Ich wollte die schöne Van-der-Waals-Gleichung in ein Computerprogramm umsetzen, so das man das Diagramm ausgegeben bekommt.
Problem ist aber, dass ich irgendwelche Graphen erhalte, die meist logarithmisch verlaufen, aber halt nicht den van-der-waals-Graphen.
Die Gleichung nach p umgestellt lautet ja:
p(V)=(n*R*T)/(V-n*b)-(a*n²)/V²
dabei ist R die Gaskonstante, also rund 8,3; a und b sind stoffabhängig, also z.B. für Sauerstoff a=137,8 und b=0,0318;
Und wie viel muss ich für n annehmen? Also auch z.B. für das eben gewählte Beispiel von Sauerstoff? Da n die Stoffmenge ist würde ich ja bei Sauerstoff für 2 plädieren.
So, und V soll ja jetzt die veränderliche sein. Problem ist dann halt nur, dass ich nicht auf die typische Schleife von van-der-waal komme für niedrige T’s.
Problem ist aber, dass ich irgendwelche Graphen erhalte, die
meist logarithmisch verlaufen, aber halt nicht den
van-der-waals-Graphen.
Was willst du denn sehen?
dabei ist R die Gaskonstante, also rund 8,3; a und b
in J/mol/K
stoffabhängig, also z.B. für Sauerstoff a=137,8 und b=0,0318;
Und wie viel muss ich für n annehmen? Also auch z.B. für das
eben gewählte Beispiel von Sauerstoff? Da n die Stoffmenge ist
würde ich ja bei Sauerstoff für 2 plädieren.
Hä, wieso das denn? weil es ein zweiatomiges Molekül ist? du kannst irgend einen beliebigen Wert nehmen, z.B. 1 mol.
Dann bist du bei Normalbedingungen bei 22.4 Liter Volumen.
So, und V soll ja jetzt die veränderliche sein. Problem ist
dann halt nur, dass ich nicht auf die typische Schleife von
van-der-waal komme für niedrige T’s.
Was mache ich falsch?
Welches T wählst du? du solltest etwas knapp unter der kritischen Temperatur wählen, dann siehst du diesen Schlenker vielleicht.
Und wenn du einen zu grossen Volumenbereich wählst, wirst du nicht viel davon sehen.
Am einfachsten ist es, du schaust dir ein vorhandenes Diagramm an, und schaust dir da die Eckdaten ab.
Ich wollte die schöne Van-der-Waals-Gleichung in ein
Computerprogramm umsetzen, so das man das Diagramm ausgegeben
bekommt.
Problem ist aber, dass ich irgendwelche Graphen erhalte, die
meist logarithmisch verlaufen, aber halt nicht den
van-der-waals-Graphen.
Die Gleichung nach p umgestellt lautet ja:
p(V)=(n*R*T)/(V-n*b)-(a*n²)/V²
dabei ist R die Gaskonstante, also rund 8,3; a und b sind
stoffabhängig, also z.B. für Sauerstoff a=137,8 und b=0,0318;
Und wie viel muss ich für n annehmen? Also auch z.B. für das
eben gewählte Beispiel von Sauerstoff? Da n die Stoffmenge ist
würde ich ja bei Sauerstoff für 2 plädieren.
So, und V soll ja jetzt die veränderliche sein. Problem ist
dann halt nur, dass ich nicht auf die typische Schleife von
van-der-waal komme für niedrige T’s.
Was mache ich falsch?
ich schließe mich da auch dem moritz an. wahrscheinlich sieht man
nichts, weil du im bereich arbeitest, in dem sich das eigenvolumen
bzw. die anziehungskräfte nicht auswirken. schau dir für sauerstoff
die kritische temperatur an, den kritischen druck und das kritische
molvolumen (V/n), und stelle den graph dort dar (wenn mein
nachschlagwerk nicht spinnt, 154,8 K, 50,8 bar und 78 ccm/mol), dann
müsste es klappen.
dabei ist R die Gaskonstante, also rund 8,3; a und b sind
stoffabhängig, also z.B. für Sauerstoff a=137,8 und b=0,0318;
Moin,
aber Du weisst hoffentlich schon noch, dass physikalische Grössen meist Einheiten haben? Ansonsten kannst Du auch gleich Zufallszahlen für R,a und b einsetzen. Du erhälst dann irgendein Stück des van-der-Waals-Graphen, nur eben wahrscheinlich nicht gerade diesen Teil mit den Höckern. Also nimm:
R = 8,3 J/(K*mol)
a = 137,8 kPA*m^6/kmol^2
b = 0,0318 m^3/kmol
Also - wenn Du konsequent in SI-Einheiten rechnen willst, wären
R = 8,3
a = 0,138
b = 0,00003
Für n und V kannst Du dann das probieren, was Moritz schrieb. Und T natürlich absolut in Kelvin.