raus, dort gibt es auch hübsche alte Gebäude und einige skurile Buchläden
Have fun! Caren
Ich würde in New York auf das Rockefeller Center gehen, NICHT
auf das Empire State Building, dann hat man nämlich das Empire
vor der Skyline mit im Blick (und auf den Fotos).
Man muß sich nicht zwischen beiden entwscheiden, sondern darf auf beide rauf. Das ESB bietet eine deutlich bessere Rundumsicht und natürlich sieht man von der oberen Plattform viel besser, weil man ja ein paar Meter höher steht.
Außerdem
kann man über das Internet Karten bestellen und muss dann dort
nicht so lange in der Schlange stehen.
Das kann man beim ESB auch. Man kann auch vergünstigte Karten kaufen, wenn man bspw. einen City Pass erwirbt.