ich freu mich über verschiedenste Parallelen.
Na du verschwindest gerne,was?
Und trotzdem brauchst du die Gemeinschaft?
Also ich liebe mich und manchmal gehe ich mir selbst auf die Nerven.
Aber im Großen und Ganzen finde ich habe ich es verdient von mir mit der entsprechenden Sensibilität und Achtsamkeit behandelt zu werden.
Also ich habe das Gefühl,das wird bei mir immer besser.
Mein Problem warum ich schlecht Anschluß finde ist meine schnelle Mutlosigkeit und das in Grübeln verfallen.
Und leider kommen die wenigsten Leute auf einen zu,sondern man muß ihnen hinterherrennen.Die sehen mich halt als nicht so bedeutend an?,
ich denke von mir aber das ich wirklich interessante Themen und Lebensführung hinter her bin.
Muchos saludos
Naja wo das wohl hinführt?
wird man irgendwann zum Jack Nicholson, zum vergrämten
egozentrischen Misanthrophen der still und heimlich
Zwangsstörungen ausbrütet?
hmm, man muss nicht alle Menschen mögen, sagt ja niemand.
Es gibt viele Enttäuschungen unter ihnen, egal in welcher
Hinsicht.
Du hast hohe Anforderungen an dich selber, deine Umwelt ist
nicht auf dem gleichen ‚Level‘? hmm bist dus überhaupt selber?
Ist es vielleicht ‚projezierter‘ Selbsthass?
Wie würde dich den ein Aussenstehender sehen? Wenn du dieser
Aussenstehende wärst, könntest du dich lieben? A propos, wie
stehst du denn allgemein zu dir selber, magst du dich??
Ich bin der Meinung das der Sinn von jedem für sich selbst
herausgefunden werden muss. Der Mensch ist biologisch ein
Gesellschaftswesen.
Frag mich lieber nicht was ich dir sagen will.
Hallo Mathhew,
Es freut mich, dass Matze sich gemeldet hat. Du kannst im Archiv nachschauen, worüber hier die WWW-ler mit Matze diskutiert haben. Das Gesagte gilt auch für dich.
Ansonsten: ja, man muss den Menschen nachrennen, man kann nicht erwarten, mit entsprechender Sensibilität behandelt zu werden. Ist leider so, es ist einfach eine Tatsache, mit der du dich abfinden musst.
Das heisst aber nicht, dass niemand dich mag, sondern dass jeder eher mit seiner Familie und sich selbst beschäftigt ist (wie du übrigens auch). Das bedeutet nicht das Ende der Welt und mit deinem Erscheinen auf der Bildfläche auch nicht den Anfang des neuen Zeitalters.
Niemand verbietet dir dich selbst zu lieben, es ist sogar sehr gut, wenn du das tust. Nur musst du dabei eben akzeptieren, dass jeder versucht sich selbst und seine Werte zu lieben und zu pflegen.
Anschluss finden bedeutet nicht, sich selbst über die anderen zu stellen, sondern die anderen zu akzeptieren und zu tolerieren.
Die Welt ist nicht schwarz oder weiss, sondern grau. Und die Menschen nicht gut oder schlecht, sondern verschieden.
Ein Link:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
2 „Gefällt mir“
Ich erinnere mich dunkel an ein Buch (der Seewolf?) aus dem ich ein ganz interessantes Bild habe das ich mir selber auch gerne vorhalte.
Ein Matrose klettert bei Sturm in der Takelage herum. Unten schaut der Kapitän und ein Gefangener zu. Der Matrose rutscht ab, kann sich gerade noch halten.
Gefangene: Warum er ihm nicht helfe? Daraufhin entgegnet der Kaptitän in einem längeren Monolog: Er solle ihn sich genau anschauen, wie er sich an sein Leben klammert, wie er in diesem Moment Ängste durchsteht, wie er in diesem Moment glaube sein Leben sei das wichtigste auf der Welt. Das es eben nicht so ist. Er ist um Grunde nichts wert (nicht mehr als eine Ratte?).
Er schaut zu wie der Matrose sich zu helfen versucht. Der Matrose fällt.
Das Leben geht weiter.
Ich denk mal Denken ist nicht schlimm, Träume haben auch nicht, individuell sein auch nicht.
Und dann gebe ich noch was zum besten: es ist ein schmaler Grat zwischen Integrität und Individualität, auf dem es gilt zu balancieren.
Beide Extreme an sich sind wohl nicht brauchbar.
Frage…
Hiho,
Ich denk mal weniger das das mit Schizophrenie zu tun hat…
Also mich hat es auch auf Anhieb an etwas erinnert. Nämlich an mein Erstlingswerk bei www mit dem vielsagenden Titel Basket case…
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
mfg
matze
*derslustigfindet*