Vater nach KO Tropfen

Was kann man tun, wenn einem Mann KO Tropfen verabreicht wurden, der nichts davon ahnte und nun nach 4 Jahren zum Vaterschaftstest muss und dieser positiv war? Kann man da juristisch irgendetwas machen?

Hallo,

Was kann man tun, wenn einem Mann KO Tropfen verabreicht
wurden, der nichts davon ahnte und nun nach 4 Jahren zum
Vaterschaftstest muss und dieser positiv war? Kann man da
juristisch irgendetwas machen?

Wenn man einen medizinischen Nachweis hat, dass genau zu der passenden Zeit vor 4 Jahren K.O.Tropfen verabreicht wurden, vielleicht.

Beatrix

Kann man da juristisch irgendetwas machen?

Ja, kann man: >>> Hier klicken!

Hallo

Rechtsbrett ist wohl falsche Baustelle. Frag Dich doch mal ehrlich und ohne Brett vorm Kopf, wie hoch die Wahrscheinlichkeit und wie plausibel es ist, einen doch wohl befreundeten Mann gleichzeitig komplett bewusstlos zu machen und zu aktivem Geschlechtsverkehr zu bringen. Die Frage kannst Du mal im Medizinbrett stellen.
Hier erfindet der Mann wohl hahnebüchene Geschichten, wenn die Ehefrau das naheliegende nicht wahrhaben kann und will.

Gruß
orangegestreift

Was kann man tun, wenn einem Mann KO Tropfen verabreicht
wurden, der nichts davon ahnte und nun nach 4 Jahren zum
Vaterschaftstest muss und dieser positiv war? Kann man da
juristisch irgendetwas machen?

ja klar. wegen schutzbehauptung die aussage des mannes ignorieren. ein bewusstloser mann bekommt keine erektion.

Frag doch Klaus Beimer aus der „Lindenstraße“ wie das in seinem Fall mit der teuflischen Nastya ausging .

hallo

angeregt durch diese aussage:

einen doch wohl
befreundeten Mann gleichzeitig komplett bewusstlos zu machen
und zu aktivem Geschlechtsverkehr zu bringen.

habe ich mich gefragt ob dieses schwarz-weisse „an/aus“ bei k.o.-tropfen überhaupt richtig ist.
beim googeln habe ich auf diese seite:
http://www.ko-tropfen-nein-danke.de/wirkung.0.html
diese aussage gefunden:
Jedoch schon vor einer Bewusstlosigkeit sind die Frauen und Mädchen unter diesen Substanzen praktisch willenlos und leicht manipulierbar. Rückwirkend können sie sich an diesen Wachzustand nicht mehr erinnern.

will jetzt nicht deine aussage komplett widerlegen aber doch etwas zweifel an der ausschliesslichkeit aufkommen lassen die du vertreten hast . .

wache grüße

Hallo Ann!

Ohne Beweis für den Samenraub gehört die Geschichte in den Bereich der abstrusen Schutzbehauptungen, bestenfalls geeignet, spöttisch-wissendes Lächeln zu provozieren.

Vor Jahren ging diese Geschichte durch die Presse: Eine Ehefrau hat Verkehr mit ihrem Ehemann und kurz darauf auch mit ihrem Liebhaber. Wiederum kurz danach hat der Liebhaber Geschlechtsverkehr mit einer anderen Frau, die daraufhin schwanger wird. Ein Vaterschaftstest wies den Ehemann als Erzeuger aus, obwohl dieser nie Verkehr mit der Schwangeren, aber Rechtfertigungsbedarf gegenüber seiner Ehefrau hatte. Es stellte sich heraus, dass der Liebhaber unwissentlich (und ungewaschen) Sperma des Ehemanns auf die andere Frau übertragen hatte.

Ich verkneife mir jetzt die Frage, ob es bei dem im Posting geschilderten Fall einer unerklärlichen Vaterschaft ähnliche Begleitumstände gab.

Gruß
Wolfgang