Hallo,
nehmen wir an jemand wird von seinem AG dazu überredet das er
für den Vater des AN einen 400€ über seine Karte laufen
lässt(über Zweitfirma)
also ich zumindest blicke da nicht ganz durch.
Für einen 400 € Job braucht man doch nicht zwingend eine Lohnsteuerkarte. Aber ok, das war wohl Voraussetzung, dass mit Lst.Karte abgerechnet wird.
http://www.400-euro.de/400/400-lohnsteuer.html
Und der AG ihn dann noch anstiftet noch
mehr Leute für den Vater die 400€ abzurechnen.
Da muss der Vater ja mitmachen. Zudem wird der Vater steuerpflichtig, wenn er mehrere Minijobs hat, da sich dies sowohl auf die Steuer, als auch die Sozialvericherungsbeiträge auswirkt.
http://www.400-euro.de/400/Gleitzone.html
Der AG hat dem AN dann später gekündigt (in Hauptfirma weil
angeblich pleite)aber den 400 € weiterlaufen lassen.Weil das
angeblich nicht wichtig ist für Arbeitlosengeld
Was hat das dann mit dem AN zu tun?
Nun muss der AN aber beim Zoll vorsprechen wegen
Leistungsbetrug 
wer würde dann den Ärger mit den Behörden kriegen? der AG ,der
ANoder der Vater?
Aus meinem Bauchgefühl heraus zumindest AG und Vater, da diese dieses Spiel mitmachten.
Der AN vielleicht insofern, dass er „Beihilfe“ geleistet hat, und zu einem Leistungsmissbrauch anstiftete. Aber da habe ich gerade keine Lust zu recherchieren. Da sagt vielleicht noch ein Experte etwas dazu.
Wer derlei Spielchen mitmacht, sollte sich halt vorher überlegen, auf was er sich einlässt. Nunja, Betrug scheint immer mehr zum Kavaliersdelikt zu mutieren
Es lebe die Moral. Leider wird der Moralische und der Ehrliche in unserer Gesellschaft zunehmen zum Dummen erklärt und ausgelacht. Arme Welt.
TM