ich überlege mir, ob ich mir eine von den beiden auf dem Markt befindlichen „Fahrradhilfen“ für Hunde zulege oder ob ich die Leine lieber weiter in der rechten Hand halte.
Meine Hündin zieht nur selten, läuft aber sehr weit vorne. Dafür kann ich die Leine sofort loslassen.
Hat jemand Erfahrungen möglichst mit beiden (oder allen dreien) Systemen und hann mir sagen, was besser /geeigneter ist.
ich bin absolut überzeugt vom Springer. Ich fahre seit vielen Jahren mit zwei zugstarken und sehr sportlichen Hunden (ausnahmsweise auch schon mal mit vier Hunden) und kam mit dem Springer noch nie in brenzlige Situationen. Die Sollbruchstelle würde ich weglassen, da diese sehr unzuverlässig ist und eher eine Gefährdung darstellt, auch die mitgelieferten Plastikkarabiner taugen nichts.
Das Walky-Dog hab ich noch nicht getestet, bin aber überzeugt davon, dass es konstruktionsbedingt die Belastung, die es bei mir aushalten müsste nicht verkraften würde, ich hab manchmal schon Angst, dass die Hunde mir den Fahrradrahmen zerreißen . Auch den hohen Schwerpunkt halte ich für ungünstig.
Als Zuggeschirr verwende ich Tourengeschirre ohne Verstellschnallen im Bugbereich.
ich habe Erfahrung mit dem Springer und bin damit sehr zufrieden.
Die Feder fängt ruckartige Belastungen sehr gut ab, dadurch werden Fahrer und Hund geschützt.
Bei mir ist das Sollbruchelement noch nie gerissen, auch der Plastikkarabiner nicht. Ich habe im Übrigen gehört, dass die Zulassung des Springers für den Straßenverkehr nur in Verbindung mit dieser Sollbrucheinrichtung gilt. Sobald der Hund untrennbar mit dem Fahrrad verbunden ist, ist das Ganze rechtswidrig. Ob das allerdings stimmt, weiß ich nicht. Ich würde sie auf jeden Fall benutzen.
Ich kann leider den Springer nicht mehr benutzen, da die Rahmenrohre meines neuen Fahrrades einen zu großen Durchmesser haben und sich die Halterung nicht anbringen lässt. Ich hoffe jetzt, dass Kleinmetall irgendwann mal eine entsprechende Halterung für große Rahmenrohrdurchmesser herausbringt.
Bei mir ist das Sollbruchelement noch nie gerissen, auch der
Plastikkarabiner nicht.
mir wurde schon mehrfach berichtet, dass v.a. die Sollbruchstellen durch Sonnenlicht spröde werden und unvorhersehbar reißen. Die Plastikkarabiner würden allein der Zugkraft meiner Hunde nicht standhalten.
Ich habe im Übrigen gehört, dass die
Zulassung des Springers für den Straßenverkehr nur in
Verbindung mit dieser Sollbrucheinrichtung gilt.
Nach meiner Information sind derartige Fahrradanbauten nicht zulassungspflichtig. Die Sollbruchstelle soll u.a. Voraussetzung für das GS-Zeichen sein.
Sobald der
Hund untrennbar mit dem Fahrrad verbunden ist, ist das Ganze
rechtswidrig. Ob das allerdings stimmt, weiß ich nicht.
Darüber hab ich bisher noch nichts gehört und bin Gott sei Dank auch noch nie beanstandet worden.
Ich
würde sie auf jeden Fall benutzen.
Ich, wie gesagt, nicht, da ich sie für sehr unzuverlässig und unkalkulierbar halte. Da müsste sich Kleinmetall was Besseres einfallen lassen.
Ich kann leider den Springer nicht mehr benutzen, da die
Rahmenrohre meines neuen Fahrrades einen zu großen Durchmesser
haben und sich die Halterung nicht anbringen lässt. Ich hoffe
jetzt, dass Kleinmetall irgendwann mal eine entsprechende
Halterung für große Rahmenrohrdurchmesser herausbringt.
Das wäre wünschenswert, da der Springer mal eine wirklich brauchbare Erfindung im Hundezubehörbereich ist; es dürfte bei den unzähligen Rahmenformen allerdings nicht einfach sein. Bei mir ist die Springerkompatibilität das wichtigste Kriterium beim Fahrradkauf, was nützt mir die beste Schaltung, wenn der Antrieb fehlt .