Hallo!
Ich habe ein Problem mit UV - Röhren: Die Röhren vom Praktiker oder Plus (das sind so Fassungs - lose Teile mit direktem Anschlusskabel) halten bei Strom aus einem Benzin - Stromerzeuger nicht länger als ca. 10 h. Mittlerweile habe ich bereits 3 Röhren durch und frage mich langsam an was das liegt. Die normale (farblose) Röhre in einer Fassung (36 W) hält mittlerweile schon ca 500 h. An was kann das liegen? Glaubt ihr, es ist mit besseren Röhren anders? Würde ein Netzentstörfilter etwas bringen??
Danke für eure Antworten, Ludwig
Hallo!
Ich habe ein Problem mit UV - Röhren: Die Röhren vom Praktiker
oder Plus (das sind so Fassungs - lose Teile mit direktem
Anschlusskabel) halten bei Strom aus einem Benzin -
Stromerzeuger nicht länger als ca. 10 h.
Äh - was sind denn das für Leuchten? So ähnlich wie die Werkstattleuchten mit Widerstandskabel dran? Ich kann mir da gerade nicht vorstellen, was das für Leuchten sein sollen, in denen diese UV-Lampen werkeln.
Mittlerweile habe ich
bereits 3 Röhren durch und frage mich langsam an was das
liegt. Die normale (farblose) Röhre in einer Fassung (36 W)
hält mittlerweile schon ca 500 h. An was kann das liegen?
- Was ist der Einsatzzweck?
- Bei mir (und da bin ich nicht der einzige!) sind die Begriffe
Baumarkt China Schrott quasi gleichbedeutend. - Der Stromerzeuger kann auch Schuld haben, da würde ich mal dessen Netzqualität anschauen wollen. Es könnte ja sein, dass die 36W Lampe in einer Leuchte mit EVG betrieben wird - die sind sehr anspruchslos, was deren Versorgungsspannung angeht.
Also meine UV lampen schauen in etwa so aus: http://www.addtronic.com/images/produkte/162-SLS35-b…
Ja, ich dachte mir auch schon, dass es warscheinlich mit einer Qualitätsröhre besser ist, wollte aber mal nachfragen bevor ich eine teuer kaufe.
Der Einsatzzweck ist ein Party Raum, der so weit abgelegen ist, dass wir leider keinen Netzstrom kriegen.
Bei der 36W Röhre ist irgendein Kasten in der Fassung vor der Röhre, ja, aber ich kann grad nicht sagen was das ist, das müsst ich nachschaun.
Wie die Stromqualität ist, kann ich dir nur anhand des Lichtverhaltens beschreiben, da ich kein Osilloskop habe: Das Licht (Glühbirne) flackert schon ein wenig, wird aber etwas heller und stabil, wenn mehr Strom gezogen wird. Bei genauen hinschauen kann man am Licht den Bass der Musik sehen, da das Aggregat mehr Gas gibt um die Leistung zu bringen.
Der Stromerzeuger sollte 3,5 kW bringen.
Danke, ludwig
Also meine UV lampen schauen in etwa so aus:
http://www.addtronic.com/images/produkte/162-SLS35-b…
Hmm. Kann man nicht viel erkennen. Aber da scheint doch schon irgendwas im unteren Teil drin zu sein, was ein wie auch immer Vorschaltgerät darstellt. Wenn das ein billig gebautes elektronisches Etwas ist, kann das durchaus sehr empfindlich auf Spannungsspitzen reagieren.
Ja, ich dachte mir auch schon, dass es warscheinlich mit einer
Qualitätsröhre besser ist, wollte aber mal nachfragen bevor
ich eine teuer kaufe.
Ich würde eine normale 36W Lichtleiste kaufen und dort eine 36W Schwarzlichtlampe einsetzen.
Wie die Stromqualität ist, kann ich dir nur anhand des
Lichtverhaltens beschreiben, da ich kein Osilloskop habe: Das
Licht (Glühbirne) flackert schon ein wenig, wird aber etwas
heller und stabil, wenn mehr Strom gezogen wird.
Das Problem ließe sich also mit einem 300W Baustrahler beheben, der als Dauerlast zum Generator zugeschaltet wird.
Was aber den Benzinverbrauch nicht gerade mindern wird.
Ein Netzfilter bringt nichts (nicht viel, ein wenig dämpfen die Induktivitäten doch) gegen Spannungsspitzen, ein Überspannungsschutz kann die eliminieren, der ist aber nicht dafür gedacht, 10s lang anliegende 260V auf 230V zu reduzieren, sondern 20µs anliegende 20.000V auf (für den kurzen Augenblick unschädliche) 500V zu reduzieren.
Was bleibt?
Empfindliche Elektronik sollte nicht an einem Generator betrieben werden, der träge regelt. Dafür gibt es (teure!) „Inverter“ Geräte, bei denen die Ausgangsspanunng elektronisch („synthetisch“) erzeugt wird und somit exakt ausgeglichen ist.
Evtl. hilft tatsächlich, für eine höhere Grundlast zu sorgen, aber das geht ins Benzin - äh - ins Geld.