USVs nur V-Wandler (Echtsinus) mit Akku und Lader?

Hallo.

Ich hatte darüber nachgedacht einen Spannungswandler zu verwenden um Mobil auch 220V-Geräte nutzen zu können (muss aber auch Akkus mitnehmen da mein Fahrzeug knappe 6V hat).
Da gibt es zum einen die billigen mit „modifiziertem Sinus“. Die haben eine unsaubere „hakelige“ Wellenform.
Damit läuft nicht alles richtig. Dinge mit Motoren könnten schon ein Problem sein. PC-Netzteile wohl auch (ausser die einfachen Notebook-Netzteile).
Daher gibt es teurere mit „reinem Sinus“.
Da funktioniert alles richtig.

Von den billigen gibt es auch welche mit eingebautem Lader und automatischer Umschaltung auf Netzstrom wärend es am Netz angeschlossen ist und die Akkus laden.
Da fand ich nur für 1500W für ca. 150 Euro. Bessere Geräte (Echtsinus) mit Lader fand ich keine.

Nun meine Frage.

Ist so ein Spannungswandler mit reinem Sinus, Ladeeinrichtung inkl. automatischer Umschaltung und Akkus nicht das gleiche wie eine USV?

Genaue Informationen zu USVs habe ich noch nicht gefunden. Immer die Angabe in VA (Volt*Ampere, Watt) und wie lange es hält („PC-Laufzeit“). Das sagt mir bezüglich anderer Geräte bzw. dem Vergleich mit Spannungswandler/Akku-Kombinationen nicht viel…
Die USVs müssen doch Steckdosen haben…
Dann wären sie doch prinzipiell keine reine PC-Hardware (?).

Grüße,
Tobias Claren

Hallo Tobias Claren,
wie Du von Transverter zu USV kommst ist mir ein wenig unklar. :wink:
Die Frage ging ja aber wohl dahin, was eine USV kann.

Die USV hält die Spannung, die abgegeben wird in gewissen Grenzen konstant, hängt wohl vom Gerät ab. Im unkritischen Bereich schwankt die Ausgangsspannung mit der Eingangsspannung.
Die USV hält Spannungsspitzen vom Verbraucher fern, überbrückt kurze Stromausfälle und sorgt per mitgelieferter Software und Steuerungskabel dafür, daß der angeschlossene Computer nicht abstürzt, sondern herunter gefahren wird. Sinnvoller Weise wird der Computer dann in ‚Standby‘ gehen und keine Informationen verlieren.
Was hat das mit Deinem Trabbi zu tun? :wink:

Gruß, Rainer

Die USV hält die Spannung, die abgegeben wird in gewissen
Grenzen konstant, hängt wohl vom Gerät ab. Im unkritischen
Bereich schwankt die Ausgangsspannung mit der
Eingangsspannung.

Das ist der Unterschied zwischen Online- und Offline-USVs.

Offline-Modelle leiten normalerweise die (geringfügig gefilterte) Netzspannung an die angeschlossenen Verbraucher weiter und lädt auch die Batterie. Erst im Bedarfsfall, also wenn die Netzspannung für einen gewissen Zeitraum den Sollwert unterschreitet, wird auf Batterie umgeschaltet.

Online-USVs betreiben permanent am Eingang einen Wandler auf Gleichspannung (bei Bleigel-Zellen normalerweise ein vielfaches von 12V), an dem dann die Batterien hängen. Diese Gleichspannung wird dann für den Ausgang wieder durch einen Inverter auf die benötigte Wechselspannung gewandelt. Der Vorteil dabei ist, dass der Ausgang je nach verwendeten Bauteilen weitgehend vom Eingang unabhängig ist und dass es keine Umschaltzeit gibt.

Soviel mal nicht zum OP :wink:

Moien

Ist so ein Spannungswandler mit reinem Sinus, Ladeeinrichtung
inkl. automatischer Umschaltung und Akkus nicht das gleiche
wie eine USV?

Lass die Umschaltung weg: http://www.dansdata.com/diyups.htm

Funktioniert, sieht aber „bescheiden“ aus. Und da die meisten Laden den Akku nicht automatishc pflegen muss man ein bisschen nachhelfen.

Genaue Informationen zu USVs habe ich noch nicht gefunden.
Immer die Angabe in VA (Volt*Ampere, Watt) und wie lange es
hält („PC-Laufzeit“). Das sagt mir bezüglich anderer Geräte
bzw. dem Vergleich mit Spannungswandler/Akku-Kombinationen
nicht viel…

VA = maximal abgegebene Leistung. Also wieviel der Umwandler maximal raushaut.

Dann gibt’s meistens eine Tabelle mit den Laufzeiten im Verhältniss zur Belastung. Da kann man die Batteriekapazität rauslesen.

cu

Transverter? Mit hat man in einem Elektronikforum gesagt dass ich mir wohl selbst eine USV bauen wollte (lächelnd), als ich beschrieben habe was mit einem Spannungswandler mit eingebauten Ladegerät, automatischer Umschaltung und angeschlossenen Akkus möglich wäre. Ganz genau die Funktion einer USV meinte man.
Welcher Trabbi? Was hat das mit einem Trabbi zu tun? Ich habe keinen Trabbi.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Moien

Ist so ein Spannungswandler mit reinem Sinus, Ladeeinrichtung
inkl. automatischer Umschaltung und Akkus nicht das gleiche
wie eine USV?

Lass die Umschaltung weg: http://www.dansdata.com/diyups.htm

Warum weglassen? Das ist bei dem eine Notlösung (?). Es gibt schließlich Spannungswandler die automatisch umschalten wenn man sie an das Netz anschließt

Funktioniert, sieht aber „bescheiden“ aus. Und da die meisten
Laden den Akku nicht automatishc pflegen muss man ein bisschen
nachhelfen.

Das macht dann das Ladegerät automatisch, wenn man den Spannungswandler an das Netz anschließt.

Genaue Informationen zu USVs habe ich noch nicht gefunden.
Immer die Angabe in VA (Volt*Ampere, Watt) und wie lange es
hält („PC-Laufzeit“). Das sagt mir bezüglich anderer Geräte
bzw. dem Vergleich mit Spannungswandler/Akku-Kombinationen
nicht viel…

VA = maximal abgegebene Leistung. Also wieviel der Umwandler
maximal raushaut.

Dann gibt’s meistens eine Tabelle mit den Laufzeiten im
Verhältniss zur Belastung. Da kann man die Batteriekapazität
rauslesen.

So eine Tabelle habe ich bei den Beschreibungen noch nicht gefunden.

Moin

Lass die Umschaltung weg: http://www.dansdata.com/diyups.htm

Warum weglassen? Das ist bei dem eine Notlösung (?). Es gibt
schließlich Spannungswandler die automatisch umschalten wenn
man sie an das Netz anschließt

Ja, gibt es. Aber wenn du eine möglichst einfache und „dumme“ USV haben möchtest dann lass das Ding weg. Das Umschalten erzeugt nämlich jedesmal einen Schlag, resp. Aussetzer. Und den hassen verschiedene empfindliche Geräte.

Funktioniert, sieht aber „bescheiden“ aus. Und da die meisten
Laden den Akku nicht automatishc pflegen muss man ein bisschen
nachhelfen.

Das macht dann das Ladegerät automatisch, wenn man den
Spannungswandler an das Netz anschließt.

Hängt schwer vom Lader ab. Der im Beispiel macht es mit Sicherheit nicht (ist kein Lader, ist ein Labornetzteil)

Dann gibt’s meistens eine Tabelle mit den Laufzeiten im
Verhältniss zur Belastung. Da kann man die Batteriekapazität
rauslesen.

So eine Tabelle habe ich bei den Beschreibungen noch nicht
gefunden.

Dann verrat mal von welcher Wunder-USV du sprichst.

cu

Moin

Lass die Umschaltung weg: http://www.dansdata.com/diyups.htm

Warum weglassen? Das ist bei dem eine Notlösung (?). Es gibt
schließlich Spannungswandler die automatisch umschalten wenn
man sie an das Netz anschließt

Ja, gibt es. Aber wenn du eine möglichst einfache und „dumme“
USV haben möchtest dann lass das Ding weg. Das Umschalten
erzeugt nämlich jedesmal einen Schlag, resp. Aussetzer. Und
den hassen verschiedene empfindliche Geräte.

Ich will eine Stromversorgung wie in einem Wohnmobil. Und da habe ich noch nichts gelesen, dass die sich da diese USV-Geräte hinstellen. Die Teile sind anscheinend immer unterdimensioniert.
Oder sie kosten soviel wie ein Automobil der gehobenen Mittelklasse.
Das sagt ja auch die gelinkte Seite aus.

Funktioniert, sieht aber „bescheiden“ aus. Und da die meisten
Laden den Akku nicht automatishc pflegen muss man ein bisschen
nachhelfen.

Das macht dann das Ladegerät automatisch, wenn man den
Spannungswandler an das Netz anschließt.

Hängt schwer vom Lader ab. Der im Beispiel macht es mit
Sicherheit nicht (ist kein Lader, ist ein Labornetzteil)

Ja, ist auch nicht mein Link ;-] .

Dann gibt’s meistens eine Tabelle mit den Laufzeiten im
Verhältniss zur Belastung. Da kann man die Batteriekapazität
rauslesen.

So eine Tabelle habe ich bei den Beschreibungen noch nicht
gefunden.

Dann verrat mal von welcher Wunder-USV du sprichst.

Von gar keiner (?). Welche „USV“? Ich meine einen Spannungswandler der einen Lader und eine Umschaltung drin hat.
Ich finde es leiser nicht sofort, aber ich meine es waren 1500W. Aber leider nur Mod.-Sinus.
Es ist so etwas hier:
http://cgi.ebay.de/Spannungswandler-12V-230V-1500W-3…

Das ist aber genau so einer mit „Modifizierte Sinuskurve“. Auch wenn der schreibt:
„Sie können an jedem Ort Geräte wie z. B. Fernseher, Radiogeräte, Computer, Notebooks, Spielekonsolen, Video, Stereoanlagen aber auch induktive Lasten wie Elektromotoren, Bohrmaschinen, Kreissägen, Kaffeemaschinen, Lampen, Leuchtstoffröhren oder Kühlschränke, usw. betreiben.“
So etwas mit reinem Sinus wäre gut. Auch wenn es nur 300W für den Preis wären.

Die USV hält die Spannung, die abgegeben wird in gewissen
Grenzen konstant, hängt wohl vom Gerät ab. Im unkritischen
Bereich schwankt die Ausgangsspannung mit der
Eingangsspannung.

Das ist der Unterschied zwischen Online- und Offline-USVs.

Offline-Modelle leiten normalerweise die (geringfügig
gefilterte) Netzspannung an die angeschlossenen Verbraucher
weiter und lädt auch die Batterie. Erst im Bedarfsfall, also
wenn die Netzspannung für einen gewissen Zeitraum den Sollwert
unterschreitet, wird auf Batterie umgeschaltet.

Da sehe ich keinen direkten Nachteil. Wir leben hier nicht in Südamerika oder Afrika.
Ausserdem wäre es in meinem Fall wohl eher so, dass die größte Zeit über das ganze >nicht

Moien

Ja, gibt es. Aber wenn du eine möglichst einfache und „dumme“
USV haben möchtest dann lass das Ding weg. Das Umschalten
erzeugt nämlich jedesmal einen Schlag, resp. Aussetzer. Und
den hassen verschiedene empfindliche Geräte.

Ich will eine Stromversorgung wie in einem Wohnmobil. Und da
habe ich noch nichts gelesen, dass die sich da diese
USV-Geräte hinstellen.

Nee, die arbeiten mit solchen Geräten wie Dan sie auch benutzt.

Hängt schwer vom Lader ab. Der im Beispiel macht es mit
Sicherheit nicht (ist kein Lader, ist ein Labornetzteil)

Ja, ist auch nicht mein Link ;-] .

OK, hast Recht, so einer könnte es machen.

Von gar keiner (?). Welche „USV“? Ich meine einen
Spannungswandler der einen Lader und eine Umschaltung drin
hat.
Ich finde es leiser nicht sofort, aber ich meine es waren
1500W. Aber leider nur Mod.-Sinus.
Es ist so etwas hier:
http://cgi.ebay.de/Spannungswandler-12V-230V-1500W-3…

Da kannst du an Akkus dranklemmen was du willst. Die Teile können auch mehrere grosse LKW-Batterien benutzen.

Das ist aber genau so einer mit „Modifizierte Sinuskurve“.

Hmmm… das sagt nicht viel aus. Das kann Sinus sein. Das kann auch eine Rechteckvariante sein, muss aber nicht.

Andererseits: du überschätzt das Sinus Rechteck-Problem. Aus keiner Steckdose (die im Kartfwerk mal ausgenommen) kommt wirklich Sinus raus. Meistens sind da jede Menge Störungen drauf. Besonders Verbraucher mit hoher Blindleistung versuchten die schönsten Formen.

Sicherlich gibts Geräte die damit nicht klarkommen, aber vielen normalen Geräten machst nix aus.

cu

Da sehe ich keinen direkten Nachteil. Wir leben hier nicht in
Südamerika oder Afrika.

Aber wir sind immer näher dran. Manche Netze werden seit Jahren nicht mehr ausreichend gewartet, und insgesamt sollte man keine allzu hohen Erwartungen mehr in das Stromnetz setzen.

Online-USVs betreiben permanent am Eingang einen Wandler auf
Gleichspannung (bei Bleigel-Zellen normalerweise ein
vielfaches von 12V), an dem dann die Batterien hängen.

Also ein Nachteil (!)- Denn das geht wohl auf Kosten der Akkus
usw., oder?

Generell sind Online-USVs durch die generelle Wandlung im Netzbetrieb geringfügig ineffizienter als Offliner, allerdings müssen ja beide die Akkus ständig geladen halten. Insofern ist das für die Akkus kein Unterschied.

Der Vorteil ist eben, dass beim Umschalten nicht für ein paar Millisekunden der Strom ausfällt sondern das ganze für die angeschlossenen Geräte nicht feststellbar ist.

Außerdem vertragen die Dinger abartige Verhältnisse, wie z.B. die knapp 260V, die hier mal nach einem überregionalen Ausfall für gut 20 Minuten anlagen (soviel zum Thema gutes Netz in D… übrigens hat es ein Versorger auch mal fertig gebracht, 400V auf ein paar Hausanschlüsse zu bolzen. Dank Sonderregelungen mussten sie von den verursachten Schäden genau nichts bezahlen.), ohne größere Schwierigkeiten wenn nur der Eingangswandler brauchbar ist, und man kann auch theoretisch ein 220V-Netz auch an einer 110V-Steckdose betreiben.

Das ist aber genau so einer mit „Modifizierte Sinuskurve“.

Hmmm… das sagt nicht viel aus. Das kann Sinus sein. Das kann
auch eine Rechteckvariante sein, muss aber nicht.

Nein, dass weiß ich. „Modifizierter Sinus“ ist nie „Reiner Sinus“ oder „Echter Sinus“. Niemand würde „Modifizierter Sinus“ schreiben wenn es echter wäre.

Andererseits: du überschätzt das Sinus
Rechteck-Problem. Aus keiner Steckdose (die im Kartfwerk mal
ausgenommen) kommt wirklich Sinus raus. Meistens sind da jede
Menge Störungen drauf. Besonders Verbraucher mit hoher
Blindleistung versuchten die schönsten Formen.

Wenn ich z.B. eine Schlagbohrmaschine nicht verwenden kann ist das ein reales Problem. Andere Geräte (auch ohne Motoren) machen auch Probleme.

Sicherlich gibts Geräte die damit nicht klarkommen, aber
vielen normalen Geräten machst nix aus.

Das hießt ich würde auf jeden Fall Probleme bekommen.

Da sehe ich keinen direkten Nachteil. Wir leben hier nicht in
Südamerika oder Afrika.

Aber wir sind immer näher dran. Manche Netze werden seit
Jahren nicht mehr ausreichend gewartet, und insgesamt sollte
man keine allzu hohen Erwartungen mehr in das Stromnetz
setzen.

Ich beziehe den Strom von RWE bzw. GEW in Erftstadt bzw. Köln.
Wenn mir jemand erklärt wie das geht zeichne ich den Strom mal auf Video auf.
Mit einem Oszilloskop sollte das Möglich sein ;-] .

Außerdem vertragen die Dinger abartige Verhältnisse, wie z.B.
die knapp 260V, die hier mal nach einem überregionalen Ausfall
für gut 20 Minuten anlagen (soviel zum Thema gutes Netz in
D…

Ich will keine Dauerversorgung am Stromnetz. Das wäre nie die Situation, denn es soll ja eine mobile Stromquelle sein.
Was habe ich da von Dauerstrom ohne ms-Umschaltung? Eher hätte ich Kapazitätsnachteile, oder?

übrigens hat es ein Versorger auch mal fertig gebracht,
400V auf ein paar Hausanschlüsse zu bolzen. Dank
Sonderregelungen mussten sie von den verursachten Schäden
genau nichts bezahlen.),

Irgendwer muss es ja wohl bezahlt haben. Ansonsten sollte man mal einen Kurzen hinter dem Sicherungskasten verursachen…

ohne größere Schwierigkeiten
wenn nur der Eingangswandler brauchbar ist, und man kann auch
theoretisch ein 220V-Netz auch an einer 110V-Steckdose
betreiben.

???

Außerdem vertragen die Dinger abartige Verhältnisse, wie z.B.
die knapp 260V, die hier mal nach einem überregionalen Ausfall
für gut 20 Minuten anlagen (soviel zum Thema gutes Netz in
D…

Ich will keine Dauerversorgung am Stromnetz. Das wäre nie die
Situation, denn es soll ja eine mobile Stromquelle sein.
Was habe ich da von Dauerstrom ohne ms-Umschaltung? Eher hätte
ich Kapazitätsnachteile, oder?

Wenn du sowieso nur von Batterie laufen lässt ist das eh alles gleich… eine Batterie, ein Inverter und fertig. Dieser Teil des Threads beschäftigt sich ja nur mit USVs, von denen du prinzipiell nur den „zweiten Teil“ brauchst.

übrigens hat es ein Versorger auch mal fertig gebracht,
400V auf ein paar Hausanschlüsse zu bolzen. Dank
Sonderregelungen mussten sie von den verursachten Schäden
genau nichts bezahlen.),

Irgendwer muss es ja wohl bezahlt haben. Ansonsten sollte man
mal einen Kurzen hinter dem Sicherungskasten verursachen…

Bezahlt haben es dann die geschädigten selber, weil das ganze aus irgendeinem abwegigen Grund nicht grob fahrlässig war.

ohne größere Schwierigkeiten
wenn nur der Eingangswandler brauchbar ist, und man kann auch
theoretisch ein 220V-Netz auch an einer 110V-Steckdose
betreiben.

???

Du nimmst am Eingang ein Weitbereichsnetzteil, dass dir so ziemlich alles was anliegt auf 12V DC wandelt und ziehst das Resultat dann auf 230V AC hoch. Das geht mit Offline-USVs schlecht, weil die ja im Normalzustand den Eingang durchschalten.