Verbesserung der Lernleistung und des IQ (lernen))

Hallo.

Ich habe mal alle mir bekannten Methoden zur Verbesserung der Lernleistung und des IQ zusammengefasst.

Weitere Hinweise sind Willkommen.
Nicht gemeint sind die üblichen Dinge wie Abschreiben (ich merke mir nicht oder nur sehr unbedeutend was ich abschreibe). Aber auch „Zettelkasten“ usw…

Ich beziehe mich nur auf Methoden die entweder direkt physisch (Bewegung, Koffein…) oder Psychisch (Emotionale Einbindung in einer virtuellen Realität bzw. nur über Großbild, usw.) auf das Gehirn wirken.

Das (lernen) im Titel ist ein Suchbegriff, also nicht wundern.

Hier mein Text:

Die nach aktuellem Stand der Wissenschaft besten (von mir) kombinierten Methoden:

Wärend des Lernens bewegen. Aber richtig, nicht nur mit dem Bein wippen…
Wenn möglich also auf dem Laufband oder Ergometer (Standfahrrad oder Standliegefahrad, zweites bietet auch mehr Möglichkeiten die Arme zu bewegen bzw. Hände zu benutzen), Stepper, Crosstrainer (was auch ein Sepper sein kann) usw…
Das sorgt für Dopamin im Gehirn welches das lernen positiv beeinflusst.
Dies findet sich auch hier:
http://www.wdr.de/tv/q21/1548.0.phtml

Man hat dies auch an Probanden mit Levodopa (Alzheimer-Medikament) getestet. Dieses Medikament enthält einen Stoff der im Gehirn in Dopamin umgewandet wird.Das geht nicht mit direktem Dopamin, da dieses nicht die Blut-Hirn-Schranke passieren kann.
Die Dosis lag bei einem guten Fünftel dessen was Alzheimerpatienten erhalten. Und das Lernergebnis gegenüber der Placebogruppe lag gut 20% höher.Se haben Kunstwörter („alba“…) gelernt die alle nie gehört haben konnten.
Experiment:
http://www.wdr.de/tv/q21/2131.0.phtml

Für das lernen auf diesen Trainingsgeräten ist natürlich ein passives lernen am besten geeignet.
Da könnte man sich z.B. die Folgen des Telekolleg ansehen wenn es um gezieltes Schulwissen bis zum Abitur (oder?) geht.

Da kommt auch schon der nächste Punkt: „Stumpfsinniges“ wiederholtes Ansehen solcher Sendungen. Das hat man dann irgendwann sitzen wie Leute die x mal einen Film sehen. Man könnte sich enen Start/Stop-Knopf zurechtmachen (FB des Videorekorders bzw. Tastatur/FB für PC). Dann kann man z.B. wenn eine Aufgabe (Mathe z.B.) kommt, pausieren und über die Lösung nachdenken wärend man gerade körperlich trainiert.

Bei all diesem Lernen sollte man einen speziellen Geruch einatamen, und dies auch wärend man schläft tun.
In einem Experiment hat man festgestellt dass jemand der Tagsüber wärend des Lernens Rosenöl einatmete, bessere Lernerfolge hat wenn er das Nachts wärend des schlafens auch einatmet. Das Gehirn verbindet diesen Eindruck wäend des schalfens mit dem erlernten und festigt es so.
Hier ein text dazu:
http://www.medizin-welt.info/aktuell/aktuell.asp?new…

Evtl. kann man gleich einen Duft wählen der auch direkt positiv auf das lernen wirken soll:
http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/berufstudium/…
Zwei Nutzen gleichzeitig…

Es wurde hier ein Duft gewählt, weil es angeblich der einzige Sinn ist der im Schlaf nicht stört.
Ich meine, man kann das was man sich den Tag über angsehen hat auch die Nacht über als Endlosschleife laufen lassen.
Man kann gerade wärend der Traumphasen Geräusche von außen wahrnehmen und sie in den Traum übernehmen.
Hier ein Buch als &gt:stuck_out_tongue_winking_eye:DF dazu: http://www.pharma.unizh.ch/sleep/buch/Geheimnis_des_…
Das ist zwar mittlerweile als eBook kostenlos, aber das gibt es auch noch zu kaufen (ISBN-10: 342102734X Buch anschauen /
ISBN-13: 978-3421027344 Buch anschauen).
Am besten kombinieren mit dem Duft.

Nächster Punkt: Viel bzw. „viel“ Koffein.
Also am besten ständig Kaffee trinken (Kaffe ist zudem gut gegen Karies).
Kaffee enthält folgende Mengen Koffein:
Filterkaffee: 480mg bis 800mg Koffein
Esspresso: 875mg bis 1000mg
Ein gehäufter Teelöffel Instantkaffe enthält 50mg bis 60mg Koffein.
Cola enthält nur 120mg bis 135mg (andere Quelle gibt 150mg bis 200mg an).
Red Bull enthält übrigens nur soviel Koffein wie normaler Filterkaffee (den man natürlich auch stärker aufgießen kann).
Koffeinbonbons (Wick Energy…) enthalten wohl soviel Koffein wie eine halbe Tasse normaler Kaffee.
Koffeintabletten enthalten zwischen 50mg und 200mg Koffein.

Ich fand nicht viel, aber hier steht was dazu: http://www.akwl.de/service/sp_auto_8563.php

Zwischendurch 3D-Action-Computerspiele sollen auch einen positiven Einfluss haben. Es müssen keine „Killerspiele“ sein, aber sie sind in diesem Fall besser als kein 3D. Das räumliche Denken und die Konzentrationsfähigkeit sollen gefördert werden.
Rennspiele kann man natürlich auch wählen. Ein Lnkrad (möglichst mit Force-Feedback) kann dies evtl. verstärken (mehr eingebunden).

Da auch die Wahrnehmung des Materials von Bedeutung ist, ist es besser wenn das Bild besonders groß ist. Also z.B. mit Videoprojektor oder auch Videobrille.
Die Z800 von eMagin ist auch die erste mit Immersionseffekt. Das heißt in PC-Spiele hat man ein echtes Mittendrinngefühl.
Eine solche emotionale Einbindung in das Geschehen verstärkt auch den Effekt auf das Gehirn. Ich kenne aber noch keine Lernprogramme in echtem 3D. Aber neben den PC-Spielen für die Konzentration und räumliches Denken und Reaktionsschnelligkeit, kann man auch die Lernvideos ohne ablenkende Umgebung ansehen.

Und nach dem lernen möglichst direkt schlafen. Auch das festigt das gelernte. Da kann man den Duft ja gleich anlassen :smile: .

Was man auch noch machen kann bzw. eigentlich sollte ist Gehirntraining.
Also Programme in der Art wie „Dr. Kawashimas“. Das ist für den Nintendo DS, es gibt aber auch noch Programme für den PC und für den Pocket-PC. Am PC kenne ich die alten (und wohl auch gebraucht günstig erhältlichen [evtl mal einen Euro bei eBay]) Programme wie z.B IQ-Expander oder „Der-große Intelligenztest“ (nicht von RTL und auch älter als deren Sendung). Mit letzterem könnte man regelmäßig seinen Stand (und Vorher/nachher) prüfen. Da sind mehrere von einander Unabhängige IQ-Tests drin.
Auf dem Pocket-PC gibt es z.B. „SPB Brain Evolution“ oder „Advanced Brain Trainer“ oder „Brainstorm“.

Sehr Interesant ist auch „FLIC“:
Die eigene Stimme hilft beim Lernen von Fremdsprachen:
http://www.3sat.de/nano/cstuecke/100620/index.html

Das müsste die Kombination aller bekannten Lernverstärker und Intelligenzerhöher sein…

Ja, man kann den IQ steigern, da die meisten die nicht schon andauernd Gehirntrainig betreiben unter ihrem Maximal-IQ sind.
So wie ein Muskel den man bis (ohne Steroide…) zu einem bestimmten Punkt trainieren kann.
Dass ein Gammelurlaub bis zu n20 IQ-Punkten kosten kann ist ja mittlerweile bekannt.

Hi,

die Dinge sind ja nicht schlecht, aber mal ehrlich, wie soll das denn Otto-normal bitte schön umsetzen können???

IQ-Tests ermitteln nur, in wieweit man gelernt hat, gewisse Schlussfolgerungen zu ziehen und Lösungswege zu finden.

Da mache ich mal so drei, vier IQ-Tests und dann hab ich mich auch um ca. 5 - 10 Punkte gesteigert, weil ich nun weiß, wie ich an die Aufgaben herangehen muss und sie dadurch lösen kann.

Nicht böse sein, aber sowas wie Karteikarten schreiben oder Vokabeln auf MP3-Player sprechen und damit spazieren gehen finde ich da umsetzbarer und stellenweise effektiver!

Zudem ist jeder Mensch ein ganz einzigartiger Lerntyp. Der eine muss alles abschreiben und dabei Grafiken bzw. Gliederungen erstellen oder Karteikarten schreiben oder Bildchen malen oder es in Reime passen oder dabei Klavier spielen oder tanzen …

Wichtig ist, dass sich jeder überhaupt mit Sprachen, Mathematik, Kunst und Literatur beschäftigt und sich dabei auch mal an „schwer verdauliche Kost“ wagt, denn nur so kommt man weiter.

Ach ja - und Wiederholung ist, wie du schon erwähnt hast, die Mutter aller Weisheit!

Bei einigen würde da vielleicht die Kumon-Methode helfen. Jeden Tag immer wieder das gleiche üben und langsam steigern (Schwierigkeitsgrad), bis es flutscht!

Grüße,
Chris

„Otto-Normal“?
Alles was ich nannte kann man privat problemlos privat umsetzen.
Duftöle? Videos? Nachts die Videos in endlosschleife laufen lassen? Laufband/Ergometer, Kaffee trinken…?

Das mit dem „ganz einzigartigen Lerntyp“ hat absolut keinen Wissenschaftlichen Hintergrund.
Es klingt wie eine von den „Lebensweisheiten“ einer prekären Bevölkerungsschicht.
Alle diese „Weisheiten“ dienen nur dazu die eigene Situation zu relativieren…

Da kommt man eher auf den Gedanken dass Leute die so etwas behaupten paranoide Angst vor der Nichtindividualität haben. Das sind so Leute die damit in emotional gestörter Gutmenschenart versuchen jeden Menschen hochleben zu lassen. Solche Menschen sprechen dann bei Kindern mit Trisomie 23 von „Geschenk“ usw…
Wenn im Internet über die Hörfähigkeit diskutiert wird und die Leute ihre Ergebnisse einstellen, hören diese Menschen auch schon die Nazis marschieren (ist mal in einem Forum zum Thema Hörtest passiert).
Das gleiche gilt für IQ-Werte. Irgendwann äussert einer seine Befürchtungen. Schließlich geht es um vermeintliche genetische Vorteile. Beim hören könnte der Gutmensch mit Naziangst sich sein ehör evtl. auch in der Disco oder zu laute Workman versaut haben.
Der Film Gattaca hat eine sehr positive Aussage… Schlimm sind die die anderen Menschen unter dem Namen „Ethik“ Vorschriften machen wollen was sie nicht tun dürfen. Und des nur aus dem absolut eigenützigen bzw. asozialen Grund dass sie bzw. ihre Nachkommen nicht im Nachteil sind wenn sie das für sich ablehnen.

Es geht hier um effektives Lernen. Das positive Ideal ist der Film „Der Rasenmähermann“.
Das Vorgehen ist absolut realistisch (wenn man eine entsprechende Neuro-Stimulator-Droge und gute 3D-Traningssoftware hätte).

Im Grunde ist mein Szenario die Heim-Version vom Rasenmähermann. Kaffe und andauernde Bewegung sorgen für Koffein und Dopamin. Das sind die „Drogen“ im Rasenmähermann. Prozac und Ritalin und evtl. Levodopa wären die Hardcoreerweiterung ;-D.
Der Fernseher bzw. das Großbild stellen das Gegenstück zur Virtuellen Realität dar.
Dass man tatsächlich einen VR-Helm bzw. eine moderne Immersionsbrille verwendet ist natürlich auch möglich.
Material muss man aber suchen… Aber schon das Telekolleg oder das 2D-Lernprogramm müsste „intensiver“ wahrgenommen werden wenn man es per Brille sieht.

Also ich habe keine „MP3-Player“. Wenn man schon von „Otto-Normal“ schreibt, dann bitte ohne „mp3-Player“. Naja, ich hätte einen PDA, und zum aufzeichnen von bösen Saatsdienern eine mp3-Uhr ;-D.

„Kunst und Literatur“ bringt nicht weiter. Bei Literatur handelt es sich eh wahrscheinlich um nutzlose „Belletristik“ wie sie von Pseudointellektuellen gelesen wird.
Da gibt der eine Lehrer mal eine zwei, und der andere eine Fünf. Alles schon passiert.
Da interessiert auch nicht was der Autor selbst denkt. Es gab ja mal eine Klage gegen eine Lehrerin die schlecht benotet hat. Dass der Autor des Machwerkes um das es ging den Eltern zustimmte (sie luden ihn als Zeugen) wahr wohl egal. Aus dem Grunde sollte man Literatur aus dem Deutschunterricht streichen. Das Wissen um die Wörter (Wortschatz), Grammatik usw. sollte reichen.

Zu Homo-Faber gab es mal eine extra Hassseite. Natürlich mit Interpretationen und allem was es Mitleidenden erleichtert.
Ich meine Homofaber.de oder ähnlich.

Bei meiner „Wiederholung“ bezog ich mich sogar auf die echte Wiederholung von immer dem gleichn Inhalt. Aso z.B. 50 mal die gleiche Folge vom Telekolleg usw…
So brennt sich das wie eine Schablone ein.

„Kumon“? Chinesisch? In China wrd viel über Wiederholen gelernt. Stundenlang machen die Schüler das gleiche. Ich würde mich diebisch freuen wenn die Chinesen in 10 bis 15 Jahren Deutsche von hochqualifizierten Arbeitsstellen vertreiben…

Die von mir genannten Dinge treffen ausnahmslos auf jeden Menschen zu.
Es mag Unterschiede darin geben wie jemand gut lernt. Also Audio, Visuell, Haptik und Text.
Das sind zumindest die Bereiche die die von mir genannte Software pro Person testen kann.
Man erhält ein Tortendiagramm mit dem Ergebnis.

Ja, die IQ-Tests sollen nicht ermitteln was man an Schulwissen hat, sondern wie Leistungsfähig das Gehirn nun ist.
Und dafür sind sie auch gut zu gebrauchen und die Ergebnisse sind brauchbar. Das ist >nichttrainieren

Hi Tobias,

Das mit dem „ganz einzigartigen Lerntyp“ hat absolut keinen
Wissenschaftlichen Hintergrund.

aha! Das hab ich in Kursen des Hochschuldidaktischen Zentrums der RWTH Aachen ganz anders gelernt.

Es klingt wie eine von den „Lebensweisheiten“ einer prekären
Bevölkerungsschicht.

Und das klingt etwas arrogant.

Tschuldigung, aber das was Du schreibst ist m.E. recht daneben. Auch wenn Du es so nicht möchtest, die Pädagogik ist heute anderer Meinung.

Gandalf

In der Theorie mag deine Sichtweise schon interessant sein. Ich frage mich nur gerade, woher du sie speist? Aus Rasenmähermann und Gattacka?

Die Lernforschung geht nämlich schon von verschiedenen Lerntypen aus und letzlich ist jeder Mensch einzigartig und somit auch seine Art des Lernens.

Bei der Beschäftigung mit dem Thema Lernen sollte man erst ein mal definieren, was Lernen ist

Hier mal etwas Lektüre, wenn auch nicht sortiert:

http://de.wikipedia.org/wiki/Lernen#Theoretische_Dis…

Dann hast du bei deinen Ausführungen etwas sehr Wichtiges beim Lernprozess vergessen:

Die Instanz des Emotionalen:

Wir lernen besser und schneller, wenn etwas uns interessiert, es uns nahegeht. So schaffen es beispielsweise ADS-Kinder den Wust von Regeln beim Spiel mit Pokemon- oder Yo-Gi-Oh Karten zu verstehen und anzuwenden.

Bei der Unterscheidung der Lerntypen nach Lieblingssinnen zum Beispiel wird Rücksicht auf die Interessen des Probanden genommen.

Mich, die in Sehen und Hören ihre Lieblingssinne hat, und dazu noch sehr an Dialogen interessiert ist, wird man auf dem Hometrainer mit Lernstoff einfach foltern.

Deine Ausführungen sind interessant, jedoch kein Allheilmittel, dieses wird man bei keinem Problem finden, dass sich mit der Sozialistion des Menschen beschäftigt.

Lieben Gruß

Nicolle

HI,

  1. Ich habe keinen Fernseher
  2. Ich hasse Kaffee - er schmeckt nur in Ausnahmefällen und bei besonderer Zubereitung
  3. Ich habe keinen Hometrainer (ist viiieeel zu teuer) und fahre lieber in der Natur Fahrrad
  4. Ich vertreibe meine Leute, wenn ich überall Duftöl verteile bzw. einige haben auch Allergien darauf
  5. Du bräuchtest dann auch in der Prüfung dieses Duftöl, um das gelernte abzurufen, denn du lernst immer den Duft mit, kannst ihn aber nicht „verlernen“

Und: Jeder Mensch ist individuell! Was für dich zutrifft, muss nicht für mich zutreffen!

Ich wünsch dir viel Spaß und Erfolg mit deiner Methode!

Grüße
Chris

Pädagogen haben in Sachn Didaktik keine Kompetenz

Hi Tobias,

Das mit dem „ganz einzigartigen Lerntyp“ hat absolut keinen
Wissenschaftlichen Hintergrund.

aha! Das hab ich in Kursen des Hochschuldidaktischen Zentrums
der RWTH Aachen ganz anders gelernt.

Das hat ja nichts zu bedeuten.
„Ganz einzigartig“ ist populismus. Dann wäre der jetzige Unterricht in Schulen gar nicht möglich.
Und dass der jetzige Unterricht wohl mit das schlechteste ist, ist wohl bekannt…
Hat das das RWTH wirklich so gelehrt?

Es klingt wie eine von den „Lebensweisheiten“ einer prekären
Bevölkerungsschicht.

Und das klingt etwas arrogant.

Das soll es auch. Ich habe immer die Hoffnung dass es Leute gibt die sich angesprochen fühlen und umdenken.

Tschuldigung, aber das was Du schreibst ist m.E. recht
daneben. Auch wenn Du es so nicht möchtest, die Pädagogik ist
heute anderer Meinung.

Die „Pädagogik“ hat auf diesem Bereich keine Kompetenz.

Oder lasst ihr euch vom Metzger operieren, nur weil er anatomische Kentnisse besitzt, und mit dem Messer umgehen kann?

Da geht es mehr um Kinder, wie es der Name schon sagt. Auch wenn es die Unsitte gibt den Begriff zu verallgemeinern.

Leute die sich mit dem Lernen beschäftigen, müssen bzw. sollten keine Pädagogik studiert habe. Das wäe evtl. noch kontraproduktiv. Denn „Pädagogen“ sind wohl mehr emotionale Typen, die den „Beruf“ aus emotionalen Gründen gewählt haben.

Hier geht es nicht um Kinder (!), sondern um Erwachsene und Kinder nebenbei.

Besser ist da ein Neurologe mit dem Gebiet der Didaktik.

Was ich noch hätte in meinen Text reinschrieben können ist dass es helfen würde die rechte Gehirnhälfte ausser Betrieb zu nehmen. Den n wenn man die Gefühlsseite los ist, ist jeder Mensch zu erstaunlichen Denkleistungen imstande.
Das hat man getestet. Komplexe Rechenaufgaben wurden im Kopf in Sekunden gelöst. Das was Inselbegabte auch können.
Starke Elektromagnetische Felder sollen die elekrische Komunikation im Gehirn (eine Seite gezielt) außer Kraft setzen können.
Da man dass aber leider nicht so einfach selbst machen kann („Denkerkappe“ die das macht), steht es auch nicht drin.

HI,

  1. Ich habe keinen Fernseher

Habe ich den wo erwähnt? Ich habe die Videos auch alle auf dem PC.

  1. Ich hasse Kaffee - er schmeckt nur in Ausnahmefällen und
    bei besonderer Zubereitung

Ich trinke auch kenen Kaffee.
Aber Medizin muss auch nicht schmecken ;-D .
Außer dem nannt ich genug Alternativen inkl. geschmackloser Tabletten.

  1. Ich habe keinen Hometrainer (ist viiieeel zu teuer) und
    fahre lieber in der Natur Fahrrad

„Hometrainer“? Wenn damit auch schon ein Stepper gemaint ist, die bekommt man für 15 Euro. EIn Laufband mit Motor für 80 Euro usw…
Wer generell von Neupreisen ausgeht hat geistiges Training evtl. nötig. Viele arme Menschen hättn viel mehr wenn sie nichts mehr in Geschäften kaufen würden (abgsehen von Lebensmitteln). Grade wenn ich die armen Leute sehe die jammern (in Berichten) dass sie den KIndern ja nichts zu Weihnachten kaufen können muss ich an deren Intelligenz zweifeln. Denn für ein par Euro bekommen sie das Zeug (nicht das aktuelle neue) gebraucht in Auktionen und evtl. zum abholen in er Nähe.

  1. Ich vertreibe meine Leute, wenn ich überall Duftöl verteile
    bzw. einige haben auch Allergien darauf

Ist schon schwer in so enem Sammellager wo sich 5 Leute einn Raum un Bett teilen müssen.
Übriges, der Proband hat das Zeug über eine Atemmaske eingeatmet…

  1. Du bräuchtest dann auch in der Prüfung dieses Duftöl, um
    das gelernte abzurufen, denn du lernst immer den Duft mit,
    kannst ihn aber nicht „verlernen“

Nein, man braucht das nur zum lernen. Was einmal gelernt ist, ist drin.
Der Duft intensiviert den Stoff nur indem sich der Geist auch im Schlaf daran erinnert.

Und: Jeder Mensch ist individuell! Was für dich zutrifft, muss
nicht für mich zutreffen!

Da ist schon wieder diese „landläufige“ Meinung die eher dazu dient sich seine Schwächen zu relativieren.
Dass dies

Ich wünsch dir viel Spaß und Erfolg mit deiner Methode!

Schutzanfeindungen…
Das ist nicht „meine“ Methode, sondern -im Ggensatz zu der prekären floskel mit individuellen Menschen (immer wenn man was nicht versteht oder akzeptiert, kommt die Individualitätskeule. Erinnert mich daran mit fundamentalen Christen zu diskutieren)- eine Sammlung von Wissenschaftlich bewiesenen Tatsachen.
Ich habe zu den einzelnen Punkten auch Quellen geliefert. Wo sind die für die absolute Individualität?

‚ganz Einzigartig‘, Naziangst?

In der Theorie mag deine Sichtweise schon interessant sein.
Ich frage mich nur gerade, woher du sie speist? Aus
Rasenmähermann und Gattacka?

Auf welcher Grundlage basiert diese Behauptung? Nur di Hälfte gelesen?
Ich erwähnte diese Filme nur in bestimmen Zusammenhängen. Im übrigen hat Gattaca nicht mit lernen zu tun.
Ich habe für alle die Lernverbesserer Quellen geliefert! Es handelt sich also keineswegs um etwas dass ich mir ausgedacht habe. Im Gegensatz zu dem immer wieder hervorgebrachten „Jeder Mensch ist EInzigartig“.
Das ist eine „Proletenfloskel“. So wie „der kleine Mann“, „um die Ecke“ (wenn es darum geht dass man einen Laden „um die Ecke“ bevorzugen soll [Almosen?]), „die da oben“ usw… Alles womit sich unsere prekären Mitbürger ihre Situation schönreden.

Die Lernforschung geht nämlich schon von verschiedenen
Lerntypen aus und letzlich ist jeder Mensch einzigartig und
somit auch seine Art des Lernens.

Mit „Lernforschung“ ist hier aber nicht auch ein „Pädagoge“ gemeint?
Ich schrieb nie etwas von Kindern.
Und as ist schlon wieder der „einzigartige Mensch“.

Die glichen Menschen wiedersprechen seltsamerweise nicht, wenn jemand behauptet dass man eine Sprache am besten in dem Land lernt wo se gesprochen wird.
Komisch, hier wiedersprechen sie auf einmal ihrem „Einzigartigen Menschen“.

Bei der Beschäftigung mit dem Thema Lernen sollte man erst ein
mal definieren, was Lernen ist

Hier mal etwas Lektüre, wenn auch nicht sortiert:

http://de.wikipedia.org/wiki/Lernen#Theoretische_Dis…

Dann hast du bei deinen Ausführungen etwas sehr Wichtiges beim
Lernprozess vergessen:

Die Instanz des Emotionalen:

Ganz genau das habe ich nicht vergessen!!!
Bitte nicht nur lesen, sondern auch verstehen.
War ich nicht ausführlich genug? Ich schrib z.B. dass das Lernmaterial besser aufgenommen wird wenn man emotional (ich meine ich hätte sogar das Wort verwendet) eingebnundener ist.
Z.B. indem man so etwas in einer virtuellen Realität lernt. In diesem Zusammenhang auch der Hinweis mit dem Film „Der Rasenmähermann“. Das Material im Film sollte man hier nicht bewerten, das ist ein Film und kein SOftwareunternehmen für Lrnsoftware. AUsserdem sieht man eh nicht viel.

AM bsten lernt man noch wenn man emotional eingebunden ist, und dabei auch etwas Streß hat. Am allerbesten sind also schnelle Spiele wo das lösen der Aufgaben unter Zeitdruck zum Ziel führt. Das Erfolgserlebnis im Spiel hilft auch. Zudem wird hier auch viel besser gelernt wenn das Spiel einfach Spaß macht. Nicht zu vergessen ist, dass man bei so enem kurzweiligen „Spiel“ einfach ohne langeweile das Material immer und immer wieder wiederholt.

Das ist auch keine Ausage die ich einfach so, selbst mache. Wenn man sieht wie gut Profispieler in irgendwelchen Comupterspielen werden können (und dann auch mal 50.000 Dollar auf Turnieren gewinnen), bestätigt dies diese Aussage nur. Nur dass das Prinzip hier mit Lernstoff genutzt werden müsste.
Diese „Spiele“ fehlen einfach noch. Viele „Lernprogramme“ huete machen nicht mehr als jeder mit Stift und Papier. Hier müssen mehr Audiovisuelle Elemente (speziell 3D) und Spielvorgänge verwendet werden.
Auch Mathematik könnte visuell in 3D dargestellt werden.
Die Formeln könnten 3-dimensional im Raum dargestellt werden, und sich dreidimensional auflösen.
Bereiche die z.B. zusammengefasst und gekürzt werden sollen könnten optisch zusammenfließen. Die emotionale Enbindung wäre schon durch so etwas größer.
Es gibt sicher noch andere Audiovisuelle Methoden die Lösung mathematischer Aufgaben logisch darzustellen.
Auf dem C64 gab es ein Spiel mit einem Spukschloss dass wenn falsch geantwortet wurde z.B. mit Kartoffeln vorgerechnet hat. Das geht heute aufwendiger, aber die Grundlage ist die gleiche.

Wir lernen besser und schneller, wenn etwas uns interessiert,
es uns nahegeht. So schaffen es beispielsweise ADS-Kinder den
Wust von Regeln beim Spiel mit Pokemon- oder Yo-Gi-Oh Karten
zu verstehen und anzuwenden.

Ganz gemau das was ich schreibe. Wir sind ja absolut einer Meinung.

Bei der Unterscheidung der Lerntypen nach Lieblingssinnen zum
Beispiel wird Rücksicht auf die Interessen des Probanden
genommen.

Nichts anderes testet die von mir genannte Software unter anderem. Sie testet die Verteilung nach Ton, Bild, Haptik (dazu muss man sich dann ein paar Dinge besorgen) und Text. Ich würde aber beim Bild noch nach Video separieren.

Mich, die in Sehen und Hören ihre Lieblingssinne hat, und dazu
noch sehr an Dialogen interessiert ist, wird man auf dem
Hometrainer mit Lernstoff einfach foltern.

Der Hometrainer hat nichts mit der Lernmethode zu tun.
Die Bewegung dient ausschließlich dem erzeugen von Dopamin welches nachweislich die Lernfähigkeit erhöht.
Wer das nicht will muss wohl das Alzheimermedikament schlucken…
Und sehen und hören sind bei praktisch jedem Menschen die bste Kanäle für das lernen.
Eigentlich alle der 6 Sinne. Dahr auch das lernen in der Virtuellen Realität, bzw. da wo es natürlich möglich ist in der Realität.
Da ich weiß dass hier sicher ein „schlauer“ Kommentar zu kommt wenn ich nicht vorbeuge, es sind offiziell >6

Ich habe jetzt nicht deinen Antwortbeitrag gelesen (Ich hole es nach, wenn ich munterer bin)

Aber in deinem Ausgangsposting siehst Du nur das isolierte Lernen. Der Mensch hat jedoch die Möglichkeit, durch Kommunikation direkt voneinander zu lernen. Darum wird in Grundschulen auch verstärkt auf Partnerarbeit gebaut. Während der eine Schüler kontrolliert, oder seinem Partner etwas erklärt, wiederholt er nämlich den Lernstoff.

Dann ist jeder Mensch selbstverständlich einzigartig!!! Ich weiß nicht wie du das Gegenteil untermauern willst. (Und erkläre mir bitte in diesem Zusammenhang deinen Vorwurf der Naziangst)

Ein lehrreicher Text wird selten auf zwei Gehirne stoßen, die haargenau die gleichen Erfahrungen gemacht haben. Das gibt es nämlich nicht, jeder Mensch macht unterschiedliche Erfahrungen und aufgrund vergangener Erfahrungen fasst er Neues anders auf und verarbeitet es anders.

Nicolle

Hi Tobias,

Und das klingt etwas arrogant.

Das soll es auch. Ich habe immer die Hoffnung dass es Leute
gibt die sich angesprochen fühlen und umdenken.

hm, Arroganz ist immer ein Zeichen mangelnden Selbstbewustseins.

Und mehr kommt nicht mehr von mir

Gandalf

1 „Gefällt mir“

‚Hyper-Emotionalität‘?

Ich habe jetzt nicht deinen Antwortbeitrag gelesen (Ich hole
es nach, wenn ich munterer bin)

Aber in deinem Ausgangsposting siehst Du nur das isolierte
Lernen.

Selbstverständlich! Nur darum geht es.
Es geht nicht um Kinder, es geht nur um Methoden seine Lern- und Hrnleistung zu steigrn.
Das hat nichts mit "partnerarbeit zu tun.

Der Mensch hat jedoch die Möglichkeit, durch
Kommunikation direkt voneinander zu lernen. Darum wird in
Grundschulen auch verstärkt auf Partnerarbeit gebaut.

Seit wann? Auch schon vor 20 Jahren?
Auch wenn das so ist, so hat dies nichts mit dem Thema hier zu tun.
Hier geht es nur warum wie man selbst besser lernen kann.
Oder gibt es ein AMt dass einem kostenlos diese Lernpartner vermittelt?
Es ist selbstherrlich bei jedem Schüler einfach anzunehmen er/sie hätte Lernpartner. Und wenn ich von „Schüler“ speche dann meine ich wieder keine Kinder, sondern eher Erwachsene auf einer Abendschule.

Während
der eine Schüler kontrolliert, oder seinem Partner etwas
erklärt, wiederholt er nämlich den Lernstoff.

Ja, aber das sind >Kindermussjedem

Hi Tobias,

Und das klingt etwas arrogant.

Das soll es auch. Ich habe immer die Hoffnung dass es Leute
gibt die sich angesprochen fühlen und umdenken.

hm, Arroganz ist immer ein Zeichen mangelnden
Selbstbewustseins.

Auf welcher Wissenschaflichen Basis?
Solche Floskeln sollen wohl dem weniger gebildeten Leser eine vermeintliche Kompetenz vorspiegeln…
Das Problem ist nur, jeder Hanswurst kann solche Floskeln konstruieren. Dadurch erhalten sie noch lange keine Relevanz.

Und mehr kommt nicht mehr von mir

Das ist die schriftliche Form des „Arme-auf-der-Brust-verschränken“.
„Manni“ aus dem Plattenbau (im Muskelshirt oder Netzhemd) macht so etwas gerne wenn seine übergewichtige „Jaqueline“ gerade ein TV-Interview gibt.

Und das hab ich mir nicht ausgdacht, das ist exakt so passiert (Platte im Hintergrund).
Ich dachte noch an den Namen Jaqueline kurz bevor sie ihn einblendeten.
Nur der „Manni“ ist hier die „künstlerische Freiheit“ gewesen.
Die waren das bis ins Detail perfekte Klischee.

Aber in deinem Ausgangsposting siehst Du nur das isolierte
Lernen.

Selbstverständlich! Nur darum geht es.
Es geht nicht um Kinder, es geht nur um Methoden seine Lern-
und Hrnleistung zu steigrn.
Das hat nichts mit "partnerarbeit zu tun.

Schade für Dich, dass Du nicht den Wert, des Voneinanderlernen erkennst. Wenn nämlich schon Kinder das können, dann können auch Erwachsene davon profitieren.

(Was machen wir hier eigentlich im Forum? Nichts anderes als unsere Hirne vernetzen und sie gegenseitig synchronisieren)

Ich habe mit keinem Wort erwähnt, dass deine Ausführungen falsch sind (bis auf den Punkt der Einzigartigkeit)

Ich habe bemängelst, dass Du etwas sehr wichtiges außer Acht lässt, nämlich das informelle Lernen. Das ist nämlich das, was die Menschen am besten beherrschen, weil sie es schon jahrtausendelang praktizieren und jedes Baby seine ersten Lernerfahrungen im informellen Lernen macht. Und bis es formelle Lernstrukturen kennenlernt, eine Menge an Basisfähigkeiten durch das informelle Lernen erworben hat. Also meine These: ohne informelles Lernen kein formelles Lernen. Wenn ein Kleinhirn nicht *laufen lernt* wird das Großhirn nicht in der Lage sein, durch Bewegung stärker stimuliert zu werden!

Und ich wehre mich vehement gegen den Vorwurf, ich würde Verbindungen zum Nazireich bei der Frage nach Lernmodellen suchen/finden oder was weiß ich, was Du mir da unterstellen willst.

Es mag zwar sein, dass rein theoretisch mein Hirn auf einem Hometrainer stärker stimuliert wird, als wenn ich Augen und Ohren gleichzeitig beschäftige und gemütlich auf dem Sofa sitze. Da liegst Du richtig, da bin ich wie alle anderen. Jedoch macht es mir keinen Spaß, und dann wird nämlich die Dopaminausschüttung gehemmt und ich steige geistig und emotional aus.

Das ist das was ich meine, wenn ich sage, wir Menschen seien individuell. Nix anderes!!!

Nicolle