Ich habe meinem einzigen Sohn solche Stellen vererbt, so daß er schon kurz nach seiner Geburt die Hirschsprung-OP „erleiden“ mußte. Wie ich es verstehe, wurden diese Engstellen entnommen. Als Vater wurde dies in meinem Kindesalter versäumt. Ich habe den Eindruck, wie wenn ich mich deshalb nur in mehreren Schritten „davon“ entledigen kann. Bis dahin gärt das Ganze im Darm und verursacht frühmorgens schon ekeligen Mundgeruch und schwarzen bis dunkebraunen Abhustschleim. Ich nehme regelmäßig an Darmspiegelungen teil, kann jedoch als Privatpatient in keinem Befundbericht diese Darmunregelmäßigkeiten benannt erkennen bzw. einen Hinweis darauf, was man dagegen unternehmen könnte…
Hallo franken8,
ob Privatpatient oder nicht, man wird ja inzwischen bei dir alle notwendigen Darmuntersuchungen vorgenommen haben und die Segmente herausgefunden haben, die verengt sind? Bei Erwachsenen ist die Hirschsprungsche Erkrankung eher selten und deshalb solltest du uns eingehender informieren, welche Untersuchungen außer einer Darmspiegelung (Coloskopie) und wann bei dir stattgefunden haben.
Die von dir beschriebenen Symptome können ja auch andere Ursachen haben, und der Abhusteschleim kommt eher aus den Bronchien als aus dem Darm. Wurde bei dir überhaupt eine H.Erkrankung festgestellt?
Gruß
Montanus
Hirschsprungoperation - Beschwerden
Die von Montanus am 31.12. gegebene Antwort hat mir sehr weitergeholfen. Danke. Alle guten Wünsche fürs neue Jahr.