Hallo!
Ich schreibe zur Zeit eine Seminararbeit über das Thema Flirten. Dabei gehe ich kurz auf die Kommunikationstheorie ein. Außerdem möchte ich verdeutlichen welchen großen Anteil die nonverbale Kommunikation im Vergleich zur rein verbalen Kommunikation besitzt.
Bisher habe ich aber noch keine wissenschaftliche Quelle gefunden, die das belegen kann.
Kann mir jemand helfen?
Hallo
Ich schreibe zur Zeit eine Seminararbeit über das Thema
Flirten. Dabei gehe ich kurz auf die Kommunikationstheorie
ein. Außerdem möchte ich verdeutlichen welchen großen Anteil
die nonverbale Kommunikation im Vergleich zur rein verbalen
Kommunikation besitzt.
Interessant!
Bisher habe ich aber noch keine wissenschaftliche Quelle
gefunden, die das belegen kann.
Kann mir jemand helfen?
Ich kann Dir nicht helfen, aber ich *vermute*,
dass die „nonverbale Kommunikation“ ca. 100%
ausmacht, insbesondere die der verbalen K.
selbst zugrundeliegende und innewohnende
nonverbale K. Letztere ist imho ausschlaggebend.
Anders gesagt: Inhaltliches Credo der „verbalen K.“
ist nahezu immer irrelevant.
Mein Senf
Grüe
CMБ
Ich glaube es sind 3% zu 97%. Aber ich habe eben keine wissenschaftliche Quelle!
Moin, Felix,
Ich glaube es sind 3% zu 97%. Aber ich habe eben keine
wissenschaftliche Quelle!
die dürfte auch schwer zu finden sein. Nonverbale Kommunikation hat derart viele Facetten, dass kein Beobachter alle gleichzeitig bewusst erfassen kann. Daran dürfte jedes Experiment scheitern.
Gruß Ralf
Hallo!
Ich schreibe zur Zeit eine Seminararbeit über das Thema
Flirten. Dabei gehe ich kurz auf die Kommunikationstheorie
ein. Außerdem möchte ich verdeutlichen welchen großen Anteil
die nonverbale Kommunikation im Vergleich zur rein verbalen
Kommunikation besitzt.
habe leider nur dies gefunden:
http://www.allg-psych.uni-koeln.de/inhaltsanalyse/do…
Über den unterschiedlichen Stellenwert der nonverb. Komm. bei Mann und Frau.
Interessant in diesem Zusammenhang finde ich auch dieses Thema:
http://www.regio-press-medien.de/partners.htm
Beziehungen im WWW haben „offline“-Parallele
[…]Beziehungen im Internet, per E-Mail oder in Chat-Räumen laufen nicht viel anders ab als im richtigen Leben. Das Mann-Frau-Verhalten im Netz […]spiegelt das übliche Beziehungsverhalten „offline“ wieder.
Marion
Hallo Felix,
ich hab mal gegoogelt mit den Suchbegriffen:
„Verbale nonverbale Kommunikation“
Da kommt Einiges, z.B.
http://www.uni-saarland.de/fak5/krause/nonverb.htm
Ob Du dort auch Angaben zum Verhältnis verbaler zu nonverbaler Kommunikation findest weiß ci allerdings nicht.
Viel Erfolg
Ullrich Sander
Hallo!
Naja, wenn es eine wissenschaftliche Abhandlung werden soll, wäre aktuelle Fachliteratur nicht schlecht?
An den meisten Universitäten hat man Zugriff auf Online-Ressourcen, incl. auf die ansonsten schon einmal überaus teuren Originalartikel.
Notfalls kann man auch über „google“ suchen - natürlich die wissenschaftliche Abteilung:
http://scholar.google.de/scholar?hl=de&lr=&q=percept…
Geeignete Suchbegriffe habe ich bereits eingefügt.
Persönlich finde ich das Thema sehr spannend, weise aber darauf hin, dass bei älteren Artikeln sehr häufig die Gefahr besteht, dass sie heute nicht mehr up-to-date sind (oder auch einfach falsch, z.B. die James-Lange-Theorie, *grusel*)
Emotionen sind leider lange Zeit sehr stiefmütterlich in der Psychologie behandelt worden (Sie waren Anfang des letzten Jahrhunderts sehr verpöhnt, da der Mensch eher als „geistiges“ Wesen verstanden werden sollte, und die von der Psychoanalyse zwar sehr verschiedenen DIsziplinen der kognitiven Psychologie klammern Emotion als Bestandteil ihrer Forschung leider weitestgehend aus).
Erst mit der Psychoendokrinologie und den bildgebenden Verfahren ist die Emotionsforschung so richtig in Schwung gekommen. Dass heißt aber leider auch, genaues weiß man so überhaupt nicht.
In Bezug auf Partnerpräferenz und Geruch (z.B. Peromonale Vermittlung - auch beim Menschen?) wird eine Ähnlichkeit bzw. Unähnlichkeit im MHC (Major histocompatibilitycomplex) brw. HLA (Humanes Leukozyten Antigen) diskutiert, d.h. immunologische Einflüsse zwecks besserer genetischer Anlagen.
Lieben Gruß
Patrick