Vegetarische Ernährungsumstellung

Hallo liebe WWW-ler,

ich habe in letzter Zeit öfters über die Vorzüge vegetarischer Ernährung gelesen.
Da ich jede Woche ein bis zwei Stück Fleisch und Fisch esse, kann ich mir zwar schwer vorstellen, meine Ernährung auf fleischlos umzustellen, würde aber gern einen Versuch wagen.

Welche Tipps und Ratschläge habt ihr, wie man das ganze erfolg versprechend beginnt, ohne dass man nach 8 Tagen zu sich sagt, ich brauche jetzt ein Steak sonst falle ich um.

Worauf sollte man besonders achten, dass genau dass nicht passiert?

Viele Grüße
Leia

Hi Leia,

vorab: ich bin seit 27 Jahren Vegetarier.

die Vorzüge vegetarischer
Ernährung

Da ich jede Woche ein bis zwei Stück Fleisch und Fisch esse,

Das klingt, als meintest Du gesundheitliche Vorteile? Ich glaube kaum, dass bei sonst gleicher, ausgewogener Ernährung ein - zwei Stücke Fleisch oder Fisch ungesund sind. Dass Vegetarier gesünder sind liegt IMHO hauptsächlich daran, dass sie ihre Ernährung nsgesamt bewusster gestalten.

kann ich mir zwar schwer vorstellen, meine Ernährung auf
fleischlos umzustellen, würde aber gern einen Versuch wagen.

Warum?

Welche Tipps und Ratschläge habt ihr, wie man das ganze erfolg
versprechend beginnt, ohne dass man nach 8 Tagen zu sich sagt,
ich brauche jetzt ein Steak sonst falle ich um.

Setzen wir mal voraus, Du achtest auf ausreichende Eiweißzufuhr.

Von Mangelzuständen, die zu Heißhunger führen könnten (meine persönliche Laienmeinung) abgesehen hängt das wesentlich von Deinen Beweggründen ab: Sind es ethische Gründe, hilft vielleicht ein Schlachtfoto am Kühlschrank, hast Du eine wie auch immer geartete Unverträglichkeit, könntest Du Fleischersatzprodukte versuchen. Letztere finde ich persönlich scheußlich, aber manchen hilft es wohl.

Ich glaube, mehr kann man dazu erst sagen, wenn Du Deine Beweggründe und Deine aktuelle Ernährung detaillierter beschreibst.

Viele Grüße
Ramona

Hallo Ramona,
bewusste Ernährung ist mir an und für sich kein Fremdwort. Meine bisherige Ernährung beruhte auch auf viel Eiweiß, wenig Fett und wenig Zucker und weißem Mehl. Bei den Eiweißen, wechselte ich immer mal ab, zwischen tierischer und pflanzlicher Herkunft. So, dass mein Speiseplan sehr abwechslungsreich war.

In meiner Freizeit mache ich sehr viel Yoga und bemühe mich auf diesem Gebiet sehr um Fortschritte.
In diesem Zusammenhang habe ich auch über die vegetarische Lebensweise nach sattwigen Gesichtspunkten gelesen. Da heißt es auszugsweise:

„Die Art der aufgenommenen Nahrung bestimmt den Charakter des Menschen. Fleischkost macht den Menschen unsensibel und grob. Sie regt die Leidenschaften an und macht den Verstand träge. Ein Fleischesser kann weder ein Philosoph noch ein Weiser sein. Sein Verstand ist derart dumpf, daß er weder die Probleme dieser noch der anderen Welt lösen kann.
Eine vegetarische Ernährung macht den Verstand aktiv, subtil und scharf. Die vegetarische Ernährung ist dem erhabenen Denken und der Konzentration auf das Göttliche in hohem Maße förderlich. Sie schenkt eine größere Vitalität als eine Ernährung mit tierischen Nahrungsmitteln.“

Das heißt, im wesentlichen ohne Fleisch, Fisch, Eier, Zwiebeln und Knoblauch. Ebenso gehören dazu Zucker und weißes Mehl.
Nikotin, Alkohol und Kaffee sind absolut tabu.

Mit Kaffee habe ich allerdings das größte Problem, gefolgt von Fleisch und Fisch.
Mit Nikotin und Alkohol habe ich null Problem.

Ich dachte mir, dass ich das in kleinen Schritten angehe und jetzt mit den tierischen Produkten anfange. Den Kaffeekonsum habe ich erst mal gedrosselt.

Übrigens liegt die erste fleischfreie Woche hinter mir. Dabei geht es mir bis jetzt ausgezeichnet und ich vermisse noch nichts.

Wenn ich Fisch, Fleisch und Wurst sehe, konzentriere ich mich auf die Tiere, die das einmal waren und dass ich das eigentlich nicht möchte, dass diese getötet werden und dass das jetzt mein Beitrag ist, diese Tiere am Leben zu erhalten, bzw. dass gar nicht erst so viele Tiere gezüchtet werden.

Noch fühle ich mich stark, durchzuhalten, aber wie kann ich ein wackeln oder umfallen von Anfang an ausschließen?

Viele Grüße
Leia

Noch fühle ich mich stark, durchzuhalten, aber wie kann ich
ein wackeln oder umfallen von Anfang an ausschließen?

Hallo Leia,

ich bin zwar (noch) keine Vegetarierin, aber auf dem Weg dahin. Ich ernähre mich möglichst vollwertig, d.h. viel Gemüse und Obst, dazu Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte, Nüsse, Milchprodukte und sehr wenig Fleisch. Erstens ist es so, dass wir Menschen viel weniger Eiweiß brauchen als wir meinen und es heutzutage gerade so modern ist. Auch sollte der Anteil von tierischem Einweiß geringer sein als der Anteil aus pflanzlichen Produkten. Mit einer vegetarischen Ernährung bekommst du also alle Nährstoffe, die du brauchst, wenn du auf die richtige Zusammenstellung achtest (Hülsenfrüchte, Nüsse und Tofu liefern sehr gutes Eiweiß). Dein Körper wird so auch keine Mangelerscheinungen haben und daher auch nicht danach gieren.

Zweitens zum psychologischen Teil: Du solltest nicht auf Fleisch verzichten, sondern es nur vermeiden. Verzichten tut man auf etwas Gutes, vermeiden tut man etwas Schlechtes. Wenn du dir also sagt, dass du nur Fleisch vermeidest und nicht darauf verzichtest, hast du die psychische Komponente auf deiner Seite. Außerdem ist es auch nicht schlimm, wenn du dir dann mal einen Ausrutscher gönnst. Verbote bringen leicht einen inneren Widerstand mit sich.

Ich wünsche dir viel Spass auf deinem Weg,

liebe Grüße, Sigrid

Die vegetarische Ernährung ist dem erhabenen
Denken und der Konzentration auf das Göttliche in hohem Maße
förderlich. Sie schenkt eine größere Vitalität als eine
Ernährung mit tierischen Nahrungsmitteln.“

okay, und hier hast Du mich verloren - sorry, aber ich lebe in einer anderen Welt.

Viel Erfolg trotzdem.

Gruß
Ramona

2 „Gefällt mir“

Hallo Ramona,
das ist aber sehr schade. Ich hatte mich gerade daüber gefreut, dass doch jemand was aus seiner Erfahrung berichten kann.

Lößt das Wort „Gott“ in dir so eine Abneigung hervor?

Setze ein anderes Wort dafür ein, z.Bsp. „universelle Energie“ oder „Materie“, so mache ich das auch.

Aber eigentlich ist das doch egal, warum jemand vegan leben möchte, oder nicht?

Viele Grüße
Leia

Zweitens zum psychologischen Teil: Du solltest nicht auf
Fleisch verzichten, sondern es nur vermeiden. Verzichten tut
man auf etwas Gutes, vermeiden tut man etwas Schlechtes. Wenn
du dir also sagt, dass du nur Fleisch vermeidest und nicht
darauf verzichtest, hast du die psychische Komponente auf
deiner Seite. Außerdem ist es auch nicht schlimm, wenn du dir
dann mal einen Ausrutscher gönnst. Verbote bringen leicht
einen inneren Widerstand mit sich.

Hallo Sigrid,
das klingt gut, was du sagst. Von der Seite habe ich es noch gar nicht
so intensiv betrachtet.

Ich hatte mal vor vielen Jahren eine längere Zeit auf tierische Nahrung zwangsweise verzichten müssen.
Als mir dann wieder was angeboten wurde, bin ich fast in die Schüssel gefallen.
Aus dieser Erfahrung rührt offensichtlich auch eine gewisse Angst.

Jetzt tue ich es ja freiwillig und ohne Zwang. Demnach wird sich das erlebte nicht so wiederholen.

Viele Grüße
Leia

Lößt das Wort „Gott“ in dir so eine Abneigung hervor?

Setze ein anderes Wort dafür ein, z.Bsp. „universelle Energie“
oder „Materie“, so mache ich das auch.

Nein, das macht für mich keinen Unterschied. Ich glaube schlichtweg nicht, dass irgendeine Ernährung spirituelle Glücksseligkeit, Weisheit o.ä. auslösen kann und finde das ehrlich gesagt nicht weit entfernt von „Ich esse meinen getöteten Gegner auf und sammle so seine Stärke ein“. Zwei Seiten der gleichen blechernen Medaille.

Aber eigentlich ist das doch egal, warum jemand vegan leben
möchte, oder nicht?

Selbstverständlich - sowohl das „ob“ als auch das „warum“. Aber Du fragtest ja, wie Du Dich vor „Rückfällen“ schützen kannst. Das ist meiner Meinung nach ausschließlich von Deiner Motivation abhängig. Und da ich die so gar nicht nachvollziehen kann, kann ich Dir auch nichts raten.

Viel Erfolg wünsche ich Dir trotzdem.

Gruß
Ramona

4 „Gefällt mir“

hallo sigrid,

deine meinung ist aber eher eine quasi religiöse, mit wissenschaftlichen fakten ist dies nicht untermauert. im bereich ernährung glaubt jeder was anderes.

strubbel

3 „Gefällt mir“

Hallo Strubbel,

du hast recht, im Bereich Ernährung glaubt jeder etwas anderes. (Wer nichts weiß, dem bleibt nur glauben.)
Im übrigen Teil hast du nicht recht, meine Meinung hat durchaus einen wissenschaftlichen Hintergrund. Ich kann dir dazu das Buch Vollwert-Ernährung von Koerber/Männle/Leitzmann empfehlen. Alle drei sind führende Ökotrophologen, also Ernährungswissenschaftler, insbesondere Prof. Leitzmann.

Gruß, Sigrid

allgemeine Bemerkung
Hallo,

ohne jetzt deine Ernährung/das Thema hier kommentieren zu wollen, eine allgemeine Bemerkung:

Ich kann dir
dazu das Buch Vollwert-Ernährung von Koerber/Männle/Leitzmann
empfehlen. Alle drei sind führende Ökotrophologen, also
Ernährungswissenschaftler, insbesondere Prof. Leitzmann.

Auch wenn jemand einen Titel hat und ein Buch geschrieben hat, kann der Inhalt deswegen trotzdem Unsinn sein (ich will nicht diskutieren, ob das in diesem Fall zutrifft, das ich das Buch nicht gelesen habe).

Viele Grüße
Kati

1 „Gefällt mir“

hallo sigrid,

dazu Hans-Konrad Biesalski, seines Zeichens Professor am Institut für Biologische Chemie und Ernährungswissenschaft an der Universität Hohenheim: „Die meisten Aussagen [der Ernährungswissenschaft] können lediglich als vorwissenschaftliche Erkenntnis angesehen werden.“
Die Ökotrophologie bezeichnet Biesalski als „subjektiv, regional und inkohärent“ - eine diplomatische Formel für unwissenschaftlich, provinziell und widersprüchlich.

von ernährungs wissenschaft zu sprechen, ist also verfrüht.
ernährungskunde ist im wesentlichen ein geschäft.

strubbel
d:open_mouth:)

2 „Gefällt mir“

Hi Sigrid,

(…)

meine Meinung hat
durchaus einen wissenschaftlichen Hintergrund. Ich kann dir
dazu das Buch Vollwert-Ernährung von Koerber/Männle/Leitzmann
empfehlen. Alle drei sind führende Ökotrophologen, also
Ernährungswissenschaftler, insbesondere Prof. Leitzmann.

Nein,ganz und gar nicht. Jeder Ernährungs"wissenschaftler" (das Wort ist an sich schon eine Verballhornung) erzählt was Anderes.
Es gibt sogar Ernährungs"Wissenschaftler", die noch weit grösseren Unfug in die Welt setzen.
Behauptungen in die Richtung „Fleisch ist ungesund“ widersprechen grundsätzlichen biologischen Sachverhalten im Menschen, sie leugnen sogar die Herkunft des Menschen.
Dass wir deutlich zuviel Fleich essen bestreite ich keinesfalls, aber Vegetarismus als gesund zu bezeichnen ist aus genannten Gründen grotesk. „Der menschliche Körper verträgt es“ wäre eine ehrliche Aussage.

Gruss,
TR

3 „Gefällt mir“

Was für ein Nonsens!

Hallo,

(…)

Nur um dir diesen Unfug mal plastisch darzulegen:

„Die Art der aufgenommenen Nahrung bestimmt den Charakter des
Menschen.

Elfenbeinpulver macht rallig.

Fleischkost macht den Menschen unsensibel und grob.

Pflanzenkost macht Haut und Haare grün.

Sie regt die Leidenschaften an und macht den Verstand träge.

Tofu macht asexuell.

Ein Fleischesser kann weder ein Philosoph noch ein Weiser
sein.

und ein Vegetarier kann niemals Latein lernen.

Sein Verstand ist derart dumpf, daß er weder die
Probleme dieser noch der anderen Welt lösen kann.

Vegetarier können sich mangels Penis nicht fortpflanzen.

usw. blabla

(…)

Wenn ich Fisch, Fleisch und Wurst sehe, konzentriere ich mich
auf die Tiere, die das einmal waren und dass ich das
eigentlich nicht möchte, dass diese getötet werden und dass
das jetzt mein Beitrag ist, diese Tiere am Leben zu erhalten,
bzw. dass gar nicht erst so viele Tiere gezüchtet werden.

Genau das ist der wahre Pudels Kern, den ich auch bei anderen Vegetariern feststelle, wenn ich nur genug nachbohre. Es ist ja wohl klar, dass dies eine ethische Motivation darstellt und mit Gesundheit nichts zu tun hat.

Gruss,
TR

3 „Gefällt mir“

Hallo,

mit so vielen Reaktionen auf meinen Buchtipp hatte ich gar nicht gerechnet. Ich wollte mich eigentlich nur gegen die Unterstellung verteidigen, meine zuvor geäußerte Meinung sei nur religiös bedingt.

Ich habe keine Ausbildung im Bereich Ernährung oder Medizin, aber als ehemaliger Professor an der Uni Gießen ist Dr. Leitzmann sicherlich ein anerkannter Wissenschaftler. Das Buch zur Vollwert-Ernährung ist sehr (zu) wissenschaftlich geschrieben und geht vor allem auch in Richtung einer nachhaltigen Ernährung der ganzen Welt. Pauschalurteile wie „Fleisch ist ungesund“ gibt es dort nicht. Vielmehr wird eine allgemeine Reduzierung des Fleischkonsums auch aus ökologischen Gründen empfohlen. Er und die anderen Autoren stehen sicherlich auch im Gegensatz zu vielen anderen Ökotrophologen, die sich in die Dienste der Ernährungsindustrie gestellt haben um uns möglichst billige Produkte irgendwie schmackhaft zu machen.

Ich empfehle daher, sich erst einmal selbst zu informieren bevor man etwas verurteilt. Die Welt ist nicht so einfach, wie es uns die Werbung glauben machen will.

Gruß, Sigrid

„Die Art der aufgenommenen Nahrung bestimmt den Charakter des
Menschen.

Hallo,
lies mal bei Bruker,
Der Mensch ist, was er isst
Der Mann war jahrzehntelang Arzt bis er zu dieser Erkenntnis kam.

Fleischkost macht den Menschen unsensibel und grob.

Ja, man hat mal in einem Gefaengnis die Kost auf vegetarisch umgestellt, der Umgang im Knast wurde etwas friedicher.
(auf roh-vegan haben sie nicht umgestellt)

Pflanzenkost macht Haut und Haare grün.

Falsch, noch nicht mal den Stuhl. Pflanzenkost macht schoene straffe reine Haut, auch bei Jugendlichen ohne Akne.
Frag Dich erst mal bei 100 Rohkoestlern durch, dann kommst auch Du zu dieser Erkenntnis.

und ein Vegetarier kann niemals Latein lernen.

Sein Verstand ist derart dumpf, daß er weder die
Probleme dieser noch der anderen Welt lösen kann.

Vegetarier waren zB Albert Schweizer, Ghandi und Einstein, weitere…
http://veggie.utopiax.org/beruehmte-vegetarier.html

Gruss Helmut

Erstens ist es so, dass
wir Menschen viel weniger Eiweiß brauchen als wir meinen und
es heutzutage gerade so modern ist. Auch sollte der Anteil von
tierischem Einweiß geringer sein als der Anteil aus
pflanzlichen Produkten.

Hallo,
nach Bircher-Benner ; Gesund durch weniger Eiweiss; brauchen wir eine Mindestmenge Eiweiss auf Dauer, von etwa 65 gramm am Tag wenn es tierisch und denaturiert ist, oder von 35 Gramm am Tag, wenn es pflanzlich und roh ist. Generell ist mehr Eiweiss nicht besser, fuer beste Gesundheit sind diese Minimumwerte anzustreben.
Zuviel Eiweiss auf Dauer erzeugt eine Reihe von Krankheiten, siehe Lothar Wendt Eiweissueberernahrung.
Gruss Helmut

Behauptungen in die Richtung „Fleisch ist ungesund“
widersprechen grundsätzlichen biologischen Sachverhalten im
Menschen, sie leugnen sogar die Herkunft des Menschen.
Dass wir deutlich zuviel Fleich essen bestreite ich
keinesfalls,…

Hi,
es ist nachzulesen, welche Krankheiten ein Zuviel an Fleisch (steht dort) und auch ein Zuviel an Eiweiss (meine Annahme) hervoruft. Auf jeden Fall schon mal praktisch alle Zivilisationskrankheiten, die chronisch den Kranken nicht nur die Gesundheit aus dem Koerper ziehen, sondern chronisch auch den Noch-Gesunden das Geld.
Gruss Helmut

Hallo Ramona,
nein es ist kein esoterischer Humbug. Ich vermute nur, dass du mich nicht richtig verstanden hast, weil ich dir ein Zitat ohne richtigen Zusammenhang präsentiert habe.

Hier ist noch mal der gesamte Artikel:
http://www.yoga-vidya.de/Yoga–Artikel/Art_Yoga_Erna…

Du hast natürlich Recht, wenn du sagst, es ist eine Motivationssache.
Mir war das nur in dem Moment selber nicht richtig klar.

Mir ging nur immer durch den Kopf, dass ich vor langer Zeit „unfreiwillig“ auf Fleisch verzichten musste und dann,
nach einem Jahr ganz frisch geräucherte Wurst präsentiert bekam.
Damals konnte ich mich kaum bremsen, so einen Appetit hatte ich darauf.

Aber jetzt will ich das ja,
so wie man sagt, ich höre auf mit Rauchen.

Der Wille ist dass Entscheidente!

Der Groschen ist jetzt durchgerutscht.

Trotzdem vielen Dank,
dass du mir dazu verholfen hast, dass mir ein Licht aufgeht.

Viele Grüße
Leia

Hi,

nach einem Jahr ganz frisch geräucherte Wurst präsentiert
bekam.
Damals konnte ich mich kaum bremsen, so einen Appetit hatte
ich darauf.

Damit hat Dein Körper Dir mitgeteilt, daß er die Inhaltsstoffe der Wurst sehr gut brauchen könnte. Also: Aufessen.

Der Wille ist dass Entscheidente!

Ente ist auch gut.

Gruß S

1 „Gefällt mir“