Vektorversum

Ein Bekannter von mir, der sich momentan auserhalb jedes Internetanschlusses befindet, hat mich gebeten, folgende PDF ins Internet zu stellen.

Darin hat er sich ein paar Gedanken gemacht, und wurde gerne eure Meinung, Gedanken, etc dazu hören.

http://www.murczak.de/maitre/vv.pdf

Danke

Marc

Ein Bekannter von mir, der sich momentan auserhalb jedes
Internetanschlusses befindet, hat mich gebeten, folgende PDF
ins Internet zu stellen.

Darin hat er sich ein paar Gedanken gemacht, und wurde gerne
eure Meinung, Gedanken, etc dazu hören.

http://www.murczak.de/maitre/vv.pdf

Hab ich doch schon längst eingearbeitet: http://kds-nano.de/physik-live/physik/zeitbegriff.htm

Gruß
Frank

circulus curiosus
Hi Marc

sag dem Herrn und „Meister“ eine schönen Gruß auf diesem Wege. Es gibt keinen Grund zum schämen, aber dennoch kann ich ihn nur verweisen auf das, was ich ihm schon so oft gesagt hab: Da man aus Falschem alles Beliebige schließen kann, ist es kein Wunder, wenn dabei etwas herauskommt, was einen überrascht. Wenn man aber zusätzlich mit aus den
Wissenschaften entliehenen Begriffen beliebig herumspielt, ist es auch kein Wunder, wenn man sich mit dem, was herauskommt, nicht verstanden fühlt: Es ist die notwendige Folge davon. Er soll doch mal ernst nehmen, was ihm (wie er zitiert) Mathematiker, Physiker und Philosophen sagen.

Es sind, wie ihm bereits gesagt wurde, jede Menge Fehler (mathematische und begriffliche) darin. Aber die Zeit, ihm das im Einzelnen auseinanderzuklamüsern, ist sinnlos verbraten, weil er ja wiederum nicht glaubt, was Fachleute ihm dazu sagen *lach*. Das nennt man einen circulus vitiosus.

Ein kleines Beispiel daher nur:

In der Abb. 2 ist nicht [km] vs. [sec] aufgetragen, sondern [km/sec] vs. [β]. v hat also die Dimension „Geschwindigkeit“ und β ist eine dimensionslose Zahl. Die Pfeile „a“ und „b“ sind also keine Vektoren, sondern einfach die Zuordnungspunkte einer Geschwindigkeit zum zugehörigen β.

Die grafische Darstellung ist nun so gewählt, daß β = 1 das gleiche Maß hat wie v = c. Dadurch ist implizit c = 1 gesetzt. Daß die Menge der Zuordnungspunkte einen Kreis ergibt, ist also trivial. Man zeigt das leicht mit dem „Pythagoras“:

v2 + β2

= v2 + 1 - v2/c2

= 1 mit c = 1 und für beliebiges v.

Also kein Geheimnis dahinter und mit „Raumkrümmung“ hat es wirklich nichts zu tun *lach*

Schöne Grüße an die spanische Wintersonne

Metapher

Hallo Frank,

danke…doch die pdf ist eine neuere Version, also vielleicht kannst du es mal updaten oder dazu packen

danke

Marc

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Werde es ihm ausrichten

Danke
Marc

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Hallo Frank,

danke…doch die pdf ist eine neuere Version, also vielleicht
kannst du es mal updaten oder dazu packen

Würde ich nie tun, da es einige Denkfehler enthält. Ich habe es lediglich genutzt, um den Faktor beta graphisch mit abzubilden. Das, was Meister maitre jetzt darstellt, ist definitiv Unsinn.
Mit dieser Logik kann ich alles durch null dividieren und damit beweisen, dass die Welt nicht existiert :smile:

Gruß
Frank