Ist vielleicht vom Thema her das falsche Board, passt aber zur aktuellen Diskussion sehr gut. Von daher stelle ich meine Frage hier.
Es wird ja nun mittlerweile jeden Tag über den Krieg und das nein Deutschlands dazu diskutiert. Des öfteren fällt seit kurzem der begriff des Antiamerikanismus. Gleichzeitig kommt es aber immer wieder zu der Aussage, wir DEUTSCHEN hätten der USA alles zu verdanken, die USA hätte uns geholfen usw.
Wie verhält es sich nun aber mit den Bürgern der ehemaligen DDR (bin einer von jenen), die einen Amerikaner nie zu Gesicht bekommen haben, deren Land nie eine Mark geschenkt wurde (im Gegenteil). Haben diese Leute der USA überhaupt irgendetwas zu verdanken? Müsste man dann nicht differenzieren bzw. zumindest die Rolle der Sowjetunion (Russland) weitaus höher bewerten als die Rolle der USA im 2. WK?
Ich bin für meine Person der Meinung, das ich mich im Grunde genommen für ncihts bedanken muss, abgesehen davon, das die USA den Hitlerfaschismus bekämpften. Doch das taten letztendlich 52 andere Staatne auch. Interessiert in dieser debatte dann also der „Ostbürger“ überhaupt nciht?
Meinungen?
Danke Robby