Für Neumann Oldenburg Verständnis zu haben, fällt mir aber
nochmals erheblich schwerer. Halbwahrheiten und Populismus in
einer Person kumuliert gebiert grausige Ergebnisse.
Für einen Neumann Oldenburg (wer zum Teufel ist das überhaupt?) habe ich wahrscheinlich nicht wirklich Verständnis. Ich meinte mehr
Ali Arbeitgeber bzw. Ali Beantwortende dieses Forums.
Hi, nur zur Info: 2 Rückenwirbel, 7 Rippen, Schulterblatt und
2 Dornfortsätze gebrochen …
Au weia! Was hast Du nur für einen Job bzw für ein Hobby?
Aber Du hast meine Frage noch gar nicht beantwortet. Bei welcher Art von Unternehmen hat der Arbeitgeber jeden Monat finanzielle Forderungen an den Arbeitnehmer, auch wenn der nichts falsch macht?
Vielleicht wäre es zumindest möglich, diese Forderungen für den Zeitraum der Krankschreibung auszusetzen bzw. zu mindern? Schließlich verdienst Du gerade gezwungenermaßen weniger (Krankengeld ist doch geringer als der Lohn, oder?), aber Deine Ausgaben sind sicher nicht gesunken, oder?
Nach 6 Monaten zu Hause von ungerechtigkeit zu reden, finde
ich merkwürdig.
Eine kleine Firma mit 2-3 Mitarbeitern hätte dich schon längst
entlassen, da du durch deine lange krankheit enorme kosten
verursachst.
Hört, hört… Und, lieber michael, welche „enormen“ Kosten sind das so?
Nach 6 Monaten zu Hause von ungerechtigkeit zu reden, finde
ich merkwürdig.
Eine kleine Firma mit 2-3 Mitarbeitern hätte dich schon längst
entlassen, da du durch deine lange krankheit enorme kosten
verursachst.
Hört, hört… Und, lieber michael, welche „enormen“ Kosten
sind das so?
Ist doch eigentlich klar, oder? Für die ersten Wochen muß doch der Arbeitgeber immer noch Lohn zahlen, erhält aber dafür keine Leistung (da der Arbeitnehmer ja nun mal seine Arbeit nicht tun kann). Und da gerade in kleinen Unternehmen nun mal die anderen nur begrenzt die Arbeit des fehlenden Kollegen übernehmen können (wenn es wirklich nur 3 Angestellte sind, heißt das ja, daß die anderen 150% leisten müssen). D.h. auf lange Sicht muß auch noch Ersatz her, eventuell schon innerhalb der Zeit, wo der Arbeitgeber noch den Lohn für den Kranken zahlt. Wenn er den Arbeitsplatz für den Fehlenden erhalten möchte, muß er auf teure Leiharbeit zurückgreifen oder einen Teil der Arbeit von Fremdfirmen erledigen lassen, was ebenfalls mehr kostet. Man wird wahrscheinlich nur wenige finden, die sich wirklich nur für 6 Monate fest einstellen lassen möchten.
Für das Unternehmen die günstigste Variante ist Kündigung und Festeinstellung eines neuen Mitarbeiters. Bei kleinen Firmen gibt (gab?) es den Kündigungsschutz nicht, daher können (konnten?) sie es machen.
Hi, nur zur Info: 2 Rückenwirbel, 7 Rippen, Schulterblatt und
2 Dornfortsätze gebrochen …
Au weia! Was hast Du nur für einen Job bzw für ein Hobby?
War ein Freizeitunfall … beim Motorradfahren.
Aber Du hast meine Frage noch gar nicht beantwortet. Bei
welcher Art von Unternehmen hat der Arbeitgeber jeden Monat
finanzielle Forderungen an den Arbeitnehmer, auch wenn der
nichts falsch macht?
Ich habe einen zinslosen Kredit bei meinem Arbeitgeber erhalten, der monatlich vom Arbeitsentgelt zurückgezahlt wird.
Vielleicht wäre es zumindest möglich, diese Forderungen für
den Zeitraum der Krankschreibung auszusetzen bzw. zu mindern?
Schließlich verdienst Du gerade gezwungenermaßen weniger
(Krankengeld ist doch geringer als der Lohn, oder?), aber
Deine Ausgaben sind sicher nicht gesunken, oder?
Diese Forderungen laufen weiter und summieren sich, so dass ich von meinem „ersten selbstverdienten Geld“ erstmal diese Schuld abtragen muss.
Natürlich habe ich weniger Einnahmen durch das geringere Krankengeld … und die Ausgaben sind nicht nur gleich geblieben, sondern gestiegen! Gesundheitsreform!!!