Hallo, habe mir vor kurzen ein neues mainboard (asrock 775dual vsta)und einen intel core 2 duo. Der pc läuft das problem ist nur das keiner der 4 usb ports funktioniert. Habe daraufhin das BIOS geupdated was aber nichts gebracht hat bis auf das problem das nun jedes mal beim hochfahrn meine grafikkarte angezeigt wird und sonst nichts passiert, wenn ich dann resete fährt er normal hoch, aber bei jedem neustart gibt es das selbe problem, was mir inzwischen egal is, ich will nur das die scheiss usb ports endlich funktionieren.
Ich weiss nicht was es ist, da die treiber laut mainboard treibercd in sp1 enthalten sind, habe auch sp2 installiert was aber auch nichts gebracht hat, denn jedes mal wenn ich ein usb kabel anschliesse heisst es nur gerät wurde nicht erkannt. nichtmal die maus geht, es geht nichtmal das licht der maus an.
ich weiß das dir folgender Text bei deinem akuten problem nicht soweit weiterhilft, das dein Problem aus der Welt geschafft wird, es sei denn du folgst meinen Ratschlägen… dann ist das Problem auch weg ^^… zusammen mit dem Board.
mainboard zurückbringen… nen fuffi drauflegen und was gescheites kaufen…
AsRock ist im Moment etwas… naja… im Fussball würde man sagen Kreisklasse …
gruß Martin
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hi,
die USB-Funktion muss im BIOS aktiviert sein, was standardmäßig nicht immer der Fall ist.
Viele Grüße
WoDi
Hallo,
blöde Frage, aber sind alle Treiber installiert ? Es müßte eine CD mit Treibern dabei gewesen sein.
Gruss
Andreas
ja alle treiber sind installiert bis eben auf die usb treiber, da die laut treiber cd bei sp1 inbegriffen sind und selbstverstädnlich sind die usb port im bios aktiviert worden, sonst würden sie ja auch gar nichtma antworten das die geräte nicht erkannt werden.
neues mainboard kaufen. ich steh selber kurz davor aber wenn ihr wüsstet was ich scon durchgemacht hab mit dem mainboard dann würdet ihr verstehn warum ichs um jeden preis zum laufen bringen will, des is inzwischen ne frage der ehre.
hab nämlich schon das zweite exemplar weil das erste nen produktionsfehle hatte und gar nich lief, dan gabs bei dem jetzigen probleme weil der cpu lüfter nicht einrasten wollte und das netzteil daher immer nach kurzer zeit immer wieder abgeschalten hat, was mir aber aus aggressionsgründen nicht gleich aufegallen ist und jetz funktionieren die scheiss usb ports nicht.
naja sind nicht die einzigen macken, da gibs schon noch n par andere sachen die ich komisch finde, z.b. das der ps2 anschluss der maus nach herunterfahrens des pcs immernoch strom in die maus schickt und durchgehend licht brennt ^^.
naja ich hab das mainbaord auch nur aus einem grund gekauft und zwar weil ich nicht auf meinen DDR I und meine geile AGP grafikkarte verzichten wollte, bzw mir momentan nichts in der klasse leisten kann. daher muss der mist jetz laufen.
Hallo Fragewurm,
hab nämlich schon das zweite exemplar weil das erste nen
produktionsfehle hatte und gar nich lief,
Tja, und wenn das jetzige einen Produktionsfehler im USB-Teil hat ??
naja sind nicht die einzigen macken, da gibs schon noch n par
andere sachen die ich komisch finde, z.b. das der ps2
anschluss der maus nach herunterfahrens des pcs immernoch
strom in die maus schickt und durchgehend licht brennt ^^.
Dafür kann man dann den PC mit einer Mausbewegung hochfahren …
naja ich hab das mainbaord auch nur aus einem grund gekauft
und zwar weil ich nicht auf meinen DDR I und meine geile AGP
grafikkarte verzichten wollte, bzw mir momentan nichts in der
klasse leisten kann. daher muss der mist jetz laufen.
Wenn der Mist Mist ist, wirds nicht laufen, egal was im Handbuch steht …
MfG Peter(TOO)
sehr produktive antwort ^^
Hallo Fragewurm,
sehr produktive antwort ^^
Bei der bekannten lausigen Qualität des besagten Herstellers, kannst du diese Möglichkeit nicht als Fehler ausschliessen.
Du kannst das Board erst dann als Fehlerquelle ausschliessen, wenn dein USB mit einem anderen Betriebssystem z.B. Knoppix, Fehlerfrei läuft.
Wenn ein Board defekt beim Kunden ankommt, hat entweder die Qualitätssicherung versagt oder gar nicht stattgefunden oder das Board wurde auf dem Transport oder beim Kunden unsachgemäß behandelt !
Bei den bekannten Problemen bei AsRock muss das Problem aber bei der QS liegen.
MfG Peter(TOO)
ja, gestern is es mir einmal zu oft beim zocken abgeschmiert.
des wird jetz ausgebaut und verkauft, ich kauf mir nie wieder n as rock produkt. sogar die homepage is müll, die brauchen 24 stunden für n server update
Hallo Fragewurm,
ja, gestern is es mir einmal zu oft beim zocken abgeschmiert.
des wird jetz ausgebaut und verkauft, ich kauf mir nie wieder
n as rock produkt. sogar die homepage is müll, die brauchen 24
stunden für n server update
So unproduktiv war meine Antwort dann doch nicht …
Es gibt unterschiedliche Ursachen für die schlechte Qualität eines Boards:
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Jeder verwendete Chip hat Toleranzen. Bei der Schaltungauslegung muss man darauf achten, dass das Ganze auch noch funktioniert, wenn zwei verwendete Chips an den entgegensetzten Enden der Toleranzfelder liegt. Selbst wenn einige Prototypen perfekt laufen, bedeutet das noch nicht, dass man auch bei einer 1’000er Serie alle Geräte laufen. Manche Probleme sind dann auch noch Temperaturabhängig.
Durch die Komplexität der modernen Chips ist auch die Dokumentation entsprechend „dick“ geworden. Ich verwende hier MicroController deren „Datenblatt“ mittlerweile knapp 1’000 Seiten umfasst. Dazu kommt noch das Software-Handbuch, ein paar Nachträge und diverse Application Notes, welche noch einige spezielle Aspekte behandeln. So was muss erst mal durchgearbeitet werden. Das kostet Zeit und und somit Geld. -
Auch bei der Auslegung der Printplatte kann man viel falsch machen. Liegen die falschen Leitungen nebeneinander, können sich die Signale gegenseitig stören. Bei den heutigen Signalgeschwindigkeiten, muss man bei Bussen darauf achten, dass alle Leitungen gleich lang sind, das siehst du daran, dass manche Leitungen „unsinnige“ Schlaufen machen. Dies dient nur dazu, alle Leitungen gleich lang zu machen. Allerdings muss man dabei aufpassen nicht zu viele „Schnörkel“ in die Leiterbahn zu machen, weil das wieder als Induktivität wirkt, was dann die Laufzeit der Signale, trotz gleicher Länge, verändert. Bei 1 GHz dauert ein Takt 1ns. In dieser Zeit schafft Licht nur noch eine Strecke von ca. 30cm. Elektronische Signale sind noch etwas langsamer…
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Heutige Mainboards bestehen mindestens aus 6 bis 8 Lagen Kupfer. Um die Lagen miteinander zu Verbinden werden an den entsprechenden Punkten Löcher gebohrt, an deren Wandung danach galvanisch Kupfer abgelagert wird. Die einzelnen Kupferlagen haben eine Dicke von meist 35µm, also 3.5 1/100mm. Je kleiner der Bohrdurchmesser ist, umso schneller werden die Bohrer stumpf und ergeben nur noch raue Lochwandungen, was dann bei der Galvanik zu schlechten Kontakten führt. Die Bohrer sind nicht ganz billig und das Wechseln kostet auch Zeit und somit Geld. Wenn man es nicht so genau nimmt, wird die Leiterplatte billiger und unzuverlässiger.
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Ein weiterer Punkt ist die Handhabung der Bauteile. Die immer kleineren Strukturen der Halbleiterbausteine machen diese auch anfälliger für elektrostatische Entladungen. Am empfindlichsten sind sie dabei, wenn sie noch nicht in der Schaltung eingebaut sind.
Das bedingt eine entsprechende Ausrüstung, Schulung und Kontrolle der Mitarbeiter und eine dauernde Kontrolle der Ausrüstung.
Um eine IC zu Schädigen muss es nichteinmal berührt werden und es muss auch kein Funken überspringen. Das Problem dabei ist, dass es meist nicht direkt zu einen Totalausfall kommt, das Bauteil fällt meist erst nach einiger Betriebszeit aus, zuerst funktioniert scheinbar noch alles bestens.
In der Fabrikation werden meist angelernte Kräfte beschäftigt. Es ist gar nicht so einfach denen so etwas beizubringen, und wenn man ihnen den Rücken zudreht, sind alle Massnahmen wieder vergessen, weil sie dich für einen pedantischen Spinner halten. -
Bestücken und Löten ist Präzisionsmechanik. Toleranzbereich bis maximal 0.1mm. Präzision braucht aber Zeit. Wenn man die Maschinen etwas schneller laufen lässt und ein Auge zudrückt, gehts ja auch und wird billiger. Ungelötete Anschlüsse haben meist die Eigenschaft anfangs doch Kontakt zu machen, sodass sie bei einem Funktionstest nicht auffallen. Mit der Zeit korrodieren dann aber die Oberflächen und der Kontaktwiderstand steigt.
Ist mir selbst schon bei handgelöteten Kleinserien passiert. Das Gerät hat die Funktionstests problemlos durchlaufen und kann dann nach einem halben Jahr, oder noch später, zur Reparatur zurück. Einziger Fehler eine vergessenen Lötstelle.
Da alle Hersteller „auch nur mit Wasser kochen“, ergibt eine bestimmte Qualität auch einen entsprechenden minimalen Preis!
Will man diesen Preis unterbieten, muss man bei der Qualität Abstriche machen. Das geht aber nur indem man zweite Qualität einkauft und bei der Qualitäts-Sicherung Abbstriche macht.
Das war jetzt die Langform von:
„Wenn der Mist Mist ist, wirds nicht laufen, egal was im Handbuch steht …“ 
MfG Peter(TOO)