Hallo.
Ich habe mal alle mir bekannten Methoden zur Verbesserung der Lernleistung und des IQ zusammengefasst.
Weitere Hinweise sind Willkommen.
Nicht gemeint sind die üblichen Dinge wie Abschreiben (ich merke mir nicht oder nur sehr unbedeutend was ich abschreibe). Aber auch „Zettelkasten“ usw…
Ich beziehe mich nur auf Methoden die entweder direkt physisch (Bewegung, Koffein…) oder Psychisch (Emotionale Einbindung in einer virtuellen Realität bzw. nur über Großbild, usw.) auf das Gehirn wirken.
Das (lernen) im Titel ist ein Suchbegriff, also nicht wundern.
Hier mein Text:
Die nach aktuellem Stand der Wissenschaft besten (von mir) kombinierten Methoden:
Wärend des Lernens bewegen. Aber richtig, nicht nur mit dem Bein wippen…
Wenn möglich also auf dem Laufband oder Ergometer (Standfahrrad oder Standliegefahrad, zweites bietet auch mehr Möglichkeiten die Arme zu bewegen bzw. Hände zu benutzen), Stepper, Crosstrainer (was auch ein Sepper sein kann) usw…
Das sorgt für Dopamin im Gehirn welches das lernen positiv beeinflusst.
Dies findet sich auch hier:
http://www.wdr.de/tv/q21/1548.0.phtml
Man hat dies auch an Probanden mit Levodopa (Alzheimer-Medikament) getestet. Dieses Medikament enthält einen Stoff der im Gehirn in Dopamin umgewandet wird.Das geht nicht mit direktem Dopamin, da dieses nicht die Blut-Hirn-Schranke passieren kann.
Die Dosis lag bei einem guten Fünftel dessen was Alzheimerpatienten erhalten. Und das Lernergebnis gegenüber der Placebogruppe lag gut 20% höher.Se haben Kunstwörter („alba“…) gelernt die alle nie gehört haben konnten.
Experiment:
http://www.wdr.de/tv/q21/2131.0.phtml
Für das lernen auf diesen Trainingsgeräten ist natürlich ein passives lernen am besten geeignet.
Da könnte man sich z.B. die Folgen des Telekolleg ansehen wenn es um gezieltes Schulwissen bis zum Abitur (oder?) geht.
Da kommt auch schon der nächste Punkt: „Stumpfsinniges“ wiederholtes Ansehen solcher Sendungen. Das hat man dann irgendwann sitzen wie Leute die x mal einen Film sehen. Man könnte sich enen Start/Stop-Knopf zurechtmachen (FB des Videorekorders bzw. Tastatur/FB für PC). Dann kann man z.B. wenn eine Aufgabe (Mathe z.B.) kommt, pausieren und über die Lösung nachdenken wärend man gerade körperlich trainiert.
Bei all diesem Lernen sollte man einen speziellen Geruch einatamen, und dies auch wärend man schläft tun.
In einem Experiment hat man festgestellt dass jemand der Tagsüber wärend des Lernens Rosenöl einatmete, bessere Lernerfolge hat wenn er das Nachts wärend des schlafens auch einatmet. Das Gehirn verbindet diesen Eindruck wäend des schalfens mit dem erlernten und festigt es so.
Hier ein text dazu:
http://www.medizin-welt.info/aktuell/aktuell.asp?new…
Evtl. kann man gleich einen Duft wählen der auch direkt positiv auf das lernen wirken soll:
http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/berufstudium/…
Zwei Nutzen gleichzeitig…
Es wurde hier ein Duft gewählt, weil es angeblich der einzige Sinn ist der im Schlaf nicht stört.
Ich meine, man kann das was man sich den Tag über angsehen hat auch die Nacht über als Endlosschleife laufen lassen.
Man kann gerade wärend der Traumphasen Geräusche von außen wahrnehmen und sie in den Traum übernehmen.
Hier ein Buch als >:stuck_out_tongue_winking_eye:DF dazu: http://www.pharma.unizh.ch/sleep/buch/Geheimnis_des_…
Das ist zwar mittlerweile als eBook kostenlos, aber das gibt es auch noch zu kaufen (ISBN-10: 342102734X Buch anschauen /
ISBN-13: 978-3421027344 Buch anschauen).
Am besten kombinieren mit dem Duft.
Nächster Punkt: Viel bzw. „viel“ Koffein.
Also am besten ständig Kaffee trinken (Kaffe ist zudem gut gegen Karies).
Kaffee enthält folgende Mengen Koffein:
Filterkaffee: 480mg bis 800mg Koffein
Esspresso: 875mg bis 1000mg
Ein gehäufter Teelöffel Instantkaffe enthält 50mg bis 60mg Koffein.
Cola enthält nur 120mg bis 135mg (andere Quelle gibt 150mg bis 200mg an).
Red Bull enthält übrigens nur soviel Koffein wie normaler Filterkaffee (den man natürlich auch stärker aufgießen kann).
Koffeinbonbons (Wick Energy…) enthalten wohl soviel Koffein wie eine halbe Tasse normaler Kaffee.
Koffeintabletten enthalten zwischen 50mg und 200mg Koffein.
Ich fand nicht viel, aber hier steht was dazu: http://www.akwl.de/service/sp_auto_8563.php
Zwischendurch 3D-Action-Computerspiele sollen auch einen positiven Einfluss haben. Es müssen keine „Killerspiele“ sein, aber sie sind in diesem Fall besser als kein 3D. Das räumliche Denken und die Konzentrationsfähigkeit sollen gefördert werden.
Rennspiele kann man natürlich auch wählen. Ein Lnkrad (möglichst mit Force-Feedback) kann dies evtl. verstärken (mehr eingebunden).
Da auch die Wahrnehmung des Materials von Bedeutung ist, ist es besser wenn das Bild besonders groß ist. Also z.B. mit Videoprojektor oder auch Videobrille.
Die Z800 von eMagin ist auch die erste mit Immersionseffekt. Das heißt in PC-Spiele hat man ein echtes Mittendrinngefühl.
Eine solche emotionale Einbindung in das Geschehen verstärkt auch den Effekt auf das Gehirn. Ich kenne aber noch keine Lernprogramme in echtem 3D. Aber neben den PC-Spielen für die Konzentration und räumliches Denken und Reaktionsschnelligkeit, kann man auch die Lernvideos ohne ablenkende Umgebung ansehen.
Und nach dem lernen möglichst direkt schlafen. Auch das festigt das gelernte. Da kann man den Duft ja gleich anlassen
.
Was man auch noch machen kann bzw. eigentlich sollte ist Gehirntraining.
Also Programme in der Art wie „Dr. Kawashimas“. Das ist für den Nintendo DS, es gibt aber auch noch Programme für den PC und für den Pocket-PC. Am PC kenne ich die alten (und wohl auch gebraucht günstig erhältlichen [evtl mal einen Euro bei eBay]) Programme wie z.B IQ-Expander oder „Der-große Intelligenztest“ (nicht von RTL und auch älter als deren Sendung). Mit letzterem könnte man regelmäßig seinen Stand (und Vorher/nachher) prüfen. Da sind mehrere von einander Unabhängige IQ-Tests drin.
Auf dem Pocket-PC gibt es z.B. „SPB Brain Evolution“ oder „Advanced Brain Trainer“ oder „Brainstorm“.
Sehr Interesant ist auch „FLIC“:
Die eigene Stimme hilft beim Lernen von Fremdsprachen:
http://www.3sat.de/nano/cstuecke/100620/index.html
Das müsste die Kombination aller bekannten Lernverstärker und Intelligenzerhöher sein…
Ja, man kann den IQ steigern, da die meisten die nicht schon andauernd Gehirntrainig betreiben unter ihrem Maximal-IQ sind.
So wie ein Muskel den man bis (ohne Steroide…) zu einem bestimmten Punkt trainieren kann.
Dass ein Gammelurlaub bis zu n20 IQ-Punkten kosten kann ist ja mittlerweile bekannt.