Huhu, ich möchte hier mal fragen, weil ich total unsicher bin. Auf der einen Seite bin ich froh, dass überhaupt mal etwas gemacht wird, aber auf der anderen Seite frage ich mich, was denn ist, wenn überhaupt nichts bei rauskommt, wobei das eigentlich nicht sein kann. Eigentlich kommt eine Op für mich nur in Betracht, wenn es ein Notfall ist, aber nicht so geplant, wobei gut, bevor der Notfall eintritt.
Ich bin 38 Jahre alt und seit 6 Jahren nach der Geburt (Kaiserschnitt) habe ich bei bestimmten Bewegungen bei Belastungen, meist Dehnübungen mit Sitzen und nach Vorne beugen vom Gefühl her wie eine Art Einklemmung im Bauch überhalb des Bauchnabels zur linken Seite hin. Zuerst hieß es, liegt daran, weil ich keine Bauchmuskeln habe … und so habe ich das mitgeschleppt und dann nachher die nachteiligen Übungen gemieden, weil das einfach zu schmerzhaft wurde. Nun habe ich aber aus was für Gründen auch immer vom Bauchumfang her zugenommen. Auch habe ich finde ich, auf der linken Seite eine leichte Vorwölbung/breitflächige Beule. Wenn ich stehe, kann man das deutlich sehen.
Dann hatte ich eine Phase, da konnte ich plötzlich meinen Hosenknopf nicht mehr zu machen, weil das schmerzhaft wurde und z. B. auch keine Liegestützte mehr. Bin zur Frauenärztin, zum Hausarzt nichts weiter erkannt. Hatte aber parallel noch eine Auffälligkeit in der Leber (FNH) diagnostiziert bekommen, was erstmal an erste Stelle gestanden hatte. Zuguterletzt hat ein Internist dann gesagt, ich glaube, sie haben einen kleinen Bauchnabelbruch, gehen sie mal ins Hernienzentrum …
Die Assistenzärzte (2) tendieren eher zu Verwachsungen, wobei die Oberärztin bei Anspannsung auch eine Bruchlücke getastet hat, die jedoch aber nicht im Ultraschall zu sehen war. Was man jedoch im Ultraschall sah, dass bei Valsava-Pressversuchen sich der intraperitonale Inhalt und das Peritoneum deutlich Richtung Nabln schieben und sich wölben. und nun weiß ich nicht, ob einmal vorweg eine Darmspiegelung und ein paar Tage später die Bauchspiegelung Ende Juni eine gute Idee ist. vielleicht sind das auch ehrlich gesagt Angstzustände. Die zwei Assistenzärztinnen im Krankenhaus haben mich irgendwie unsicher gemacht.
Das einzige, was ich jetzt festgestellt habe, dass dadurch, dass ich diese Woche nicht zum Sport gekommen bin, meine Bauchdecke irgendwie entspannter ist. Deswegen denke ich vielleicht auch, muss das denn überhaupt sein? nur die vom Ultraschall meinte zu mir, dass ich darauf achten solle, bloß nicht meine Bauchdecken zu belasten …
Kann mir vielleicht jemand weiterhelfen?
Danke!
lieben Gruß
Gabi