hallo,
nur eine reine Wunsch-Vorstellung
aber wäre es denkbar das sich ein Kleinwagen in ein paar Jahren zum Hybrid-Auto umbauen läßt?
danke
Friedrich
PS:Autoschrauber machen doch fast alles möglich? warum nich das
http://static.howstuffworks.com/gif/hybrid-car-hyper…
Hi Friedrich,
sicher wird sowas möglich sein. Aber für das Geld und den Aufwand kannst Du Dir auch gleich einen neuen Wagen mit Hybridantrieb kaufen.
Manche Spassvögel bauen sich mit enormem Aufwand einen 6-Zyl-Motor in einen Golf. Anschlüsse passen nicht, Elektronik passt nicht, Auspuff muss geändert werden etc. Dann noch der Aufwand mit der Eintragung…
Möglich? Ja. Sinnvoll? Fraglich. Wirtschaftlich? Nein.
Gruss Sebastian
Hallo,
ein Umbau wird wohl, wie schon geschrieben, in absehbarer Zeit nicht wirklich machbar sein. Aber auch als Neuwagen wird sich heute ein Hybrid noch nicht als Kleinwagen lohnen, da die Technik noch zu viel Platz braucht und zu viel wiegt.
Und das Einsparungspotential ist natürlich bei größeren Autos höher, da die einen höheren Verbrauch haben. Bei einem Kleinwagen, der z.B. nur unter 5l Diesel auf 100km braucht, wird man die Umbaukosten kaum wieder einbringen.
Aber wer weiß, was in 10-20 Jahren alles alltäglich sein wird?!
Beste Grüße
Guido
Hallo,
für einen „normalen“ Fahrtzyklus/Betrieb ist ein Hybrid-Auto ausgemachter Quatsch : ein erheblicher Mehraufwand an Technik, der zudem auch noch das (verbrauchsschädliche) Fahrzeuggewicht erhöht.
Erst bei Fahrzyklen mit extrem viel Stop-and-go sind Einsparungen möglich.
Der Erfolg der Hybrid-Autos fußt auf dem geschickten Marketing dieser Hersteller und in den USA auf dem fast geräuschlosen Anfahren. Aber es ist nicht eine tatsächliche, nachgewiesene Kraftstoffersparnis, die zur Kaufentscheidung führt.
Wenn’s ernsthaft ums Spritsparen ginge, dann hätten die Autos deutlich weniger an Gewicht und kleinere Motore mit deutlich weniger Leistungsüberschuss.
Gruß
Karl
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Hallo Sebastian,
Manche Spassvögel bauen sich mit enormem Aufwand einen
6-Zyl-Motor in einen Golf. Anschlüsse passen nicht, Elektronik
passt nicht, Auspuff muss geändert werden etc. Dann noch der
Aufwand mit der Eintragung…
Ich würde gern den 5,0 V10 TDI in den Polo einbauen. Mit größeren Einspritzdüsen, größerem Turbolader und passendem Chip. 500PS sollten dann möglich sein.
Möglich? Ja. Sinnvoll? Fraglich. Wirtschaftlich? Nein.
Möglich? glaub nicht. Sinnvoll? Nein. Wirtschaftlich? Nein.
Aber das Fahren damit mach garantiert einen Riesenspaß.
Gruss Tilo
PS: Ich träum nur davon.
Hallo,
für einen „normalen“ Fahrtzyklus/Betrieb ist ein Hybrid-Auto
ausgemachter Quatsch : ein erheblicher Mehraufwand an Technik,
der zudem auch noch das (verbrauchsschädliche) Fahrzeuggewicht
erhöht.
Erst bei Fahrzyklen mit extrem viel Stop-and-go sind
Einsparungen möglich.
Der Erfolg der Hybrid-Autos fußt auf dem geschickten Marketing
dieser Hersteller und in den USA auf dem fast geräuschlosen
Anfahren. Aber es ist nicht eine tatsächliche, nachgewiesene
Kraftstoffersparnis, die zur Kaufentscheidung führt.
Wenn’s ernsthaft ums Spritsparen ginge, dann hätten die Autos
deutlich weniger an Gewicht und kleinere Motore mit deutlich
weniger Leistungsüberschuss.
Gruß
Karl
Hi!
ICh würde diese Auflistung, respektive die eingetragenen Werte nicht als Quatsch werten: http://www.spritmonitor.de/de/die_sparsamsten_autos…
Natürlich kann man mit kleinen Motoren die Verbräuche drücken, aber ob das sinnvoll ist? Für die Innenstadt bestimmt, aber fahr mal mit so ner 45PS Knutschkugel längere Zeit Autobahn (abgesehen davon dass der Verbrauch dann auch schon bei 6-9L ist) für die rechte Spur bist du zu schnell, fürs Überholen der LKW fehlt die Beschleunigung und dadurch spielst du unweigerlich erstmal Bremsklotz…
Wenn man also mal „ausgewachsene“ Autos vergleicht z.B. Passat und Prius dann ist ein Prius nicht deutlich schwerer, nicht massiv langsamer in der Endgeschwindigkeit (20km/h), aber dafür verbraucht der Hybrid in der Stadt nur halbsoviel Sprit und gesamt gerechnet immerhin ca. 3L weniger bei besserer Beschleunigung (0-100Kmh Prius: 10,9, Passat 12,4)
Ich würde jetzt nicht sagen, dass das alles schon das nonplusultra ist, aber verstecken braucht sich ein Prius hinter keinem Benziner der in einer ähnlichen Klasse spielt, erst Recht nicht was die Verbräuche angeht…
Natürlich geb ich dir Recht, dass fürs Spritsparen Gewichtsminimierung mit angepasster Motorleistung der erste Schritt sein sollte, aber Hand aufs Herz, wer will den heutzutage auf Klima, Airbags, beheizbare Scheiben, zig Millionen ABS, ESP, MfG verzichten? Wiegt alles…bringt eine Menge fehleranfällige Technik an Bord und zieht Strom…sprich Leistung sprich Sprit.
Solange aber Männer mit PS-Zahlen, Höchstgeschwindigkeiten und Sonderausstattungen diverse zu kurz gekommenen Körperteile oder Minderwertigkeitskomplexe kompensieren müssen, wird sich daran nichts ändern, solange der Sprit nicht 10€/L kostet, aber da bin ich schon arg OT.
Schönen Gruß
George
Hi!
ICh würde diese Auflistung, respektive die eingetragenen Werte
nicht als Quatsch werten:
http://www.spritmonitor.de/de/die_sparsamsten_autos…
„Quatsch“ ist natürlich überzeichnet formuliert.
Es trifft ohne Frage zu, dass ein Hybridantrieb weniger als ein konventioneller verbraucht. Die Physik zeigt auf : Zwischen 3% und 15% (maximal) sind einsparbar, je nach Fahrzyklus.
Wieviel die Prius-Fahrer durch den Hybrid einsparen, das zeigt die Seite nicht. Sie zeigt, dass der Verbrauch niedrig ist. Wodurch ? Ein Teil sicher der Hybrid. Aber wieviel ? So ist naheliegend, dass diejenigen, die ein solches Fahrzeug kaufen, ohnehin vernünftiger verbrauchsorientiert fahren.
Natürlich kann man mit kleinen Motoren die Verbräuche drücken,
aber ob das sinnvoll ist? Für die Innenstadt bestimmt, aber
fahr mal mit so ner 45PS Knutschkugel längere Zeit Autobahn
(abgesehen davon dass der Verbrauch dann auch schon bei 6-9L
ist) für die rechte Spur bist du zu schnell, fürs Überholen
der LKW fehlt die Beschleunigung und dadurch spielst du
unweigerlich erstmal Bremsklotz…
Hätten wir ein generellers Tempolimit auf den BABs, damit eine gleichmäßigere Geschwindigkeitsverteilung, wäre letzteres kein Thema. Bestätigt sogar jeder Verkehrswissenschaftler.
Der Trend zu immer stärker motorisierten Autos hat nichts mit den tatsächlichen Verkehrsbedingungen und nur marginal mit den gestiegenen Fahrzeuggewichten zu tun.
Wenn man also mal „ausgewachsene“ Autos vergleicht z.B. Passat
und Prius dann ist ein Prius nicht deutlich schwerer, nicht
massiv langsamer in der Endgeschwindigkeit (20km/h), aber
dafür verbraucht der Hybrid in der Stadt nur halbsoviel Sprit
und gesamt gerechnet immerhin ca. 3L weniger bei besserer
Beschleunigung (0-100Kmh Prius: 10,9, Passat 12,4)
Die bessere Beschleunigung ist in der Tat beim/durch den Hybridantrieb möglich (zusätzlicher Motor).
Ich würde jetzt nicht sagen, dass das alles schon das
nonplusultra ist, aber verstecken braucht sich ein Prius
hinter keinem Benziner der in einer ähnlichen Klasse spielt,
erst Recht nicht was die Verbräuche angeht…Natürlich geb ich dir Recht, dass fürs Spritsparen
Gewichtsminimierung mit angepasster Motorleistung der erste
Schritt sein sollte, aber Hand aufs Herz, wer will den
heutzutage auf Klima, Airbags, beheizbare Scheiben, zig
Millionen ABS, ESP, MfG verzichten? Wiegt alles…bringt eine
Menge fehleranfällige Technik an Bord und zieht Strom…sprich
Leistung sprich Sprit.
Ob wir wollen oder nicht. Irgendwann - und hoffentlich möglichst bald - werden unserer Regierungen gezwungen sein, uns das abzuverlangen. Stichwort : Klima … Als 60-er kann ich mich ja noch halbwegs sorgenlos zurücklehnen (es sei denn, ich denke an Kinder und Kindeskinder).
Solange aber Männer mit PS-Zahlen, Höchstgeschwindigkeiten und
Sonderausstattungen diverse zu kurz gekommenen Körperteile
oder Minderwertigkeitskomplexe kompensieren müssen, wird sich
daran nichts ändern, solange der Sprit nicht 10€/L kostet,
aber da bin ich schon arg OT.
Mit den beiden Absätzen sprichst du voll auch in meinem Sinne.
Gruß
Karl
Schönen Gruß
George
für einen „normalen“ Fahrtzyklus/Betrieb ist ein Hybrid-Auto
ausgemachter Quatsch : ein erheblicher Mehraufwand an Technik,
der zudem auch noch das (verbrauchsschädliche) Fahrzeuggewicht
erhöht.
Sieh mal an: Toyota Prius, Leergewicht 1337 kg. Wieviel wiegt ein Golf mit gleicher Leistung, aber ohne jegliche Hybridtechnik?
Erst bei Fahrzyklen mit extrem viel Stop-and-go sind
Einsparungen möglich.
Der Erfolg der Hybrid-Autos fußt auf dem geschickten Marketing
dieser Hersteller und in den USA auf dem fast geräuschlosen
Anfahren. Aber es ist nicht eine tatsächliche, nachgewiesene
Kraftstoffersparnis, die zur Kaufentscheidung führt.
Aber selbstredend doch. Schau mal in den 100 000 km-Test in der letzten Auto Motor und Sport. Die geehrten Redakteure fahren ja üblicherweise wie die besengten Säue. Trotztem sind sie mit einem untere-Mittelklasse-Benziner mit 6,8 Liter ausgekommen. Bei ähnlich grossen und ähnlich motorisierten Benzinern steht bei den Leuten meistens eine 9 vor dem Komma.
Wenn’s ernsthaft ums Spritsparen ginge, dann hätten die Autos
deutlich weniger an Gewicht und kleinere Motore mit deutlich
weniger Leistungsüberschuss.
Es gabs ja alles. Luppo 3L, Audi A2. Nur sowas ist ja nicht sexy. Und es wurde nichs unternommen, es sexy zu machen.
Jetzt sind die Japaner dran.
MfG
C.
ein erheblicher Mehraufwand an Technik,
der zudem auch noch das (verbrauchsschädliche) Fahrzeuggewicht
erhöht.Sieh mal an: Toyota Prius, Leergewicht 1337 kg. Wieviel wiegt
ein Golf mit gleicher Leistung, aber ohne jegliche
Hybridtechnik?
Weiss der liebe Himmel, worher der Golf sein Mehrgewicht hat.
Die Hybridtechnik hat ihr Gewicht, macht also (dasselbe) Auto schwerer.
Erst bei Fahrzyklen mit extrem viel Stop-and-go sind
Einsparungen möglich.
Der Erfolg der Hybrid-Autos fußt auf dem geschickten Marketing
dieser Hersteller und in den USA auf dem fast geräuschlosen
Anfahren. Aber es ist nicht eine tatsächliche, nachgewiesene
(wesentliche), vernünftige Fahrweise vorausgesetzt
Kraftstoffersparnis, die zur Kaufentscheidung führt.
Aber selbstredend doch. Schau mal in den 100 000 km-Test in
der letzten Auto Motor und Sport. Die geehrten Redakteure
fahren ja üblicherweise wie die besengten Säue. Trotztem sind
sie mit einem untere-Mittelklasse-Benziner mit 6,8 Liter
ausgekommen. Bei ähnlich grossen und ähnlich motorisierten
Benzinern steht bei den Leuten meistens eine 9 vor dem Komma.
Das ist genau der Punkt. Wer wie besagte Sau fährt, also mit einem heftig ungleichmäßigen Geschwindigkeitsprofil auf einem hohen Verbrauchsniveau, der spart umso mehr.
Wer durch vernünftige und vorausschauende Fahrweise ohnehin schon auf einem niedrigeren Verbrauchsniveau fährt, der kann wahrhaftig nicht mehr so arg viel einsparen.
Mit Grundlagenkenntnissen und einem entsprechenden kleinen EXCEL-Programm ist das leicht nachzuvollziehen.
Wenn’s ernsthaft ums Spritsparen ginge, dann hätten die Autos
deutlich weniger an Gewicht und kleinere Motore mit deutlich
weniger Leistungsüberschuss.Es gabs ja alles. Luppo 3L, Audi A2. Nur sowas ist ja nicht
sexy. Und es wurde nichs unternommen, es sexy zu machen.
Verständlicherweise unternimmt die Autoindustrie alles um zu suggerieren, ein Auto müsse sexy (potent) sein. Und die Masse der Kundschaft ist so schizophren,
- einerseits darauf „hereinzufallen“,
- andererseits aber über einen zu hohen Verbrauch zu lamentieren.
Und leider sind es die wenigsten, die nur ein Auto kaufen (wollen), das sie sicher, sparsam und halbwegs komfortabel von A nach B fährt.
Deswegen erscheint ein solches Auto der Industrie als weniger lohnenswert.
Gruß
Karl
Jetzt sind die Japaner dran.
MfG
C.
Hi Tilo,
Ich würde gern den 5,0 V10 TDI in den Polo einbauen. Mit
größeren Einspritzdüsen, größerem Turbolader und passendem
Chip. 500PS sollten dann möglich sein.
Sicher ist nicht alles möglich 
Wenn ich allerdings so einige Umbauten sehe dann staune ich schon manchmal. Käfer mit Ford V6-Motor? Kadett-C mit Commodore Motor?
Golf I mit VR6?
Da geht schon was. Sicher ist irgendwo alles begrenzt.
Aber Geld und Aufwand stehen natürlich in keinem Verhältnis zum Ergebnis.
Gruss Sebastian
Hallo Sebastian,
Sicher ist nicht alles möglich
Wenn ich allerdings so einige Umbauten sehe dann staune ich
schon manchmal. Käfer mit Ford V6-Motor? Kadett-C mit
Commodore Motor?
Golf I mit VR6?
Da geht schon was. Sicher ist irgendwo alles begrenzt.
Aber Geld und Aufwand stehen natürlich in keinem Verhältnis
zum Ergebnis.
Mir ist der Aufwand beim Auto auch zu groß. Ich hoffe, 2009 den vorbestellten Loremo zu bekommen, dann bin ich Automäßig weitgehend zufrieden.
Beim Motorrad allerdings habe ich den Aufwand (hauptsächlich finanziell) nicht gescheut. Ich habe einen 440ccm Einzylinder-Diesel im Motorrad. Mit etwas nachgestellter Einspritzmenge schätzungsweise etwa 14PS. Hab leider keinen Leistungsprüfstand in meiner Umgebung, wäre mal interessant. Verbrauch liegt zwischen 2 und 2,2 Liter/100km, Höchstgeschwindigkeit bei 107km/h (errechnet aus Drehzahl und Übersetzung - der Tacho ist nicht sehr genau). 100km/h mit dem Teil sind gefühlte 180km/h. Ich fahre in der warmen Jahreszeit täglich 80km damit zur Arbeit. Seit ich dieses Motorrad habe, fahre ich gern zur Arbeit.
Gruß
Tilo
Gruss Sebastian
Hi Tilo,
hmm, Dieselmotorrad. Klar, geht auch. Wenn man nur nicht ab 30km/h alles so verschwommen sehen würde 
Dafür gibts ja aber ´ne Ganzkörpermassage gratis.
Gruss Sebastian