Hi
ich versuche mich mal daran , habe eine Pädagogische Ausbildung , allerdings eher für Sport , aber warum soll ich es nicht wenigstens mal versuchen.
Ich bin in etwa im selben Alter (48) und muss ehrlich gestehen , das ich auch keine wirklichen Zukunfspläne mehr habe , die weitreichender sind , als eine Zeit die überschaubar ist.
z.b. das ich meinen Umzug in etw 2 Monaten sauber und terminklar hinbekomme.
Im Job hatte ich alles erreicht was man erreichen konnte , bin durch Gesetzesänderungen die Treppe wieder herunter gefallen , bin wieder in einem Job der mir zufriedenheit gibt , und ich will mir gar kein Stress mehr antun nochmal die Kariereleiter hoch zu klettern , mir reicht das jetzt so wie es ist.
meinen Leistungssport habe ich aufgegeben , weil ich merkte das ich den Zenith überschritten habe und nicht mehr anknüpfen kann
Was Kindheits oder Vergangenheitsanhänglichkeit betrifft , es gibt auch in meiner Vergangenheit ein paar Story’s die man , wie man früher sagte , den Enkeln erzählen kann , die Bundeswehrzeit ist z.b. ein Thema , wenn das mal dran ist , wo ich ins erzählen gerate .
Durch den Leistungssport bin ich wohl möglicherweise noch etwas fitter als die meisten Gleichaltrigen .
do hatten wir vor rund 3 Jahre ein Klassentreffen von 3 Parallelklassen , nur 13 von 56 Anwesenden sind die Wanderung mit , alle anderen waren nicht mehr fit.
wenn man dann ins schwärmen vom Jugendalter zurück fällt , das man damals das im Laufschritt bewältigen konnte , wird man träumerich wieder zum Kind .
wegen grosser Zukunftspläne würde ich mir da keine Gedanken machen , ich kann mich zwar jetzt nicht in die andere Person rein versetzen , doch auch ich sehe da jetzt keinen Grund mehr etwas grösseres wirklich zu planen.
Mit 40 ist man meist so erfahren , das man sich jetzt nicht mehr im Vorfeld total verrückt macht wegen z.b. einer Urlaubsplanung .
wenn du aber wirklich denkst , das es psychologische Probleme gibt , dann gehe mit ihm einmal zu einem Psychologen , oder dein Mann kann es dir erklären wiso er so handelt .