Vergangenheitsverschwörung

Liebe Psychologen,

euch wird ja sicherlich die Weltverschwörung nicht entgangen sein, dass alle Physiker und Astronomen auf dieser Welt behaupten, sie könnten in die Vergangenheit sehen.
Nun frage ich mich die ganze Zeit, welches schlagende rgument man verwenden kann, um denen das klar zu machen. Die erfinden immer neue pseudomöglichkleiten, um sich selbst davon zu überzeugen, dass sie ausschließlich in die Vergangenheit sehen. Wie kommt das eigentlich? Es müßte doch eigentlich jedem Menschen klar sein, dass man ausschließlich seine Gegenwart sieht. Keiner kann sich ohne Reflexion selbst sehen, z.B. wie er vor 2s aussah.
Mir ist das unbegreiflich. Wer hat eine Antwort?

Danke
Frank

Lieber Frank,

schon seit einiger Zeit verfolge ich hin und wieder Deine überabzählbar unendlich vielen Diskussionen mit Physikern, Astronomen und Philosophen, die einfach nicht Deiner Auffassung sind. Obwohl ich Deinen Standpunkt meistens nicht begreife, meine ich, daß Du mit Deinem Standpunkt zumindest eines besonders gut darlegst: Die Relativitäts- und die Quantentheorien sind Theorien und keine in Stein gemeißelten Verkündigungen der Wahrheit. Das mag mancher schwer zu glauben finden (und sich darüber aufregen), aber darüber muß man sich nicht sorgen. Andererseits solltest Du akzeptieren lernen, daß Dein Standpunkt in der Minderheit ist, weil die genannten Theorien sehr gut empirisch belegt sind und sehr viele Physiker keine (gravierenden) logischen Fehler in ihnen entdecken können. Außerdem solltest Du darüber nachdenken, ob Du nicht - wie viele meinen (ich auch) - wirklich sehr schwer zu verstehen bist - nicht unbedingt, weil das, was Du meinst (!), falsch ist, sondern weil es oft sprachlich absolut unverständlich ausgedrückt ist, was Du meinst.

Nachdem ich schon einmal rein für mich einen Versuch unternommen habe, versuche ich jetzt erneut einen Anlauf mit einer gehörigen Portion Psychologie und Philosophie:

Wenn ich „Wega“ (!) sehe, dann kann dies natürlich von dem Licht abhängen, das von Wega (!) auf die Erde gekommen ist, und da ich alles, was ich sehe, jetzt sehe, sehe ich jetzt"Wega". Die Physiker fügen hinzu, daß Wega 26 Lichtjahre von der Erde entfernt ist, daß ein Teil des Lichts, das Wega vor 26 Jahren emittiert hat, heute auf die Erde gelangt ist und daß die Photonen, die heute chemische Reaktionen in meinen Stäbchen und Zapfen auslösen, vor 26 Jahren auf Wega waren. Damit sehe ich jetzt „Wega“, wobei die Reize, die mit diesem Sehen zusammenhängen (es „auslösen“), u.a. aus Licht bestehen, das vor 26 Jahren Wega verließ. Stimmst Du dieser Situationsbeschreibung soweit zu?

Sehen ist ein Prozess, der natürlich ausschließlich von gegenwärtigen Faktoren bedingt ist, von denen aber einige von Faktoren, die in der Vergangenheit wirksam waren, beeinflußt wurden. Ein solcher gegenwärtiger Faktor ist z.B. die Struktur und Funktionsweise des Organismus, der sieht, und dieser Faktor ist in der Vergangenheit (Phylogenese und Ontogenese) beeinflußt worden von anderen Faktoren, so daß beim Sehen auch indirekt vergangene Faktoren eine Rolle spielen. Trotzdem findet Sehen immer in der Gegenwart statt unter dem Einfluß gegenwärtiger Faktoren.

Was ich sehe, das hängt also von gegenwärtigen Faktoren ab, aber ich sehe nicht alle diese Faktoren. Das Rhodopsin sehe ich nicht, den Okzipitallappen meines Gehirns sehe ich nicht, selbst die Photonen sehe ich nicht. Ich sehe z.B. „Wega“, aber „Wega“, das ich sehe, ist nicht gleich Wega. „Wega“ sehen ist nämlich etwas, was ich tue (ein Prozeß), während Wega der Stern (ein Objekt) ist. Der Prozeß findet natürlich immer in der Gegenwart statt und manchmal in Abhängigkeit von Faktoren, die mit dem Objekt zu tun haben, dessen Name mein Sehen bezeichnet (nämlich den Photonen, die vor 26 Jahren den Stern Wega verlassen haben). Aber das Objekt und sein Bezug zur Zeit müssen für diesen Prozeß keine Rolle spielen. Denn wenn ich jetzt „Wega“ sehe, dann kann Wega z.B. explodiert sein. Trotzdem kann ich „Wega“ sehen. Der Alkoholiker im Delirium kann „rosarote Elefanten“ sehen, ein Kind das „Monster unter dem Bett“, obwohl es weder rosarote Elefanten gibt noch ein Monster unter dem Bett, und ein Liebhaber kann seine „Angebetete“ sehen, obwohl die dazugehörige Frau im Nachbarraum steht und kein Photon, das von ihr reflektiert wird, durch die Wände auf seine Netzhaut dringt.

Deshalb sehe ich nicht Wega, egal, ob nun vor 26 Jahren, vor 1 Million Jahren oder in 3000 Jahren oder aber auch in der Gegenwart, sondern ich sehe „Wega“ und das tue ich natürlich in meiner Gegenwart.

Wenn Du diesen Standpunkt meinen solltest, dann verstünde ich ihn.

Gruß,

Oliver Walter

aussichtslos

Nun frage ich mich die ganze Zeit, welches schlagende rgument
man verwenden kann, um denen das klar zu machen.

Die Physiker sind einfach zu blöd. Da hilft kein Schütteln und kein Klopfen. Sie kapieren ja auch seit Jahrhunderten nicht, daß die Erde eine Scheibe ist

Keiner kann sich ohne Reflexion selbst sehen, z.B. wie er vor 2s aussah.

Ach! Aber mit Reflektion kann er doch sehen, wie er vor 2sec aussah? Z.B. in einem 1 Lichtsec entfernten Spiegel?

Böse, böse! Sag das nur ja nicht den blöden Physikern!

Metapher

Hallo Oliver,

Wenn ich „Wega“ (!) sehe, dann kann dies natürlich von dem
Licht abhängen, das von Wega (!) auf die Erde gekommen ist,
und da ich alles, was ich sehe, jetzt sehe, sehe ich
jetzt"Wega". Die Physiker fügen hinzu, daß Wega 26
Lichtjahre von der Erde entfernt ist, daß ein Teil des Lichts,
das Wega vor 26 Jahren emittiert hat, heute auf die Erde
gelangt ist und daß die Photonen, die heute chemische
Reaktionen in meinen Stäbchen und Zapfen auslösen, vor 26
Jahren auf Wega waren. Damit sehe ich jetzt „Wega“, wobei die
Reize, die mit diesem Sehen zusammenhängen (es „auslösen“),
u.a. aus Licht bestehen, das vor 26 Jahren Wega verließ.
Stimmst Du dieser Situationsbeschreibung soweit zu?

Ja, stimme ich. Und exakt hier ist das Problem, das sämtliche Physiker durcheinanderschmeissen.
Es ist eben NICHT so, dass du Wega so siehst, wie sie vor 26 Jahren aussah. Das geht auf Einstein zurück, der nochmal expliziet darstellte, daß Zeit relativ ist. Was heisst das nun genau? Ich kann die Zeiten zweier verschiedener Uhren nicht ins Verhältnis zueinander setzen. Im Universums, selbst auif der Erde, gibt es unheimlich viele solcher Uhren (Taktgeber), die man nicht miteinander vergleichen kann. Höchsten in einer Matrize, in der sie ihrer Gravitation, Ort, Relativgeschwindigkeit… gegenübergestellt werden.
Wenn ein Physiker also behauptet, er würde WegA SO SEHEN; WIE SIE VOR "& jAHREN AUSSAH; IST DAS WIRKLICH SCHKLICHT FALSCH: wEGA IST SCHWERER UND SCHON DESHALB VERGEHT DIE zEIT DORT SCHNELLER: (oups)
Mit der Erduhr ist sie nicht zu vergleichen.
Auf der anderen Seite steht aber fest, dass der Lichtkegel eine „Ebene“ der Gleichzeitigkeit zeichnet. So werden Uhren synchronisiert. Das führt zu dem unweigerlichen Schluß, dass es eine einzige Vergleichbarkeit im All gibt, nämlich diesen Lichtkegel als universelle Gleichzeitigkeit.
Das wiederum, führt unweigerlich zu dem auf den ersten Blick unsinnigen Schluß, dass du Wega tatsächlich so siehst, wie sie jetzt, just jetzt im Moment aussieht, denn etwas gleichzeitigeres als ihr Licht gibt es nicht.

So, wurde der Unterschied hoffentlich deutlich und wo habe ich da einen logischen Fehler drin? Ich sehe diesen logischen Fehler ausschließlich in „amtlichen“ Lehrbüchern etc.

Gruß und danke
Frank

Hallo,

überabzählbar unendlich vielen Diskussionen mit Physikern,
Astronomen und Philosophen,

sei doch so lieb und vergiß die Wirtschaftswissenschaftler nicht.

Gruß,
Christian

Nun frage ich mich die ganze Zeit, welches schlagende rgument
man verwenden kann, um denen das klar zu machen.

Die Physiker sind einfach zu blöd. Da hilft kein Schütteln und
kein Klopfen. Sie kapieren ja auch seit Jahrhunderten nicht,
daß die Erde eine Scheibe ist

Keiner kann sich ohne Reflexion selbst sehen, z.B. wie er vor 2s aussah.

Ach! Aber mit Reflektion kann er doch sehen, wie er vor
2sec aussah? Z.B. in einem 1 Lichtsec entfernten Spiegel?

Böse, böse! Sag das nur ja nicht den blöden Physikern!

Was hier konkret geschieht, kannst du mit simpler Mathematik nicht darstellen. Um das fehlerfrei zu erklären, muß ich konsequent kontinuierlich unendlich durch null und umgekehrt teilen, das geht also nur dialektisch zu erklären.
Warum? Bei einem einfachen Stoß zwischen zwei teilchen, vergeht genau in diesem Moment die Zeit für diese unendlich schnell. Aus Sicht des Teilchens dreht sich nämlich das komplette (!) Universum um 180°, so verrückt das jetzt auch klingt. Ähnliches passiert bei Reflexion.

Wenn wir uns wenigstens mal aus Spass auf meine Betrachtungsweise einigen könnten und ihr diese versuchen würdet, nachzuvollziehen, könnte ich das auch erklären.
Grundvoraussetzung: es MUSS akzeptiert werden, dass du Wega so siehst, wie sie jetzt im Moment aussieht.

Gruß
Frank

Hallo,

überabzählbar unendlich vielen Diskussionen mit Physikern,
Astronomen und Philosophen,

sei doch so lieb und vergiß die Wirtschaftswissenschaftler
nicht.

Das witzige ist, dass das dieselbe Ursache hat :smile:
Irgendwie denkt ihr alle verkehrtrum.

Gruß
Frank

Das witzige ist, dass das dieselbe Ursache hat :smile:
Irgendwie denkt ihr alle verkehrtrum.

Mein Vorschlag: Schreibe an Deinen Bundestagsabgeordneten. Er kann Dich für den Nobelpreis vorschlagen. Nicht nur für einen, für alle.

Gruß,
Christian

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Das witzige ist, dass das dieselbe Ursache hat :smile:
Irgendwie denkt ihr alle verkehrtrum.

Mein Vorschlag: Schreibe an Deinen Bundestagsabgeordneten. Er
kann Dich für den Nobelpreis vorschlagen. Nicht nur für einen,
für alle.

Du weisst doch ganz genau, dass ich nicht für wahlen, sondern Revolution bin. Für die Wahl muß ich vielleicht mal verantworten müssen…

Gruß
Frank

Hallo Frank,

danke für Deine Antwort. Sie hat mir in der Hinsicht weitergeholfen, daß Du der Situationsbeschreibung zustimmst, die ich gegeben habe, und ich deshalb sicher bin, daß Du nicht von völlig „falschen“ Dingen ausgehst. Was Deine weiteren Schlußfolgerungen und Argumente angeht, so kann ich dazu nichts sagen, denn ich bin, was Physik angeht, ein Laie und die paar Kenntnisse, die ich in Relativitätstheorie habe (und hervorkramen müßte), verbieten es mir, eine inhaltliche Meinung zu dem zu haben, was Du schreibst. Schlicht ausgedrückt: Ich weiß es nicht.

Was ich aber weiß, ist, daß Du Deine Argumente sehr sorgsam prüfen mußt, wenn Du sie so vertreten willst, wie Du es tust, und daß Du damit leben mußt, daß viele Deine Sicht trotzdem nicht teilen werden, selbst wenn Du Deine Argumente sorgsam geprüft hättest. Ich kenne diese Situation aus den Teilbereichen der Psychologie, in denen ich nicht den wissenschaftlichen „Mainstream“ vertrete. Wenn versucht wird, Dich aus der Sicht der Mitdiskutierenden wieder „auf den Boden“ zurückzuholen, dann ist das ein ganz normaler sozialpsychologischer Prozeß, der sich sehr oft zwischen Mehrheit und Minderheit abspielt, und er hat natürlich nichts mit „Weltverschwörung“ zu tun. Irgendwann kann es im Laufe dieses Prozesses dazu kommen, daß die Mehrheit Dich links liegen läßt (es kann bis zur völligen Isolierung und Vereinsamung führen!), weil die Mehrheitsvertreter es für „aussichtslos“ halten, mit Dir zu diskutieren, weil Du Dich nicht überzeugen läßt. Es ist dabei unerheblich, ob das, was Du sagst, „richtig“ oder „falsch“ ist.

Das ist für den Moment meine (und die sozialpsychologische Mainstream-) Antwort auf die Frage, wieso Deine Lage und die Situation Deiner Mitdiskutierenden so ist, wie sie momentan ist.

In der Hoffnung, daß Du damit etwas anfangen kannst

Oliver Walter

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was hat der Nobelpreis mit Wahlen zu tun? owT

… der Troll hat ein neues Brett gefunden.
Bloß nicht weiter füttern !
Vermutlich sucht Herr Thiess hier nach einer Möglichkeit die „Verschwörer“ für unzurechnungsfähig erklären zu lassen.
Schließlich ist die ganze Welt bekloppt und es gibt nur einen der die Wahrheit kennt.
Lieber Herr Thiess, Sie sind NICHT Wonko der Verständige!

B.L.

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… der Troll hat ein neues Brett gefunden.
Bloß nicht weiter füttern !
Vermutlich sucht Herr Thiess hier nach einer Möglichkeit die
„Verschwörer“ für unzurechnungsfähig erklären zu lassen.
Schließlich ist die ganze Welt bekloppt und es gibt nur einen
der die Wahrheit kennt.
Lieber Herr Thiess, Sie sind NICHT Wonko der Verständige!

Ich denke, das hast du mit deiner Meinung eher für dich belegt.

BTW: wie kriegt man Wadenbeisser los?

Hallo Frank,

danke für Deine Antwort. Sie hat mir in der Hinsicht
weitergeholfen, daß Du der Situationsbeschreibung zustimmst,
die ich gegeben habe, und ich deshalb sicher bin, daß Du nicht
von völlig „falschen“ Dingen ausgehst.

Danke, das beruhigt wenigstens :smile:
Allerdings wollte ich weniger eine Analyse über eigenes Verhalten, da dies sehr wohl etwas durchdacht ist und möchte dich vor diesem Hintergrund auf eines der dialektischen Grundgesetze hinweisen, welches hier zum tragen kommen wird: das Gesetz des Umschlagens von Quantität in Qualität und umgekehrt, http://www.mlwerke.de/me/me20/me20_348.htm
Die Frage war eher, ob bei der korrekte Darstellungsweise für einen qualitativen Umschlag geholfen werden könnte.
Aber macht nix, hab schon ne Idee

Gruß und Danke
Frank

BTW: wie kriegt man Wadenbeisser los?

DAS würde mich auch brennend interessieren!!!

Gandalf

Ein Falschfahrer? - Hunderte! (owt)

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Das witzige ist, dass das dieselbe Ursache hat :smile:
Irgendwie denkt ihr alle verkehrtrum.

Mein Vorschlag: Schreibe an Deinen Bundestagsabgeordneten. Er
kann Dich für den Nobelpreis vorschlagen. Nicht nur für einen,
für alle.

Du weisst doch ganz genau, dass ich nicht für wahlen, sondern
Revolution bin. Für die Wahl muß ich vielleicht mal
verantworten müssen…

Dann gehst du eben bei der nächsten Nobelpreisverleihung nach Stockholm, rufst die dialektische Weltrevolution aus, schnappst dir den Nobelpreis und lässt dich dann von der jubelnden Menschenmenge durch die Stadt tragen, die du endlich von der dogmatischen Weltsicht der Naturwissenschaftler befreit hast.
Es lebe Frank.

deconstruct

Gruß
Frank

… der Troll hat ein neues Brett gefunden.
Bloß nicht weiter füttern !
Vermutlich sucht Herr Thiess hier nach einer Möglichkeit die
„Verschwörer“ für unzurechnungsfähig erklären zu lassen.
Schließlich ist die ganze Welt bekloppt und es gibt nur einen
der die Wahrheit kennt.
Lieber Herr Thiess, Sie sind NICHT Wonko der Verständige!

Ich denke, das hast du mit deiner Meinung eher für dich
belegt.

Frank, im Gegensatz zu dir, ist es Bernd sicher klar, dass er auch nicht Wonko der Verständige ist. Nur behauptet er es auch im Gegensatz zu dir nicht die ganze Zeit…

deconstruct

Hallo Oliver,

Wenn ich „Wega“ (!) sehe, dann kann dies natürlich von dem
Licht abhängen, das von Wega (!) auf die Erde gekommen ist,
und da ich alles, was ich sehe, jetzt sehe, sehe ich
jetzt"Wega". Die Physiker fügen hinzu, daß Wega 26
Lichtjahre von der Erde entfernt ist, daß ein Teil des Lichts,
das Wega vor 26 Jahren emittiert hat, heute auf die Erde
gelangt ist und daß die Photonen, die heute chemische
Reaktionen in meinen Stäbchen und Zapfen auslösen, vor 26
Jahren auf Wega waren. Damit sehe ich jetzt „Wega“, wobei die
Reize, die mit diesem Sehen zusammenhängen (es „auslösen“),
u.a. aus Licht bestehen, das vor 26 Jahren Wega verließ.
Stimmst Du dieser Situationsbeschreibung soweit zu?

Ich kann die Zeiten zweier verschiedener Uhren nicht
ins Verhältnis zueinander setzen.

Tut doch auch keiner. Wir benutzen nur unsere Uhr. Kein Mensch vergleich hier 2 Uhren…

Wenn ein Physiker also behauptet, er würde WegA SO SEHEN; WIE
SIE VOR "& jAHREN AUSSAH; IST DAS WIRKLICH SCHKLICHT FALSCH:
wEGA IST SCHWERER UND SCHON DESHALB VERGEHT DIE zEIT DORT
SCHNELLER: (oups)

Naja, das zeugt mal wieder von deinem physikalischen Verständnis:
Zeit vergeht in der Nähe von großen Massen LANGSAMER, nicht schneller. Sowas kannst du auch auf der Erde messen. Eine Uhr 0m ü.n.N geht langsamer als eine Uhr 3000m ü.n.N.

So, wurde der Unterschied hoffentlich deutlich und wo habe ich
da einen logischen Fehler drin? Ich sehe diesen logischen
Fehler ausschließlich in „amtlichen“ Lehrbüchern etc.

Du siehst die Fehler grundsätzlich überall, nur nicht bei dir selbst.

deconstruct

Brülllll, eh jetzt hat er’s wieder.
Hallo,

Keiner kann sich ohne Reflexion selbst sehen, z.B. wie er vor 2s aussah.

Nö, aber man kan einen Laserstrahl auf den Mond richten,
und nach ca. 2,5s ist er wieder zurück.
Das nennt Frank dann „gleichzeitig“.

Ach! Aber mit Reflektion kann er doch sehen, wie er vor
2sec aussah? Z.B. in einem 1 Lichtsec entfernten Spiegel?
Böse, böse! Sag das nur ja nicht den blöden Physikern!

Was hier konkret geschieht, kannst du mit simpler Mathematik
nicht darstellen. Um das fehlerfrei zu erklären, muß ich
konsequent kontinuierlich unendlich durch null und umgekehrt
teilen, das geht also nur dialektisch zu erklären.

Gröll, brüll, koller, lach …
Jetzt ist alles klar. Die Lichtlaufzeit zum Mond hin kann man
gar nicht mit „simpler“ Mathematik beschreiben.
Da muß man unendlich durch Null usw. …

Ergo, nur die Dialektik kann das beschreiben.

Eh, da fehlt der Link auf die esoterisch-schwachfugologische
Nano-Homepage.

Warum? Bei einem einfachen Stoß zwischen zwei teilchen,
vergeht genau in diesem Moment die Zeit für diese unendlich
schnell. Aus Sicht des Teilchens dreht sich nämlich das
komplette (!) Universum um 180°, so verrückt das jetzt auch
klingt. Ähnliches passiert bei Reflexion.

Genau, in dem Moment stülpt sich die Hohlwelt durchs Guckloch nach
außen.

Wenn wir uns wenigstens mal aus Spass auf meine
Betrachtungsweise einigen könnten und ihr diese versuchen
würdet, nachzuvollziehen, könnte ich das auch erklären.

Na dann erkläre mal, wie das Licht mit c nach Mond fliegt,
und gleichzeitig wieder zurück ist.

Grundvoraussetzung: es MUSS akzeptiert werden, dass du Wega so
siehst, wie sie jetzt im Moment aussieht.

logisch, wir alle akzeptiren das … wo sind die Herrn mit den

netten Hemden, die man hinten zubindet.

Ist immer wieder ein Brüller, wenn Frank Physik erklärt.
Gruß Uwi

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