Ich gehe morgen zu einem Urologen, da sich mein Hodensack in letzter Zeit öfters mal verhärtet. Ich habe allerdings Angst, dass der Arzt mich missversteht und sofort an Krebs denkt und den Hoden entfernen lässt. Denn an den Hoden direkt fühlt sich alles normal an. Diese Verhärtung des Hodensacks ist dann beidseitig und tritt immer dann auf, wenn meine Hoden besonders „in Bewegung“ waren, z.B. beim Fahrradfahren oder Joggen. Ist das auch ein Zeichen für Krebs oder ist das möglicherweiße sogar ein natürlicher Schutzvorgang?
bitte keine sorge machen, so schnell greift kein arzt nach dem messer, und nicht jede besonderheit am körper muß krankhaft, geschweige denn krebs sein! lass es von deinem urologen untersuchen, er wird sagen, dass das „normale“ bewegungen von muskelfasern sind die jeder mann hat.
gruß martin
Hallo Gehra,
da jetzt schon morgen ist und der Besuch beim Urologen bestimmt ergeben hat, dass es sich nicht um Krebs handelt und der Hoden nicht sofort entfernt wurde, sollte sich die Frage erledigt haben.
Oder?
Gute Besserung!