USA High School wie Läuft das da Ab?

Hallo, ich überlege schon etwas länger in die USA auszuwandern und meine familie hat dann gefragt wie das mit der schule abläuft. Ich kenn da nur die High School… Wenn mein sohn hier in Deutschland mit 14en In die 7te Klasse geht geht er auch dann in die 7 In den USA´? oder wie läuft da ?!

MFG

Hallo, nein, das amerikanische Schulsystem ist anders als unseres. Infos und Hilfe können Sie zum Besipiel hier bekommen: http://www.amerikahaus-nuernberg.de/dai-allgemeines…
Gruß Gaby

Klingt ja ganz interssant. Aber muss mein sohn dann dort noch mit 18en hinn?

Hallo,

ich selbst war zwar nicht auf einer High School, sondern als Au Pair in den USA. Ich weiß aber, dass viele Deutsche meist direkt ein Jahr höher eingegliedert werden, weil der Unterricht in Deutschland wesentlich anspruchsvoller ist als der in den USA. Daher kann man direkt eine Klasse überspringen. Das kommt dann natürlich auch darauf an, wie gut man mit dem Englischen Unterricht zurecht kommt, also in dem Sinne, dass man natürlich schon ein bestimmtes Level in der Englischen Sprache benötigt, um mitzukommen. Aber erfahrungsgemäß gewöhnt man sich ganz schnell an die Sprache.

Ansonsten schließt die High School mit Klasse 10 ab, so dass es nichts besonderes ist, wenn 16 oder 17 Jährige bereits ihr Studium beginnen. Man muss da allerdings wissen, dass es in den USA sehr teuer ist zu studieren. 20,000 Dollar Studiengebühren pro Semester sind da keine Einzelheit! Und den Weg der Ausbildung/Lehre, wie es bei uns normal ist, gibt es da nicht. Entweder Studium oder direkt irgendwo anfangen, was natürlich die Chancen auf Aufstieg sehr mindert.

Ich hoffe, ich konnte damit einen kleinen Einblick geben.
Viel Erfolg bei den Plänen!
Tina

  1. das Leben in den USA ist bestimmt durch harte Arbeit.
  2. Vorteil, das Land hat sich so darauf eingestellt, dass
    es für die Berufstätigen (meist sind es beide Ehepartner) etwas leichter ist „ihr“ Leben auf das Arbeiten auszurichten. Die schulpflichtigen Kinder / Jugendlichen werden mit Schulbussen abgeholt und auch zu Hause „abgeliefert“. Die Einrichtungsstätten wie Schule, lassen es zu, dass die Kinder meist bis 13/14 Uhr im Unterricht sind (ab 12:00 Uhr gibt es Schulspeisung, in größeren Schulen „im Schichtbetrieb“) und am Nachmittag die „außerschulischen Aktivitäten“ beginnen bis ca. 15 /15:30. Das sind z.B. Musikunterricht (Band), Sport. In den Sommermonaten gibt es kostenpflichtige Sommercamps. Die Schulferien sind landesweit in den heißen Sommermonaten und dauern 3 Monate - am Stück (meist Ende Mai bis Ende August). In dieser Zeit müssen Kinder „irgendiw“ beaufsichtigt sein. Das Bedarf hoher Koordination durch die Parteien, die „beaufsichtigen“. D.h. die Eltern oder Elternteil sollte das bei der Jobauswahl auch berücksichtigen. Viele Eltern arbeiten daher auch Abends bzw. in einer Nachtschicht.
  3. Zu Schule: In der „Gemeinde“ - District, wo man seinen Wohnsitz hat wird das Kind auch in dem entsprechenden Schuldistrikt auf einer Schule angemeldet (Es sind hier Elementary Schools bis Junior und Senior High-Schools). Ob eine Schule auch bis zum Abschlußjahrgang „Senior“, d.h. 12 Klasse Bildungsangebot anbietet, hängt von der Schule ab. --> man sucht also in seinem Schuldistrikt nach einer „passenden“ Schule.
  4. Annahme und Einstufung durch die Schulleitung: Die Schule nimmt den Antrag auf Einschulung entgegen und entscheidet über die Aufnahme, dem sich anschließend bzw. parallel zum „Aufnahmeverfahren“ kann schon geprüft werden, in welche Klasse der Schüler aufgenommen werden kann. Es kann sein, dass unter Umständen das Schulkind in die gleiche „Klasse“ kommt oder evtl. aufgrund von geringen, englischen Sprachkenntnissen eine Klasse unter der angestrebten eingestuft wird um eine bessere Integration zu ermöglichen. In den Entscheidungsprozeß sind neben der Schulleitung auch mögliche Klassenlehrer /-innen einbezogen. Diese würden das Kind auch kennenlernen wollen, d.h. es wird das Kind mit Eltern zu einem „Vorstellungsgespräch“ geladen.
  5. Überdies gibt es auch private Schulen, hier zahlt man dann ein jährliches Schulgeld (Tuition). Der „Prozeß“ ist der gleiche.
  6. Der Ort / Straße in der man wohnt ist, wie auch hier in Deutschland, gekoppelt an den Schuldistrikt und hat somit einen imensen Einfluß auf die möglichen Schulen, die man besuchen könnte - auch auf das Bildungsniveau (es gibt ein Schulranking und eben „gute - und schlechte“ Schulen).
    Guter, möglicher Einschulungstermin für z.B Anfang Sept. und rechtzeitig Vorstellen in „der“ / den Schule Anfang Mai (und dann schon mal die Sprache „lernen“ über die Sommermonate hinweg, evtl. kann man auch schon ein paar Adressen von Schülern erhalten und Kontakt herstellen damit die Sommermonate nicht so langweilig werden für das / die Kinder.
    MFG

Hallo,
wenn es eine öffentliche Schule in den USA ist, wird man sich natürlich bemühen, ihn altersgerecht einzustufen. Man wird natürlich prüfen, ob er z.b. sprachlich in der Lage ist, dem Unterricht auf Englisch zu folgen. - Wäre er das?

Eine ganz andere Frage für mich ist: Auf welcher Grundlage bekommt ihr ein Aufenthaltsrecht in den USA?
Ist einer der Eltern amerikanischer Staatsbürger oder Legal Resident? Oder habt ihr in der Green-Card-Lottery gewonnen? Oder gibt es sehr enge Verwandte, die schon in den USA leben?
Wenn das alles nicht zutrifft, dürfte es schwierig werden. Man kann nicht „einfach so“ in die USA auswandern. (Deutschland lässt euch zwar gehen, aber Amerika nicht ohne weiteres rein.)

Gruß von
Herbie

Sorry, mit der Schule in Amerika kenne ich mich leider nicht aus. Vielleicht kann man Dir auf der Botschaft weiterhelfen?

Gruss,
Stephan

Hallo
Ich weiss nur von einer Schule, welche zuerst einen Einstufungstest macht und danach entscheidet in welche Klasse er kommt. Am besten fragst du direkt an der Schule wo du hinziehen möchtst nach.
Lg
Mike

Hi,

leider kann ich ihre Frage nicht beantworten.
Sorry.
MfG Rob

Ich verstehe Ihre Frage nicht?

Klingt ja ganz interssant. Aber muss mein sohn dann dort noch
mit 18en hinn?

Hi,
in USA ist das ganz anders und außerdem von Bundesstaat zu Bundesstaat verschieden. 7te Klasse hier ist nicht 7te Klasse in USA! Normal ist die „Public School“ --> Aufnahme nach persönlicher Vorstellung und (Sprach)Test. „Public School“ ist normal nicht zu empfehlen, außer diese hat einen sehr guten Ruf. Eine „High School“ ist meistens privat und kostet, je nach Reputation, (sehr)viel Schulgeld. Hier auch pers. Vorstellung und Test.
Auch erst mal nachforschen, ob dort, wo man hinzieht, eine „Deutsche Schule“ ist. Dann ist es einfach und alles geht nach deutschem Lehrplan. Man muss aber auch Schulgeld bezahlen.
Über Internet oder Email oder per Telefon kann man bestimmt mit den US örtlichen Behörden (oder hier via Konsulat) Kontakt aufnehmen. Sie wissen ja sicher, wohin es gehen soll und man kann die Schul-Bedingungen abfragen. Viel Erfolg.
MfG D. Erbse

Hallo , ich habe keine Verwanten in den USA O.ä aber ich habe das mit dem In die USA Einwandern auch geklärt zumindest das sie uns in die USA lassen. Das problem ist Schule … Und was sind dort für jobs? Müsste ich dann lkw oder sowas fahren?

MFG

Hi,
in die USA kommt man nur rein, wenn man vorher hier in Deutschland über das Internet das „ESTA Visum“ beantragt hat. Damit kommt man dann als Tourist !!! rein für max. 3 Monate. Mit Arbeit und Jobs ist da nichts zu machen !!! Um in USA zu arbeiten, benötigt man ein Arbeitsvisum vom US-Konsulat bzw. US-Botschaft. Außerdem eine sichere Job-Zusage einer US-Firma und eine Einladung dieser Firma zum Antritt der Arbeit (will Botschaft alles wissen). Also erst über Internet oder per Post einen Job besorgen. Die US-Firmen verlangen dazu Lebenslauf, polizeiliches Führungszeugnis, Zeugnis letzter Arbeitgeber, usw. (alles in Englisch!!!). Danach meist ein Vorstellungsgespräch mit Zu- oder Absage (kann man als „Tourist“ alles machen bzw. vorbereiten). Also, rüber fahren und arbeiten ist nicht!! Alles muss sorgfältig durchdacht und geplant sein (z.B. Botschaft benötigt viel Zeit für Arbeitsvisum, wenn es eines gibt).
Viel Erfolg.

Moin moin,

von uns war niemand in der Schule. Soweit ich aber von den damaligen Nachbarn weiss, muss man, als Ausländer, erst einen Test machen und wird dann in die Klasse eingeteilt. Wenn ihr könnt, nimmt aber eine private Schule oder eine der kirchlichen Schulen. Sie sind qualitativ hochwertiger und legen viel Wert auf das Sozialverhalten und die Erziehung der Kinder. Das ist jedoch von Bundesstaat zu Bundesstaat verschieden. Ich kann nur für Florida sprechen.

MfG. Jan