Verbindung seriell - USB ?

Hallo,
nachdem meine Festplatte also hinüber war, habe ich mir kurzentschlossen ein neues günstiges Notebook gekauft , aber jetzt kann ich da meinen Chipkartenleser nicht anschließen, weil der einen 9-poligen seriellen Stecker hat und das Notebook nur USB-Anschlüsse. Weiß jemand, ob es Zwischenstücke gibt oder wie ich das Problem lösen kann ( abgesehen von der letzten Lösung, mir auch einen neuen Chipkartenleser kaufen zu müssen) ?

Danke und liebe Grüße.

Hallo Magritte,
(schöner Name - aber das nur nebenbei…)

Es gibt Adapter für USB-seriell, USB-parallel und Kombigeräte USB-seriell/parallel.
Kuckst Du hier: http://www.usb-center.de/
Wende Dich mal vertrauensvoll an den PC-Dealer Deines Vertrauens.

Servus,
Lars.

Das Problem geht weiter,
da es sich um einen medizinischen Chipkartenleser handelt, soll der Umsetzer seriell->USB (von Krankenkasse und Chipkartenleserherstellern behauptet) nicht funktionieren (wobei mir nicht ganz klar ist, wieso. Irgendwie wäre USB zu leicht zugänglich). Deshalb jetzt die nächste Frage: Man kann doch über den PCMCIA-Slot auch einen seriellen Port simulieren, mit der entsprechenden Karte. Würde das funktionieren, oder stellen sich da evtl. die gleichen Probleme wie bei seriell --> USB??
Danke,
diesmal von Raul

Grüß Dich Raul,
wir sind hier ein wenig ratlos.
Eine PCMCIA-Karte mit einer seriellen Buchse ist uns nicht bekannt.
Aber andererseits sollte der USB-Adapter auf seriell (trotz anderslautender Information von der Krankenkasse bzw. Chipkartenleserherstellern) unter Windows funktionieren.
Wenn Deine Software unter dem guten, alten DOS läuft, hast Du wahrscheinlich tatsächlich ein gröberes Problem.
Da kann Dir nur geraten werden, das Notebook mit installierter Software unter den Arm zu klemmen und beim PC-Dealer Deines Vertrauens (der einen Adapter USB-seriell veräußert) zum Test vorstellig zu werden.

Servus,
Lars.

Hallo Lars,
erstmal vielen Dank für deine Antworten. Es scheint einen (in der Tat der einzige) medizinischen Chipkartenleser zu geben, der eine USB-Schnittstelle hat und wir haben beschlossen diesen zu kaufen.
Bis zum nächsten Problem
Raul

Vorher testen!!!
Mensch Raul,
schlepp das Zeug doch erst einmal zum PC-Dealer zum Testen!
Ein Adapter ist mit Sicherheit billiger, als ein neuer Chipkartenleser (oder müsst Ihr die Dinger nicht bezahlen?)!

Bis zum nächsten Problem

Ich bin hier,
Lars.

Hallo, Lars,
danke für deine intensive Anteilnahme und guten Tips!
Ich schalte mich mal ein, weil Raul auch mal was anderes zu tun hat als sich um die PC-Probleme seiner Mutter zu kümmern.
Das Kartenlesegerät muß ich schon bezahlen , es soll aber nur 49? kosten (chipdrive micro von towitoko ) und von dem wissen wir inzwischen, dass mein Software-Hersteller (Psyprax) auch damit arbeitet.
Adapter, die laut PC-Dealer funktionieren (aber nicht laut Medizingeräte-Hersteller) kosten angeblich 99 ? oder gar ein Port mit mehreren Anschlüssen 129 ?.
Testen kann ich das favorisierte neue Lesegerät nicht , da ich es mir schicken lassen muß.
Ich kann jetzt nur hoffen, dass das wirklich die Lösung ist.

Danke und tschüs
Magritte

Au weia…
…hätte nie gedacht, dass ein so kleines Teil so teuer sein kann! Bei meinem HP OmniBook gehörte es gott-sei-dank zum Lieferumfang.
Bei mir hat eine kurze Recherche bei den PC-Dealern auch nur einen Preis von 45 Euro erbracht (99 Euro sind mir auch untergekommen, aber das ist definitiv über’s Ziel hinausgeschossen) - und dann kannst Du Dir tatsächlich gleich ein neues Kartenlesegerät kaufen. Vor allem, wenn der Software-Hersteller (Psyprax) auch damit arbeitet und es das Gleiche kostet.

Testen kann ich das favorisierte neue Lesegerät nicht , da ich
es mir schicken lassen muß.
Ich kann jetzt nur hoffen, dass das wirklich die Lösung ist.

Da kann ich Dir / Euch ja nur noch viel Erfolg wünschen!
Lars.