Verhältnis Deutsche-Amerikaner

Ist vielleicht vom Thema her das falsche Board, passt aber zur aktuellen Diskussion sehr gut. Von daher stelle ich meine Frage hier.

Es wird ja nun mittlerweile jeden Tag über den Krieg und das nein Deutschlands dazu diskutiert. Des öfteren fällt seit kurzem der begriff des Antiamerikanismus. Gleichzeitig kommt es aber immer wieder zu der Aussage, wir DEUTSCHEN hätten der USA alles zu verdanken, die USA hätte uns geholfen usw.
Wie verhält es sich nun aber mit den Bürgern der ehemaligen DDR (bin einer von jenen), die einen Amerikaner nie zu Gesicht bekommen haben, deren Land nie eine Mark geschenkt wurde (im Gegenteil). Haben diese Leute der USA überhaupt irgendetwas zu verdanken? Müsste man dann nicht differenzieren bzw. zumindest die Rolle der Sowjetunion (Russland) weitaus höher bewerten als die Rolle der USA im 2. WK?
Ich bin für meine Person der Meinung, das ich mich im Grunde genommen für ncihts bedanken muss, abgesehen davon, das die USA den Hitlerfaschismus bekämpften. Doch das taten letztendlich 52 andere Staatne auch. Interessiert in dieser debatte dann also der „Ostbürger“ überhaupt nciht?

Meinungen?

Danke Robby

Hi!
Das hängt wahrscheinlich ab, ob man daran glaubt, dass wir den USA etwas schuldig sind.
Also ich sehe das so, dass man Menschen die, wie ich fast 40 Jahre nach Kriegsende geboren sind, nicht vorschreiben kann, dass sie nicht ein anderes Land kritisieren dürfen nur weil da irgendwas vor ihrer Geburt war. Ich sehe also generell keinen Grund dafür jetzt aus purer Dankbarkeit den Amerikanern blind zu folgen und deshalb sehe ich auch keinen Grund für Ostdeutsche das zu tun.
Gruß
freak

HI,

zum Beispiel lief gerade auf N-TV eine Diskussionsrunde mit Schäuble, der ev. Bischöfin Käßmann, der grünen Sprecherin (Namen vergessen) und einem Amerikaner (war schon mal bei Christiansen).
Eine Aussage des Amerikaners fand ich schlimm… er meinte die Deutschen stehen nciht auf der Seite der USA udn das obwohl sie sich auf den „Lorbeeren“ der amerikanischen gefallenen im 2. WK ausruhen (etwas umschrieben). Eine andere meinte die Deutschen hätten den Amerikanern zu viel zu verdanken. Ich bin deutscher aber verdanken habe ich den Amerikanern nun wirklich nichts.
Sicherlich ist es falsch blind hinterherzulaufen… wie es leider andere Staaten tun… zumal wir jetzt über ein problem diskutieren das USA-gemacht ist… in aller vorraussicht haben wir in 20 Jahren wieder eine Diskussion über einen Krieg, den die USA jetzt gerade am fabrizieren sind in irgendeinem land der welt.
Es ist dieses typische… wer nciht für uns ist… ist gegen uns…

die Amis leiden an Paranoia.

Wenn wir an antiamerikanirismus leiden würden, müssten wir doch alle amerikanischen Produkte boykottieren. Unsere Supermärkte wären praktisch leer. Keine Coca Cola, Nike Schuhe, keine amerikanischen Parfums usw.

Immer wird erwähnt, wir könnten uns wirtschaftlich nicht diese Haltung leisten. Mal anders herum gesehen, die Amerikaner auch nicht. Schließlich sind die Deutschen einer ihrer größten Exportabnehmer. Die sollen sich beruhigen.

Viele Grüße

G

Hi!

zum Beispiel lief gerade auf N-TV eine Diskussionsrunde mit
Schäuble, der ev. Bischöfin Käßmann, der grünen Sprecherin
(Namen vergessen) und einem Amerikaner (war schon mal bei
Christiansen).
Eine Aussage des Amerikaners fand ich schlimm… er meinte die
Deutschen stehen nciht auf der Seite der USA udn das obwohl
sie sich auf den „Lorbeeren“ der amerikanischen gefallenen im
2. WK ausruhen (etwas umschrieben).

Das ist typische US-Militärrhetorik und i9ch unterschreibe solche Aussagen nicht.

Eine andere meinte die
Deutschen hätten den Amerikanern zu viel zu verdanken. Ich bin
deutscher aber verdanken habe ich den Amerikanern nun wirklich
nichts.

Das ist grundfalsch, denn dass Dein hintern nicht schon in der Armee zur Bewachung der Deutsch-Chinesischen Grenze sitzt, hast Du ganz persönlich größtenteils den Amerikanern zu verdanken.
Ferner ist die Frage schon sehr interessant, was F, die UdSSR und GB mit D angestellt hätten nach 1945, wenn es die Amis nicht gegeben hätte…

Sicherlich ist es falsch blind hinterherzulaufen… wie es
leider andere Staaten tun… zumal wir jetzt über ein problem
diskutieren das USA-gemacht ist…

…und uns alle betrifft. Wer sich verpisst, darf später auch nicht meckern, wenn sich ein Industrieland darüber beschwert, dass man der Hort für Terroristen mit Sozialhilfebezugsanspruch geworden ist.

in aller vorraussicht haben
wir in 20 Jahren wieder eine Diskussion über einen Krieg, den
die USA jetzt gerade am fabrizieren sind in irgendeinem land
der welt.

Natürlich haben wir die.
Der Trugschluß ist, dass die USA das anzetteln und wir nichts dafür können. Es geht um die Verteilung der Rohstoffe. Wir müssen uns nun eben entscheiden, auf welcher Seite wir stehen wollen in 50 Jahren. Entwicklungsland oder wohlhabendes Land. Dass so etwas nicht Friede, Freude, Eierkuchen - mäßig abgeht, dürfte wohl klar sein. Böse Welt…

Es ist dieses typische… wer nciht für uns ist… ist gegen
uns…

Ganz recht. Wofür bist Du?

Grüße,

Mathias

Das ist grundfalsch, denn dass Dein hintern nicht schon in der
Armee zur Bewachung der Deutsch-Chinesischen Grenze sitzt,
hast Du ganz persönlich größtenteils den Amerikanern zu
verdanken.
Ferner ist die Frage schon sehr interessant, was F, die UdSSR
und GB mit D angestellt hätten nach 1945, wenn es die Amis
nicht gegeben hätte…

Das sehe ich anders… aber das ist auch die unterschiedliche Auffassung des krieges zwischen West- und Ostdeutschen. Die einen sehen ihren Befreier im Aerikaner die anderen im Russen. des weiteren ist es auch, das ich der Meinung bin, das die Sowjets den Hauptanteil am Krieg getragen haben… einzig und allein die Frage der Macht drängte letztlich die Alliierten nach Europa.
Die Frage was D nach 1945 ohne die Amis gemacvht hätte kann man ja nur differneziert betrachten. Im Osten war SBZ, dort wurde nie was hineingepunpt… dennoch sollen auch diese Bürger heute der USA dankbar sein. Da frage ich wofür?

Robby

Hi Robby,

Die Frage was D nach 1945 ohne die Amis gemacvht hätte kann
man ja nur differneziert betrachten. Im Osten war SBZ, dort
wurde nie was hineingepunpt… dennoch sollen auch diese Bürger
heute der USA dankbar sein. Da frage ich wofür?

Ich kenne keinen Deutschen, der sagen würde, er ist den Amis dankbar (außer die Politiker, die rollen den roten Teppich aus und biedern sich an, dass es einem schlecht wird). Das man die Entwicklung Ost und West nach 1945 nicht in einen Topf werfen kann, liegt auf der Hand. Und wofür die ‚Ossis‘ den ‚Amis‘ nach der Wiedervereinigung dankbar sein sollten, tut sich mir nicht auf.

Gruß

G

Hi!

Das ist grundfalsch, denn dass Dein hintern nicht schon in der
Armee zur Bewachung der Deutsch-Chinesischen Grenze sitzt,
hast Du ganz persönlich größtenteils den Amerikanern zu
verdanken.
Ferner ist die Frage schon sehr interessant, was F, die UdSSR
und GB mit D angestellt hätten nach 1945, wenn es die Amis
nicht gegeben hätte…

Das ist ja jetzt wohl mehr als widersprüchlich. Entweder Deutschland hätte den Krieg gewonnen (Dt.-Chin.-Grenze) oder aber verloren (Inhalt der zweiten Aussage).
Ich glaube ja, daß die Engländer ohne Beteiligung der Amerikaner sich wenn überhaupt weit weniger in Europa engagiert hätten, D-Day hätte vermutlich nie stattgefunden, und Hitler und Stalin hätten irgendeinen zweifelhaften Friedensvertrag geschlossen. Nicht das ich es schade fände, daß dem nicht so ist, nur kann man keine sicheren Aussagen darüber machen, wie WKII ohne die Amis abgelaufen wäre.

…und uns alle betrifft. Wer sich verpisst, darf später auch
nicht meckern, wenn sich ein Industrieland darüber beschwert,
dass man der Hort für Terroristen mit
Sozialhilfebezugsanspruch geworden ist.

In der Innenpolitik ist die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit sehr gut. Das dürfte wohl kaum zu Verstimmungen führen.

Natürlich haben wir die.
Der Trugschluß ist, dass die USA das anzetteln und wir nichts
dafür können. Es geht um die Verteilung der Rohstoffe. Wir
müssen uns nun eben entscheiden, auf welcher Seite wir stehen
wollen in 50 Jahren. Entwicklungsland oder wohlhabendes Land.

Ob wir das Öl von amerikanischen Firmen oder von Arabern kaufen wollen?
Ob es in 50 Jahren überhaupt noch große mengen Öl gibt…?

Dass so etwas nicht Friede, Freude, Eierkuchen - mäßig abgeht,
dürfte wohl klar sein. Böse Welt…

Purer Imperialismus. Wenn es darum geht - daran dürfte wohl kein Zweifel bestehen - dann soll Bush das aber bitte auch sagen. Dieses elende Selbstverdeidigungsgeseiere ist nicht nur lächerlich, es beleidugt auch die Intelligenz derer, die das Glauben sollen.
Amerika will nicht einfach nur „seinen Platz an der Sonne“, es will die Sonne besitzen. Wenn wir bereit sind, das zu unterstützen, dafür daß wir gelegentlich etwas Licht abbekommen, dann nur zu. Aber bitte ohne fadenscheinige Rhetorik.

Ganz recht. Wofür bist Du?

Für UNS.

Gruß
L.

hallo Robby,
der gute Mann hat verstecken wollen, dass die USA nicht in den Krieg eingegriffenn hat, um uns von Hitler zu befreien oder den Juden- und Zigeunermord zu stoppen… sondern um ausschließlich seine Pfründe zu sichern und eine Militärbasis in Europa gegen den Zukünftigen Gegener Sowjetunion zu haben.
Dass wir davon in gewisser Weise profitierten, hat damit nichts zu tun.
An D haben die USA ganz phantastisch verdient.

Grüße
Raimund

hallo L.,
es ist zwar müssig, zu diskutieren, wer den Krieg gewonnen hätte, doch glaube ich, dass D ohne Eingreifen der USA zumindest ein Patt erreicht hätte.
Ob das gut für uns gewesen wäre, will ich bezweifeln. Doch stalin hätte den Krieg ohne die massive Unterstützung der USA nicht durchstehen können. England stand trotz ebenfalls kräftiger Unterstützung 14 Tage vor der Kapitulation. Und Frankreich?
Und das Jahr 2003 hätte D evtl, nicht mehr erlebt.
Grüße
Raimund

Da sieht man das du keine Ahnung hast.
Wenn Bush senior damals 1990 nicht der vereinigung zugestimmt hätte, wäre sie so schnell nicht gekommen. Die Engländer wollten
die Wiedervereinigung nicht und die Franzosen waren auch nicht begeistert. (Maggi Thatcher hatte regelrecht angst vor einemm
„Groß-Deutschland“). Dank Gorbi und BushSenior haben wir die Wiedervereinigung und auch unsere volle Eigenständigkeit erhalten.
Ich bin auch nicht für einen Krieg aber Schröder hätte seine
Äußerungen auch lassen können und seine Stellungnahme bis zur
Abstimmung im Sicherheitsrat auch für sich behalten können, wie das andere Staaten aus diplomatischen Gründe auch tun.
Er hättte das nicht vorher tun sollen, so hat er auch den
Druck auf den Irak verringert den die Amis ausüben um Saddam zur mittarbeit zu bewegen.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi,

dieses verdienen habe ich erst neulich wieder bestätigt bekommen. Der Kapitulationsvertrag sah vor, das Deutschland sämtliche Patentrechte abzugeben hatte… ein amerikanischer Wissenschaftler hat den Werd auf über 4 Billionen (oder waren es Billiarden) geschätzt… alleine nur die Rechte… nicht das was daraus produziert wurde…

hallo Robby,

es gibt zwei Möglichkeiten: entweder es sind die deutschen Billionen, was etwas hoch gegriffen wäre, oder es sind die amerikanischen. Dort sind Milliarden: „a billion“. Und schon kommen wir in glaubhaftere Größen.
Doch das, was daraus verdient wurde ist natürlich weitaus mehr. Und dieser Patentklau ging noch weiter: Messerschmitt entwickelte nach dem Krieg einen Senkrechtstarter, ein Jagdflugzeug, das aussah, wie eine Lockheed F 104 mit Schwenkflügel.
Dann wurden (nach den ersten erfolgreichen Probeflügen) die Gelder gestrichen und Messerschmitt dazu „anumiert“, die Konstruktionspläne den Amis zu geben.
Nur ein Beispiel.
Auch wäre die „Raumfahrt“ der USA noch lange nicht so weit, hätten sie nicht die A4 (V 2) kassiert… samt Entwickler.

Da sind die Sowjets schon arme Schweine dagegen gewesen: die hatten nur die Handwerker kassieren können.
Doch die Gewinne waren nicht nur auf diesem Sektor: die Investitionen im zerstörtem Deutschland brachten goldene Eier.
uew…
Es war halt wie in allen Kriegen (nicht nur die der USA): der Soldat stirbt für den Verdienst der Mächtigen.

Grüße
Raimund

Billionen und Milliarden und Quellen
Hallo,

dieses verdienen habe ich erst neulich wieder bestätigt
bekommen. Der Kapitulationsvertrag sah vor, das Deutschland
sämtliche Patentrechte abzugeben hatte… ein amerikanischer
Wissenschaftler hat den Werd auf über 4 Billionen (oder waren
es Billiarden) geschätzt… alleine nur die Rechte… nicht das
was daraus produziert wurde…

Er meinte wohl Milliarden Dollar auf deutsch oder Billionen Dollar auf Englisch, denn amerikanisch-englische Billionen entsprechend woanders Millarden. Auf diesen Gag fallen sogar wissentschaftliche Lehrbuecher rein, ob Naturwissenschaften oder Wirtschaftswissenschaften.

Aber was soll’s, es trat nicht so ein wie es angeblich vorgesehen war oder man zeige mir mit Quellen das Gegenteil.

bis dahin, Peter

Hallo Sylvia,
das sehe ich etwas anders.
die USA haben 40 Jahre groß getönt, dass der böse Sowjet die Vereinigung des guten, liebren Deutschlands verhindere und sie sofort dafür wären. Dann hat Gorbatschov als Kaufmann gehandelt (sdie Sowjetunion war und ist ja zahlungsunfähig) und hat den Ballst abgeworfen. Soll jetzt der Ami sagen: nein, wir machen hier nicht mit?
Also, so bescheuert ist er nicht!
Frankreich war übrigens wie England ein strikter Gegener der wiedervereinigung. Erst durch einige Zugeständnisse der Kohlregierung war F bereit, zuzustimmen. Und da blieb England wohl nichts anderes mehr übrig, als zuzustimmen. Verdient haben sie alle daran, besonders Frankreich.
Übrigens: wer schrie am lautesten gegen diese Wiedervereinigung? nein, nicht die diversen Politiker! Die vor dem Mauerfall „Rübergemachten“! Die hätten am liebsten die Mauer um 50 m höher gemacht.
Grüße
Raimund
der sich 1990 wahnsinnig gefreut hat. Und heute noch dazu steht

Haben diese Leute der USA überhaupt irgendetwas zu verdanken?

Das Verhältnis von BRD und USA ist durchaus mit dem von DDR und UdSSR vergleichbar. Beide Teile Deutschlans sind bzw. waren Satellitenstaaten ihrer jeweiligen Besatzungsmächte.

dass Dein hintern nicht schon in der
Armee zur Bewachung der Deutsch-Chinesischen Grenze sitzt,
hast Du ganz persönlich größtenteils den Amerikanern zu
verdanken.

Das kann doch nur ein Schreibfehler sein oder glaubst Du tatsächlich, daß die Amerikaner einen größeren Anteil am Ausgang des zweiten Weltkrieges haben als die Russen?

Der Trugschluß ist, dass die USA das anzetteln und wir nichts
dafür können. Es geht um die Verteilung der Rohstoffe. Wir
müssen uns nun eben entscheiden, auf welcher Seite wir stehen
wollen in 50 Jahren. Entwicklungsland oder wohlhabendes Land.
Dass so etwas nicht Friede, Freude, Eierkuchen - mäßig abgeht,
dürfte wohl klar sein. Böse Welt…

Das schließt auch die Frage ein, ob wir auf der Seite einer Supermacht stehen wollen, an deren Spitze eine Militärdiktatur oder gar eine faschistische Regierung sitzt. Genau das kann nämlich passieren, wenn es uns nicht gelingt Amerika zur Besinnung zu bringen.

Hallo Sylvia,
das sehe ich etwas anders.
die USA haben 40 Jahre groß getönt, dass der böse Sowjet die
Vereinigung des guten, liebren Deutschlands verhindere und sie
sofort dafür wären. Dann hat Gorbatschov als Kaufmann
gehandelt (sdie Sowjetunion war und ist ja zahlungsunfähig)
und hat den Ballst abgeworfen. Soll jetzt der Ami sagen: nein,
wir machen hier nicht mit?
Also, so bescheuert ist er nicht!
Frankreich war übrigens wie England ein strikter Gegener der
wiedervereinigung. Erst durch einige Zugeständnisse der
Kohlregierung war F bereit, zuzustimmen. Und da blieb England
wohl nichts anderes mehr übrig, als zuzustimmen. Verdient
haben sie alle daran, besonders Frankreich.
Übrigens: wer schrie am lautesten gegen diese
Wiedervereinigung? nein, nicht die diversen Politiker! Die vor
dem Mauerfall „Rübergemachten“! Die hätten am liebsten die
Mauer um 50 m höher gemacht.

Stimmt

Grüße
Raimund
der sich 1990 wahnsinnig gefreut hat. Und heute noch dazu
steht

Ich auch!
Und deshalb sollte Schröder etwas mehr diplomatisches geschick beweisen. Wir sind alle nicht allein auf der Welt man muß als Politiker schon etwas mehr Fingerspitzengefühl zeigen.
Das trifft auf Bush genauso zu wie Schröder.

nun ja… wenn wir mal schauen… 1944 kam die Invasion…da stand die Front im Osten bereits an der polnischen grenze. Historiker sgaen ja das der krieg bereits 41 verloren war… würde also bedeuten das der Einsatz der USA den Krieg höchstens verkürzt hat.

ok… inwieweit das ein Übersetzungsfehler sein mag oder nicht… muss ich nachlesen… dennoch bleibt der Wert. Mal noch solch ein Beispiel:
Als die Amerikaner im Raum Ohrdruf (Jonastal) einmarschierten, wurde die Bevölkerung aufgefordert abends die Fenster zu schliessen und zu verhängen…man sagte das das was man hier gefunden hätte, die Schuld der Deutschen ausglich. Bedeutet also das das was man dort fand den Tod von 6 Millionen Juden ausglich… was immer das auch war… es zeigt den Wert… (ist übrigens mit zeugenaussagen belegt)