Verhältnis Deutsche-Amerikaner

Die Meinungen hier scheinen also alle konträr zu sein… doch entwickelt sich für mich daraus keine Antwort auf die Frage, wofür muss oder soll ich als Deutscher, der neuen Bundesländer, der USA dankbar sein??
Wenn es der Punkt der Wiedervereinigung oder der Befreiung 1945 ist, müsste ich dann dem Russen nicht mindestens genauso dankbar sein? Doch das Verhältnis zu den Russen ist weitaus kühler als es demnach sein müsste.
Also kann es der Pinkt der Befreiung nciht sein, der ausschlaggebend dafür ist, das man Dankbarkeit zeigen soll.
Oder aber ist lediglich der Punkt, das die USA Teil-Deutschland wieder aufbauten der Grund des Dankbarseins? Dann muss ich mich als Ostdeutscher vom Dankbarsein distanzieren. Wird dann aber dem Ostdeutschen durch die Regierung bzw. Politik der Gedanke des Dankens aufoktruiet, oder wird der Ostdeutsche übergangen?

Liebe Sylvia,

Da sieht man das du keine Ahnung hast.

Das lassen wir mal unkomentiert …

Du bist also persönlich den Amis dankbar? Warum? Weil sie die Wiedervereinigung auf den Weg gebracht haben? Und warum noch? Das kann ja nicht der einzige Grund sein.

Viele Grüße

G

Liebe Sylvia,

Und deshalb sollte Schröder etwas mehr diplomatisches geschick
beweisen. Wir sind alle nicht allein auf der Welt man muß als
Politiker schon etwas mehr Fingerspitzengefühl zeigen.
Das trifft auf Bush genauso zu wie Schröder.

Genau, das Mr. Bush Fingerspitzengefühl besitzt ist auch mal dahin gestellt. Mr. Rumsfeld besitzt es nicht. In einen Topf mit Lybien und Kuba geworfen zu werden, beweist das er keins hat. Mr. Powell hat ja nun die unwiderlegbaren Beweise vorgelegt, die aber nur eins zeigen: dort müssen die UN-Kontrolleure beharrlich suchen. Dafür brauchen sie Zeit.

Das Schrödi immer noch sagt, es gäbe keine deutsche Beteiligung ist etwas naiv. Das haben wir so in etwa schon mal gehört und es ist anders gekommen. Daher lege ich nicht so sehr auf die Goldwaage, was so gesagt wird. Es liegt nun mal ein Bündnisfall vor - dass das aufgrund der Ereignisse v. 11.09. geschehen ist, ist den Amis egal. Dabei sind das ein paar andere Schuhe -.

Viele Grüße nochmal

G

Hallo Robby,

ok… inwieweit das ein Übersetzungsfehler sein mag oder
nicht… muss ich nachlesen… dennoch bleibt der Wert. Mal
noch solch ein Beispiel:

Es ist ein Uebersetzungsfehler, denn mach Dir mal allein die Inflation klar. Finito, es ist einer.

Als die Amerikaner im Raum Ohrdruf (Jonastal) einmarschierten,
wurde die Bevölkerung aufgefordert abends die Fenster zu
schliessen und zu verhängen…man sagte das das was man hier
gefunden hätte, die Schuld der Deutschen ausglich. Bedeutet
also das das was man dort fand den Tod von 6 Millionen Juden
ausglich… was immer das auch war… es zeigt den Wert… (ist
übrigens mit zeugenaussagen belegt)

Ach herrje, jetzt muss man wieder 6 Millionen ermordete Juden erwaehnen. Typisch spaetdeutsches selbsteingebildetes Traumata/Neurose, selbst schuld wer daran leidet.

Aber im Ernst. Das deutsche Atombombenprojekt war so unweit gediehen, dass es den Amerikanern ungefaehr Nullkommanix wert war. Die Amerikaner wussten bis Kriegsende nur nicht, inwieweit Nullkommanix. Also ob 0.001 oder 0.02 bis zur Bombe, wo sie selbst bereits zu Kriegsende in Europa bei .99 standen. „1“ waere dann die Bombe. Alles andere gehoert in den Bereich der Verschwoerungstheorie und schlimmer, denn unwahre phantasievolle Geschichten sind immer spannender zu lesen denn die Wahrheit. Weswegen viele darauf hereinfallen.

Jetzt habe ich aber nicht gesagt, dass Du diese Geschichte um das deutsche Atombombenprojekt glaubst.

Uebrigens, ich habe dort gearbeit, wo ein Zyklotron stand zwecks Erforschung diverser nuklearer Wechselwirkungsquerrschnitte, auch mit dem Ziel der Erforschung einer Atombombe. Betrieben von der deutschen Post! Kein Witz. Die hatte naemlich einige interessierte Protagonisten und noch Geld zur freien Verfuegung. Ich sprach daselbst mit Zeitzeugen so von Physiker zu Physiker, die dort auch noch arbeiteten in der Mittagspause am Zeuthener See vor Ort *g*. Denn die Heeresleitung selbst unter dem groessten Mistkerl glaubte nicht ernsthaft an Atomenergie, weswegen die Mittel nur aeusserst begrenzt von offizieller Seite zur Verfuegung standen. Siehe „Ananas“ und „Heisenberg“, so bloed waren die Herren Offiziere :wink:

Wo sind denn nun die Belege fuer die angebliche „Patentloesung“, da bin ich immer noch gespannt. Siehe meine Nachfrage eins hoeher.

Hoffe ich habe das deutsche „Atombombenprojekt“ zur Nichtigkeit relativiert, andererseits ist es voellig sinnlos gegen gewisse Verschwoerungstheorien zu reden, ich weiss … .

Lies mal: „Dark Sun“ von Richard Rhodes, dann weisst Du, wie die Amis und Russen was gemacht haben bzw. die Deutschen eben nicht. Die Referenzen in diesem Buch sind 100 Seiten allein lang. Also genug Stoff, um all dem geschichtlich nachzugehen.

viele Gruesse, Peter

Hi Peter,

danke für den Beitrag.
Das Thema Ohrdruf ist in der tat mit vielen „Unstimmigkeiten“ verbunden. Richtig. Inwieweit das jetzt etwas mit der Atombombe zu tun hat, kann ich und will ich nicht beurteilen. Wenn Bewohner dies so erlebten, dann muss man es diskutieren, was auch immer dort war.Habe selber so einiges dazu gelesen, um zu meinen das es Utopie ist. Mich hat halt nur beschäftigt, was man dort finden muss um zum Beispiel das gerade befreite Buchenwald zu vergessen.
Die 6 Millionen Juden wollte ich jetzt nicht erneut hinzuziehen, es sollte lediglich die Tragweite des gefundenen aufzeigen. Ich beschäftige mich mit dem Thema seit Jahren, von daher sehe ich das ähnlich wie Du.
Was möglich war, damals, habe ich letztes WE bei einer Besichtigung eines Giftgas-Werkes der Wehrmacht bei Berlin gesehen. Der Leiter der Führung meinte, das en jahr später (nach 45) dieses werk fertig gewesen wäre… das hätte seiner Meinung nach den krieg verändert zugunsten Hitlers, es wäre dann möglich gewesen 4 Millionen Menschen mit einer Bombe zu töten, und nach 14 Tagen ist kein Gas mehr vorhanden (Sarin), da es sich auflöst.
Das man soweit war war mir so noch nie bewusst gewesen. Ein Teil meint man die Bombe eingesetzt, der andere Teil meint nicht. Folge wäre gewesen, das bei einer Atombombe alles kaputt sei, bei Gas eben nicht.

Hoffend nciht allzuweit zum Thema Geschichte gelangt zu sein…

Robby

Hi!

dass Dein hintern nicht schon in der
Armee zur Bewachung der Deutsch-Chinesischen Grenze sitzt,
hast Du ganz persönlich größtenteils den Amerikanern zu
verdanken.

Das kann doch nur ein Schreibfehler sein oder glaubst Du
tatsächlich, daß die Amerikaner einen größeren Anteil am
Ausgang des zweiten Weltkrieges haben als die Russen?

Nein, aber ich bin fest davon überzeugt, dass ohne den Eingriff der Aliierten Du heute die Deutsch-Chinesische Grenze bewachen müsstest…

Der Trugschluß ist, dass die USA das anzetteln und wir nichts
dafür können. Es geht um die Verteilung der Rohstoffe. Wir
müssen uns nun eben entscheiden, auf welcher Seite wir stehen
wollen in 50 Jahren. Entwicklungsland oder wohlhabendes Land.
Dass so etwas nicht Friede, Freude, Eierkuchen - mäßig abgeht,
dürfte wohl klar sein. Böse Welt…

Das schließt auch die Frage ein, ob wir auf der Seite einer
Supermacht stehen wollen, an deren Spitze eine Militärdiktatur
oder gar eine faschistische Regierung sitzt. Genau das kann
nämlich passieren, wenn es uns nicht gelingt Amerika zur
Besinnung zu bringen.

Ich sehe vielmehr die Schwierigkeiten darin, dass man hier nicht verstehen will, dass es keine friedliche große Multi-Kulti-Weltgemeinschaft gibt und auch nicht geben wird. Der mensch ist agressiv und dumm, daher sollte man sich in Allianzen mit den Starken begeben, denn wer immer in der mitte stehen will, kommt unter die Räder, s. Jesus…
Ist das Faschismus? Ich denke, der Fachist in dem Spiel ist Hussein, und er gefährdet den gesamten Westen massiv. Daher muss man Druck zur Abrüstung auf ihn ausüben. Und genau diesen druck haben wir von ihm genommen, da hat Rumsfeld schon recht.

Grüße,

Mathias

Hallo!

Purer Imperialismus. Wenn es darum geht - daran dürfte wohl
kein Zweifel bestehen - dann soll Bush das aber bitte auch
sagen. Dieses elende Selbstverdeidigungsgeseiere ist nicht nur
lächerlich, es beleidugt auch die Intelligenz derer, die das
Glauben sollen.
Amerika will nicht einfach nur „seinen Platz an der Sonne“, es
will die Sonne besitzen. Wenn wir bereit sind, das zu
unterstützen, dafür daß wir gelegentlich etwas Licht
abbekommen, dann nur zu. Aber bitte ohne fadenscheinige
Rhetorik.

Einverstanden.

Grüße,

Mathias

Hi!

Und wofür die ‚Ossis‘ den ‚Amis‘
nach der Wiedervereinigung dankbar sein sollten, tut sich mir
nicht auf.

Das ist doch einfach. Mit Unterstützung der USA ist D nach dem Krieg wirtschaftlich relativ schnell genesen. Die Ostzone ergab sich dem gesellschaftlichen Testmodell Sozialismus und als das gescheitert war, öffnete man sich gen Westen und partizipierte schnell, nachhaltig und massiv vom westlichen Wohlstand, den man ja wiederum zumindest ansatzweise den USA zu verdanken hat.

It´s as simple as that…

Grüße,

Mathias

nun ja… wenn wir mal schauen… 1944 kam die Invasion…da
stand die Front im Osten bereits an der polnischen grenze.
Historiker sgaen ja das der krieg bereits 41 verloren war…
würde also bedeuten das der Einsatz der USA den Krieg
höchstens verkürzt hat.

Hallo Robby,
wenn man nur von dem persönlichem Eingreifen aus geht, hättest Du recht…
Nur haben die USA schon wesentlich früher eingegriffen: mit Waffenlieferungen in rieger Menge.
Ein Gegener, der zwar mutig kämpft, aber keine oder ungenügende Waffen hat, ist gegen einen ebenfalls mutig kämfenden Gegner mit Hightec-Waffen chancenlos.
Rüste mal die USA mit den Waffen des Irak aus und lass ihn dann seinen Überfall machen. Es gäbe ein Blutbad (gibt´s sowieso!

Der 2. WK wurde ein Materialkrieg. Es gewann der, der die meisten Waffen hatte.
Aber jetzt müssen wir das Thema wirklich beenden. Ich bilde mit ein, den MOD grummeln zu hören. Woll´n wie ihn nicht verägern.
Grüße
Raimund

Hallo Robby,

unabhängig von Gefühlen oder gar Verpflichtungen der Dankbarkeit, sehe ich keinen Anlaß, fortan amerikanischer Politik als nützlicher Idiot bei jeder Dummheit zu folgen.

Ich sehe nicht die geringste Gefahr der Eintrübung des Verhältnisses von Deutschen uns Amerikanern. Die Volkswirtschten sind an vielen Stellen eng verflochten und man tut im allseitigen Interesse gut daran, sich zu arrangieren. Ob nun eine US-Regierungsmannschaft, die die Intelligenz nicht mit Löffeln gefressen hat, dafür aber mit umso mehr Dummdreistigkeit gesegnet ist, kurzfristig die beleidigte Leberwurst spielt, weil sie merkwürdige Vorstellungen von Partnerschaft hat, darf eigene Überzeugungen und eigenes Handeln nicht berühren.

Das Problem ist eigentlich nicht die Meinungsverschiedenheit zwischen Berlin und Washington. Das Problem ist die europäische Schwäche, die sich amerikanische Politiker an den machtbesoffenen Amoklauf gewöhnen ließ.

Gruß
Wolfgang

Fehlinterpretation!
Hallo Geisha,

es liegt kein Bündnisfall vor!
Oder hat der Irak die USA abgegriffen?
Das wäre mir aber neu!
Im Gegenteil: es stellte sich heraus, dass die El Kaida nicht im Irak sind (er würde sie sofort einbuchten; das hat aber nichts mit UNO oder USA zu tun)
Ebenso stellte sich heraus, dass der Giftgasangriff und die dadurch erfolgte Vergasung vieler Zivilisten nicht vom Irak ausging, sonder der Iran der Übeltäter war.
Mit allergrößter Wahrscheinlichkeit hat der Irak nichts mit dem 11.9. zu tun. Dann schon eher Saudi-Arabien. Dort stammen die meisten der Täter her. Und aus SA werden sie finanziert.
als, das Lügengespinst der Bushgang bricht immer weiter zusammen. Und deswegen beissen sie auch blindwütig um sich (z.B. Rumsfeld, usw.)

Grüße
Raimund

Nein, aber ich bin fest davon überzeugt, dass ohne den
Eingriff der Aliierten Du heute die Deutsch-Chinesische Grenze
bewachen müsstest…

Ich fürchte eher, daß ich an der russischen Antlantikküste stationiert wäre.

Ich sehe vielmehr die Schwierigkeiten darin, dass man hier
nicht verstehen will, dass es keine friedliche große
Multi-Kulti-Weltgemeinschaft gibt und auch nicht geben wird.

Ich verstehe das nicht nur sondern ich weiß es und bin sogar froh darüber. Die amerikanischen Betrebungen die Welt in eine wirtschaftliche und politische Monokultur nach ihrem Vorbild zu verwandeln sind in meinen Augen eine Gefahr für die Menscheit.

Ich denke, der Fachist in dem Spiel ist
Hussein, und er gefährdet den gesamten Westen massiv.

Hussein ist nur ein Diktator und zwar ein ganz unbedeutender. Die USA ist für uns alle ein wesentlich größeres Problem. Im Gegensatz zum Irak ist sie nicht nur bereit ihre Interessen weltweit mit militärischer Gewalt durchzusetzen, sondern sie ist auch stark genug um das tatsächlich zu tun.

Daher muss man Druck zur Abrüstung auf ihn ausüben. Und genau
diesen druck haben wir von ihm genommen

Davon kann ich nichts erkennen.

ja aber das ist doch kein Grund dankbar zu sein… wie Du schon sagst… die Ostdeutschen bekamen ncihts… dadurch das sie nach der Wiedervereinigung endlich Coca-Cola kaufen konnten… sollen sie jetzt dankbar sein? Ich denke nicht.
Letztlich kann man also sagen… der Ostdeutsche verdankt dem Amerikaner einfach nichts…

Hallo,

ich würde das mal mit einer Frage beantworten:
Weshalb waren die USA das einzige Land, welchem der Krieg von Deutschland erklärt wurde?

fragt:
Frank

Hallo,

Nein, aber ich bin fest davon überzeugt, dass ohne den
Eingriff der Aliierten Du heute die Deutsch-Chinesische Grenze
bewachen müsstest…

Ich fürchte eher, daß ich an der russischen Antlantikküste
stationiert wäre.

Ist das besser? Fakt bleibt, dass solcherlei durch unsere amerikanischen Freunde verhindert worden ist.

Ich sehe vielmehr die Schwierigkeiten darin, dass man hier
nicht verstehen will, dass es keine friedliche große
Multi-Kulti-Weltgemeinschaft gibt und auch nicht geben wird.

Ich verstehe das nicht nur sondern ich weiß es und bin sogar
froh darüber. Die amerikanischen Betrebungen die Welt in eine
wirtschaftliche und politische Monokultur nach ihrem Vorbild
zu verwandeln sind in meinen Augen eine Gefahr für die
Menscheit.

Diese Ansicht ist legitim. Illegitim ist es, das eigene Land in massive Wettbewerbsnachteile und somit in massive Probleme zu steuern, so wie Schröder das tut. Deutschland zu isolieren kann nicht funktionieren, dafür haben wir zu wenig Rohstoffe.

Ich denke, der Fachist in dem Spiel ist
Hussein, und er gefährdet den gesamten Westen massiv.

Hussein ist nur ein Diktator und zwar ein ganz unbedeutender.

Falsch, er unterstützt Terroristen, die sich schon morgen auch gegen uns wenden könnten, mit Waffen und Logistik.

Die USA ist für uns alle ein wesentlich größeres Problem. Im
Gegensatz zum Irak ist sie nicht nur bereit ihre Interessen
weltweit mit militärischer Gewalt durchzusetzen, sondern sie
ist auch stark genug um das tatsächlich zu tun.

Glücklicherweise würde das nciht gegen uns gehen, würden wir uns richtig entscheiden.

Daher muss man Druck zur Abrüstung auf ihn ausüben. Und genau
diesen druck haben wir von ihm genommen

Davon kann ich nichts erkennen.

Dann solltest Du Deine Augen öffnen.

Grüße,

Mathias

Falsch, er verdankt ihm, dass er heute was zu essen hat.

Grüße,

Mathias

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Hmm…

müssten wir dann nicht aus die Russen als unsere Freunde betrachten bzw. erst recht?
War die Invasion 44 nciht einfach nur deshalb durcgeführt worden, weil man erkannte das Stalin jetzt auch den Rest allein schaffen würde und sich so den ganzen Kuchen sichern könnte? Ich glaube es ging weniger um den „armen unterdrückten“ Deutschen die Freiheit zu bringen. Es war schlichtweg Drang nach Einfluss und Macht. So wie wir es jetzt auch schon haben.
Es ist doch so… die terroristen sind alle „made by USA“… was soll ich es ausbaden, nur weil die CIA in den 80er Jahren nciht nachdenken konnte? Warum soll ich blind machen was „big brother“ sagt? Sind wir keine eigenständige Nation, die selbst entscheiden kann? Ist es nciht Sinn einer Demokratie das das Volk entscheidet? (Sollte es zumindest) und ich bin mir sicher, das ein grossteil der Deutschen den krieg ablehnt. Dann hat das ein demokratischer Staat zu repektieren Ende und aus… Ich bin sehr froh das endlich mal nein gesagt wird… jahrzehntelang haben die Deutschen ja und amen gesagt… jetzt regt sich endlich mal wieder was. Vielleicht sind wir so etwas wie der Vorreiter für ein geeinetes Europa und die anderen alssen sich einfach nur kaufen. Natürlich sagen die Osteuropäer ja… die wollen in die Nato und ordentlich Militärgeld bekommen.
Ist es da nciht auch komisch, das grosse Ölfirmen längst damit beschäftigt sind, die Ölfelder im Irak aufzuteilen? Hier geht es nciht um Bedrohung oder nicht… einfach nur „Kohle“ darum gehts der Bush-Clique. Clinton-Truppe hätte ja kein anderes problem gehabt, FBI hatte gesagt es gebe keine Bedrohung und nun auf einmal ist sie da? es ist lachhaft und traurig, das die USA die ganze Welt an der Nase herumführen (siehe Beweise und wann sie kamen und wie sie kamen).
Die USA wollen Büttel und das sollte Deutschland bitte nciht werden…

hmm… also das ist ja nun falsch… wie kommst Du darauf? Ich soll dem Amerikaner also dankbar sein weil er aus unternehmerischen Gründen vielelicht das ein oder andere nach Deutschland liefert?

das musst Du mir mal erklären…

Hi!

müssten wir dann nicht aus die Russen als unsere Freunde
betrachten bzw. erst recht?

Tun wir das denn nicht?

War die Invasion 44 nciht einfach nur deshalb durcgeführt
worden, weil man erkannte das Stalin jetzt auch den Rest
allein schaffen würde und sich so den ganzen Kuchen sichern
könnte? Ich glaube es ging weniger um den „armen
unterdrückten“ Deutschen die Freiheit zu bringen. Es war
schlichtweg Drang nach Einfluss und Macht. So wie wir es jetzt
auch schon haben.

Natürlich. Aber wir haben davon massiv profitiert und als dann der kalte Krieg beendet war, baute man eine gleichwertige Partnerschaft auf, die nun von beiden Seiten massiv gefährdet wird.

Es ist doch so… die terroristen sind alle „made by USA“…
was soll ich es ausbaden, nur weil die CIA in den 80er Jahren
nciht nachdenken konnte?

Das ist ein Punkt, jedoch nicht das erschöpfende Argument. Terrorismus entsteht heute aus religiösen Motiven sowie aus Ablehnung gegen eine Unterdrückung, die viele Menschen im nahen Osten empfinden.

Warum soll ich blind machen was „big
brother“ sagt?

Sollst Du nicht.

Sind wir keine eigenständige Nation, die selbst
entscheiden kann?

Doch, das sind wir. Aber unsere Entscheidungen sollten in einem Kontext getroffen werden, nicht etwa aus Landtagswahlkampferwägungen hheraus.

Ist es nciht Sinn einer Demokratie das das
Volk entscheidet? (Sollte es zumindest) und ich bin mir
sicher, das ein grossteil der Deutschen den krieg ablehnt.

Der Großteil der Deutschen ist zu dumm, um eine solche Entscheidung treffen zu können. Und(oder er hat nicht genügend Infos dazu. Denn die Kehrseite, nämlich die wirtschaftliche und politische Isolierung des Landes und die hieraus resultierenden Folgeh, sowie die wachsende Gefahr durch Terroristen erklärt dem Michel keiner. Nur der Focus vom Montag griff das Thema ansatzweise differenziert auf. Aber der Deutsche liest das wohl eher nicht, er ist mit Autobild oder Computerbild beschäftigt.

Dann hat das ein demokratischer Staat zu repektieren Ende und
aus… Ich bin sehr froh das endlich mal nein gesagt wird…

Ich nicht, denn diese Holzhammerdiplomatie kostet uns in den nächsten 10 Jahren viel Geld.

jahrzehntelang haben die Deutschen ja und amen gesagt… jetzt
regt sich endlich mal wieder was. Vielleicht sind wir so etwas
wie der Vorreiter für ein geeinetes Europa und die anderen
alssen sich einfach nur kaufen.

Das Gegenteil ist der Fall: die anderen handeln mit wirtschaftlichem Weitblick, Deutschland reitet Prinzipien, die seine Protagonisten aus den 60ern herübergerettet haben und mit der Realität nicht mehr viel zu tun haben.

Natürlich sagen die
Osteuropäer ja… die wollen in die Nato und ordentlich
Militärgeld bekommen.

Diese Leuten sollten aufgrund eines deutschen Vetos die Mitgliedschaft in der EU versagt bekommen. Mindestens für 20 jahre.

Ist es da nciht auch komisch, das grosse Ölfirmen längst damit
beschäftigt sind, die Ölfelder im Irak aufzuteilen?

That´s business. Und wer ist mal wieder nicht dabei…?

Hier geht
es nciht um Bedrohung oder nicht… einfach nur „Kohle“ darum
gehts der Bush-Clique. Clinton-Truppe hätte ja kein anderes
problem gehabt, FBI hatte gesagt es gebe keine Bedrohung und
nun auf einmal ist sie da? es ist lachhaft und traurig, das
die USA die ganze Welt an der Nase herumführen (siehe Beweise
und wann sie kamen und wie sie kamen).
Die USA wollen Büttel und das sollte Deutschland bitte nciht
werden…

Naja…

Grüße,

Mathias

Das habe ich weiter oben bereits getan. Noch einmal in kürze: Deutschland wurde nach dem Krieg mit massiver Hilfe der Amerikaner wieder aufgebaut. Die Ostzone hingegen wurde noch weiter heruntergewirtschaftet.
Nach der Wiedervereinigung wurden die neuen BL durch westdeutsches Geld augepeppelt bis zum heutigen Tage, diese Mittel haben wir jedoch mittelbar den USA zu verdanken.
Somit ist sogar vor allem der Osten den USA zu Dank verpflichtet.

Grüße,
Mathias

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