Hallo,
bis vor kurzem war ich noch im Internet über eine direkte Einwahl unterwegs. Mit installierer Desktopfirewall von Kerio.
Jetzt hab’ ich mir einen fli4l-Router aufgesetzt über den ich nun surfe, die lahme Firewall hab ich von meinem PC runtergeschmissen.
Was mich gleich irritiert ist, dass der Router anscheinend automatisch alle Ports vorwardet. ICQ, BitTorrent (p2p Tool) alles klappte sofort.
Nun habe ich mal aus Spaß den http://security.symantec.com/sscv6/default.asp?produ… Symantec Security Check „Sicherheitsprüfung“ ausgeführt.
Der sagte mir, mein PC sei nun „sicher“ vor Angriffen und geschützt.
Bei dem Check auf offene Ports, gibt es 3 mögliche „Optionen“. Port offen, geschlossen oder verborgen.
Symantec meint dazu:
Ein geschlossener Port ist zwar sichtbar, aber nicht offen für
Angriffe. Dies bietet eine gewisse Sicherheit, hält aber Hacker
nicht davon ab, die Existenz Ihres Computers im Internet
festzustellen und Angriffe auf ihn zu richten.
Verborgene Ports sind die sichersten Ports. „Verborgen“ bedeutet,
dass Ihr Computer nicht auf Port-Anfragen reagiert. Er ist praktisch
unsichtbar für Hacker, die das Internet nach potentiellen
Angriffszielen durchsuchen. Dies ist ein sehr sicheres Ergebnis,
jedoch können verborgene Ports zu Problemen mit der Leistung einiger
Internet-Anwendungen führen.
Kann das wirklich stimmen? Ein verborgener (aber damit offener) Port besser als ein geschlossener? Kann ich mir nicht vorstellen.
Problem ist, außerdem, dass ICMP-Ping nocht funktioniert, also der Port ist offen. Nur welcher ist das?
Was mich weiter stutzig macht ist, dass das sperren von Ports bei fli4l wohl nicht so richtig funzt.
Ich habe unter „forward_deny_port“ den Portbereich 135:139 "DENY"ed, aber das Symantecdings sagt mir trotzdem, dass diese Ports nur verborgen, nicht geschlossen sind. Woran liegt das?
Wer kann rat geben?

