USA West im März/April

Wir wollen im März/April nach USA West!

Wer war zu dieser Zeit schonmal dort und hat nützliche Tipps.

-Wettermäßig???
-Tourimäßig (ist tote Hose in den NP´s??)
-Kostenmäßig???

Bin für alle Tipps dankbar, insbesondere für SpecialOffer-Tipps/Angebote!!
Wir wissen gerade echt noch nicht, ob wir mit Auto oder WoMO reisen wollen!!

Danke für Alle Tipps (auch von Rolf!!) sagt

J.

hallo jediritter,
USA west kann ich nur empfehlen. wir waren im herbst 94 da und waren begeistert. wir haben auch überlegt, ob pkw oder womo, haben uns dann für ein auto entschieden, da einige städte tabu sind für wohnmobile und da ein wendiges auto in vielen nationalparks besser ist (enge straßen, niedrige tunnels…)
ich beschreibe einfach mal kurz, wo wir waren:

  1. los angeles:
    typisch amerikanische GROOOOOSSstadt, die auf den ersten blick ziemlich häßlich ist. umbedings sehenswert: beverly hills, hollywood mit walk of fame (obwohl streckenweise ziemlich heruntergekommen), venice beach mit muscle beach (inline skaten, viele straßenkünstler, viele shops (achtung: viel nepp!)
    ihr solltet euch für die erste nacht unbedingt ein hotel in flughafennähe suchen, der jetlag macht einen ganz schön fertig.
  2. las vegas:
    ich glaube, dazu muß ich nicht viel sagen, man muß es erleben…
    (unbedingt bequeme schuhe anziehen, man läuft doch ganz schön weit)
  3. zion nationalpark:
    gigantische natur, wenn ihr wander freaks seid, habt ihr hier bestimmt euer mekka gefunden
  4. brice canjon:
    ein tolles erlebnis, besonders bei sonnenaufgang. der canjon ist
    bei guter witterung begehbar, ansonsten gibt es zahlreiche aussichtspunkte, die auch mit dem auto erreichbar sind.
  5. death valley:
    wenn ihr hier durchfahrt, müßt ihr genügend wasser mitnehmen. ich weiß nicht, wie es im frühling ist, aber im september hatten wir temperaturen von rund 50°. aber die luft ist sehr trocken, von daher gut zu ertragen. sehenswert: zabriskie point, sanddünen nördlich von stovepipe wells.
  6. sequoia nationalpark:
    das ist der mit den gigantisch großen bäumen (Redwoods) die landschaft ist alpin und dicht bewachsen.
    7.lake tahoe:
    der see ligt auf ca. 1900m Meereshöhe und ist wunderschön. es gibt keine hochhäuser, sondern meist kleinere holzhäuser. mir hat es am lake tahoe am besten gefallen. die staatsgrenze verläuft durch den see (westlich: californien, östlich: nevada)
    unbedingt ansehen: das cartwright ranch haouse aus der serie bonanza (eigentlich `ne richtige touristenfalle, aber man muß es gesehen haben)liegt in incline village ca. 3 miles vom see entfernt (oben rechts ).
  7. san francisco:
    die schönst stadt der welt, kann ich da nur sagen. i lost my haert in san francisco. am besten ist es, das auto stehen zu lassen, und die stadt mit der cable car zu erforschen. eine fahrt kostet $3. es ist besser, sich einen 3- tagesfahhpass für $10 zu kaufen. den gibts in den größeren hotels oder im museum der cable car.es läßt sich hier auch prima shoppen. auf der market street gibt es z.b. das LEVI`S house of blue jeans, da bekommst du die 501 schon für $25. unbedings sehenswert: natürlich die golden gate bridge (achtung, vormittags oft im nebel), golden gate park, twin paeks, aklatraz, financal district und china town (achtung, portemonaie festhalte!!!)
  8. monterey und carmel:
    wir haben uns monterey angesehen, um ins sea aquarium zu gehen. aber die lange warteschlange hat und dann doch abgehalten, rein zu gehen. carmel ist sehr exklusiv aber sehr sehr schön. man sollte es sich unbedings anschauen.
  9. fahrt auf dem legendären highway no. 1 nach los angeles.eine wunderschöne strecke, die aber im frühling häufig im nebel steckt.
    ich hoffe, dir etwas geholfen zu haben und wünsche dir einen schönen urlaub
    gruß
    DEVINE

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi jediritter

Wir wissen gerade echt noch nicht, ob wir mit Auto oder WoMO
reisen wollen!!

Schon mal über eine Bustour nachgedacht?
Oder über eine Kombination?

Vorteil einer Bustour ist, daß der Reiseleiter alles Sehenswerte
kennt und auch darauf hinweist.
So können beide sich darauf konzentrieren.
Bei einer WoMo oder Autotour liest einer die Karte oder den
Reiseführer und der andere fährt.

Eine Kombination aus WoMo / Auto & Bus wäre wahrscheinlich das
Ideale.

generell:
Hotels & Motels sind günstig, aber fast immer ohne Frühstück.
Frühstück taugt meist nicht arg viel. Besser in einem
Coffeeshop frühstücken oder sich irgendwo ein Sandwich machen
lassen.
Die Amis sind Meister was Sandwiches betrifft.

Das Essen im Restaurant ist relativ hochpreisig.
Man kann sich aber in den diversen Diners sehr gut verköstigen.
Das Essen ist meist gut und die Preise zivil.

Kaffee: solltest Du starken Kaffee gewohnt sein kann ich nur sagen… - armer Kerl :smile:
Das was die Amis teils als Kaffee verkaufen wollen… *graus*
**Guten Kaffee bekommst Du in den StarBucks Fillialen, die
es fast überall gibt.
Besonders gern hab ich den „Moccha“ getrunken.
Das ist Kakao mit Espresso. Der ist angenehm.

Zahlungsmittel: Am Besten Kreditkarten. Euro & Visa werden fast
überall genommen.
Teilweise sogar in Coffeeshops.
Travellers Checks nicht vergessen.

Einkaufen & Verpflegung: Gut & günstig sind die großen
Supermärkte wie zB WalMart. Haben größtenteils rund um die Uhr
geöffnet.
Dort kann man auch günstig T-Shirts und andere Bekleidung kaufen.
Ebenso Aspirin - falls nötig.
Aber das Aspirin im Amiland ist nicht so stark wie bei uns.

In allen Hotels und vielen Läden stehen Ständer mit Werbung rum.
Genau hinschauen - da sind viele Coupons dabei, mit denen man
teils ermäßigten Eintritt für irgendwas bekommt, oder irgendwelche Zusatzvergünstigungen.
Es lohnt sich.

Immer eine geringe Menge Bargeld in der Tasche haben.
So etwa 20-30 Dollar in kleinen Scheinen.
Trinkgeld, kleiner Einkauf etc.

SanFrancisco: I lost my heart… *träller*
Wunderschön.
Plant für diese Stadt mehrere Tage in. Es gibt sooo viel
zu entdecken.
Dort steht auch das Hotel, in dem die Serie gedreht wurde.
Ich komm’ grad nicht drauf, wie es heißt.
Jedenfalls gehört zum Hotel ein Turm, in welchem sich im obersten
Stockwert ein Restaurant befindet.
Von dort aus hat man einen absolut traumhaften Ausblick
auf SanFrancisco by night.
Der Aufzug ist übrigens aus Glas und fährt außen hoch.
Solltet Ihr in Chinatown einkaufen wollen laßt Euch nicht übers
Ohr hauen.
Handeln wird in den USA nicht gern gesehen. In Chinatown ist
es ein .
Preise vergleichen. Liebe nochmal wiederkommen.
Auf der Straße könnt Ihr T-Shirts & Sweatshirts günstig kaufen.
Teils auch in guter Qualität.
Beim Kauf von Elektrogeräten (Rasierer, Foto, Video etc) beachten, daß bei der Einfuhr nach Deutschland uU Steuern fällig
werden.
Außerdem auf die Stromkompatibilität achten.
Im Ernstfalle lieber mal kurz nach Hause telefonieren und Preise
erfragen.
In der Nähe des CoitTower steht übrigens das Haus, das auch in
Mrs. Doubtfire vorkommt.

Oh - noch etwas zu dieser Traumstadt:
Die Einwohner mögen es überhaupt nicht, wenn ihre Stadt „Friso“
genannt wird.

SanFrancisco Richtung Carmel:
Der 17 Mile Drive ist wirklich sehenswert.
Man muß zwar Eintritt bezahlen, weil es eine abgeschlossene Wohn-
anlage ist… - aber es lohnt sich.
Dort stehen wunderschöne Häuser.
Unter anderem auch das aus Psycho. :smile:))

Los Angeles:
Disney Land ist wirklich sehenswert. :smile:))
Walk of fame in Hollywood dito.
Die Filmstadt in der Nähe vom Walk of fame ist auch ganz toll.

LasVegas: Bei den Außenshows aufpassen auf das Handgepäck.
Die Taschendiebe sind unter Euch.
In LasVegas kann man im Hotel wirklich gut frühstücken.
Generell gilt in Vegas, daß Übernachtung und Verpflegung günstiger sind als im Rest von USA.
Die Leute sollen ihr Geld gefälligst verzocken.
LasVegas Hilton ist ein wenig abseits vom Strip und empfehlenswert.

Mehr weiß ich auch grad nicht.

Die Amerikaner sind ein sehr offenes Völkchen.
Offen für Smalltalk.
Probiere Dein Englisch ruhig aus.
Du wirst feststellen, daß mancher erstaunt ist, daß Du aus
good old Germany kommst.
Durch die Einwanderungen sprechen viele Amis auch nicht besser
als Ihr. :smile:
Die Leute waren immer begeistert, wenn ich erzählt habe, daß ich
aus Deutschland komme.
Die allermeisten konnten irgendwas über unser Land erzählen.
Entweder waren sie selbst schon dort, oder irgendein Freund oder
Verwandter - oder der Vater (oder Vater eines Freundes) ist oder
war dort stationiert.

Nur keine Scheu.

Sicherheit: Das man im Ausland nicht’s tun sollte, was man auch
zuhause nicht macht ist ja wohl klar.
Viele Touris werden überfallen, weil sie haufenweise Kohle in
der Brieftasche haben (und diese auch zeigen), oder diverse
Kameras um den Hals.

So, jetzt ist aber wirklich grad Ebbe. :smile:

Viele Grüße, masc *wink***

Hallo, hier auch noch mein Senf zu der ganzen Sache, zusätzlich zum schon Gesagten:
Unbedingt anschauen: mindestens einen der Nationalparks, in denen sich die berühmten Cliff Dwellings der Anasazi befinden, z.B. Mesa Verde (für mich mit der schönste N.P., günstige Übernachtungsmöglichkeiten in Cortez) oder Canyon de Chelly (toller Wanderweg: der White House Trail; alle anderen Trails dürfen nur mit Führern gemacht werden).
Ganz toll auch Joshua Tree Nat’l Monument (auch sehr schöne Wanderungen) und Petrified Forest.
Und wenn ihr schon in der Gegend seid, guckt euch San Diego an, meiner Meinung nach eine der hübschesten Städte an der Westküste!
Vielleicht findet ihr auf meiner USA-Seite (in Englisch) noch ein paar Anregungen und hilfreiche Links:
http://www.geocities.com/petet_77/usa/usa_1.html

Hallo!

Devine schreibt in seiner Antwort, daß manche Städte für Wohnmobile tabu sind. Das stimmt so nicht ganz. Die einzige Stadt in den USA, die Du mit dem Wohnmobil definitv nicht befahren darfst ist New York.
Natürlich wird man sich in den großen Städten möglichst am Rand einen Parkplatz suchen und dann mit öffentlichen Verkehrsmitteln die Stadt erkunden, aber das ist dann egal, ob du mit Auto oder Womo unterwegs bist, Parkplätze sind immer knapp.
Die einzige Straße, die wir nicht fahren durften, wegen der Länge des Womos war die „going to the sun road“ im Glacier NP. Sonst war es echt nirgends ein Problem (wir hatten übrigens immer ein 22-25 ft Womo).

Wir waren mittlerweile 3x mit dem Womo in USA und Kanada unterwegs und gerade haben wir den 4. Urlaub für nächstes Jahr gebucht. Eine Alternative zum Wohnmobil gibt es für uns nicht.

Wenn Du genauere Fragen zum Wohnmobil oder zur Tour hast, kannst du mir gerne mailen. Das würde hier sonst etwas den Rahmen sprengen!

Sehr informativ und auch absolut treffend mit seinen Tipps ist das Buch von Grundmann aus der Reihe reise-know-how.

Viele Grüsse
Claudia

Hi Jediritter,

gute und tolle tipps hast Du ja inzwischen schon viele erhalten, kann sie nur unterstreichen, vor allem die von masc bezüglich offenheit und neugier der amerikaner. Kann nur sagen trau dich, die amerikaner helfen sehr gerne. Spreche aus erfahrung, war heuer schon insgesamt 4 monate in US.

Für mich eine gute hilfe - auch für hintergrundinfo -war/ist der link

http://www.usembassy.de

hier kannst du dich gut *weiterhangeln* mit diversen wünschen, es wird in englisch und deutsch angeboten

servus und wink für mich nach amiland

Linde
*träum*

Hello masc,
wieso hast du nich gesagt, dass du amerikakenner bist, hätte dich beim treffen in beschlag genommen *bgg*

Hi jediritter,

generell:
Hotels & Motels sind günstig, aber fast immer ohne Frühstück.
Frühstück taugt meist nicht arg viel. Besser in einem
Coffeeshop frühstücken oder sich irgendwo ein Sandwich machen
lassen.Die Amis sind Meister was Sandwiches betrifft.

Kann ich voll bestätigen, Sandwichshops machen gerne auf wunsch jede variation.

Das Essen im Restaurant ist relativ hochpreisig.
Man kann sich aber in den diversen Diners sehr gut
verköstigen.Das Essen ist meist gut und die Preise zivil.

Und nicht vergessen, die Portionen sind meist riesig. Es ist keine schande und selbst in *feinen* restaurants völlig normal nach einem *doggybag* zu fragen. Das *restessen* wird problemlos gut eingepackt und du kannst am nächsten tag noch davon schlemmen *nichderhund*

Guten Kaffee bekommst Du in den StarBucks
Fillialen, die es fast überall gibt.
Besonders gern hab ich den „Moccha“ getrunken.
Das ist Kakao mit Espresso. Der ist angenehm.

Kann ich nur bestätigen, StarBucks ist das beste und gibt es überall, guck danach. Ich schwärm für *caffee frigidero*, is caffe mit eis gemixt…!! Hab mir nie die zunge verbrannt *gg*.

Einkaufen & Verpflegung:

Alle grossen handelsketten wie wal/mart (is aber kruschtladen), saveway, walgreens, bashas sind überall vertreten, haben 24 h auf und bieten alles.

In allen Hotels und vielen Läden stehen Ständer mit Werbung
rum.
Genau hinschauen - da sind viele Coupons dabei, mit denen man
teils ermäßigten Eintritt für irgendwas bekommt, oder
irgendwelche Zusatzvergünstigungen.
Es lohnt sich.

Hier wirklich augen auf, die angeboten fangen schon im flughafen an…und hören im supermarkt s.o. auf…Lass dir wirklich überall ne mitgliedskartekarte ausstellen (du wirst bei jeder bezahlung danach gefragt) , auch wenn du sie nur einmal nutzt, unterm strich sparst du einigens.

Und zuhause sind sie ein nettees andenken *g*

Immer eine geringe Menge Bargeld in der
Tasche haben.
So etwa 20-30 Dollar in kleinen Scheinen.
Trinkgeld, kleiner Einkauf etc.

Ist wichtig *kleine Scheine*, bitte keine grossen Scheine, drandenken bei travellerscheckumwechslung. Ab 50 dollarscheinen wird’s schwierig, 100 dollarscheine werden manchmal in geschäften nicht eingewechselt…(hab ich selbst erlebt).

SanFrancisco: I lost my heart… *träller*
Wunderschön.

*mitträller* kann nur allem zustimmen !!!

Die Amerikaner sind ein sehr offenes Völkchen.
Offen für Smalltalk.
Probiere Dein Englisch ruhig aus.
Du wirst feststellen, daß mancher erstaunt ist, daß Du aus
good old Germany kommst.
Durch die Einwanderungen sprechen viele Amis auch nicht besser
als Ihr. :smile:
Die Leute waren immer begeistert, wenn ich erzählt habe, daß
ich aus Deutschland komme.
Die allermeisten konnten irgendwas über unser Land erzählen.
Entweder waren sie selbst schon dort, oder irgendein Freund
oder Verwandter - oder der Vater (oder Vater eines Freundes) ist oder war dort stationiert.

Nur keine Scheu.

Dem kann ich nur zustimmen, ich hab noch keinen amerikaner getroffen, der nich irgendeine verbindung zu old germany hat und begeistert darüber erzählte, wenn er merkte das ich aus germany komme. Trau dich wirklich, es ist ein tolles erlebnis was du da alles zu hören bekommst !!!

Sicherheit: Das man im Ausland nicht’s tun sollte, was man
auch zuhause nicht macht ist ja wohl klar.
Viele Touris werden überfallen, weil sie haufenweise Kohle in
der Brieftasche haben (und diese auch zeigen), oder diverse
Kameras um den Hals.

Nur zustimmen kann !!!

Bye
Linde

Hi,

nach allem, was schon berichtet wurde, bleibt nicht viel zu sagen. Außer vielleicht, daß Du damit rechnen mußt, daß einige Straßen, Nationalparks und Hotels ganz oder teilweise noch geschlossen sind. Das kann durchaus zum Problem werden. Dir kann auch schnell mal ein Schneesturm über den Weg laufen, jedenfalls in den höheren Lagen, z.B. am Bryce Canon. Dann sitzt Du schnell mal ein bißchen fest. Andererseits ist um diese Jahreszeit die Natur am eindrucksvollsten, insbesondere, was die Wasserfälle angeht. Im übrigen mußt Du damit rechnen, daß Du einige Zeit auf dem Trockenen bist, denn in der Indianerreservaten gibt es oft keinen Alkohol. Das gilt witzigerweise auch für Ginger Ale (Ale = Bier).

Ich weiß jetzt aus dem Kopf nicht mehr, ob Du mit dem Auto oder dem Bus/Wohnmobil reisen wolltest. Zum Automieten ist zu sagen, daß Du unbedingt prüfen solltest, ob Kühlwasser, Ersatzreifen, Verbandskast usw. vorhanden bzw. in Ordnung sind. Und laß Dir vor allem kein nicht-amerikanisches Auto andrehen. Die werden von den US-Werkstätten tendenziell gar nicht angefaßt. Bei einer Tour hatten wir einen Renault und haben deswegen im Monument Valley acht Stunden auf ein Ersatz-Fahrzeug gewartet, nur weil sich der Kollege an den Wagen nicht rantraute.

War noch was? Noch Fragen?

Gruß
Christian

Hi jediritter

Wir wissen gerade echt noch nicht, ob wir mit Auto oder WoMO
reisen wollen!!

Schon mal über eine Bustour nachgedacht?
Oder über eine Kombination?

Vorteil einer Bustour ist, daß der Reiseleiter alles
Sehenswerte
kennt und auch darauf hinweist.

Mit zwei Kindern etwas nervig…

So können beide sich darauf konzentrieren.
Bei einer WoMo oder Autotour liest einer die Karte oder den
Reiseführer und der andere fährt.

Also wir waren jetzt 8 Ma´l in den US, meistens fur ich, wo muß man im Westen, bei den 5 Straßen, Karten lesen…Cruise einschalten, Mamas und Papas rein, Füße zum Fenster raus, und dahingleiten…

Eine Kombination aus WoMo / Auto & Bus wäre wahrscheinlich das
Ideale.

generell:
Hotels & Motels sind günstig, aber fast immer ohne Frühstück.
Frühstück taugt meist nicht arg viel.

Wenn du ein Hotel mit Buffet hast schon, sonst JB´s oder Dennys, da hast du recht…
Besser in einem

Coffeeshop frühstücken oder sich irgendwo ein Sandwich machen
lassen.
Die Amis sind Meister was Sandwiches betrifft.

Das Essen im Restaurant ist relativ hochpreisig.

Kommt drauf an…

Man kann sich aber in den diversen Diners sehr gut
verköstigen.
Das Essen ist meist gut und die Preise zivil.

Kaffee: solltest Du starken Kaffee gewohnt sein kann ich nur
sagen… - armer Kerl :smile:
Das was die Amis teils als Kaffee verkaufen wollen… *graus*

Bei Dennys schmeckt er gut!! Aber sonst hast du recht!

Guten Kaffee bekommst Du in den StarBucks
Fillialen, die
es fast überall gibt.

Im Südwesten weniger, dafür in Seattle umso mehr!!!

Besonders gern hab ich den „Moccha“ getrunken.
Das ist Kakao mit Espresso. Der ist angenehm.

Zahlungsmittel: Am Besten Kreditkarten. Euro & Visa werden
fast
überall genommen.
Teilweise sogar in Coffeeshops.
Travellers Checks nicht vergessen.

Einkaufen & Verpflegung: Gut & günstig sind die großen
Supermärkte wie zB WalMart. Haben größtenteils rund um die Uhr
geöffnet.
Dort kann man auch günstig T-Shirts und andere Bekleidung
kaufen.
Ebenso Aspirin - falls nötig.
Aber das Aspirin im Amiland ist nicht so stark wie bei uns.

Normally 5 grains …

In allen Hotels und vielen Läden stehen Ständer mit Werbung
rum.
Genau hinschauen - da sind viele Coupons dabei, mit denen man
teils ermäßigten Eintritt für irgendwas bekommt, oder
irgendwelche Zusatzvergünstigungen.
Es lohnt sich.

**Immer eine geringe Menge Bargeld in der
Tasche haben.
So etwa 20-30 Dollar in kleinen Scheinen.
Trinkgeld, kleiner Einkauf etc.

SanFrancisco: I lost my heart… *träller*
Wunderschön.
Plant für diese Stadt mehrere Tage in. Es gibt sooo
viel
zu entdecken.
Dort steht auch das Hotel, in dem die Serie gedreht wurde.
Ich komm’ grad nicht drauf, wie es heißt.**

„Der Gefangene von Alcatraz“

Jedenfalls gehört zum Hotel ein Turm, in welchem sich im
obersten
Stockwert ein Restaurant befindet.

Die Gefängnisküche, sollte man sich ansehen, wenn man dort noch nicht war!!

Von dort aus hat man einen absolut
traumhaften Ausblick
auf SanFrancisco by night.

Nachts kommt man leider nicht hin…außer schwimmend vielleicht…

Der Aufzug ist übrigens aus Glas und fährt außen hoch.
Solltet Ihr in Chinatown einkaufen wollen laßt Euch nicht
übers
Ohr hauen.

Aber niemals!!

Handeln wird in den USA nicht gern gesehen. In Chinatown ist
es ein .

Ich wüßte nicht, was ich von dem Ramsch kaufen sollte!!
Hab mir dann doch mal vor Jahren einen Billigakku für meine Videocam gekauft, prompt war das Ding nach wenigen Malen Benutzung am Arsch…(sorry!!!)

Preise vergleichen. Liebe nochmal wiederkommen.
Auf der Straße könnt Ihr T-Shirts & Sweatshirts günstig
kaufen.

Als „Einmalwegwerftshirts“ gerade geeignet…

Teils auch in guter Qualität.
Beim Kauf von Elektrogeräten (Rasierer, Foto, Video etc)
beachten, daß bei der Einfuhr nach Deutschland uU Steuern
fällig
werden.
Außerdem auf die Stromkompatibilität achten.
Im Ernstfalle lieber mal kurz nach Hause telefonieren und
Preise
erfragen.
In der Nähe des CoitTower steht übrigens das Haus, das auch in
Mrs. Doubtfire vorkommt.

Oh - noch etwas zu dieser Traumstadt:
Die Einwohner mögen es überhaupt nicht, wenn ihre Stadt
„Friso“
genannt wird.

Du meinst „Frisco“
Das sagen die meisten deutschen Klugis!! Oder San Fran, klingt genauso bescheuert-…

SanFrancisco Richtung Carmel:
Der 17 Mile Drive ist wirklich sehenswert.
Man muß zwar Eintritt bezahlen, weil es eine abgeschlossene
Wohn-
anlage ist… - aber es lohnt sich.
Dort stehen wunderschöne Häuser.
Unter anderem auch das aus Psycho. :smile:))

Los Angeles:
Disney Land ist wirklich sehenswert. :smile:))

Bist du US Citizen???

Walk of fame in Hollywood dito.

Wohl tatsächlich, vielleicht etwa from California!!!

Die Filmstadt in der Nähe vom Walk of fame ist auch ganz toll.

LasVegas: Bei den Außenshows aufpassen auf das Handgepäck.
Die Taschendiebe sind unter Euch.
In LasVegas kann man im Hotel wirklich gut frühstücken.
Generell gilt in Vegas, daß Übernachtung und Verpflegung
günstiger sind als im Rest von USA.
Die Leute sollen ihr Geld gefälligst verzocken.
LasVegas Hilton ist ein wenig abseits vom Strip und
empfehlenswert.

Mehr weiß ich auch grad nicht.

Die Amerikaner sind ein sehr offenes Völkchen.
Offen für Smalltalk.
Probiere Dein Englisch ruhig aus.
Du wirst feststellen, daß mancher erstaunt ist, daß Du aus
good old Germany kommst.
Durch die Einwanderungen sprechen viele Amis auch nicht besser
als Ihr. :smile:
Die Leute waren immer begeistert, wenn ich erzählt habe, daß
ich
aus Deutschland komme.
Die allermeisten konnten irgendwas über unser Land erzählen.
Entweder waren sie selbst schon dort, oder irgendein Freund
oder
Verwandter - oder der Vater (oder Vater eines Freundes) ist
oder
war dort stationiert.

Nur keine Scheu.

Sicherheit: Das man im Ausland nicht’s tun sollte, was man
auch
zuhause nicht macht ist ja wohl klar.
Viele Touris werden überfallen, weil sie haufenweise Kohle in
der Brieftasche haben (und diese auch zeigen), oder diverse
Kameras um den Hals.

So, jetzt ist aber wirklich grad Ebbe. :smile:

Viele Grüße, masc *wink*

Ja auch viele Grüße, aber leider hast du keine einzige meiner Fragen beantwortet!!! Lies mal genauer nach das nächste Mal.

J.

Hi Jedi

Wenn Dir das, was ich Dir da zusammengeschrieben habe nicht
gepaßt hat, hättest Du Dir die Antwort ja sparen können.
Entschuldige, daß ich Dir helfen wolltel.

masc

Hi MAsch

…hättest du doch vorab zuerst meine Frage richtig gelesen…

J.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi Jedi

Wenn Dir das, was ich Dir da zusammengeschrieben habe nicht
gepaßt hat, hättest Du Dir die Antwort ja sparen können.
Entschuldige, daß ich Dir helfen wolltel.

masc

Hi MAsch

Tja, Jediritter…diesen Vertipper hättest Du Dir sparen können,
den nimmt Dir nämlich niemand ab…wäre ich masc, würde ich mich
nun wohl sehr aufregen, aber so ist das eben, wenn man helfen
möchte…man bekommt noch einen reingewürgt, weil man nicht ganz
genau das schreibt, was der Fragende lesen wollte…

…hättest du doch vorab zuerst meine Frage richtig gelesen…

…auch das hättest Du Dir sparen können, ist einfach nur ne
Frechheit!

J.

Michael

Hallöli,

Eigentlich ist das ja nicht mein Thread, aber jetzt will ich mich doch mal einmischen. Wenn in den Politikbrettern rumgemault wird, ist das eine Sache. Wenn jemand aber in einem Ratgeber-Forum auf die Antwort einer eigenen Frage pampig reagiert, ist das unhöflich und unnötig.

Also, jediritter, wenn Dir jemand antwortet, sei erstmal froh. Wenn Dir die Antwort falsch erscheint, schreib das. Aber wenn die Antwort richtig ist, aber jemand nicht 100%ig Deine Frage verstanden hat (das kann ja auch an Dir liegen), nimm dies zur Kenntnis und schweige. Ansonsten erreichst Du entweder, daß derjenige gar nicht mehr antwortet oder - andererseits - Dir gar nicht mehr geantwortet wird.

Und jetzt noch ein persönlicher Kommentar: Deine Frage machte den Eindruck, als hättest Du von USA gar keine Ahnung. Somit ist m.E. jede Antwort auf Deine Frage richtig.

Christian

…hättest du doch vorab zuerst meine Frage richtig gelesen…

… hättest Du doch vorab zuerst einmal Deine Frage vollständig
formuliert.
Was willst Du eigentlich von mir?
O-Ton aus Deiner Frage…
>Bin für alle Tipps dankbar, insbesondere für SpecialOffer->Tipps/Angebote!!
>Wir wissen gerade echt noch nicht, ob wir mit Auto oder WoMO >reisen wollen!!
Da steht wortwörtlich „bin für _alle_ Tips dankbar“.
Tips hab’ ich Dir, denke ich mal, jede Menge gegeben.

Daß Ihr 1) schon mehrfach in USA gewesen seid und 2) mit 2 Kindern reisen wollt - darüber steht in Deiner Anfrage nix drin.
Also über was beschwerst Du Dich eigentlich?

Ganz schön frech, mich von der Seite anmachen, weil mir
die Punkte 1 & 2 nicht bekannt waren.
Vielleicht solltest Du demnächst einfach entweder Deine Frage
komplett formulieren, oder aufhören jemanden anmachen für etwas,
was in Deiner Frage nicht drinsteht.

Passiert aber garantiert nicht wieder, daß ich Dir versuche zu
helfen.

Solltest Du noch Fragen haben mail mich an.
Das Brett muß nicht zugemüllt werden.

Ansonsten… - live your life

Hi Jedi

Wenn Dir das, was ich Dir da zusammengeschrieben habe nicht
gepaßt hat, hättest Du Dir die Antwort ja sparen können.
Entschuldige, daß ich Dir helfen wollte.

masc

Hi MAsch

…hättest du doch vorab zuerst meine Frage richtig gelesen…

J.

Hallo Jediritter,

Du strafst Deinem Namen alle Ehre, Ritter dachte ich zumindest bisher immer sind *ritter im warsten sinne des wortes* und verhalten sich auch so.

Wieso greifst Du mich nicht an ???, hab Dir ähnlich wie masc geantwortet…, oder hast Du was persönlich gegen ihn ??? dann sags ihm direkt !!!

Linde