Hallo alle!
Ich wollte nur mal fragen, ob jemand vielleicht das gleiche „Problem“
hat wie ich, und wie er/sie damit umgeht.
Ich lebe seit 5 Jahren mit meinem Freund zusammen, der nicht kochen
kann / will. Die Krux an der Sache: er ist Vegetarier, ich nicht. Ich
meine, ich brauche auch nicht viel Fleisch, aber so ein leckeres
Hühnerfrikassee oder Bolognesesauce oder Putengeschnetzeltes oder 'n
Schnitzel … na, das gehört einfach zu meinen Kindheitserinnerungen,
und hin und wieder möchte ich das gerne essen. Mein Freund sagt zwar,
ich könnte mir das ja kochen, wenn ich will, und er isst dann ein
Brot oder so. Aber nur für einen kochen? Das lohnt ja kaum den
Aufwand. Zur Zeit kann ich zumindest noch gelegentlich Fleisch
kochen, weil ich als Hilfe zur Pflege arbeite und mein „Betreuter“
sehr gerne Fleisch isst (danke T.). Dort bin ich aber nur zwei mal im
Monat.
Gibt es noch jemanden, der solche Schwierigkeiten kennt? Inwieweit
muss man / sollte man sich an die Essgewohnheiten des Partners
anpassen? Oder gilt doch: wer kocht bestimmt, was es zu essen gibt?
Man kann ja auch nicht jeden Abend beim Chinesen bestellen …
Carnivore Grüße von
Sibylle aus M

Vielleicht meinte Ulf Veganer? Da kommt es unter Umständen zu Mangelversorgung wenn der Speisenplan nicht gut geplant ist. Muss aber nicht zu einem Mangel kommen!